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Freitag, 26. Oktober 2007
ISS via Teleskop gefilmt
klauslange,16:41h
Mal eine schöne Filmaufnahme eines Amateur-Astronomen von der ISS

Quelle:
http://www.astroinfo.org/forum/viewtopic.php?t=3128&sid=8ab1234faf1ad0f2c1b93ed4b5fcd280

Quelle:
http://www.astroinfo.org/forum/viewtopic.php?t=3128&sid=8ab1234faf1ad0f2c1b93ed4b5fcd280
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Donnerstag, 25. Oktober 2007
Helligkeitsausbruch auf Kometen sichtbar
klauslange,19:13h
Eine sehr interessante Meldung hat astronews.com parat:
http://www.astronews.com/news/artikel/2007/10/0710-036.shtml
Daraus:
"Der Komet 17P/Holmes sorgte jetzt für eine gewaltige Überraschung: Normalerweise ist er auch in größeren Amateurfernrohren nur ein schwaches Objekt. Am Dienstag aber kam es zu einem gewaltigen Ausbruch auf dem Kometen. Die Helligkeit von 17P/Holmes steigerte sich innerhalb von 24 Stunden um mehr als das Fünfhunderttausendfache. Er leuchtet jetzt so hell wie die Sterne im Großen Wagen."
Man kann das alles mit dem bloßen Auge beobachten.
Interessant dabei ist die Geschichte:
"Eigentlich ist es in der Entfernung, in der 17P/Holmes die Sonne umrundet zu kalt, als dass besondere Aktivitäten des Kometen zu erwarten wären. Ein solcher Helligkeitsausbruch, wie der jetzige, wurde noch bei keinem anderen Kometen beobachtet. Allerdings scheint Holmes aus unbekannten Gründen dafür anfällig zu sein: Der Komet wurde nämlich am 6. November 1892 von Edwin Holmes aus London bei Beobachtungen des Andromedanebels während eines ähnlichen Ausbruchs entdeckt.
Verhält der Schweifstern sich diesmal ähnlich, sollte er rund eine Woche lang hell am Nachthimmel leuchten und langsam durch das Sternbild Perseus wandern. 1892 nahm seine Helligkeit nur langsam ab und er konnte nach seiner Entdeckung noch für drei Wochen ohne optische Hilfsmittel verfolgt werden. In dieser Zeit wuchs der Durchmesser seiner Gas- und Staubhülle, der Koma, auf die Größe des Vollmonds an. Damit waren die Überraschungen aber noch nicht zu Ende, denn 75 Tage nach dem ersten folgte im Januar 1893 ein zweiter, ähnlich starker Ausbruch."
Wer um 3 Uhr morgens nichts besseres vor hat, der kann ihn sich mal anschauen (Fernglas lohnt sich für noch mehr Details). Der Artikel gibt eine gute Wegbeschreibung, wo man den Kometen am Himmel findet.
http://www.astronews.com/news/artikel/2007/10/0710-036.shtml
Daraus:
"Der Komet 17P/Holmes sorgte jetzt für eine gewaltige Überraschung: Normalerweise ist er auch in größeren Amateurfernrohren nur ein schwaches Objekt. Am Dienstag aber kam es zu einem gewaltigen Ausbruch auf dem Kometen. Die Helligkeit von 17P/Holmes steigerte sich innerhalb von 24 Stunden um mehr als das Fünfhunderttausendfache. Er leuchtet jetzt so hell wie die Sterne im Großen Wagen."
Man kann das alles mit dem bloßen Auge beobachten.
Interessant dabei ist die Geschichte:
"Eigentlich ist es in der Entfernung, in der 17P/Holmes die Sonne umrundet zu kalt, als dass besondere Aktivitäten des Kometen zu erwarten wären. Ein solcher Helligkeitsausbruch, wie der jetzige, wurde noch bei keinem anderen Kometen beobachtet. Allerdings scheint Holmes aus unbekannten Gründen dafür anfällig zu sein: Der Komet wurde nämlich am 6. November 1892 von Edwin Holmes aus London bei Beobachtungen des Andromedanebels während eines ähnlichen Ausbruchs entdeckt.
Verhält der Schweifstern sich diesmal ähnlich, sollte er rund eine Woche lang hell am Nachthimmel leuchten und langsam durch das Sternbild Perseus wandern. 1892 nahm seine Helligkeit nur langsam ab und er konnte nach seiner Entdeckung noch für drei Wochen ohne optische Hilfsmittel verfolgt werden. In dieser Zeit wuchs der Durchmesser seiner Gas- und Staubhülle, der Koma, auf die Größe des Vollmonds an. Damit waren die Überraschungen aber noch nicht zu Ende, denn 75 Tage nach dem ersten folgte im Januar 1893 ein zweiter, ähnlich starker Ausbruch."
