Mittwoch, 2. Mai 2007
Globale Erwärmung: Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Pluto und viele Monde
Nicht nur die Erde ist von globaler Erwärmung betroffen. Schon seit längerem ist bekannt, dass auch andere atmosphäretragende Planeten solche Klimaveränderungen zu bewältigen haben.

Es scheint daher ein interplanetares Phänomen zu sein und hat daher nicht ursächlich mit dem Energieverbrauch des Menschen zu tun.

Selbstverständlich haben wir dennoch auf unser Raumschiff Erde zu achten und nach Möglichkeit nachhaltig zu wirtschaften.

Der aktuelle Hype aber, alle solche Klimaschwankungen auf der Erde auf menschliches Fehlverhalten zurück zu führen sind irreführend und veschleiern ein ganz anderes Phänomen.

Dies muss nicht unbedingt mit der Sonne zu tun haben, sondern kann auch von außerhalb des Sonnensystems herrühren.

Angesichts der sonnensystemweiten Erwärmung von Planeten ist ein Kyotoprotokoll wohl doch in erster Linie ein Ablenkungsmanöver vor ganz anderen Problemen und Phänomenen.

Hier die Zusammenfassung aller Meldungen über Veränderungen im Sonnnensystem:

http://motls.blogspot.com/2006/05/global-warming-on-jupiter.html

Siehe dazu auch ganz aktuell die Meldung vom Mars:

http://www.uncommondescent.com/off-topic/global-warming-on-mars-a-mere-coincidence/

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Montag, 16. April 2007
Software Design als Forschungsimpuls für Genetik
Im Intelligent Design Konzept ist es ganz seltbstverständlich, dass man die offensichtlichen Konstruktionseigenschaften in der Natur ernst nimmt und zielgerichtet in der Forschung berücksichtigt.

Daher wird man entsprechend technischer Funktionalitäten auch hinsichtlich biologischer Strukturen solche dort untersuchen.

Wie gerade der Bereich des Software-Designs in der Genetik für neue Forschungsimpulse sorgen kann, wenn es um die sog. Junk-DNA geht, zeigt mein Beitrag auf Christoph Heiligs Blog "Schöpfung und Evolution". Diesen möchte ich auch den Lesern hier nicht vorenthalten:

http://evolution-schoepfung.blogspot.com/2007/04/klaus-lange-software-design-als.html

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Mittwoch, 11. April 2007
Zielgerichtete Evolution gehört zum Intelligent Design Konzept
Diese eigentlich selbstverständliche Aussage ist es Wert noch einmal zu betonen und eine Ikone des Intelligent Design, der Mathematiker William Dembski (siehe Linkliste), macht das noch einmal klar:

http://www.uncommondescent.com/evolution/is-directed-evolution-darwinian/

Unter Evolution - auch über Grundtypen hinweg - muss nicht unbedingt die (neo-)darwinsche verstanden werden und kann daher Teil des ID Konzepts sein. Zielgerichtete Evolution ist es sogar sicher.

In Dembski's Worten:

Just because the word “evolution” is used doesn’t mean that homage is being paid to Darwin. “Directed evolution” properly falls under ID.

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Montag, 2. April 2007
Realisierung von Self-evolution Software-Code
Folgende interessant Arbeit:

Ming-Yang Hou, Xi-Yang Liu, He-Hui Liu; Fifi: An Architecture to Realize Self-evolving of Java Program; SEAMS’06, May 21–22, 2006, Shanghai, China.

über diese Java-Architektur:

self-evolving software architecture on java

veranlasste mich, meine Betrachtungen zur Vergleichbarkeit von technischer funktionaler Information mit biologischer Information fortzusetzen und zu vertiefen. Nachzulesen auf Christoph Heiligs Blog:

http://evolution-schoepfung.blogspot.com/2007/04/klaus-lange-realisierung-von-sich.html

Weitergehende Betrachtungen werden folgen.

