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Freitag, 17. Oktober 2008
Zehn Jahre "fides et ratio"
klauslange,15:07h
Vor zehn Jahren veröffentlichte der große Papst Johannes Paul II. die Enzyklika "fides et ratio".
Papst Benedikt XVI. nahme dies zum Anlass in einer Ansprache diese Wegweisende und an Aktualität nichts einbüßende Enzyklika seines Vorgängers zu würdigen.
kath.net berichtet:
http://www.kath.net/detail.php?id=21109
Daraus zwei Zitate:
Benedikt XVI. zitierte jene Stelle der Enzyklika, wo es heißt: „Es ist der Glaube, der die Vernunft dazu herausfordert, aus jedweder Isolation herauszutreten und für alles, was schön, gut und wahr ist, etwas zu riskieren. So wird der Glaube zum überzeugten und überzeugenden Anwalt der Vernunft“ (56). Und er fügte hinzu, dass die Suche nach der Wahrheit vor allem dann Früchte trage, wenn sie von der Liebe zur Wahrheit getragen sei.
Heute allerdings sei ein Abdriften von einem spekulativen zu einem experimentellen Denken festzustellen. Die Forschung interessiere sich vor allem für die Beobachtung der Natur und bemühe sich, ihre Geheimnisse zu verstehen. Dies habe dazu geführt, dass sich der Wunsch, die Natur zu erkennen, in den Willen verwandelt habe, sie nachzubilden. Die Weiterentwicklung der Begriffe habe auch das Verhältnis von „fides“ und „ratio“ betroffen, so dass beide unterschiedliche Wege gegangen seien.
Die neuen Wissenschaften und die Technologie hätten den antiken Vernunftbegriff verändert, erklärte der Papst. Die Vernunft, die einst nach den letzten Wahrheiten gesucht habe, sei zugunsten einer Vernunft an den Rand gedrängt worden, die sich damit begnüge, die kontingenten Wahrheiten der Naturgesetze zu erforschen. Diese Art von Forschung habe gewiss positive Aspekte, räumte der Heilige Vater ein. Der Glaube fürchte nicht den Fortschritt der Wissenschaft, wenn deren Errungenschaften auf den Menschen, sein Wohlergehen und den Fortschritt der ganzen Menschheit ausgerichtet seien.
Papst Benedikt XVI. stellte fest, dass die Wissenschaftler ihre Forschungen nicht immer nach diesen Zielen ausrichteten. Es sei eine „Hybris“ der Vernunft gegeben, die für die Menschheit gefährlich werden könne.
Und:
Diesbezüglich erinnerte der Papst an die Lehre des heiligen Augustinus über den rechten Gebrauch der Vernunft. Er müsse auf die Wahrheit ausgerichtet sein, deren Verständlichkeit in der Schöpfung zu finden sei. Diese „Intelligibilität“ sei kein Produkt der Wissenschaft, sondern werde ihr vielmehr angeboten, damit sie die Wahrheit erkenne.
Die Vernunft entdecke auf diesem Weg, dass es eine Wahrheit gibt, die niemals aus ihr selbst heraus entdeckt, sondern nur als Geschenk empfangen werden kann, so Benedikt XVI. Und es sei nicht so, dass sich die „Wahrheit der Offenbarung“ gewissermaßen über jene Wahrheit lege, die die Vernunft erreicht habe. Sie reinige vielmehr die Vernunft, erhebe sie und gestatte es ihr, ihren Raum zu erweitern, um sich in ein Forschungsfeld einzugliedern, das so unergründlich ist wie das Geheimnis selbst. Die Wahrheit Christi übertreffe jede andere Wahrheit, die die Vernunft finden könne.
Papst Benedikt XVI. nahme dies zum Anlass in einer Ansprache diese Wegweisende und an Aktualität nichts einbüßende Enzyklika seines Vorgängers zu würdigen.
kath.net berichtet:
http://www.kath.net/detail.php?id=21109
Daraus zwei Zitate:
Benedikt XVI. zitierte jene Stelle der Enzyklika, wo es heißt: „Es ist der Glaube, der die Vernunft dazu herausfordert, aus jedweder Isolation herauszutreten und für alles, was schön, gut und wahr ist, etwas zu riskieren. So wird der Glaube zum überzeugten und überzeugenden Anwalt der Vernunft“ (56). Und er fügte hinzu, dass die Suche nach der Wahrheit vor allem dann Früchte trage, wenn sie von der Liebe zur Wahrheit getragen sei.