Wer um 3 Uhr morgens nichts besseres vor hat, der kann ihn sich mal anschauen (Fernglas lohnt sich für noch mehr Details). Der Artikel gibt eine gute Wegbeschreibung, wo man den Kometen am Himmel findet.
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Dienstag, 16. Oktober 2007
LHC@home
klauslange,13:37h
Fast alle kennen das vernetzte Rechnerprojekt SETI@home, das einem ermöglicht den eigenen Rechner zur Auswertung von Datenpaketen zur Verfügung zu stellen, etwa als Bildschirmschoner und in sontigen Betriebspausen.
Dies nun kann man auch für die Feinjustierung des LHCs nutzen, wie NewScientist meldet:
http://space.newscientist.com/article/dn12791-you-too-can-do-particle-physics.html
Eine sinnvolle Sache, wie ich finde.
Hier der direkte Link zum LHC@home:
http://lhcathome.cern.ch/lhcathome/
Eine gute Möglichkeit direkt Anteil an der Meilensteinforschung des LHC zu haben.
Dies nun kann man auch für die Feinjustierung des LHCs nutzen, wie NewScientist meldet:
http://space.newscientist.com/article/dn12791-you-too-can-do-particle-physics.html
Eine sinnvolle Sache, wie ich finde.
Hier der direkte Link zum LHC@home:
http://lhcathome.cern.ch/lhcathome/
Eine gute Möglichkeit direkt Anteil an der Meilensteinforschung des LHC zu haben.
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Freitag, 12. Oktober 2007
Al Gore erhält Friedensnobelpreis
klauslange,15:20h
PR ist alles.
Al Gore hat sich nun als Vorkämpfer der Klimahysterie den Friedensnobelpreis ergattert.
http://www.welt.de/politik/article1258448/Friedensnobelpreis_fuer_Klimakaempfer_Al_Gore_.html
Um nicht missverstanden zu werden:
Auch ich sehe den Klimawandel als erwiesen an, doch dass ursächlich der Mensch dies zu verantworten hat, ist doch sehr zweifelhaft.
Eine atmosphärische Erwärmung ist auf fast allen Planeten des Sonnensystems in den letzten 25 Jahren registriert worden, die eben eine Atmosphäre besitzen. Übrigens auch auf ensprechende Monde. Eine Ausnahme dabei ist die Venus, die schon jetzt ein solches Treibhausklima besitzt, dass man ein Anstieg der Durchschnittstemperatur nicht mehr messen konnte.
Aus der Erdgeschichte, wenn man zum Beispiel die tiefen Schichten des Polareises auswertet, weiß man von sehr drastischen Klimaveränderungen, ohne dass man den Menschen dafür verantwortlich machen konnte.
Es gibt in der Tat zunehmend ernsthafte Zweifel an den menschengemachten Klimawandel. Natürlich heißt das nicht, dass man mit der Umwelt nach belieben verfahren darf und dass man nachhaltiges Wirtschaften nicht fördern sollte. Im Gegenteil. Natürlich sollte man die Umwelt, die sich nunmal in einem großen Wandel befindet, nicht noch zusätzlich belasten.
Aber mit den Medienkampagnien erweckt man nur den Eindruck diese Veränderungen in den Griff zu haben, weil sie ja menschengemacht seien.
Ferner hat man ein weiteres Mittel, um einer neuen Weltordnung Vorschub zu leisten, die sich ökologisch gebärdet aber den atheistischen Humanismus im Sinn hat.
Dies geschieht durch eine Propagandamaschenerie ohne gleichen. Erst kürzlich hat ein Gericht in den USA dem Propagandafilm Gores wissenschaftliche Fehler attestiert.
http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2007_10_11_Al_Gore_Filmfehler.php
Naja, für dem Friedensnobelpreis hats gereicht.
Doch dann hätte man auch gleich Roland Emmerich für seinen dramaturgisch wieder einmal sehr gut inszenierten Film "The day after tomorrow" mit auszeichnen müssen.
Doch dann wäre eben das deutlich geworden:
Das ganze ist inszeniert.
Und das ist es, was ich kritisiere!
