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Sonntag, 4. Oktober 2009
Bundeswehr im Erdorbit
klauslange,22:25h
Nachdem die Bundeswehr Präsenz auf dem ganzen Globus in unterschiedlichsten Aufgabenbereiche zeigt, kann man sie nun auch im Erdorbit antreffen. Selbstverständlich ist die Ursache für die Stationierung eines Bw-Kommunikationssatelliten eben jene globale Einsatzbreite.
Ein zweiter Satellit soll zusammen mit den Bodenstationen das System vervollständigen, wie astronews.com berichtet:
http://www.astronews.com/news/artikel/2009/10/0910-003.shtml
Finde ich sehr gut!!!
Ein zweiter Satellit soll zusammen mit den Bodenstationen das System vervollständigen, wie astronews.com berichtet:
http://www.astronews.com/news/artikel/2009/10/0910-003.shtml
Finde ich sehr gut!!!
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Ist die Lichtgeschwindigkeit im Vacuum variabel?
klauslange,16:57h
Diese Frage stellte sich ein Kosmologe als er Messdaten auswertete.
Seine Sicht der Dinge kann man auf seine Homepage nachlesen:
http://www.setterfield.org/
Da ich originelle Ideen stets unterstütze, unabhängig davon ob sie meiner Sichtweise entsprechen, nehme ich diesen Link auch in meiner Liste mit auf...
Seine Sicht der Dinge kann man auf seine Homepage nachlesen:
http://www.setterfield.org/
Da ich originelle Ideen stets unterstütze, unabhängig davon ob sie meiner Sichtweise entsprechen, nehme ich diesen Link auch in meiner Liste mit auf...
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Mittwoch, 30. September 2009
Mehr als nur Wasser auf dem Mond???
klauslange,15:48h
Ja, natürlich: Felsen, Staub, überreste der Mondlandefahrzeuge etc.
Wie mir jemand mitteilte kann man auf folgendem offiziellem NASA-Foto der Apollo 15 etwas interessantes entdecken, wenn man scrollt.
Also scrollte ich das Bild langsam nach rechts - übrigens ein schönes Panoramafoto - und da erregte etwas meine Aufmerksamkeit.
Fällt jemandem etwas auf?
Hier der Link zum NASA-Foto:
http://www.lpi.usra.edu/resources/apollo/frame/?AS15-P-9625
Das in der Quellenseite verlinkte Stereofoto AS15-P-9630 sollte man sich auch anschauen...
Wie mir jemand mitteilte kann man auf folgendem offiziellem NASA-Foto der Apollo 15 etwas interessantes entdecken, wenn man scrollt.
Also scrollte ich das Bild langsam nach rechts - übrigens ein schönes Panoramafoto - und da erregte etwas meine Aufmerksamkeit.
Fällt jemandem etwas auf?
Hier der Link zum NASA-Foto:
http://www.lpi.usra.edu/resources/apollo/frame/?AS15-P-9625
Das in der Quellenseite verlinkte Stereofoto AS15-P-9630 sollte man sich auch anschauen...
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Samstag, 26. September 2009
Wasser auf dem Mond
klauslange,20:17h
Nun ist es amtlich: Es gibt Wasser auf dem Mond.
Nachdem entsprechende Messungen mal als Indiz und dann wieder nicht gewertet wurden, sind die Messergebnisse dreier verschiedener Sonden ganz klar, wie astronews.com berichtet:
http://www.astronews.com/news/artikel/2009/09/0909-035.shtml
Die interessante Frage ist: Wenn die USA nicht eine bemannte Mondbasis anstrebt, wie neue Gutachten vermuten lassen, dann wäre angesichts dieser Bestätigung von Wasser auf unserem Erdtrabanten vorgeschobene Finanzierungsprobleme nicht nachvollziehbar. Hier gibt es doch noch mehr zu entdecken, als man vermuten könnte...
Vor diesem Hintergrund erscheint die so sehr als 'Peterchens Mondfahrt' ins Lächerliche gezogene Aussage von Peter Hintze, dass Deutschland eine eigene Mond-Sonde finanzieren sollte, durchaus als wegweisend. Schließlich ist die Bundesrepublik ein Standort für Spitzentechnologie und keine Bananenrepublik.
Provinzialismus jedenfalls kann einen solchen Technologiestandort nicht gerecht werden und Fortschrittsfeindlichkeit schon gar nicht.
Nachdem entsprechende Messungen mal als Indiz und dann wieder nicht gewertet wurden, sind die Messergebnisse dreier verschiedener Sonden ganz klar, wie astronews.com berichtet:
http://www.astronews.com/news/artikel/2009/09/0909-035.shtml
Die interessante Frage ist: Wenn die USA nicht eine bemannte Mondbasis anstrebt, wie neue Gutachten vermuten lassen, dann wäre angesichts dieser Bestätigung von Wasser auf unserem Erdtrabanten vorgeschobene Finanzierungsprobleme nicht nachvollziehbar. Hier gibt es doch noch mehr zu entdecken, als man vermuten könnte...
