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Freitag, 26. September 2008
Dritter chinesischer Raumflug gestartet
klauslange,17:54h
Wie Raumfahrer.net berichtet, ist nun zum dritten Mal eine bemannte Rakete Chinas gestartet:
http://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/25092008221928.shtml
Aufgrund der geplanten Ausstiege zweier Taikonauten der drei Mann Besatzung ist eine Vorbereitung auf den ersten bemannten Mondflug der Chinesen innerhalb von zehn Jahren sehr deutlich geworden.
Den Chinesen ist ein Erfolg zu wünschen.
Vielleicht nehmen die Regierungen der ESA - Staaten dies zum Anlass und machen nun im November den Weg frei für eine eigenständig euröpäische bemannte Raumfahrt.
Ansonsten: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
Dies befürchtet zurecht auch die NASA, wie welt.de zu berichten weiß:
http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article2491101/Nasa-fuerchtet-von-China-uebertrumpft-zu-werden.html
http://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/25092008221928.shtml
Aufgrund der geplanten Ausstiege zweier Taikonauten der drei Mann Besatzung ist eine Vorbereitung auf den ersten bemannten Mondflug der Chinesen innerhalb von zehn Jahren sehr deutlich geworden.
Den Chinesen ist ein Erfolg zu wünschen.
Vielleicht nehmen die Regierungen der ESA - Staaten dies zum Anlass und machen nun im November den Weg frei für eine eigenständig euröpäische bemannte Raumfahrt.
Ansonsten: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
Dies befürchtet zurecht auch die NASA, wie welt.de zu berichten weiß:
http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article2491101/Nasa-fuerchtet-von-China-uebertrumpft-zu-werden.html
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Mittwoch, 10. September 2008
Supersymmetrie als mathematisches Designsignal
klauslange,17:18h
Anlässlich des ersten erfolgreichen Testlaufes ( http://www.sciencedaily.com/releases/2008/09/080910091627.htm ) des LHC am Cern in Genf vom heutigen (10.09.2008) Tage, habe ich einige grundlegende Gedanken zur Supersymmetrie als mathematisches Designsignal fertiggestellt, worin sich eine falsifizierbare Aussage befindet:
http://evolution-schoepfung.blogspot.com/2008/09/supersymmetrie-als-mathematisches.html
Der eigentliche wissenschaftliche Betrieb des LHC soll erst am 21.10.2008 beginnen. Und dort auch erst mit niedrigen Energien, wie sie schon an älteren Teilchenbeschleunigern erreicht wurden.
Bahnbrechende Ergebnisse sind dieses Jahr also nicht mehr zu erwarten. Umso wichtiger ist es mir mit obiger Arbeit die vollständige Symmetrie der Naturgesetze als ein mathematisches Designsignal zu vorherzusagen. So dass dies nun falsifiziert werden kann.
http://evolution-schoepfung.blogspot.com/2008/09/supersymmetrie-als-mathematisches.html
Der eigentliche wissenschaftliche Betrieb des LHC soll erst am 21.10.2008 beginnen. Und dort auch erst mit niedrigen Energien, wie sie schon an älteren Teilchenbeschleunigern erreicht wurden.
Bahnbrechende Ergebnisse sind dieses Jahr also nicht mehr zu erwarten. Umso wichtiger ist es mir mit obiger Arbeit die vollständige Symmetrie der Naturgesetze als ein mathematisches Designsignal zu vorherzusagen. So dass dies nun falsifiziert werden kann.
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Donnerstag, 4. September 2008
Evolutionismus contra freier Wille: Abschaffung der Sünde
klauslange,12:08h
In welche Fahrwasser man gerät, wenn man sich als gläubiger Mensch vorbehaltlos dem Evolutionismus anbiedert, zeigt sehr schön folgender kath.net Artikel über die "Abschaffung der Sünde" durch eine evolutionistische Hirnforschung und ihrer vermeintlichen Ergebnisse:
http://www.kath.net/detail.php?id=20754
Absolut lesenswert, nicht nur für Katholiken!!!
