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Mittwoch, 1. Oktober 2008
Spore: Intelligent Design Spiel macht Evolution verständlich
klauslange,13:17h
Im Blog Evolution und Schöpfung habe ich einen Beitrag des Stringtheoretikers Lubos Motl über das neue PC Game "Spore" besprochen.
Motl hat recht, wenn er, anders als andere Lobeshymnen auf "Spore", nicht nur bemerkt, dass hier spielerisch die Evolutionstheorie sehr verständlich gemacht wird, sondern dass dies an entscheidenden Punkten erst durch Intelligent Design des Spielers, der die Rolle eines Gottes übernimmt, geschieht:
http://evolution-schoepfung.blogspot.com/2008/10/spore-game-intelligent-design-promotes.html
Motl hat recht, wenn er, anders als andere Lobeshymnen auf "Spore", nicht nur bemerkt, dass hier spielerisch die Evolutionstheorie sehr verständlich gemacht wird, sondern dass dies an entscheidenden Punkten erst durch Intelligent Design des Spielers, der die Rolle eines Gottes übernimmt, geschieht:
http://evolution-schoepfung.blogspot.com/2008/10/spore-game-intelligent-design-promotes.html
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Dienstag, 30. September 2008
Auf dem Mars schneit es
klauslange,15:19h
Meist gehen Entdeckungen auf dem Mars mit Formulierungen wie "dies legt nahe", "in ferner Vergangenheit könnte daher" oder "ein weiteres Indiz für" usw.
Doch diesmal regnet es Fakten und das in Form von Schneeflocken.
Der Mars Lander Phönix konnte nachweisen, dass aktuell in Wolken der Marsatmosphäre Schneeflocken exisitieren, die herabregnen, aber den Boden nicht erreichen: Es schneit auf dem Mars!
scinexx berichtet:
http://www.g-o.de/wissen-aktuell-8890-2008-09-30.html
und astronews.com:
http://www.astronews.com/news/artikel/2008/09/0809-044.shtml
Selbstverständlich ist es interessant zu erforschen, ob unter Umständen der Schnee nicht doch den Mars-Boden erreichen kann.
Doch als hartes Faktum bleibt festzuhalten:
Auf dem Mars schneit es.
Irgendwie finde ich dieses Wissen aufregend.
Doch diesmal regnet es Fakten und das in Form von Schneeflocken.
Der Mars Lander Phönix konnte nachweisen, dass aktuell in Wolken der Marsatmosphäre Schneeflocken exisitieren, die herabregnen, aber den Boden nicht erreichen: Es schneit auf dem Mars!
scinexx berichtet:
http://www.g-o.de/wissen-aktuell-8890-2008-09-30.html
und astronews.com:
http://www.astronews.com/news/artikel/2008/09/0809-044.shtml
Selbstverständlich ist es interessant zu erforschen, ob unter Umständen der Schnee nicht doch den Mars-Boden erreichen kann.
Doch als hartes Faktum bleibt festzuhalten:
Auf dem Mars schneit es.
Irgendwie finde ich dieses Wissen aufregend.
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Freitag, 26. September 2008
Dritter chinesischer Raumflug gestartet
klauslange,17:54h
Wie Raumfahrer.net berichtet, ist nun zum dritten Mal eine bemannte Rakete Chinas gestartet:
http://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/25092008221928.shtml
Aufgrund der geplanten Ausstiege zweier Taikonauten der drei Mann Besatzung ist eine Vorbereitung auf den ersten bemannten Mondflug der Chinesen innerhalb von zehn Jahren sehr deutlich geworden.
Den Chinesen ist ein Erfolg zu wünschen.
Vielleicht nehmen die Regierungen der ESA - Staaten dies zum Anlass und machen nun im November den Weg frei für eine eigenständig euröpäische bemannte Raumfahrt.
Ansonsten: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
Dies befürchtet zurecht auch die NASA, wie welt.de zu berichten weiß:
http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article2491101/Nasa-fuerchtet-von-China-uebertrumpft-zu-werden.html
http://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/25092008221928.shtml
Aufgrund der geplanten Ausstiege zweier Taikonauten der drei Mann Besatzung ist eine Vorbereitung auf den ersten bemannten Mondflug der Chinesen innerhalb von zehn Jahren sehr deutlich geworden.
Den Chinesen ist ein Erfolg zu wünschen.
Vielleicht nehmen die Regierungen der ESA - Staaten dies zum Anlass und machen nun im November den Weg frei für eine eigenständig euröpäische bemannte Raumfahrt.
