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Donnerstag, 25. Juni 2009
Kosmische Strahlung besitzt Eisenkerne...
klauslange,18:16h
... und kein Forscher kann sagen, woher diese stammen. Die bisherigen Modellen benötigen eine grundlegende Überarbeitung.
Dazu ein astronews.com Artikel:
http://www.astronews.com/news/artikel/2009/06/0906-034.shtml
Immer wieder in letzter Zeit werden Messergebnisse gefunden, die mit den bestehenden Modellen nicht mehr im Einklang zu bringen sind. Dennoch hält man am kosmologischen Modell in seiner Gesamtheit fest. Es wird Zeit eine grundlegende Änderung zuzulassen.
Selbsverständlich sind solche Ergebnisse ein schöner Erfolg der Experimental- und Beobachtungswissenschaft. Es wird aber Zeit, dass man diese Ergebnisse als Anstoß für eine Revision nimmt.
Dazu ein astronews.com Artikel:
http://www.astronews.com/news/artikel/2009/06/0906-034.shtml
Immer wieder in letzter Zeit werden Messergebnisse gefunden, die mit den bestehenden Modellen nicht mehr im Einklang zu bringen sind. Dennoch hält man am kosmologischen Modell in seiner Gesamtheit fest. Es wird Zeit eine grundlegende Änderung zuzulassen.
Selbsverständlich sind solche Ergebnisse ein schöner Erfolg der Experimental- und Beobachtungswissenschaft. Es wird aber Zeit, dass man diese Ergebnisse als Anstoß für eine Revision nimmt.
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Mittwoch, 24. Juni 2009
Rätselhafte Signalstärke auf Titan
klauslange,15:03h
Nein, die Rede ist nicht von Radiosignalen. Dennoch geben die gemessenen Signale, wie auch die Werte der Atmosphäre und der Magnetströme Rätsel auf.
Warum verliert Titen seine Atmosphäre nicht?
Warum sind gemessene Signale zehn mal stärker als sie von Blitzechos zu erwarten wären?
Warum gibt es auch außerhalb des magnetischen Saturn-Bereiches mehrere Stunden lang eine magnetischen Schutz auf Titan?
Diese und ähnliche Fragen erläutert sehr ausführlich folgender Artikel auf raumfahrer.net:
http://www.raumfahrer.net/news/astronomie/23062009152412.shtml
Bemerkenswert ist daraus diese Passage:
"Überhaupt weiß man noch immer ausnehmend wenig von den Vorgängen, die sich dicht unter der krustigen -178°C (95 K) kalten Mondoberfläche abspielen. Und solange dem so ist, hat auch die Diskussionsgrundlage eines unterirdischen Ozeans auf Titan - der sich aus Messungen der Spin-Rate des Mondes ableiten ließe - durchaus noch seine Daseinsberechtigung, so ungewöhnlich sich diese Idee zum jetzigen Zeitpunkt vielleicht auch ausnehmen mag. Als ein weiteres Indiz für das Vorhandensein eines solchen Ozeans wird die Aufzeichnung rätselhafter Radiosignale durch Huygens während ihres Abstieges zur Mondoberfläche gewertet. Nun könnte man durchaus zu Recht einwenden, dass die Herstellung einer Verbindung von "rätselhaften Signalen" zu einem unterirdischen Ozean an sich schon ein rätselhaftes, wenn nicht sogar höchst fragwürdiges Vorgehen darstellt, jedoch vermögen die Befürworter dieser Sichtweise ihre These mit einigem Substanziellem zu unterfüttern. Die Signale konnten nur in einem extrem engen, niederfrequenten Bandbereich um 36 Hertz aufgezeichnet werden. Seit 2005 nun zerbricht man sich über ihre Natur die Köpfe. Der derzeit wohl beste Erklärungsansatz kann relativ leicht auf der Erde nachempfunden werden, setzt aber zugleich auch einiges voraus. Blitze produzieren auf der Erde ein ähnliches Niederfrequenzsignal, die Radiowellen werden in die oberen Atmosphärenschichten und von dort wieder zurück reflektiert. Dieser Echoeffekt verstärkt einige Frequenzen und überlagert andere, mit dem Ergebnis, dass sich Signale in präzise definierten Frequenzen beobachten lassen, sehr ähnlich zu dem, was 2005 durch Huygens aufgezeichnet wurde. Titans Äußeres ist ein sehr schlechter Reflektor solcher Radiowellen. Es muss also ein sehr viel besserer Reflektor existieren, um den beobachteten Effekt zu erklären. Ein Ozean flüssigen Wassers unterhalb der Oberfläche wäre ideal dazu geeignet, wie Modellrechnungen zeigten. Die gesamte Annahme steht und fällt natürlich mit dem Auslöser der Frequenzsignale, den Blitzen.