Noch eine Ergänzung:
Wie lassen sich die beschriebenen Experimente noch deuten?
Gemäß dem Nobelpreisträger und Begründer der Modernen Hirnforschung John C. Eccles (1903-1997) steht jedes menschliche Gehirn mit seinem Geist, der immateriell ist, in Verbindung.
Wenn einem Propanden anheim gestellt wird nach belieben einen Knopf zu drücken, dann entscheidet der Geist des Propanden nach freiem Willen und verändert die quantenmechanische Wahrscheinlichkeitsamplituden für die Anregungszustände der Neuronen, um diese Entscheidung
a) umzusetzen
und
b) bewusst zu machen.
Somit ist das Gehirn, determiniert durch die Beeinflussung des Geistes, schon für die entsprechende Handlung konditioniert, bevor es organisch dem Propanden bewusst gemacht ist und dieser es seiner materiellen Umgebung mitteilen kann.
So lassen sich auch unbewusste Zustände sehr gut plausibel machen.
Ferner ist es unabdingbar, dass das Gehirn organisch ausreichend funktionstüchtig sein muss, um die Anregungen des Geistes auf die Neuronenmatrix korrekt umzusetzen.
Bei einer krankhaften Veränderung oder einem organischen Gebrechen des Gehirns werden sich Störungen in der Geist-Gehirn-Interaktion einstellen. Daher sind die Ergebnisse bei Split-Brain-Experimente in diesem Rahmen zu sehen.
Dass das Gehirn auch organisch darauf ausgelegt ist, mit einer immateriellen Seinsphäre zu interagieren, erscheint damit schon zwanglsläufig. Somit ist das Vorhandensein des sog. Gottesmoduls im Gehirn keine Begründung für einen durch das Gehirn vorgegaukelten Gott, sondern eher für eine Art Sinnesorgan für etwas, das vorhanden ist. Augen existieren ja deswegen, um vorhandenes Licht zu verarbeiten, und nicht, um uns das Vorhandensein von Licht vorzugaukeln. Entsprechendes kann man für das sog. Gottesmodul annehmen: Verarbeitungen von Signalen aus einer anderen - immateriellen - Seinssphäre. So ist zum Beispiel Information eine solche immaterielle Größe.
Interessante Quellen:
Das Ich und sein Gehirn, John C. Eccles und Karl R. Popper in der Diskussion, Piper, 2004
How the Self Controls Its Brain, John C. Eccles, Springer, 1994
Die Evolution des Gehirns, John C. Eccles, Piper, 1989
http://www.kath.net/detail.php?id=20754
Absolut lesenswert, nicht nur für Katholiken!!!
Noch eine Ergänzung:
Wie lassen sich die beschriebenen Experimente noch deuten?
Gemäß dem Nobelpreisträger und Begründer der Modernen Hirnforschung John C. Eccles (1903-1997) steht jedes menschliche Gehirn mit seinem Geist, der immateriell ist, in Verbindung.
Wenn einem Propanden anheim gestellt wird nach belieben einen Knopf zu drücken, dann entscheidet der Geist des Propanden nach freiem Willen und verändert die quantenmechanische Wahrscheinlichkeitsamplituden für die Anregungszustände der Neuronen, um diese Entscheidung
a) umzusetzen
und
b) bewusst zu machen.
Somit ist das Gehirn, determiniert durch die Beeinflussung des Geistes, schon für die entsprechende Handlung konditioniert, bevor es organisch dem Propanden bewusst gemacht ist und dieser es seiner materiellen Umgebung mitteilen kann.
So lassen sich auch unbewusste Zustände sehr gut plausibel machen.
Ferner ist es unabdingbar, dass das Gehirn organisch ausreichend funktionstüchtig sein muss, um die Anregungen des Geistes auf die Neuronenmatrix korrekt umzusetzen.
Bei einer krankhaften Veränderung oder einem organischen Gebrechen des Gehirns werden sich Störungen in der Geist-Gehirn-Interaktion einstellen. Daher sind die Ergebnisse bei Split-Brain-Experimente in diesem Rahmen zu sehen.
