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Donnerstag, 7. Februar 2008
Zweite Meteoritenfalle in der Antarktis entdeckt
klauslange,11:54h
Auf einer Antarktisexpedition sind Forscher fündig geworden: 16 Meteoriten konnten eingesammelt werden. Davon einer mit einem Gewicht von 31 kg aus Eisen.
http://www.g-o.de/wissen-aktuell-7769-2008-02-07.html
Was mir neben dem interessanten Fund an sich noch auffiel, war diese Passage des Berichtes:
"Zielgebiet der von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) ausgerichteten QueenMET-Expedition war ein bislang noch nie besuchtes und somit völlig unerforschtes Gebiet südöstlich des „Wohlthat Massivs“ im Queen Maud Land in der Ostantarktis. Hier ragen aus dem Eis nur noch wenige Bergspitzen (Nunataker) heraus."
Angesichts der Tatsache, dass wir den Mars kartieren und nun wieder ein Wettlauf zum Mond stattfindet, ist es befremdlich, dass es noch immer unerforschte weiße Flecken auf der Erde gibt. Damit will ich nichts gegen die Raumfahrt gesagt haben. Ich bin ein großer Fan dieser wichtigen Forschung im All. Doch ist es schon erstaunlich, dass dieses Queen Maud Land bis zum heutigen Tage noch nie erforscht wurde. Na jedenfalls hatte es schon einen Namen...
http://www.g-o.de/wissen-aktuell-7769-2008-02-07.html
Was mir neben dem interessanten Fund an sich noch auffiel, war diese Passage des Berichtes:
"Zielgebiet der von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) ausgerichteten QueenMET-Expedition war ein bislang noch nie besuchtes und somit völlig unerforschtes Gebiet südöstlich des „Wohlthat Massivs“ im Queen Maud Land in der Ostantarktis. Hier ragen aus dem Eis nur noch wenige Bergspitzen (Nunataker) heraus."
Angesichts der Tatsache, dass wir den Mars kartieren und nun wieder ein Wettlauf zum Mond stattfindet, ist es befremdlich, dass es noch immer unerforschte weiße Flecken auf der Erde gibt. Damit will ich nichts gegen die Raumfahrt gesagt haben. Ich bin ein großer Fan dieser wichtigen Forschung im All. Doch ist es schon erstaunlich, dass dieses Queen Maud Land bis zum heutigen Tage noch nie erforscht wurde. Na jedenfalls hatte es schon einen Namen...
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Donnerstag, 31. Januar 2008
Mit einem blauen Auge davon gekommen...
klauslange,18:02h
... könnte ich sagen.
Wie soll ich als blue eye human sonst auf diese Meldung reagieren?
http://www.sciencedaily.com/releases/2008/01/080130170343.htm
;-)
Wie soll ich als blue eye human sonst auf diese Meldung reagieren?
http://www.sciencedaily.com/releases/2008/01/080130170343.htm
;-)
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Donnerstag, 17. Januar 2008
Römische Uni-Revolte gegen Papst Benedikt
klauslange,14:38h
Unter dem Vorwand einer Rede des damaligen Kardinals Ratzinger aus dem Jahre 1990 revoltierten Professoren und Studenten gegen einen geplanten Vortrag des Papstes an einer Universität in Rom.
Vordergründig geht es um die Causa Galilei im Streit mit der Kirche.
Nun, das Verhalten dieser Professores sagt jedenfalls sehr viel über die bei ihnen heute vorhandenen Ansichten zur akademischen Freiheit aus. Da Proteste im Vorlesungs-Saal angekündigt und genehmigt wurden, sah sich der Papst genötigt seine Rede abzusagen.