Al Gore hat sich nun als Vorkämpfer der Klimahysterie den Friedensnobelpreis ergattert.
http://www.welt.de/politik/article1258448/Friedensnobelpreis_fuer_Klimakaempfer_Al_Gore_.html
Um nicht missverstanden zu werden:
Auch ich sehe den Klimawandel als erwiesen an, doch dass ursächlich der Mensch dies zu verantworten hat, ist doch sehr zweifelhaft.
Eine atmosphärische Erwärmung ist auf fast allen Planeten des Sonnensystems in den letzten 25 Jahren registriert worden, die eben eine Atmosphäre besitzen. Übrigens auch auf ensprechende Monde. Eine Ausnahme dabei ist die Venus, die schon jetzt ein solches Treibhausklima besitzt, dass man ein Anstieg der Durchschnittstemperatur nicht mehr messen konnte.
Aus der Erdgeschichte, wenn man zum Beispiel die tiefen Schichten des Polareises auswertet, weiß man von sehr drastischen Klimaveränderungen, ohne dass man den Menschen dafür verantwortlich machen konnte.
Es gibt in der Tat zunehmend ernsthafte Zweifel an den menschengemachten Klimawandel. Natürlich heißt das nicht, dass man mit der Umwelt nach belieben verfahren darf und dass man nachhaltiges Wirtschaften nicht fördern sollte. Im Gegenteil. Natürlich sollte man die Umwelt, die sich nunmal in einem großen Wandel befindet, nicht noch zusätzlich belasten.
Aber mit den Medienkampagnien erweckt man nur den Eindruck diese Veränderungen in den Griff zu haben, weil sie ja menschengemacht seien.
Ferner hat man ein weiteres Mittel, um einer neuen Weltordnung Vorschub zu leisten, die sich ökologisch gebärdet aber den atheistischen Humanismus im Sinn hat.
Dies geschieht durch eine Propagandamaschenerie ohne gleichen. Erst kürzlich hat ein Gericht in den USA dem Propagandafilm Gores wissenschaftliche Fehler attestiert.
http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2007_10_11_Al_Gore_Filmfehler.php
Naja, für dem Friedensnobelpreis hats gereicht.
Doch dann hätte man auch gleich Roland Emmerich für seinen dramaturgisch wieder einmal sehr gut inszenierten Film "The day after tomorrow" mit auszeichnen müssen.
Doch dann wäre eben das deutlich geworden:
Das ganze ist inszeniert.
Und das ist es, was ich kritisiere!
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Freitag, 5. Oktober 2007
Nicht-Kommutativität im Lichtstrahl
klauslange,13:07h
Wir alle kennen im Alltag die Rechenregel, dass bei der Addition oder Multiplikation das Ergebnis nicht davon abhängig ist, in welcher Reihenfolge die Elemente verknüpft werden.
So ist
a + b = b + a
a*b = b*a
Diese Eigenschaft wird als Kommutativität bezeichnet. Doch diese Eigenschaft gilt nicht für alle Bereiche. In der Mathematik kennt man auch Konstruktionen, bei denen
a*b <> b*a
gilt.
Eine in der Natur vorhandene Entsprechung wurde nun auch in Licht nachgewiesen, wobei es zu bizarren Ergebnissen kommt, berichtet folgender Artikel:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/284268.html
So ist
a + b = b + a
a*b = b*a
Diese Eigenschaft wird als Kommutativität bezeichnet. Doch diese Eigenschaft gilt nicht für alle Bereiche. In der Mathematik kennt man auch Konstruktionen, bei denen
a*b <> b*a
gilt.
Eine in der Natur vorhandene Entsprechung wurde nun auch in Licht nachgewiesen, wobei es zu bizarren Ergebnissen kommt, berichtet folgender Artikel:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/284268.html
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Mittwoch, 19. September 2007
Meteoriteneinschlag verursacht Krankheitssymptome in Peru
klauslange,11:06h
Folgende Kurzmeldung möchte ich vor dem Vergessen bewahren, weil dahinter interessante Aspekte stehen könnte:
http://de.news.yahoo.com/afp/20070919/tts-peru-gesundheit-weltraum-bunt-c1b2fc3_1.html
Falls die Story aus dem Netz genommen wird, wie schon bei solchen Inhalten des öfteren geschehen, hier noch mal als Zitat von yahoo.de:
"AFP - Mittwoch, 19. September, 04:59 UhrLima (AFP) - Nach dem Einschlag eines Meteoriten in der Nähe ihres Dorfes sind 200 Peruaner an einer rätselhaften Übelkeit mit Erbrechen und Kopfschmerzen erkrankt. Wissenschaftler untersuchten am Dienstag (Ortszeit) in der Nähe des Bauerndorfes Carancas den dicken Rauch, der von dem acht Meter tiefen und 20 Meter breiten Krater aufstieg, den der Himmelskörper bei seinem Einschlag am Samstag gerissen hatte. Der stechende Rauch habe seine Nase und seinen Hals gereizt, obwohl er eine Maske getragen habe, sagte ein Wissenschaftler. Nach Angaben des Ingenieurs Renan Ramirez vom peruanischen Institut für Atomenergie wurde am Krater aber keine Strahlung gemessen."
