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Montag, 24. November 2008
Überschuss an Elektronen über Antarktis
klauslange,16:26h
Ein Höhenballon über der Antarktis maß aus dem All einen Überschuss an Elektronen, der nicht durch das Standardmodell erklärt werden kann.
Natürlich wird gleich wieder als Ursache die dunkle Materie spekulativ erwähnt, was auch nicht ganz unbegründet ist.
Doch auch weniger exotische Erklärungen wie noch unbekannte Objekte in relativer Nähe des Sonnensystems sind nicht ohne Reiz, wie astronews.com berichtet:
http://www.astronews.com/news/artikel/2008/11/0811-029.shtml
Natürlich wird gleich wieder als Ursache die dunkle Materie spekulativ erwähnt, was auch nicht ganz unbegründet ist.
Doch auch weniger exotische Erklärungen wie noch unbekannte Objekte in relativer Nähe des Sonnensystems sind nicht ohne Reiz, wie astronews.com berichtet:
http://www.astronews.com/news/artikel/2008/11/0811-029.shtml
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Montag, 17. November 2008
Erstes Bild von Exoplaneten im sichtbaren Licht!
klauslange,12:10h
Nun also auch das Hubble Teleskop.
Im 25 Lichtjahren Entfernung befindet sich der Stern Fomalhaut, der ob seiner beeindruckenden Stabscheibe schon länger für Spekulationen Anlass gab, dort auch Planeten zu vermuten, die die Staubscheibengrenze bildet.
Ein Planet konnte nun mit Hubble zweifelsfrei im sichtbaren Licht fotografiert werden, wie astronews.com wieder berichtet:
http://www.astronews.com/news/artikel/2008/11/0811-020.shtml
War das andere System noch im fnfrarotem Licht aufs Foto gebannt worden, nun wieder ein Schritt weiter, diesmal im uns bekannten sichtbarem Licht. Der Planet hat die dreifache Jupitermasse und ist von seinem Heimatstern mit der 12fachen Distanz von Sonne-Saturn entfernt.
Auch hier den Forschern meine herzliche Gratulation, schließlich lag die Schwierigkeit darin, wirklich zu beweisen, dass der Planet an den Stern gravitativ gebunden ist, sich also mit diesem mitbewegt. Immerhin wurde dafür 21 Monate benötigt!
Das war wirklich ein aufregendes Wochenende für Freunde von Exoplaneten.
Im 25 Lichtjahren Entfernung befindet sich der Stern Fomalhaut, der ob seiner beeindruckenden Stabscheibe schon länger für Spekulationen Anlass gab, dort auch Planeten zu vermuten, die die Staubscheibengrenze bildet.
Ein Planet konnte nun mit Hubble zweifelsfrei im sichtbaren Licht fotografiert werden, wie astronews.com wieder berichtet:
http://www.astronews.com/news/artikel/2008/11/0811-020.shtml
War das andere System noch im fnfrarotem Licht aufs Foto gebannt worden, nun wieder ein Schritt weiter, diesmal im uns bekannten sichtbarem Licht. Der Planet hat die dreifache Jupitermasse und ist von seinem Heimatstern mit der 12fachen Distanz von Sonne-Saturn entfernt.
Auch hier den Forschern meine herzliche Gratulation, schließlich lag die Schwierigkeit darin, wirklich zu beweisen, dass der Planet an den Stern gravitativ gebunden ist, sich also mit diesem mitbewegt. Immerhin wurde dafür 21 Monate benötigt!
Das war wirklich ein aufregendes Wochenende für Freunde von Exoplaneten.
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Freitag, 14. November 2008
Erstes Bild von Exoplaneten (im infrarotem Licht)
klauslange,14:21h
Nun ist es zum ersten Mal gelungen ein Bild von einem anderen Sonnensystem zu machen.
Es sind drei Planeten im Infrarotem Licht sehr gut zu sehen. Sie haben die 10-, 9- und 6-fache Masse des Jupiter. Die Existenz weiterer Planeten ist durchaus möglich.
Wie astronews.com berichtet:
http://www.astronews.com/news/artikel/2008/11/0811-018.shtml
Für mich ist diese Meldung deswegen so aufregend, weil es eben mehr als nur eine Messreihe ist, aus der indirekt (wenn auch zweifelsfrei) auf die Anwesenheit von anderen Planeten um einen anderen Stern geschlossen werden kann.