Ganz besonders erschwerend muss in diesem Zusammenhang natürlich erwähnt werden, dass ein Blitzereignis auf Titan bisher nicht dokumentiert wurde, man also nicht sicher sein kann, ob es auf dem Mond auch tatsächlich zu solchen Energieentladungen kommt. Dazu weist das aufgezeichnete Titansignal einen 10-mal höheren Wert auf, als er durch diese Art Echoeffekt jemals auf der Erde beobachtet werden konnte. Immerhin konnte durch Laborexperimente an einem 1:1-Modell zwischenzeitlich die Möglichkeit ausgeschlossen werden, dass es sich bei dem Signal um durch Interferenzen mit anderen Sondenteilen verursachte Störungen handelt. Und so verhelfen die derzeitigen Diskussionen einer im Jahre 2000 von Andrew Fortes veröffentlichten Studie, wonach durchaus Leben in einem unterirdischen Ozean auf dem gigantischen Mond existieren könnte, unverhofft zu neuem Auftrieb."
Warum verliert Titen seine Atmosphäre nicht?
Warum sind gemessene Signale zehn mal stärker als sie von Blitzechos zu erwarten wären?
Warum gibt es auch außerhalb des magnetischen Saturn-Bereiches mehrere Stunden lang eine magnetischen Schutz auf Titan?
Diese und ähnliche Fragen erläutert sehr ausführlich folgender Artikel auf raumfahrer.net:
http://www.raumfahrer.net/news/astronomie/23062009152412.shtml
Bemerkenswert ist daraus diese Passage:
"Überhaupt weiß man noch immer ausnehmend wenig von den Vorgängen, die sich dicht unter der krustigen -178°C (95 K) kalten Mondoberfläche abspielen. Und solange dem so ist, hat auch die Diskussionsgrundlage eines unterirdischen Ozeans auf Titan - der sich aus Messungen der Spin-Rate des Mondes ableiten ließe - durchaus noch seine Daseinsberechtigung, so ungewöhnlich sich diese Idee zum jetzigen Zeitpunkt vielleicht auch ausnehmen mag. Als ein weiteres Indiz für das Vorhandensein eines solchen Ozeans wird die Aufzeichnung rätselhafter Radiosignale durch Huygens während ihres Abstieges zur Mondoberfläche gewertet. Nun könnte man durchaus zu Recht einwenden, dass die Herstellung einer Verbindung von "rätselhaften Signalen" zu einem unterirdischen Ozean an sich schon ein rätselhaftes, wenn nicht sogar höchst fragwürdiges Vorgehen darstellt, jedoch vermögen die Befürworter dieser Sichtweise ihre These mit einigem Substanziellem zu unterfüttern. Die Signale konnten nur in einem extrem engen, niederfrequenten Bandbereich um 36 Hertz aufgezeichnet werden. Seit 2005 nun zerbricht man sich über ihre Natur die Köpfe. Der derzeit wohl beste Erklärungsansatz kann relativ leicht auf der Erde nachempfunden werden, setzt aber zugleich auch einiges voraus. Blitze produzieren auf der Erde ein ähnliches Niederfrequenzsignal, die Radiowellen werden in die oberen Atmosphärenschichten und von dort wieder zurück reflektiert. Dieser Echoeffekt verstärkt einige Frequenzen und überlagert andere, mit dem Ergebnis, dass sich Signale in präzise definierten Frequenzen beobachten lassen, sehr ähnlich zu dem, was 2005 durch Huygens aufgezeichnet wurde. Titans Äußeres ist ein sehr schlechter Reflektor solcher Radiowellen. Es muss also ein sehr viel besserer Reflektor existieren, um den beobachteten Effekt zu erklären. Ein Ozean flüssigen Wassers unterhalb der Oberfläche wäre ideal dazu geeignet, wie Modellrechnungen zeigten. Die gesamte Annahme steht und fällt natürlich mit dem Auslöser der Frequenzsignale, den Blitzen.