Heute allerdings sei ein Abdriften von einem spekulativen zu einem experimentellen Denken festzustellen. Die Forschung interessiere sich vor allem für die Beobachtung der Natur und bemühe sich, ihre Geheimnisse zu verstehen. Dies habe dazu geführt, dass sich der Wunsch, die Natur zu erkennen, in den Willen verwandelt habe, sie nachzubilden. Die Weiterentwicklung der Begriffe habe auch das Verhältnis von „fides“ und „ratio“ betroffen, so dass beide unterschiedliche Wege gegangen seien.
Die neuen Wissenschaften und die Technologie hätten den antiken Vernunftbegriff verändert, erklärte der Papst. Die Vernunft, die einst nach den letzten Wahrheiten gesucht habe, sei zugunsten einer Vernunft an den Rand gedrängt worden, die sich damit begnüge, die kontingenten Wahrheiten der Naturgesetze zu erforschen. Diese Art von Forschung habe gewiss positive Aspekte, räumte der Heilige Vater ein. Der Glaube fürchte nicht den Fortschritt der Wissenschaft, wenn deren Errungenschaften auf den Menschen, sein Wohlergehen und den Fortschritt der ganzen Menschheit ausgerichtet seien.
Papst Benedikt XVI. stellte fest, dass die Wissenschaftler ihre Forschungen nicht immer nach diesen Zielen ausrichteten. Es sei eine „Hybris“ der Vernunft gegeben, die für die Menschheit gefährlich werden könne.
Und:
Diesbezüglich erinnerte der Papst an die Lehre des heiligen Augustinus über den rechten Gebrauch der Vernunft. Er müsse auf die Wahrheit ausgerichtet sein, deren Verständlichkeit in der Schöpfung zu finden sei. Diese „Intelligibilität“ sei kein Produkt der Wissenschaft, sondern werde ihr vielmehr angeboten, damit sie die Wahrheit erkenne.
Die Vernunft entdecke auf diesem Weg, dass es eine Wahrheit gibt, die niemals aus ihr selbst heraus entdeckt, sondern nur als Geschenk empfangen werden kann, so Benedikt XVI. Und es sei nicht so, dass sich die „Wahrheit der Offenbarung“ gewissermaßen über jene Wahrheit lege, die die Vernunft erreicht habe. Sie reinige vielmehr die Vernunft, erhebe sie und gestatte es ihr, ihren Raum zu erweitern, um sich in ein Forschungsfeld einzugliedern, das so unergründlich ist wie das Geheimnis selbst. Die Wahrheit Christi übertreffe jede andere Wahrheit, die die Vernunft finden könne.
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Universum ohne Urknall
klauslange,11:59h
Vor einiger Zeit las ich von dem theoretischen Physiker Alexander F. Mayer eine Vorversion seiner Theorie über die Geometrie der Zeit. Nun hat er seine Arbeit vollendet und man kann von seiner Seite ein Preprint seines Buches herunterladen:

Kurz gesagt: Er stellt ein Universum ohne Urknall vor, dass sich mit den heutigen Beobachtungen seiner Meinung nach hervorragend deckt. Anhand bestimmter Ungereimtheiten zeigt er auf, dass wir mit mehr als einer Zeitrichtung alle Phänomene erklären können.
Alexander F. Mayer benötigt dazu keine Zusatzdimensionen wie die Stringtheorie, auch habe ich noch nicht gesehen, wie er die Möglichkeit einer Supersymmetrie auslotet. Dennoch möchte ich, obwohl ich SUSY und Zusatzdimensionen für eine Realität halte, diesen neuen Ansatz als Alternative hier publik machen. Alexander F. Mayer ist kein Leichtgewicht, wenn er auch freimütig zugibt, dass es ihm nicht gelungen ist, seinen Ansatz auf ArxiV.org unterzubringen, denn es passt nicht in den Mainstream. Naja, seis drum.