Im verlinkten Artikel klingt das sehr schön an:
"Jedes Planetensystem, das bislang entdeckt wurde, war nicht mehr als eine kleine Störung in einer Kurve. Hier haben wir das erste Bild eines ganzen Systems", erläutert Bruce Macintosh vom Lawrence Livermore National Laboratory die Bedeutung der Entdeckung. Macintosh ist auch einer der Autoren einer Veröffentlichung, die heute in Science Express erschienen ist. "Wir haben seit acht Jahren versucht Planeten zu fotografieren - ohne Erfolg. Und hier haben wir gleich drei Planeten auf einem Bild."
Meinen herzliche Gratulation an alle beteiligten Forscher. Das ist ein sehr wichtiger Erfolg!
Es sind drei Planeten im Infrarotem Licht sehr gut zu sehen. Sie haben die 10-, 9- und 6-fache Masse des Jupiter. Die Existenz weiterer Planeten ist durchaus möglich.
Wie astronews.com berichtet:
http://www.astronews.com/news/artikel/2008/11/0811-018.shtml
Für mich ist diese Meldung deswegen so aufregend, weil es eben mehr als nur eine Messreihe ist, aus der indirekt (wenn auch zweifelsfrei) auf die Anwesenheit von anderen Planeten um einen anderen Stern geschlossen werden kann.
Im verlinkten Artikel klingt das sehr schön an:
"Jedes Planetensystem, das bislang entdeckt wurde, war nicht mehr als eine kleine Störung in einer Kurve. Hier haben wir das erste Bild eines ganzen Systems", erläutert Bruce Macintosh vom Lawrence Livermore National Laboratory die Bedeutung der Entdeckung. Macintosh ist auch einer der Autoren einer Veröffentlichung, die heute in Science Express erschienen ist. "Wir haben seit acht Jahren versucht Planeten zu fotografieren - ohne Erfolg. Und hier haben wir gleich drei Planeten auf einem Bild."
Meinen herzliche Gratulation an alle beteiligten Forscher. Das ist ein sehr wichtiger Erfolg!
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Montag, 10. November 2008
"Kultur des Todes" und "Anti-Apostel" - zwei Komentare zu Obama
klauslange,14:09h
Einen sehr interessanten und nachdenkenswerten Kommentar zur US-Wahl hat kath.net veröffentlicht.
Dem Leser / Der Leserin zur gefälligen Lektüre:
http://www.kath.net/detail.php?id=21296
Ferner nun eine Übersetzung eines Kommentars des Bestsellerautors des Buches "Father Elia", den er am Vorabend der US-Wahl in seinem Blog stellte:
http://kath.net/detail.php?id=21308
Meine Einschätzung: Wir sollten nicht inflationär jeden neuen Politiker, der in der Tat sehr weltliche Mainstream-Ideologien propagiert und auch umsetzt, als einen, wenn nicht gar den, Anti-Christen betiteln.
Wir sollen die Zeichen der Zeit im Auge behalten. Aber in allem nüchtern bleiben. Der Heilsplan Gottes wird mit Sicherheit seine Vollendung finden. Und weil dies so ist, sollen wir für jeden Politiker beten, wie für jeden anderen Menschen auch. Erst recht für solche, die uns verfluchen und verfolgen.
Dem Leser / Der Leserin zur gefälligen Lektüre:
http://www.kath.net/detail.php?id=21296
Ferner nun eine Übersetzung eines Kommentars des Bestsellerautors des Buches "Father Elia", den er am Vorabend der US-Wahl in seinem Blog stellte:
http://kath.net/detail.php?id=21308
Meine Einschätzung: Wir sollten nicht inflationär jeden neuen Politiker, der in der Tat sehr weltliche Mainstream-Ideologien propagiert und auch umsetzt, als einen, wenn nicht gar den, Anti-Christen betiteln.
Wir sollen die Zeichen der Zeit im Auge behalten. Aber in allem nüchtern bleiben. Der Heilsplan Gottes wird mit Sicherheit seine Vollendung finden. Und weil dies so ist, sollen wir für jeden Politiker beten, wie für jeden anderen Menschen auch. Erst recht für solche, die uns verfluchen und verfolgen.
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Mittwoch, 5. November 2008
Papst: Für den neuen Präsidenten der USA beten
klauslange,18:10h
Papst Benedikt XVI ruft alle Katholiken zum Gebet für den neuen Präsidenten der USA auf, wie kath.net berichtet:
http://www.kath.net/detail.php?id=21263
Daraus:
Als neuer US-Präsident trage Obama eine globale Verantwortung, sagte der Vatikansprecher: „Die Aufgabe des Präsidenten der Vereinigten Staaten ist mit einer enormen Verantwortung verbunden, nicht nur für sein eigenes Land, sondern für die ganze Welt. Denn die USA spielen in allen Bereichen auf globaler Ebene eine fundamentale Rolle.
