Mittwoch, 28. März 2007
Warum ID in der Ursprungsfrage eine Existenzberechtigung hat
Auf Genesisnet erschien ein interessanter Artikel von Reinhard Junker, zu einer im Blog "Schöpfung und Evolution" aufgeworfenen Frage und mehrerer dort dazu in verschiedenen Beiträgen erörterten Argumente.

Aufgrund der ausführlichen Darstellung, hier der gesonderte Link:

http://www.genesisnet.info/schoepfung_evolution/n78.php

Daraus als Fazit ein Zitat:

"In der Ursprungsfrage geht es darum, auf der Grundlage gegenwärtig verfügbarer Befunde einen hypothetischen vergangenen Prozess zu rekonstruieren. Ein solcher Prozess kann nur beschreibend simuliert, nicht aber direkt untersucht werden. Wer die Option ID offenhält, wird nicht nur versuchen, das Potential gesetzmäßig beschreibbarer Prozesse auszuloten, sondern auch aktiv nach Indizien für Planung (Design-Signalen) suchen. Das Mittel dazu ist Naturwissenschaft, auch wenn der Schluss auf das Wirken eines Designers über Naturwissenschaft hinausgeht. Wer diese Option ID ausschließt, versagt sich möglicherweise Erkenntnisse, die er mit dieser Option gewinnen könnte." (Hervorhebung von mir)

Übrigens: Allgemein habe ich Genesisnet.info schon seit längerem auf meiner Linkliste eingetragen und ist dort auch nicht wegzudenken.

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Montag, 26. März 2007
Widerstand gegen hohe Dosen radioaktiver Strahlung
Wie hohe Dosen radioaktiver Strahlung überstanden werden können zeigen einige Bakterien:

http://www.newscientist.com/article/dn11447-tough-bug-reveals-key-to-radiation-resistance.html

Dieses Ergebnis halte ich für bedeutend.

In meiner eigenen Theorie zur Primzahlkodierung des radioaktiven Zerfalls ergibt sich ja die Binäreigenschaft von chemischen Elementen:

Es gibt chemische Elemente, deren Kerne zum einen stabil sein können, und deren gerne aber gleichzeitig, also mit der gleichen Anzahl von Protonen und Neutronen (und Elektronen entsprechend der Protonen) selten zerfallen können.

Solche Elemente offenbaren dann diese Eigenschaft, dass sie eine errechnete Halbwertszeit von ca. 10^12 Jahren und mehr haben.

Dies wiederum zeigt, dass man über Zeiträume mit konstanten Zerfalssraten in der Natur nicht rechnen kann. Eine Variation der Zerfallsrate in beiden Richtungen ist damit plausibel (beschleunigter, aber auch abgebremster Zerfall).

Daraus ergeben sich zwei Probleme:

a) Radiometrische Altersdatierungen sind stets mit anderen verfügbaren Altersbestimmungsmethoden zu korellieren. Sie dürfen als maßgebliche Richtgröße nicht herangezogen werden.

b) Bei einem beschleunigtem Zerfall während der Erdgeschichte reagieren Organismen ab bestimmten Dosen mit Gendefekte bishin zur Auslöschung.

Insbesondere Punkt b) ist mit dem gefundenem Forschungsergebnis mit gegen hohen radioaktiven Dosen resistenten Bakterien entschärft. Gerade wenn solche Mechanismen in höheren Organismen greifen können. Es wäre dann zu fragen, ob zu früheren Zeiten nicht solche Mechanismen auch in höheren Organismen anzutreffen waren, aber verloren gingen.

So dass auch früher hohe Dosen gut vertragen wurden. Dieses Bild würde aber heutige radiometrische Datierungen verfälschen.

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Mittwoch, 21. März 2007
Private Rakete erreicht den Weltraum
Das ist doch eine Meldung wert und zeigt wozu Privatinitiative fähig ist:

http://space.newscientist.com/article/dn11424-budget-private-rocket-finally-reaches-space.html



Es gibt natürlich auch solche Initiativen, die wohl nicht ernst gemeint sind:

Just for fun: Das Spaceship Project

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Dienstag, 20. März 2007
Höhlen auf dem Mars?
Wieder nur ein NASA PR-Gag oder mehr?

Dunkle Flecken sollen Höhleneingänge auf dem Mars markieren:

http://www.nature.com/news/2007/070312/full/070312-11.html

Sollte sich das bewahrheiten, dann würde ich dort nach Quellen des detektierten Methangases suchen...

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Montag, 19. März 2007
E8 Lie Gruppe kartiert
Eine sehr wichtige Arbeit konnte nun abgeschlossen werden:

Die Kartierung der Lie-Gruppe E8.

http://www.sciencedaily.com/releases/2007/03/070319090520.htm

Diese fundamentale Arbeit ist sehr wichtig für die weitere Erforschung von Theorien, die eine komplexe Geometrie benötigen. So auch für die Weltformel.

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Freitag, 9. März 2007
Auch technische Information repliziert sich und evolviert
Oft wird ja betont, dass man technische Information schon deswegen nicht mit biologischer Information ohne weiteres vergleichen kann, weil in der Biologie ja eine Reproduktion und Variation von Generation zu Generation stattfindet. So könnte also im Gegensatz zur technischen Information doch eine Höherentwicklung der Komplexität stattfinden.

Dass seit einigen Jahren nun auch bzgl. Reproduktion und Evolution technische mit biologische Information gerechtfertigter weise verglichen werden kann, habe ich nun in folgendem Beitrag belegt:

http://evolution-schoepfung.blogspot.com/2007/03/klaus-lange-zur-vergleichbarkeit-von.html

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Trash becomes Treasure
Wie die sogenannte Junk DNS mehr und mehr als nützlich und wertvoll herausstellt, zeigt folgender Artikel:

http://www.sciencentral.com/articles/view.php3?type=article&article_id=218392305

Somit findet eine klare und seit langem begründete Voraussage des ID Konzeptes immer mehr Belege.

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Mittwoch, 7. März 2007
Rätselhafter Meeresboden
Eine sensationelle Entdeckung über ein extrem tiefes Loch im Meeresboden. Diese Überraschung ist noch nicht sinnvoll einzuordnen und zu bewerten.

Aber allemal interessant genug, um sie aufmerksam zu begleiten:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,470276,00.html

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