Mal sehen, was draus wird...
http://de.news.yahoo.com/afp/20070919/tts-peru-gesundheit-weltraum-bunt-c1b2fc3_1.html
Falls die Story aus dem Netz genommen wird, wie schon bei solchen Inhalten des öfteren geschehen, hier noch mal als Zitat von yahoo.de:
"AFP - Mittwoch, 19. September, 04:59 UhrLima (AFP) - Nach dem Einschlag eines Meteoriten in der Nähe ihres Dorfes sind 200 Peruaner an einer rätselhaften Übelkeit mit Erbrechen und Kopfschmerzen erkrankt. Wissenschaftler untersuchten am Dienstag (Ortszeit) in der Nähe des Bauerndorfes Carancas den dicken Rauch, der von dem acht Meter tiefen und 20 Meter breiten Krater aufstieg, den der Himmelskörper bei seinem Einschlag am Samstag gerissen hatte. Der stechende Rauch habe seine Nase und seinen Hals gereizt, obwohl er eine Maske getragen habe, sagte ein Wissenschaftler. Nach Angaben des Ingenieurs Renan Ramirez vom peruanischen Institut für Atomenergie wurde am Krater aber keine Strahlung gemessen."
Mal sehen, was draus wird...
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Künstliche Saltation erzeugt
klauslange,11:02h
Folgende Meldung erinnert mich an Schindewolfs Saltationen, hier nur vom Menschen künstlich erzeugt:
http://www.dradio.de/dlf/meldungen/forschak/670915/
http://www.dradio.de/dlf/meldungen/forschak/670915/
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Mittwoch, 12. September 2007
Eine "neue" Idee, die sehr stark an Burkhard Heims 6D Theorie erinnert
klauslange,12:19h
Um es mal so neutral wie möglich zu formulieren:
Ein Mathematiker stellt eine erweiterte Raumzeit vor, wobei die beiden extra Dimensionen zeitartig sein sollen.
Die Minkowski-Koordinaten
s^2 = x^2 +y^2 +z^2 -(ct)^2
erhalten nun die beiden Koordinaten
-([kappa]u)^2 -([gamma]v)^2
dazu.
"Zeitartig" bedeutet hierbei zunächst nur, dass sie ein negatives Vorzeichen besitzen, wie eben bei der Zeitkoordinate. Dies rührt aber daher, dass diese Koordinate eben einen imaginären Vorfaktor besitzt (+ict) und bei der Quadrierung dann negativ wird.
Genau diese Erweiterung nun benutzte in den 50er Jahren auch Heim. Mehr noch, dass es drei solche (3+3) Räume gibt, ist exakt das, was Heim geschrieben hatte.
Eine interessante Gleichheit beider Ansätze, nur dass der nun als neu genannte Ansatz mit keinem Wort den Namen des deutschen Forschers nennt.
Hier der Link:
http://www.physorg.com/news96027669.html
Ein Mathematiker stellt eine erweiterte Raumzeit vor, wobei die beiden extra Dimensionen zeitartig sein sollen.
Die Minkowski-Koordinaten
s^2 = x^2 +y^2 +z^2 -(ct)^2
erhalten nun die beiden Koordinaten
-([kappa]u)^2 -([gamma]v)^2
dazu.
"Zeitartig" bedeutet hierbei zunächst nur, dass sie ein negatives Vorzeichen besitzen, wie eben bei der Zeitkoordinate. Dies rührt aber daher, dass diese Koordinate eben einen imaginären Vorfaktor besitzt (+ict) und bei der Quadrierung dann negativ wird.
Genau diese Erweiterung nun benutzte in den 50er Jahren auch Heim. Mehr noch, dass es drei solche (3+3) Räume gibt, ist exakt das, was Heim geschrieben hatte.
Eine interessante Gleichheit beider Ansätze, nur dass der nun als neu genannte Ansatz mit keinem Wort den Namen des deutschen Forschers nennt.
Hier der Link:
http://www.physorg.com/news96027669.html
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