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Donnerstag, 29. März 2007
Sechseck am Saturnsüdpol
Eine interessante geometrische Figur entdeckte die Sonde Cassini auf dem Südpol des Saturn:

http://www.astronews.com/news/artikel/2007/03/0703-021.shtml

Diese überrschende Struktur inmitten von Wolkenwirbeln wirft die prinzipielle Fragen auf, wie chaotisch dynamische Systeme, wie das Paradebeispiel eines Sturmes, wirklich sind.

Schon die fraktale Geometrie machte in ihrer chaostheoretischen Forschungsergebnissen klar, dass selbst chaotisch anmutetende Verhältnisse in der Natur einem Determinismus unterliegen.

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Mittwoch, 28. März 2007
Warum ID in der Ursprungsfrage eine Existenzberechtigung hat
Auf Genesisnet erschien ein interessanter Artikel von Reinhard Junker, zu einer im Blog "Schöpfung und Evolution" aufgeworfenen Frage und mehrerer dort dazu in verschiedenen Beiträgen erörterten Argumente.

Aufgrund der ausführlichen Darstellung, hier der gesonderte Link:

http://www.genesisnet.info/schoepfung_evolution/n78.php

Daraus als Fazit ein Zitat:

"In der Ursprungsfrage geht es darum, auf der Grundlage gegenwärtig verfügbarer Befunde einen hypothetischen vergangenen Prozess zu rekonstruieren. Ein solcher Prozess kann nur beschreibend simuliert, nicht aber direkt untersucht werden. Wer die Option ID offenhält, wird nicht nur versuchen, das Potential gesetzmäßig beschreibbarer Prozesse auszuloten, sondern auch aktiv nach Indizien für Planung (Design-Signalen) suchen. Das Mittel dazu ist Naturwissenschaft, auch wenn der Schluss auf das Wirken eines Designers über Naturwissenschaft hinausgeht. Wer diese Option ID ausschließt, versagt sich möglicherweise Erkenntnisse, die er mit dieser Option gewinnen könnte." (Hervorhebung von mir)

Übrigens: Allgemein habe ich Genesisnet.info schon seit längerem auf meiner Linkliste eingetragen und ist dort auch nicht wegzudenken.

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Montag, 26. März 2007
Widerstand gegen hohe Dosen radioaktiver Strahlung
Wie hohe Dosen radioaktiver Strahlung überstanden werden können zeigen einige Bakterien:

http://www.newscientist.com/article/dn11447-tough-bug-reveals-key-to-radiation-resistance.html

Dieses Ergebnis halte ich für bedeutend.

In meiner eigenen Theorie zur Primzahlkodierung des radioaktiven Zerfalls ergibt sich ja die Binäreigenschaft von chemischen Elementen:

Es gibt chemische Elemente, deren Kerne zum einen stabil sein können, und deren gerne aber gleichzeitig, also mit der gleichen Anzahl von Protonen und Neutronen (und Elektronen entsprechend der Protonen) selten zerfallen können.

Solche Elemente offenbaren dann diese Eigenschaft, dass sie eine errechnete Halbwertszeit von ca. 10^12 Jahren und mehr haben.

Dies wiederum zeigt, dass man über Zeiträume mit konstanten Zerfalssraten in der Natur nicht rechnen kann. Eine Variation der Zerfallsrate in beiden Richtungen ist damit plausibel (beschleunigter, aber auch abgebremster Zerfall).

Daraus ergeben sich zwei Probleme:

a) Radiometrische Altersdatierungen sind stets mit anderen verfügbaren Altersbestimmungsmethoden zu korellieren. Sie dürfen als maßgebliche Richtgröße nicht herangezogen werden.

b) Bei einem beschleunigtem Zerfall während der Erdgeschichte reagieren Organismen ab bestimmten Dosen mit Gendefekte bishin zur Auslöschung.

Insbesondere Punkt b) ist mit dem gefundenem Forschungsergebnis mit gegen hohen radioaktiven Dosen resistenten Bakterien entschärft. Gerade wenn solche Mechanismen in höheren Organismen greifen können. Es wäre dann zu fragen, ob zu früheren Zeiten nicht solche Mechanismen auch in höheren Organismen anzutreffen waren, aber verloren gingen.

So dass auch früher hohe Dosen gut vertragen wurden. Dieses Bild würde aber heutige radiometrische Datierungen verfälschen.

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