Hier der Link von Mayers Homepage:
http://jaypritzker.org/

Kurz gesagt: Er stellt ein Universum ohne Urknall vor, dass sich mit den heutigen Beobachtungen seiner Meinung nach hervorragend deckt. Anhand bestimmter Ungereimtheiten zeigt er auf, dass wir mit mehr als einer Zeitrichtung alle Phänomene erklären können.
Alexander F. Mayer benötigt dazu keine Zusatzdimensionen wie die Stringtheorie, auch habe ich noch nicht gesehen, wie er die Möglichkeit einer Supersymmetrie auslotet. Dennoch möchte ich, obwohl ich SUSY und Zusatzdimensionen für eine Realität halte, diesen neuen Ansatz als Alternative hier publik machen. Alexander F. Mayer ist kein Leichtgewicht, wenn er auch freimütig zugibt, dass es ihm nicht gelungen ist, seinen Ansatz auf ArxiV.org unterzubringen, denn es passt nicht in den Mainstream. Naja, seis drum.
Hier der Link von Mayers Homepage:
http://jaypritzker.org/
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Mittwoch, 15. Oktober 2008
Expedition in die verborgene Welt Antarktikas
klauslange,13:47h
In einem Artikel berichtet sciencedaily.com über die letzten Vorbereitungen einer Expedition in die verborgene Welt der Ost-Antarktis, die noch in diesem Monat startet.
Es werden sechs Nationen beteiligt sein und unter Federführung der British Antarctic Survey (BAS) stehen.
http://www.sciencedaily.com/releases/2008/10/081014160743.htm
Die Bedeutung dieser Expedition fasst ein Leiter mit folgenden Worten zusammen:
Geophysicist Dr Fausto Ferraccioli of BAS is leading the UK science effort. He says, “This is both an exciting and challenging project. It is a bit like preparing to go to Mars. Because of IPY, scientists from six countries are working together to do the unthinkable, to explore the deep interior of East Antarctica – one of the last frontier regions of our planet. For two and a half months our international teams will pool their resources and expertise to survey mountains the size of the Alps buried under the ice sheet that currently defy any reasonable geological explanation."
Die BAS ist die nun zivil geführte Fortsetzung der Operation Tabarin nach dem zweiten Weltkrieg:
http://en.wikipedia.org/wiki/British_Antarctic_Survey
Zur Expedition siehe auch auf scienceticker:
http://www.scienceticker.info/2008/10/15/expedition-ins-herz-des-eises/#more-3088
Es werden sechs Nationen beteiligt sein und unter Federführung der British Antarctic Survey (BAS) stehen.
http://www.sciencedaily.com/releases/2008/10/081014160743.htm
Die Bedeutung dieser Expedition fasst ein Leiter mit folgenden Worten zusammen:
Geophysicist Dr Fausto Ferraccioli of BAS is leading the UK science effort. He says, “This is both an exciting and challenging project. It is a bit like preparing to go to Mars. Because of IPY, scientists from six countries are working together to do the unthinkable, to explore the deep interior of East Antarctica – one of the last frontier regions of our planet. For two and a half months our international teams will pool their resources and expertise to survey mountains the size of the Alps buried under the ice sheet that currently defy any reasonable geological explanation."
Die BAS ist die nun zivil geführte Fortsetzung der Operation Tabarin nach dem zweiten Weltkrieg:
http://en.wikipedia.org/wiki/British_Antarctic_Survey
Zur Expedition siehe auch auf scienceticker:
http://www.scienceticker.info/2008/10/15/expedition-ins-herz-des-eises/#more-3088
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Dienstag, 14. Oktober 2008
Schach WM 2008 in Bonn
klauslange,17:25h
Ab heute spielen Kramnik und Anand die Schachkrone unter sich aus. In maximal zwölf Partien wird ermittelt, wer sich wieder als Schachweltmeister bezeichnen darf. Natürlich geht es auch um ein ansehnliches Preisgeld.