Ansonsten: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
Dies befürchtet zurecht auch die NASA, wie welt.de zu berichten weiß:
http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article2491101/Nasa-fuerchtet-von-China-uebertrumpft-zu-werden.html
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Mittwoch, 10. September 2008
Supersymmetrie als mathematisches Designsignal
klauslange,17:18h
Anlässlich des ersten erfolgreichen Testlaufes ( http://www.sciencedaily.com/releases/2008/09/080910091627.htm ) des LHC am Cern in Genf vom heutigen (10.09.2008) Tage, habe ich einige grundlegende Gedanken zur Supersymmetrie als mathematisches Designsignal fertiggestellt, worin sich eine falsifizierbare Aussage befindet:
http://evolution-schoepfung.blogspot.com/2008/09/supersymmetrie-als-mathematisches.html
Der eigentliche wissenschaftliche Betrieb des LHC soll erst am 21.10.2008 beginnen. Und dort auch erst mit niedrigen Energien, wie sie schon an älteren Teilchenbeschleunigern erreicht wurden.
Bahnbrechende Ergebnisse sind dieses Jahr also nicht mehr zu erwarten. Umso wichtiger ist es mir mit obiger Arbeit die vollständige Symmetrie der Naturgesetze als ein mathematisches Designsignal zu vorherzusagen. So dass dies nun falsifiziert werden kann.
http://evolution-schoepfung.blogspot.com/2008/09/supersymmetrie-als-mathematisches.html
Der eigentliche wissenschaftliche Betrieb des LHC soll erst am 21.10.2008 beginnen. Und dort auch erst mit niedrigen Energien, wie sie schon an älteren Teilchenbeschleunigern erreicht wurden.
Bahnbrechende Ergebnisse sind dieses Jahr also nicht mehr zu erwarten. Umso wichtiger ist es mir mit obiger Arbeit die vollständige Symmetrie der Naturgesetze als ein mathematisches Designsignal zu vorherzusagen. So dass dies nun falsifiziert werden kann.
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Donnerstag, 4. September 2008
Evolutionismus contra freier Wille: Abschaffung der Sünde
klauslange,12:08h
In welche Fahrwasser man gerät, wenn man sich als gläubiger Mensch vorbehaltlos dem Evolutionismus anbiedert, zeigt sehr schön folgender kath.net Artikel über die "Abschaffung der Sünde" durch eine evolutionistische Hirnforschung und ihrer vermeintlichen Ergebnisse:
http://www.kath.net/detail.php?id=20754
Absolut lesenswert, nicht nur für Katholiken!!!
Noch eine Ergänzung:
Wie lassen sich die beschriebenen Experimente noch deuten?
Gemäß dem Nobelpreisträger und Begründer der Modernen Hirnforschung John C. Eccles (1903-1997) steht jedes menschliche Gehirn mit seinem Geist, der immateriell ist, in Verbindung.
Wenn einem Propanden anheim gestellt wird nach belieben einen Knopf zu drücken, dann entscheidet der Geist des Propanden nach freiem Willen und verändert die quantenmechanische Wahrscheinlichkeitsamplituden für die Anregungszustände der Neuronen, um diese Entscheidung
a) umzusetzen
und
b) bewusst zu machen.
Somit ist das Gehirn, determiniert durch die Beeinflussung des Geistes, schon für die entsprechende Handlung konditioniert, bevor es organisch dem Propanden bewusst gemacht ist und dieser es seiner materiellen Umgebung mitteilen kann.
So lassen sich auch unbewusste Zustände sehr gut plausibel machen.
Ferner ist es unabdingbar, dass das Gehirn organisch ausreichend funktionstüchtig sein muss, um die Anregungen des Geistes auf die Neuronenmatrix korrekt umzusetzen.
Bei einer krankhaften Veränderung oder einem organischen Gebrechen des Gehirns werden sich Störungen in der Geist-Gehirn-Interaktion einstellen. Daher sind die Ergebnisse bei Split-Brain-Experimente in diesem Rahmen zu sehen.
Dass das Gehirn auch organisch darauf ausgelegt ist, mit einer immateriellen Seinsphäre zu interagieren, erscheint damit schon zwanglsläufig. Somit ist das Vorhandensein des sog. Gottesmoduls im Gehirn keine Begründung für einen durch das Gehirn vorgegaukelten Gott, sondern eher für eine Art Sinnesorgan für etwas, das vorhanden ist. Augen existieren ja deswegen, um vorhandenes Licht zu verarbeiten, und nicht, um uns das Vorhandensein von Licht vorzugaukeln. Entsprechendes kann man für das sog. Gottesmodul annehmen: Verarbeitungen von Signalen aus einer anderen - immateriellen - Seinssphäre. So ist zum Beispiel Information eine solche immaterielle Größe.