Ganz zu schweigen, dass dieses Verhalten eine grobe Verletzung der akademischen Würde darstellt, wollen wir doch mal schauen was der heutige Papst 1990 denn so "verwerfliches" gesagt haben soll, dokumentiert durch kath.net:
http://www.kath.net/detail.php?id=18782
Interessant: Ja, dass man an einer Universität mit "weiträumiger Vernunft" nichts anzufangen weiß, wurde nun eindrücklich unter Beweis gestellt. Historische Korrektheit scheint an dieser akademischen Anstalt auch nicht gern gesehen zu sein. Anders kann man sich die Proteste fussend auf einer solchen Rede nicht erklären.
Jedenfalls soll auch dieser Blog nun zur Veröffentlichung dessen dienen, was Papst Benedikt in seinem Vortrag in Rom sagen wollte. Kath.net hat auch das dokumentiert:
http://www.kath.net/detail.php?id=18774
Hier noch ein sehr schöner Kommentar (Quelle: kath.net):
http://www.kath.net/detail.php?id=18786
Hintergrundinformationen zum Fall Galilei finden sich bei zenit.org:
http://www.zenit.org/article-14244?l=german
Vordergründig geht es um die Causa Galilei im Streit mit der Kirche.
Nun, das Verhalten dieser Professores sagt jedenfalls sehr viel über die bei ihnen heute vorhandenen Ansichten zur akademischen Freiheit aus. Da Proteste im Vorlesungs-Saal angekündigt und genehmigt wurden, sah sich der Papst genötigt seine Rede abzusagen.
Ganz zu schweigen, dass dieses Verhalten eine grobe Verletzung der akademischen Würde darstellt, wollen wir doch mal schauen was der heutige Papst 1990 denn so "verwerfliches" gesagt haben soll, dokumentiert durch kath.net:
http://www.kath.net/detail.php?id=18782
Interessant: Ja, dass man an einer Universität mit "weiträumiger Vernunft" nichts anzufangen weiß, wurde nun eindrücklich unter Beweis gestellt. Historische Korrektheit scheint an dieser akademischen Anstalt auch nicht gern gesehen zu sein. Anders kann man sich die Proteste fussend auf einer solchen Rede nicht erklären.
Jedenfalls soll auch dieser Blog nun zur Veröffentlichung dessen dienen, was Papst Benedikt in seinem Vortrag in Rom sagen wollte. Kath.net hat auch das dokumentiert:
http://www.kath.net/detail.php?id=18774
Hier noch ein sehr schöner Kommentar (Quelle: kath.net):
http://www.kath.net/detail.php?id=18786
Hintergrundinformationen zum Fall Galilei finden sich bei zenit.org:
http://www.zenit.org/article-14244?l=german
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Mittwoch, 19. Dezember 2007
Anmerkungen zum Erklärungspotential von Multiversen
klauslange,14:56h
findet man von mir auf diesem Blog von Christoph Heilig:
http://evolution-schoepfung.blogspot.com/2007/12/anmerkungen-zum-erklrungspotential-von.html
http://evolution-schoepfung.blogspot.com/2007/12/anmerkungen-zum-erklrungspotential-von.html
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Freitag, 7. Dezember 2007
Saturns "flying saucer" moons
klauslange,09:33h
NewScientist präsentiert Monde des Saturns, die von der Form her eine fliegende Untertasse ist. In Science werden Entstehungsszenarien dazu vorgestellt, aber Simulationen und Computergrafiken sind gewöhnlich geduldig.
Hier ein Foto des Mondes Atlas:

(Quelle: NewScientist/ Science)
Hier ein Foto des Mondes Atlas:

(Quelle: NewScientist/ Science)
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Dienstag, 27. November 2007
"Loch" im All durch Nachbarbranen ?
klauslange,12:56h
Folgender Artikel
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/285853.html
macht genau das deutlich, was ich bereits im Februar darstellte (siehe http://designale.blogger.de/stories/690175/ ).
Wenn es weitere Branen - Versen - gibt, dann werden sie auch in irgend einer - oder mehrere - Weise zumindest indirekt mit der unseren interagieren.