Dass das Gehirn auch organisch darauf ausgelegt ist, mit einer immateriellen Seinsphäre zu interagieren, erscheint damit schon zwanglsläufig. Somit ist das Vorhandensein des sog. Gottesmoduls im Gehirn keine Begründung für einen durch das Gehirn vorgegaukelten Gott, sondern eher für eine Art Sinnesorgan für etwas, das vorhanden ist. Augen existieren ja deswegen, um vorhandenes Licht zu verarbeiten, und nicht, um uns das Vorhandensein von Licht vorzugaukeln. Entsprechendes kann man für das sog. Gottesmodul annehmen: Verarbeitungen von Signalen aus einer anderen - immateriellen - Seinssphäre. So ist zum Beispiel Information eine solche immaterielle Größe.
Interessante Quellen:
Das Ich und sein Gehirn, John C. Eccles und Karl R. Popper in der Diskussion, Piper, 2004
How the Self Controls Its Brain, John C. Eccles, Springer, 1994
Die Evolution des Gehirns, John C. Eccles, Piper, 1989
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Dienstag, 2. September 2008
Wer löst das Krawattenrätsel bis Jahresende?
klauslange,11:26h
...und kann damit 1000 Euro gewinnen...?
Interesse?
Hier:
http://www.springer.com/spektrum+akademischer+verlag/mathematik/krawattenraetsel?SGWID=0-163502-0-0-0
Die Aufbereitung durch den Matheplaneten:
http://www.matheplanet.com/matheplanet/nuke/html/article.php?sid=1194&mode=nested&order=0
Interesse?
Hier:
http://www.springer.com/spektrum+akademischer+verlag/mathematik/krawattenraetsel?SGWID=0-163502-0-0-0
Die Aufbereitung durch den Matheplaneten:
http://www.matheplanet.com/matheplanet/nuke/html/article.php?sid=1194&mode=nested&order=0
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Montag, 25. August 2008
Sternentstehung um schwarze Löcher ?!
klauslange,16:46h
Diesen Verdacht hege ich schon lange, ferner auch der einer Planetenentstehung. Warum sollten um massiven Schwarzen Löchern keine Sterne entstehen? Es ist doch nur eine Frage des richtigen Abstandes im Rahmen der Umgebungsdynamik, gleich Attraktoren in chaotischen Systemen: Ruheinseln.
Ein schwarzes Loch wird die benötigten Materialien schon heranschaffen.
Eine interessante Computersimulation scheint das zu bestätigen, wie astronews berichtet:
http://www.astronews.com/news/artikel/2008/08/0808-024.shtml
Ein schwarzes Loch wird die benötigten Materialien schon heranschaffen.
Eine interessante Computersimulation scheint das zu bestätigen, wie astronews berichtet:
http://www.astronews.com/news/artikel/2008/08/0808-024.shtml
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Freitag, 1. August 2008
NASA: Direkter Beweis für Wasser auf dem Mars
klauslange,14:30h
Die Verbindung von Wasser und Leben ist uns natürlich bestens vertraut.
Selbstverständlich muss dann die NASA Meldung, ihre Sonde Phönix hätte direkt Wasser auf dem MArs nachweisen können, große Beachtung finden.
Obwohl ich jüngste Meldungen vom Titan aufregender finde, ist Mars-Wasser natürlich auch ein sehr schöner Fund.
astronews.com berichtet:
http://www.astronews.com/news/artikel/2008/08/0808-001.shtml
Selbstverständlich muss dann die NASA Meldung, ihre Sonde Phönix hätte direkt Wasser auf dem MArs nachweisen können, große Beachtung finden.