Interessante Quellen:
Das Ich und sein Gehirn, John C. Eccles und Karl R. Popper in der Diskussion, Piper, 2004
How the Self Controls Its Brain, John C. Eccles, Springer, 1994
Die Evolution des Gehirns, John C. Eccles, Piper, 1989
http://www.kath.net/detail.php?id=20754
Absolut lesenswert, nicht nur für Katholiken!!!
Noch eine Ergänzung:
Wie lassen sich die beschriebenen Experimente noch deuten?
Gemäß dem Nobelpreisträger und Begründer der Modernen Hirnforschung John C. Eccles (1903-1997) steht jedes menschliche Gehirn mit seinem Geist, der immateriell ist, in Verbindung.
Wenn einem Propanden anheim gestellt wird nach belieben einen Knopf zu drücken, dann entscheidet der Geist des Propanden nach freiem Willen und verändert die quantenmechanische Wahrscheinlichkeitsamplituden für die Anregungszustände der Neuronen, um diese Entscheidung
a) umzusetzen
und
b) bewusst zu machen.
Somit ist das Gehirn, determiniert durch die Beeinflussung des Geistes, schon für die entsprechende Handlung konditioniert, bevor es organisch dem Propanden bewusst gemacht ist und dieser es seiner materiellen Umgebung mitteilen kann.
So lassen sich auch unbewusste Zustände sehr gut plausibel machen.
Ferner ist es unabdingbar, dass das Gehirn organisch ausreichend funktionstüchtig sein muss, um die Anregungen des Geistes auf die Neuronenmatrix korrekt umzusetzen.
Bei einer krankhaften Veränderung oder einem organischen Gebrechen des Gehirns werden sich Störungen in der Geist-Gehirn-Interaktion einstellen. Daher sind die Ergebnisse bei Split-Brain-Experimente in diesem Rahmen zu sehen.
Dass das Gehirn auch organisch darauf ausgelegt ist, mit einer immateriellen Seinsphäre zu interagieren, erscheint damit schon zwanglsläufig. Somit ist das Vorhandensein des sog. Gottesmoduls im Gehirn keine Begründung für einen durch das Gehirn vorgegaukelten Gott, sondern eher für eine Art Sinnesorgan für etwas, das vorhanden ist. Augen existieren ja deswegen, um vorhandenes Licht zu verarbeiten, und nicht, um uns das Vorhandensein von Licht vorzugaukeln. Entsprechendes kann man für das sog. Gottesmodul annehmen: Verarbeitungen von Signalen aus einer anderen - immateriellen - Seinssphäre. So ist zum Beispiel Information eine solche immaterielle Größe.
Interessante Quellen:
Das Ich und sein Gehirn, John C. Eccles und Karl R. Popper in der Diskussion, Piper, 2004
How the Self Controls Its Brain, John C. Eccles, Springer, 1994
Die Evolution des Gehirns, John C. Eccles, Piper, 1989
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Dienstag, 2. September 2008
Wer löst das Krawattenrätsel bis Jahresende?
klauslange,11:26h
...und kann damit 1000 Euro gewinnen...?
Interesse?
Hier:
http://www.springer.com/spektrum+akademischer+verlag/mathematik/krawattenraetsel?SGWID=0-163502-0-0-0
Die Aufbereitung durch den Matheplaneten:
http://www.matheplanet.com/matheplanet/nuke/html/article.php?sid=1194&mode=nested&order=0
Interesse?
Hier:
http://www.springer.com/spektrum+akademischer+verlag/mathematik/krawattenraetsel?SGWID=0-163502-0-0-0
Die Aufbereitung durch den Matheplaneten:
http://www.matheplanet.com/matheplanet/nuke/html/article.php?sid=1194&mode=nested&order=0
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Montag, 25. August 2008
Sternentstehung um schwarze Löcher ?!
klauslange,16:46h
Diesen Verdacht hege ich schon lange, ferner auch der einer Planetenentstehung. Warum sollten um massiven Schwarzen Löchern keine Sterne entstehen? Es ist doch nur eine Frage des richtigen Abstandes im Rahmen der Umgebungsdynamik, gleich Attraktoren in chaotischen Systemen: Ruheinseln.
Ein schwarzes Loch wird die benötigten Materialien schon heranschaffen.
Eine interessante Computersimulation scheint das zu bestätigen, wie astronews berichtet:
http://www.astronews.com/news/artikel/2008/08/0808-024.shtml
Ein schwarzes Loch wird die benötigten Materialien schon heranschaffen.
Eine interessante Computersimulation scheint das zu bestätigen, wie astronews berichtet:
http://www.astronews.com/news/artikel/2008/08/0808-024.shtml
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