Gespielt wird in Bonn.
WM Homepage:
http://www.uep-chess.com/cms_german/
Hintergründe:
http://www.faz.net/s/RubF93BAF252378450DADCE25B27265B3C6/Tpl~Ecommon~SThemenseite.html
Blog zur WM 2008:
http://www.schachwm2008.de/
Partien nachspielen:
http://www.uep-chess.com/cms_german/index.php?option=com_wrapper&Itemid=33
Mein Tipp:
Obwohl ich nicht verhehle, dass ich Anand die Daumen drücke, ist von der Performance und Vorbereitung her Kramnik klarer Favorit. Sollte Anand aber ein 12:12 erreichen, dann ist er im Schnellschach stärker einzuschätzen.
Ich hoffe auf spannende Partien auf hohem Niveau. Schließlich sind beide mit Sicherheit absolute Ausnahmespieler.
Gespielt wird in Bonn.
WM Homepage:
http://www.uep-chess.com/cms_german/
Hintergründe:
http://www.faz.net/s/RubF93BAF252378450DADCE25B27265B3C6/Tpl~Ecommon~SThemenseite.html
Blog zur WM 2008:
http://www.schachwm2008.de/
Partien nachspielen:
http://www.uep-chess.com/cms_german/index.php?option=com_wrapper&Itemid=33
Mein Tipp:
Obwohl ich nicht verhehle, dass ich Anand die Daumen drücke, ist von der Performance und Vorbereitung her Kramnik klarer Favorit. Sollte Anand aber ein 12:12 erreichen, dann ist er im Schnellschach stärker einzuschätzen.
Ich hoffe auf spannende Partien auf hohem Niveau. Schließlich sind beide mit Sicherheit absolute Ausnahmespieler.
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Montag, 13. Oktober 2008
888 aus 153 Fischen entschlüsselt
klauslange,10:57h
Man nehme aus Johannes 21 die betrachtete Zahl 153. Nach dem Kirchenvater Augustinus hat sie die Dreieckszahl 17 als Grundlage (1+2+3+4+5+...+15+16+17=153).
17 hat aber als Ziffern die 1 und 7. 7 Jünger waren Fischen und Jesus am Ufer, macht zusammen 8.
Da neben den Fischen im Netz (eben jene 153) auch noch auf einem Feuer Fisch zum Frühmahl durch Jesus gegeben wird (denn vorher hatten die Jünger nichts zu essen, wie man liest). Können wir annehmen, dass es für jede Person einen Fisch gibt, also 8 zusätzliche Fische auf dem Feuer.
153+8 = 161.
Nun wissen wir schon aus der Rotation von 153:
153+531+315=999
Was liegt näher, als die 161 rotieren zu lassen?
Gesagt, getan:
161+611+116=888
Interessant? Zufall?
Man bedenke:
Jesus = ΙΗΣΟΥΣ =
10+8+200+70+400+200 = 888
Griechische Zahlenwerte zum Beispiel auf
http://de.wikipedia.org/wiki/Griechische_Zahlen
(siehe auch https://zahlwort.blogger.de/stories/1197712/ )
Ok.
Betrachten wir nur die sieben Jünger und ihre Fische auf dem Feuer:
153+7=160
Rotation:
160+601+016=777.
Wer suchet, der findet. Klar. Aber in einem solchen Kontext, in einem solch engen Suchgebiet durch einfache Rechenoperationen, so viele Zahlen mit drei gleichen Ziffern zu finden, sollte doch aufmerken lassen...
Update 24.04.2024:
Werner Gitt hat auch dazu etwas veröffentlicht: hier.
17 hat aber als Ziffern die 1 und 7. 7 Jünger waren Fischen und Jesus am Ufer, macht zusammen 8.
Da neben den Fischen im Netz (eben jene 153) auch noch auf einem Feuer Fisch zum Frühmahl durch Jesus gegeben wird (denn vorher hatten die Jünger nichts zu essen, wie man liest). Können wir annehmen, dass es für jede Person einen Fisch gibt, also 8 zusätzliche Fische auf dem Feuer.