Dadurch nimmt das Finetuning in unserem Universum nicht ab, sondern insgesamt im Metaversum zu. Schließlich ist ja zu fragen, was denn passiert wäre, wenn die nun vermuteten Nachbarbran stärker auf unsere in der Frühphase eingewirkt hätte? Dann wäre nicht nur ein Abdruck zu beobachten, sondern unsere Bran hätte sich nicht ausfalten können. Im Gegensatz dazu vielleicht noch ein Gedanke: Wir sehen sogar das Finetuning verstärkt, da die möglichen Nachbarbranen erst eine beschleunigte Expansion anstieß und andere diese wieder zur rechten Zeit abbremste, damit dieses lebensfreundliche Universum bestand haben konnte.
Wie immer man zum Urknall steht. Die Multiversen-These gemäß der M-Theorie entledigt einem nicht notwendigerweise das Finetuning.
Zum Artikel an sich:
Das ganze macht weitere Voraussagen, wie ein entsprechendes Partnerloch. Daher ist es überprüfbar. Ansonsten wäre es ein nachgeschobenes Ergebnis für ein zuvor unerwartet gefundenes Messergebnis. Ich denke, selbst wenn man das Partnerloch findet, hat man zwar eine mögliche Theorie, aber da wird es bestimmt noch andere Erklärungsmöglichkeiten geben, die man erst ausschließen müsste.
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/285853.html
macht genau das deutlich, was ich bereits im Februar darstellte (siehe http://designale.blogger.de/stories/690175/ ).
Wenn es weitere Branen - Versen - gibt, dann werden sie auch in irgend einer - oder mehrere - Weise zumindest indirekt mit der unseren interagieren.
Dadurch nimmt das Finetuning in unserem Universum nicht ab, sondern insgesamt im Metaversum zu. Schließlich ist ja zu fragen, was denn passiert wäre, wenn die nun vermuteten Nachbarbran stärker auf unsere in der Frühphase eingewirkt hätte? Dann wäre nicht nur ein Abdruck zu beobachten, sondern unsere Bran hätte sich nicht ausfalten können. Im Gegensatz dazu vielleicht noch ein Gedanke: Wir sehen sogar das Finetuning verstärkt, da die möglichen Nachbarbranen erst eine beschleunigte Expansion anstieß und andere diese wieder zur rechten Zeit abbremste, damit dieses lebensfreundliche Universum bestand haben konnte.
Wie immer man zum Urknall steht. Die Multiversen-These gemäß der M-Theorie entledigt einem nicht notwendigerweise das Finetuning.
Zum Artikel an sich:
Das ganze macht weitere Voraussagen, wie ein entsprechendes Partnerloch. Daher ist es überprüfbar. Ansonsten wäre es ein nachgeschobenes Ergebnis für ein zuvor unerwartet gefundenes Messergebnis. Ich denke, selbst wenn man das Partnerloch findet, hat man zwar eine mögliche Theorie, aber da wird es bestimmt noch andere Erklärungsmöglichkeiten geben, die man erst ausschließen müsste.
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Mit dem Meteoriten-Taxi durchs Sonnensystem
klauslange,12:08h
Ein sehr interessanter Artikel zeigt weitere Indizien für die Panspermie-These.
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/285856.html
Dass Fred Hoyle, der den Begriff "intelligent design" für den Aufbau des Universums erstmalig benutzte, diese These vertrat, war mir bekannt. Nur wird dieser nicht im Artikel erwähnt, dafür ein anderer Protagonist:
Louis Pasteur
Er wird stets gerne zitiert, wenn es um die Lebensentstehung geht:
"Leben kann nicht aus Nichtleben entstehen."
Dass Pasteur aber auch die Panspermie-These vertrat ist mir neu.
Persönlich stehe ich einer solchen These sehr offen gegenüber. Was mich nur immer wieder wundert ist, warum man in erster Linie darauf kommt, Panspermie in Richtung auf die Erde zu vermutuen und nicht in Richtung von ihr weg.