Obwohl ich jüngste Meldungen vom Titan aufregender finde, ist Mars-Wasser natürlich auch ein sehr schöner Fund.
astronews.com berichtet:
http://www.astronews.com/news/artikel/2008/08/0808-001.shtml
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Titan: See aus flüssigem Ethan
klauslange,14:25h
Der Titan ist für mich Kandidat Nr. 1, wenn es um das Auffinden eines vollkommen von der Erde autarkem Ökosystems geht. Sollte man beispielsweise auf dem Mars Mikroben finden, dann könnten diese durch den Austausch von Meteoriten von der Erde stammen, wenn sie sich auf dem Mars dann auch entsprechend angepasst hätten.
Auf Titan könnten wir aber eine ganz exotische Lebensgemeinschaft vorfinden, wenn es überhaupt eine gibt, die unabhängig von der Erde entstanden ist und auf ganz andere Verbindungen beruht.
Daher finde ich die Bestätigung von früheren indirekten Indizien über Ethan-Seen auf Titan viel aufregender, als zum Beispiel Wasserfunde auf dem Mars.
Hier die Titan - Meldung von astronews.com:
http://www.astronews.com/news/artikel/2008/07/0807-046.shtml
Auf Titan könnten wir aber eine ganz exotische Lebensgemeinschaft vorfinden, wenn es überhaupt eine gibt, die unabhängig von der Erde entstanden ist und auf ganz andere Verbindungen beruht.
Daher finde ich die Bestätigung von früheren indirekten Indizien über Ethan-Seen auf Titan viel aufregender, als zum Beispiel Wasserfunde auf dem Mars.
Hier die Titan - Meldung von astronews.com:
http://www.astronews.com/news/artikel/2008/07/0807-046.shtml
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Montag, 21. Juli 2008
Mars: Genug Wasser für Leben auf dem Mars
klauslange,16:27h
Zwei neue Studien belegen, dass es auf dem Mars lang genug große Vorkommen von stehendem Gewässer gab, so dass Leben dort hätte existieren können:
http://www.g-o.de/wissen-aktuell-8537-2008-07-18.html
Zitat aus Scinexx:
„Die Verteilung des Tons im alten Flussbett zeigt, dass stehendes Wasser hier für tausende von Jahren präsent gewesen sein muss“, so Bethany Ehlmann, Hauptautorin der Studie. „Tone sind gut geeignet dafür, organisches Material festzuhalten und zu konservieren. Wenn in dieser Region jemals Leben existierte, ist die Chance groß, dass dessen chemische Spuren in diesem Delta erhalten geblieben sind.“
„Die große Überraschung dieser neuen Ergebnisse ist, wie langlebig und ausgedehnt das Wasser auf dem Mars existierte und wie vielfältig die feuchten Bedingungen waren“, erklärt Scott Murchie, Leiter des CRISM-Teams von der Johns Hopkins University. „Unser ganzes Team ist im Moment dabei, aus den Ergebnissen Listen von Orten zusammenzustellen, an denen zukünftige Marsmissionen landen könnten, um gezielt nach organischer Chemie zu suchen und festzustellen, ob es auf dem Mars jemals Leben gab.“
http://www.g-o.de/wissen-aktuell-8537-2008-07-18.html
Zitat aus Scinexx:
„Die Verteilung des Tons im alten Flussbett zeigt, dass stehendes Wasser hier für tausende von Jahren präsent gewesen sein muss“, so Bethany Ehlmann, Hauptautorin der Studie. „Tone sind gut geeignet dafür, organisches Material festzuhalten und zu konservieren. Wenn in dieser Region jemals Leben existierte, ist die Chance groß, dass dessen chemische Spuren in diesem Delta erhalten geblieben sind.“
„Die große Überraschung dieser neuen Ergebnisse ist, wie langlebig und ausgedehnt das Wasser auf dem Mars existierte und wie vielfältig die feuchten Bedingungen waren“, erklärt Scott Murchie, Leiter des CRISM-Teams von der Johns Hopkins University. „Unser ganzes Team ist im Moment dabei, aus den Ergebnissen Listen von Orten zusammenzustellen, an denen zukünftige Marsmissionen landen könnten, um gezielt nach organischer Chemie zu suchen und festzustellen, ob es auf dem Mars jemals Leben gab.“
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