153+8 = 161.
Nun wissen wir schon aus der Rotation von 153:
153+531+315=999
Was liegt näher, als die 161 rotieren zu lassen?
Gesagt, getan:
161+611+116=888
Interessant? Zufall?
Man bedenke:
Jesus = ΙΗΣΟΥΣ =
10+8+200+70+400+200 = 888
Griechische Zahlenwerte zum Beispiel auf
http://de.wikipedia.org/wiki/Griechische_Zahlen
(siehe auch https://zahlwort.blogger.de/stories/1197712/ )
Ok.
Betrachten wir nur die sieben Jünger und ihre Fische auf dem Feuer:
153+7=160
Rotation:
160+601+016=777.
Wer suchet, der findet. Klar. Aber in einem solchen Kontext, in einem solch engen Suchgebiet durch einfache Rechenoperationen, so viele Zahlen mit drei gleichen Ziffern zu finden, sollte doch aufmerken lassen...
Update 24.04.2024:
Werner Gitt hat auch dazu etwas veröffentlicht: hier.
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Freitag, 10. Oktober 2008
Vielseitige adulte Stammzellen
klauslange,16:11h
Nun wurde ja viel über die angeblich so restriktive deutsche Gesetzgebung bzgl. des Embryonenschutzes gemosert. Es wurde über Forschungsfreiheit geredet, als ob diese irgendwie mit der Freiheit und dem Recht auf Leben gleichzusetzen wäre.
Doch was passiert, wenn man der Forschung ethische Grenzen setzt und ihr gesetzliche Vorgaben bezüglich der Unzulässigkeit der Tötung von Embryonen macht, zeigen Tübinger Forscher.
Motiviert durch die Vorgabe, dass man mit Hilfe von adulten Stammzellen Therapiemöglichkeiten erforschen soll, experimentierten sie mit Stammzellen aus Hodengewebe erwachsener Männer.
Dies zeitigte dramatische Erfolge. Selbst im Wortlaut der antikirchlichen Presse, wie des Spiegels, liest sich die Meldung so:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,583113,00.html
Dass selbst die Vorarbeiten vor zwei Jahren aus Göttingen stammen, zeigen wie die damals schon nicht unumstrittene Regelung zur Stammzellenforschung eine ethisch unbedenklichere Forschungsrichtung ausgerechnet in Deutschland motivierte.
Doch was passiert, wenn man der Forschung ethische Grenzen setzt und ihr gesetzliche Vorgaben bezüglich der Unzulässigkeit der Tötung von Embryonen macht, zeigen Tübinger Forscher.
Motiviert durch die Vorgabe, dass man mit Hilfe von adulten Stammzellen Therapiemöglichkeiten erforschen soll, experimentierten sie mit Stammzellen aus Hodengewebe erwachsener Männer.
Dies zeitigte dramatische Erfolge. Selbst im Wortlaut der antikirchlichen Presse, wie des Spiegels, liest sich die Meldung so:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,583113,00.html
Dass selbst die Vorarbeiten vor zwei Jahren aus Göttingen stammen, zeigen wie die damals schon nicht unumstrittene Regelung zur Stammzellenforschung eine ethisch unbedenklichere Forschungsrichtung ausgerechnet in Deutschland motivierte.
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Mittwoch, 8. Oktober 2008
Die 153 im Johannes-Evangelium in Beziehung zur 666 in der Johannes Apokalypse
klauslange,12:31h
Als Kommentar auf
http://zahlwort.blogger.de/stories/303033/
im Blog Zahlwort von Herrn Wuerg habe ich folgende Überlegungen ergänzt:
Wenn es überhaupt eine tiefere Codierung der Zahl 153 im 21. Kapitel des Johannes-Evangeliums gibt, dann darf sie nicht zu tief sein.
Auch die Johannes - Apokalypse stammt von einem Johannes und wenn beide Schriften auch nicht unbedingt von ein und demselben Autor stammen, so kann die Ergänzung des Johannes-Evangeliums sich durchaus auf die Apokalypse und der darin enthaltenen 666 (die 616 galt schon sehr früh als Schreibfehler) verweisen.