Jedenfalls würde ich mich sehr wundern, wenn nicht auch auf anderen Himmelskörpern unseres Sonnensystems Miroben gefunden würden, sei es auf der Venus (dort in der Hochatmosphäre), dem Mars oder auf Monden des Jupiters oder Saturns. Dies schon aus dem Grunde, weil ich annehme, dass der lebensfreundlichste Planet unseres Sonnensytems - unsere Erde - andere Planeten mit ihren Lebenskeimen angesteckt hat.
Somit vertrete ich ganz klar die Reverse-Panspermie-These. Konsequenterweise kann ich aber dann deswegen auch nicht die allgemeine Panspermie in Richtung auf die Erde von vornherein ausschließen.
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/285856.html
Dass Fred Hoyle, der den Begriff "intelligent design" für den Aufbau des Universums erstmalig benutzte, diese These vertrat, war mir bekannt. Nur wird dieser nicht im Artikel erwähnt, dafür ein anderer Protagonist:
Louis Pasteur
Er wird stets gerne zitiert, wenn es um die Lebensentstehung geht:
"Leben kann nicht aus Nichtleben entstehen."
Dass Pasteur aber auch die Panspermie-These vertrat ist mir neu.
Persönlich stehe ich einer solchen These sehr offen gegenüber. Was mich nur immer wieder wundert ist, warum man in erster Linie darauf kommt, Panspermie in Richtung auf die Erde zu vermutuen und nicht in Richtung von ihr weg.
Jedenfalls würde ich mich sehr wundern, wenn nicht auch auf anderen Himmelskörpern unseres Sonnensystems Miroben gefunden würden, sei es auf der Venus (dort in der Hochatmosphäre), dem Mars oder auf Monden des Jupiters oder Saturns. Dies schon aus dem Grunde, weil ich annehme, dass der lebensfreundlichste Planet unseres Sonnensytems - unsere Erde - andere Planeten mit ihren Lebenskeimen angesteckt hat.
Somit vertrete ich ganz klar die Reverse-Panspermie-These. Konsequenterweise kann ich aber dann deswegen auch nicht die allgemeine Panspermie in Richtung auf die Erde von vornherein ausschließen.
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Freitag, 23. November 2007
17P/Holmes Koma nun doppelt so groß wie die Sonne
klauslange,17:42h
Hier die interessante Stoey zur Meldung von
Spiegel - Wissenschaft:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,518910,00.html
Daraus:
"Glitscher stützt seine neue Kalkulation über die Größe der Kometen-Koma auf eigene Messungen des Komadurchmessers. Dieser liege derzeit bei 38 Bogenminuten. Eine Zahl, die auch andere Astronomen bestätigen. Weil 17P/Holmes zurzeit etwa 1,65 Astronomische Einheiten (AE) von der Erde entfernt sei, betrage der Durchmesser etwa 2,7 Millionen Kilometer. Damit ist die Koma fast doppelt so groß wie der Sonnendurchmesser von 1,39 Millionen Kilometern. Die Sonne ist im Mittel eine Astronomische Einheit von der Erde entfernt."
Spiegel - Wissenschaft:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,518910,00.html
Daraus:
"Glitscher stützt seine neue Kalkulation über die Größe der Kometen-Koma auf eigene Messungen des Komadurchmessers. Dieser liege derzeit bei 38 Bogenminuten. Eine Zahl, die auch andere Astronomen bestätigen. Weil 17P/Holmes zurzeit etwa 1,65 Astronomische Einheiten (AE) von der Erde entfernt sei, betrage der Durchmesser etwa 2,7 Millionen Kilometer. Damit ist die Koma fast doppelt so groß wie der Sonnendurchmesser von 1,39 Millionen Kilometern. Die Sonne ist im Mittel eine Astronomische Einheit von der Erde entfernt."
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