Ganz besonders erschwerend muss in diesem Zusammenhang natürlich erwähnt werden, dass ein Blitzereignis auf Titan bisher nicht dokumentiert wurde, man also nicht sicher sein kann, ob es auf dem Mond auch tatsächlich zu solchen Energieentladungen kommt. Dazu weist das aufgezeichnete Titansignal einen 10-mal höheren Wert auf, als er durch diese Art Echoeffekt jemals auf der Erde beobachtet werden konnte. Immerhin konnte durch Laborexperimente an einem 1:1-Modell zwischenzeitlich die Möglichkeit ausgeschlossen werden, dass es sich bei dem Signal um durch Interferenzen mit anderen Sondenteilen verursachte Störungen handelt. Und so verhelfen die derzeitigen Diskussionen einer im Jahre 2000 von Andrew Fortes veröffentlichten Studie, wonach durchaus Leben in einem unterirdischen Ozean auf dem gigantischen Mond existieren könnte, unverhofft zu neuem Auftrieb."
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Donnerstag, 11. Juni 2009
Mars Anomaly Research
klauslange,11:10h
So, dann ist es mal wieder an der Zeit, sich ins Abseits fast aller Strömungen zu stellen. Aber eben weil es so viele Phänomene gibt, die man gern apriori vermeintlich bekannten Prozessen zuordnen will, diese Zuordnung aber doch dann sehr verfrüht erscheint, möchte ich wieder einer Internetseite zu mehr Öffentlichkeit verhelfen.
Die Rede ist von
http://www.marsanomalyresearch.com/
Sie wird auch in die Linkliste aufgenommen, um eben die gesamte Breite der Forschung aufzunehmen.
Die Seite macht nun Furore mit einem neuen Mars-Schädel, der auf dieser Seite schon 2005 vorgestellt wurde, nun aber breite Aufmerksamkeit erhält, denn obwohl es sich vermutlich um eine natürliche Gesteinsform handeln mag, wurde dieses Foto vom Mars doch durch die NASA sehr naja steifmütterlich behandelt. Selstam, dass dieser Stein aus relativer Nähe durch eines der Rover aufgenommen wurde und man nicht auf die Idee kam, den Rover die paar Meter zu diesem Stein zu lenken und den Analysator dort einzusetzen.
Wer bezahlt eigentlich die Forschung? Sollte man dann nicht auch die Neugier der Geldgeber, also des normalen Steuerzahlers befriedigen?
Jedenfalls finde ich diese Seite sehr schön, wenn auch zurzeit der Server Probleme aufgrund der großen Nachfrage macht. Es lohnt sich, die verschiedenen Fotos - befreit von NASA-Verzerrungen - anzuschauen, was immer man auch von den Anomalien halten mag...
Die Rede ist von
http://www.marsanomalyresearch.com/
Sie wird auch in die Linkliste aufgenommen, um eben die gesamte Breite der Forschung aufzunehmen.
Die Seite macht nun Furore mit einem neuen Mars-Schädel, der auf dieser Seite schon 2005 vorgestellt wurde, nun aber breite Aufmerksamkeit erhält, denn obwohl es sich vermutlich um eine natürliche Gesteinsform handeln mag, wurde dieses Foto vom Mars doch durch die NASA sehr naja steifmütterlich behandelt. Selstam, dass dieser Stein aus relativer Nähe durch eines der Rover aufgenommen wurde und man nicht auf die Idee kam, den Rover die paar Meter zu diesem Stein zu lenken und den Analysator dort einzusetzen.
Wer bezahlt eigentlich die Forschung? Sollte man dann nicht auch die Neugier der Geldgeber, also des normalen Steuerzahlers befriedigen?
Jedenfalls finde ich diese Seite sehr schön, wenn auch zurzeit der Server Probleme aufgrund der großen Nachfrage macht. Es lohnt sich, die verschiedenen Fotos - befreit von NASA-Verzerrungen - anzuschauen, was immer man auch von den Anomalien halten mag...
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Freitag, 29. Mai 2009
Exoplaneten: Neue Methode für Wasserfunde
klauslange,23:58h
Wie kann man auf einem Exoplaneten Wasser entdecken, wenn einem nur das Teleskoplicht zur Verfügung steht.