Da fällt natürlich die von Herrn Wuerg schon erwähnte Rotation auf:
153+531+315=999.
Schauen wir nun aber genauer hin:
153=9*17
531=9*59
315=9*35 (= 9 * 5 * 7)
also jeweils mit 3^2 = 9 als Vorfaktor.
Nun ist ja
17+59+35= 111
Das ist die Grundzahl für die 666, die "Menschenzahl" 6, weil dieser am 6.Tag nach dem ersten Schöpfungsmythos erschaffen wurde. Die Vollendung der Schöpfung, so auch des Menschen, findet aber in der Sabbatruhe des 7. Tages statt.
So wird auch 777 als die göttliche Zahl angesehen.
Die Zahl des Tieres 666 versucht sich dieser also in der Unvollkommenheit anzugleichen, und
777 - 666 = 111.
Im Gegensatz dazu die anderen Kombinationen
513=27*19
351=27*13
135=27*5
also jeweils mit 3^3 = 27 als Vorfaktor.
und
5+13+19= 37.
Interessant, da ja
111 = 3 * 37.
Vorfaktor also 3^1 ist.
Bonbon:
Leibniz hat übrigens im Rahmen seiner Monadentheorie darauf hingewiesen, dass die Trinität Gottes vermittels der 111 auch binär codiert sein mag:
Binär(111) = Dezimal(7).
Übrigens: Rein vom Text sollte bei alle dem nicht unbeachtet bleiben, dass der auferstandene Christus am Ufer díe sieben Jünger auch noch mit gegrilltem Fisch und Brot zu einem Frühmahl erwartet. Also Fischvermehrung in Fülle als Zeichen der vorsorgenden Liebe Christi.
http://zahlwort.blogger.de/stories/303033/
im Blog Zahlwort von Herrn Wuerg habe ich folgende Überlegungen ergänzt:
Wenn es überhaupt eine tiefere Codierung der Zahl 153 im 21. Kapitel des Johannes-Evangeliums gibt, dann darf sie nicht zu tief sein.
Auch die Johannes - Apokalypse stammt von einem Johannes und wenn beide Schriften auch nicht unbedingt von ein und demselben Autor stammen, so kann die Ergänzung des Johannes-Evangeliums sich durchaus auf die Apokalypse und der darin enthaltenen 666 (die 616 galt schon sehr früh als Schreibfehler) verweisen.
Da fällt natürlich die von Herrn Wuerg schon erwähnte Rotation auf:
153+531+315=999.
Schauen wir nun aber genauer hin:
153=9*17
531=9*59
315=9*35 (= 9 * 5 * 7)
also jeweils mit 3^2 = 9 als Vorfaktor.
Nun ist ja
17+59+35= 111
Das ist die Grundzahl für die 666, die "Menschenzahl" 6, weil dieser am 6.Tag nach dem ersten Schöpfungsmythos erschaffen wurde. Die Vollendung der Schöpfung, so auch des Menschen, findet aber in der Sabbatruhe des 7. Tages statt.
So wird auch 777 als die göttliche Zahl angesehen.
Die Zahl des Tieres 666 versucht sich dieser also in der Unvollkommenheit anzugleichen, und
777 - 666 = 111.
Im Gegensatz dazu die anderen Kombinationen
513=27*19
351=27*13
135=27*5
also jeweils mit 3^3 = 27 als Vorfaktor.
und
5+13+19= 37.
Interessant, da ja
111 = 3 * 37.
Vorfaktor also 3^1 ist.
Bonbon:
Leibniz hat übrigens im Rahmen seiner Monadentheorie darauf hingewiesen, dass die Trinität Gottes vermittels der 111 auch binär codiert sein mag:
Binär(111) = Dezimal(7).
Übrigens: Rein vom Text sollte bei alle dem nicht unbeachtet bleiben, dass der auferstandene Christus am Ufer díe sieben Jünger auch noch mit gegrilltem Fisch und Brot zu einem Frühmahl erwartet. Also Fischvermehrung in Fülle als Zeichen der vorsorgenden Liebe Christi.