Daher wünschen wir dem neuen Präsidenten Obama, dass er den großen Erwartungen und Hoffnungen entspricht, die sich auf ihn richten, indem er die geeigneten Wege findet, um den Frieden in der Welt voranzutreiben und indem er die Menschenwürde und den Respekt vor menschlichen und geistlichen Werten fördert.“
http://www.kath.net/detail.php?id=21263
Daraus:
Als neuer US-Präsident trage Obama eine globale Verantwortung, sagte der Vatikansprecher: „Die Aufgabe des Präsidenten der Vereinigten Staaten ist mit einer enormen Verantwortung verbunden, nicht nur für sein eigenes Land, sondern für die ganze Welt. Denn die USA spielen in allen Bereichen auf globaler Ebene eine fundamentale Rolle.
Daher wünschen wir dem neuen Präsidenten Obama, dass er den großen Erwartungen und Hoffnungen entspricht, die sich auf ihn richten, indem er die geeigneten Wege findet, um den Frieden in der Welt voranzutreiben und indem er die Menschenwürde und den Respekt vor menschlichen und geistlichen Werten fördert.“
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Neues Teilchen entdeckt?
klauslange,14:54h
Eine erste vorsichtige Meldung von NewScientist könnte die Entdeckung eines neuen Teilchens ankündigen.
Ort: Tevatron, Fermilab
Meldung: http://space.newscientist.com/article/dn15115-has-new-physics-been-found-at-the-ageing-tevatron.html?DCMP=ILC-hmts&nsref=specrt13_head_New%20particle?
Dazu noch das:
http://pda.physorg.com/lofi-news-cdf-physicists-events_145029766.html
Ort: Tevatron, Fermilab
Meldung: http://space.newscientist.com/article/dn15115-has-new-physics-been-found-at-the-ageing-tevatron.html?DCMP=ILC-hmts&nsref=specrt13_head_New%20particle?
Dazu noch das:
http://pda.physorg.com/lofi-news-cdf-physicists-events_145029766.html
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Dienstag, 28. Oktober 2008
Warum nicht gleich Science Fiction?
klauslange,15:03h
Solche Fragen stellen mir Leser, wenn sie einige meiner Beiträge kritisieren, da dort zuviel über den Tellerrand geschaut wird, zuviel Spekulation.
Nun ja. Woher soll denn Inspiration in der Forschung kommen?
Bedenken wir, dass schon Wernher von Braun durch Jules Verne's Reise zum Mond inspiriert wurde, so sehen wir hier eine Inspirationsquelle, die die Wirklichkeit zu verändern vermag. Schließlich war es von Braun, der den Amerikanern den Mondflug realisierte.
Auch heutige Visionäre werden durch Science Fiction inspiriert. Der Einfluss von "Odyssee 2001" ist allenthalben spürbar. Meine Generation wurde durch die Episoden iv bis vi der Star Wars Saga beeinflusst: Eine Mischung aus Mystik und SF. Heute, mit den ersten drei Episoden, geht diese Inspiration auch ins Politische. Schließlich kommt die Grundbotshaft nicht ohne Realitätsbezug daher: Was passiert, wenn durch künstlich angefachte Konflikte ein demokratisches Staatswesen in sein Gegenteil pervertiert? Was, wenn man dazu sich auch noch der Mittel von Klonen und Manipulation bedient?
Doch auch dort kommt die Mystik nicht zu kurz: So, wenn Qui Gon über die "lebendige Macht" spricht und schließlich, schon verstorben, aus dem Bereich des Reiches der Macht, Kontakt mit Yoda aufzunehmen vermag und - angedeutet - auch Obi Wan mit ihm per Meditiation. Dass in der Folge der verstorbene Obe Wan und Yoda dem jungen Luke Skywalker unkörperlich und dennoch personal erscheinen können, war dann nur ein kleiner Schritt.
In alle dem spiegelt sich die Frage nach Geist und Materie und deren Gebrauch und Missbrauch.
Persönlich habe ich als Kind Science Fiction durch die vorzügliche Buchreihe über Mark Brandis kennengelernt.
Später kam dann noch Perry Rhodan dazu. Ohnehin neige ich, bei aller Wertschätzung der Star Wars Geschichte, eher zu deutschsprachiger utopischer Literatur.
Heute sehe ich den Staffelstab an der Reihe von Ren Dhark übergeben, daher werde ich diese als Inspirationsquelle in meine Linkliste aufnehmen.
Science Fiction als Inspiration für die Forschung mag ja noch angehen.