Eine neue Methode solles möglich machen:
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-9965-2009-05-27.html
Eine neue Methode solles möglich machen:
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-9965-2009-05-27.html
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Montag, 11. Mai 2009
Neues Gravitationsgesetz statt Dunkle Materie?
klauslange,16:43h
Wie astronews.com berichtet, meinen Wissenschaftler Hinweise auf ein neues Gravitationsgesetz gefunden zu haben:
http://www.astronews.com/news/artikel/2009/05/0905-005.shtml
Abweichende Bahnverhalten von Galaxienränder etc. müssten damit nicht durch Dunkle Materie erklärt werden!
Was ich bemerkenswert finde ist folgendes: Man spricht zwar gerne von einer möglichen Korrektur der Newton-Gesetze, aber eigentlich ist doch die Relativitätstheorie damit auch einer Revision unterzogen, denn sie hätte,als die weitergehende Gravitationstheorie eben auch die MOND-Korrekturen enthalten müssen, wenn sie vollkommen korrekt wäre.
Leider wird das aber nicht erwähnt. Sollte also eine Theorie a la MOND zutreffen, ist auch die Relativitätstheorie zu korrigieren...
http://www.astronews.com/news/artikel/2009/05/0905-005.shtml
Abweichende Bahnverhalten von Galaxienränder etc. müssten damit nicht durch Dunkle Materie erklärt werden!
Was ich bemerkenswert finde ist folgendes: Man spricht zwar gerne von einer möglichen Korrektur der Newton-Gesetze, aber eigentlich ist doch die Relativitätstheorie damit auch einer Revision unterzogen, denn sie hätte,als die weitergehende Gravitationstheorie eben auch die MOND-Korrekturen enthalten müssen, wenn sie vollkommen korrekt wäre.
Leider wird das aber nicht erwähnt. Sollte also eine Theorie a la MOND zutreffen, ist auch die Relativitätstheorie zu korrigieren...
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Dienstag, 28. April 2009
Alfred Wegener Instituts Ergebnisse widersprechen Meereserwärmung
klauslange,20:32h
Die Erderwärmung ist in aller Munde.
Tagaus, Tagein wird vom Schmelzen der Polkappen berichtet. Tatsächlich scheinen verschiedene Ereignisse für ein solches Ereignis zu sprechen.
Doch neueste Ergebnisse des Alfred Wegener Instituts widersprechen zumindest der Erwärmung der Meere.
Wo man höchstens zwei Meter Dicke Eisschichten aufgrund des Schmelzvorganges erwartet hätte, wurde am Nordpol sogar vier Meter dickes Eis gemessen:
http://www.radiobremen.de/wissen/nachrichten/wissenawipolararktis100.html
Die Modelle müssen wirklich noch einmal auf dem Prüfstand!
Tagaus, Tagein wird vom Schmelzen der Polkappen berichtet. Tatsächlich scheinen verschiedene Ereignisse für ein solches Ereignis zu sprechen.
Doch neueste Ergebnisse des Alfred Wegener Instituts widersprechen zumindest der Erwärmung der Meere.
Wo man höchstens zwei Meter Dicke Eisschichten aufgrund des Schmelzvorganges erwartet hätte, wurde am Nordpol sogar vier Meter dickes Eis gemessen:
http://www.radiobremen.de/wissen/nachrichten/wissenawipolararktis100.html
Die Modelle müssen wirklich noch einmal auf dem Prüfstand!
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Montag, 27. April 2009
Indus-Tafeln zeigen gesprochene Sprache
klauslange,13:17h
Die gut 4000 Jahre alten sogenannten Indus-Tafeln konnten nun mit Computer mathematisch auf ihre logische Struktur hin untersucht werden.
Das Ergebnis:
Entgegen bisher anderslautender Gelehrtenmeinung liegt in der Tat eine gesprochene Sprache zugrunde, wie wissenschaft.de berichtet:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/302865.html
Für mich ein wichtiges Ergebnis der Signalerkennungstheorie.
Das Ergebnis:
Entgegen bisher anderslautender Gelehrtenmeinung liegt in der Tat eine gesprochene Sprache zugrunde, wie wissenschaft.de berichtet:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/302865.html
Für mich ein wichtiges Ergebnis der Signalerkennungstheorie.
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