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Dienstag, 7. Oktober 2008
Stringtheoretiker erhält Physiknobelpreis für spontanen Symmetriebruch
klauslange,18:06h
Ein extra Beitrag ist der diesjährige Physik - Nobelpreis (neben den Quark-Theoretikern, siehe http://designale.blogger.de/stories/1236937/ ) für Yoichiro Nambu wert. Er erhält diesen für die Entdeckung des spontanen Symmetriebruchs, der die Erklärung liefert, warum sich Materie und Anti-Materie nicht gegenseitig vernichteten, sondern wir heute aus Materie bestehen.
Auch darüber berichtet der Scinexx Artikel:
http://www.g-o.de/wissen-aktuell-8926-2008-10-07.html
Für mich ist dieser Physik-Nobelpreisträger aber auch deswegen besonders wichtig, weil Yoichiro Nambu einer der Väter der Stringtheorie ist.
Falls sich schon mal jemand gefragt hat, wer u.a. hinter der Bezeichnung der Nambo-Goto Wirkung eines Strings steckt, nun die Antwort: Diese Bezeichnung trägt zur Hälfte den Namen dieses frischgebackenen Nobelpreisträgers.
Ich wage einen Vergleich mit Albert Einstein: Seine Relativitätstheorien sind heute in aller Munde, doch seinen Nobelpreis erhielt Einstein 1921 für seine Arbeiten bezüglich des photoelektrischen Effekts und nicht für die Relativitätstheorie, die damals noch viel zu umstritten war.
So wird es auch mit Yoichiro Nambu einst sein. Seinen Beitrag zur Stringtheorie wird später in aller Munde sein, und in einer Fußnote wird man lesen, dass er den Nobelpreis für eine fühere Forschungsarbeit erhielt, die man aber über den Hoggsmechanismus der Supersymmetie in einem Zusammenhang mit der Stringtheorie sehen muss. Schließlich sagte ja die Stringtheorie als erste physikalische Theortie die Sypersymmetrie voraus.
Auch darüber berichtet der Scinexx Artikel:
http://www.g-o.de/wissen-aktuell-8926-2008-10-07.html
Für mich ist dieser Physik-Nobelpreisträger aber auch deswegen besonders wichtig, weil Yoichiro Nambu einer der Väter der Stringtheorie ist.
Falls sich schon mal jemand gefragt hat, wer u.a. hinter der Bezeichnung der Nambo-Goto Wirkung eines Strings steckt, nun die Antwort: Diese Bezeichnung trägt zur Hälfte den Namen dieses frischgebackenen Nobelpreisträgers.
Ich wage einen Vergleich mit Albert Einstein: Seine Relativitätstheorien sind heute in aller Munde, doch seinen Nobelpreis erhielt Einstein 1921 für seine Arbeiten bezüglich des photoelektrischen Effekts und nicht für die Relativitätstheorie, die damals noch viel zu umstritten war.
So wird es auch mit Yoichiro Nambu einst sein. Seinen Beitrag zur Stringtheorie wird später in aller Munde sein, und in einer Fußnote wird man lesen, dass er den Nobelpreis für eine fühere Forschungsarbeit erhielt, die man aber über den Hoggsmechanismus der Supersymmetie in einem Zusammenhang mit der Stringtheorie sehen muss. Schließlich sagte ja die Stringtheorie als erste physikalische Theortie die Sypersymmetrie voraus.
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Überfälliger Nobelpreis für Vorhersage der Quarkfamilien
klauslange,17:46h
Ohne die Physiknobelpreisträger seit 1995 klein reden zu wollen, wunderte ich mich schon, dass nach dem Nachweis des Top-Quarks 1995 jene Forscher nicht ausgezeichnet wurden, die auch jenes Top-Quark vorhergesagt hatten. Doch nun ist es endlich soweit, wie Scinexxx berichtet:
http://www.g-o.de/wissen-aktuell-8926-2008-10-07.html
http://www.g-o.de/wissen-aktuell-8926-2008-10-07.html
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