Doch nichts ist spannender als die Realität, die zugleich atemberaubend sein kann, wenn man in ihr die sichtbare und auch die unsichtbare Welt zu erblicken vermag. Letzteres ist kein Okkultismus, sondern eine begründete Hoffnung, dass es ein Königreich jenseits dieser sichtbaren Welt gibt, das aber schon in dieser Welt erfahrbar ist. Doch dazu braucht es nicht nur Wissen und Daten, sondern Weisheit und Offenbarung...
Nun ja. Woher soll denn Inspiration in der Forschung kommen?
Bedenken wir, dass schon Wernher von Braun durch Jules Verne's Reise zum Mond inspiriert wurde, so sehen wir hier eine Inspirationsquelle, die die Wirklichkeit zu verändern vermag. Schließlich war es von Braun, der den Amerikanern den Mondflug realisierte.
Auch heutige Visionäre werden durch Science Fiction inspiriert. Der Einfluss von "Odyssee 2001" ist allenthalben spürbar. Meine Generation wurde durch die Episoden iv bis vi der Star Wars Saga beeinflusst: Eine Mischung aus Mystik und SF. Heute, mit den ersten drei Episoden, geht diese Inspiration auch ins Politische. Schließlich kommt die Grundbotshaft nicht ohne Realitätsbezug daher: Was passiert, wenn durch künstlich angefachte Konflikte ein demokratisches Staatswesen in sein Gegenteil pervertiert? Was, wenn man dazu sich auch noch der Mittel von Klonen und Manipulation bedient?
Doch auch dort kommt die Mystik nicht zu kurz: So, wenn Qui Gon über die "lebendige Macht" spricht und schließlich, schon verstorben, aus dem Bereich des Reiches der Macht, Kontakt mit Yoda aufzunehmen vermag und - angedeutet - auch Obi Wan mit ihm per Meditiation. Dass in der Folge der verstorbene Obe Wan und Yoda dem jungen Luke Skywalker unkörperlich und dennoch personal erscheinen können, war dann nur ein kleiner Schritt.
In alle dem spiegelt sich die Frage nach Geist und Materie und deren Gebrauch und Missbrauch.
Persönlich habe ich als Kind Science Fiction durch die vorzügliche Buchreihe über Mark Brandis kennengelernt.
Später kam dann noch Perry Rhodan dazu. Ohnehin neige ich, bei aller Wertschätzung der Star Wars Geschichte, eher zu deutschsprachiger utopischer Literatur.
Heute sehe ich den Staffelstab an der Reihe von Ren Dhark übergeben, daher werde ich diese als Inspirationsquelle in meine Linkliste aufnehmen.
Science Fiction als Inspiration für die Forschung mag ja noch angehen.
Doch nichts ist spannender als die Realität, die zugleich atemberaubend sein kann, wenn man in ihr die sichtbare und auch die unsichtbare Welt zu erblicken vermag. Letzteres ist kein Okkultismus, sondern eine begründete Hoffnung, dass es ein Königreich jenseits dieser sichtbaren Welt gibt, das aber schon in dieser Welt erfahrbar ist. Doch dazu braucht es nicht nur Wissen und Daten, sondern Weisheit und Offenbarung...
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Mittwoch, 22. Oktober 2008
Indien auf dem Weg zum Mond
klauslange,11:50h
Indien hat seine erste Mondsonde erfolgreich gestartet. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung.
In Deutschland sollten diese Unternehmungen zum Anlass genommen werden, nicht selbst den derzeitigen Wettlauf zum Mond zu verschlafen.
Der Mond hat wissenschaftliche, wirtschaftliche und strategische Bedeutung. Wer dort permanent - gerade auch bemannt - anwesend ist, hat einen wichtigen Vorteil in diesen drei Bereichen.
scinexx berichtet:
http://www.g-o.de/wissen-aktuell-8996-2008-10-22.html
Wollen wir hoffen, dass die indische Mondsonde Erfolg hat. Je mehr unabhängige Beobachter den Mond in Augenschein nehmen, desto besser.
Raumfahrer.net:
http://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/22102008195953.shtml
In Deutschland sollten diese Unternehmungen zum Anlass genommen werden, nicht selbst den derzeitigen Wettlauf zum Mond zu verschlafen.
Der Mond hat wissenschaftliche, wirtschaftliche und strategische Bedeutung. Wer dort permanent - gerade auch bemannt - anwesend ist, hat einen wichtigen Vorteil in diesen drei Bereichen.
scinexx berichtet:
http://www.g-o.de/wissen-aktuell-8996-2008-10-22.html
Wollen wir hoffen, dass die indische Mondsonde Erfolg hat. Je mehr unabhängige Beobachter den Mond in Augenschein nehmen, desto besser.
Raumfahrer.net:
http://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/22102008195953.shtml
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