Vor diesem Hintergrund erscheint die so sehr als 'Peterchens Mondfahrt' ins Lächerliche gezogene Aussage von Peter Hintze, dass Deutschland eine eigene Mond-Sonde finanzieren sollte, durchaus als wegweisend. Schließlich ist die Bundesrepublik ein Standort für Spitzentechnologie und keine Bananenrepublik.
Provinzialismus jedenfalls kann einen solchen Technologiestandort nicht gerecht werden und Fortschrittsfeindlichkeit schon gar nicht.
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Montag, 21. September 2009
Zerfallszeit um 75% korrigiert
klauslange,16:12h
Immer wieder gibt es Überraschungen.
So musste die Zerfallszeit von Eisen-60 um 75% korrigiert werden, wie nun ein Artikel berichtet:
http://www.scienceticker.info/2009/08/27/eisen-mit-langem-atem/
Ein interessantes Ergebnis...
So musste die Zerfallszeit von Eisen-60 um 75% korrigiert werden, wie nun ein Artikel berichtet:
http://www.scienceticker.info/2009/08/27/eisen-mit-langem-atem/
Ein interessantes Ergebnis...
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Mittwoch, 9. September 2009
Vorankündigungen
klauslange,13:43h
Nun scheint es auf dem Weblog von mir stiller geworden zu sein. Doch hat das von meiner Seite den Grund, da ich mehrere Artikel in verschiedenen Publikationen verfasste und auch rein mathematische Forschung betrieb.
Demnächst werde ich meine breit gefächerten Aktivitäten vorgestellt...
Demnächst werde ich meine breit gefächerten Aktivitäten vorgestellt...
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Dienstag, 4. August 2009
UFO? Nein, die ISS!!!
klauslange,14:59h
Nun mal ein Eintrag, der wirklich einem Tagebuch gerecht wird:
Vor gut einer Woche beobachteten meine Frau und ich mit einigen Kindern, die bei uns zu Besuch waren, die Flugzeuge am Himmel.
Es war so um 19 Uhr herum. Der Himmel war mit schweren Wolken verhangen (kurze Zeit später regnete es auch tatsächlich), als eine kleine Lücke in der Wolkendecke aufriss und ganz klar blauer Himmel zu sehen war. Sehr sehr weit oben raste plötzlich ein weißer Zylinder über den Himmel. Weder Kondensstreifen noch andere Anzeichen waren zu sehen, die für eines der Flugzeuge sprachen. Zumal keine Tragflächen zu sehen waren. Auch war Geschwindigkeit und die extreme Höhe nicht typisch.
Da ich als Luft- und Raumfahrtfan mit den unterschieldichsten Typen vertraut bin, war es schon untypisch, dass ich nicht gleich eine Zuordnung vornehmen konnte. Von der Geschwindigkeit konnte man eher ein Satelliten annehmen, auch die Höhe passte dazu.
Aber ein so großer Satellit?
Meine Frau bemerkte neben dem Zylinder seltsame gerade Aufhängungen, die auch für Soloarzellenausleger sprachen. Als ich dann im Internet recherchierte wurde ersichtlich, dass man mittlerweile auch die ISS am blauen Himmel, wenn die Sonne nicht mehr hoch am Himmel steht, erkennen kann und die Uhrzeit stimmte für unseren Standort auch. Mit bloßem Auge hatten wir also die ISS gesehen! Was für ein Gefühl! Echt stark!
Vor gut einer Woche beobachteten meine Frau und ich mit einigen Kindern, die bei uns zu Besuch waren, die Flugzeuge am Himmel.
Es war so um 19 Uhr herum. Der Himmel war mit schweren Wolken verhangen (kurze Zeit später regnete es auch tatsächlich), als eine kleine Lücke in der Wolkendecke aufriss und ganz klar blauer Himmel zu sehen war. Sehr sehr weit oben raste plötzlich ein weißer Zylinder über den Himmel. Weder Kondensstreifen noch andere Anzeichen waren zu sehen, die für eines der Flugzeuge sprachen. Zumal keine Tragflächen zu sehen waren. Auch war Geschwindigkeit und die extreme Höhe nicht typisch.
Da ich als Luft- und Raumfahrtfan mit den unterschieldichsten Typen vertraut bin, war es schon untypisch, dass ich nicht gleich eine Zuordnung vornehmen konnte. Von der Geschwindigkeit konnte man eher ein Satelliten annehmen, auch die Höhe passte dazu.
Aber ein so großer Satellit?
Meine Frau bemerkte neben dem Zylinder seltsame gerade Aufhängungen, die auch für Soloarzellenausleger sprachen. Als ich dann im Internet recherchierte wurde ersichtlich, dass man mittlerweile auch die ISS am blauen Himmel, wenn die Sonne nicht mehr hoch am Himmel steht, erkennen kann und die Uhrzeit stimmte für unseren Standort auch. Mit bloßem Auge hatten wir also die ISS gesehen! Was für ein Gefühl! Echt stark!
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Freitag, 24. Juli 2009
Wieder ein Lebenskandidat im Sonnensystem
klauslange,12:06h
Neben dem Jupitermond Europa, der einen verborgenen Ozean unter seiner Eisoberfläche besitzt, und Titan des Saturn fällt auch zunehmend Enceladus als mögliche Lebensherberge auf.
Neueste Ergbenisse, die Ammoniak nachweisen konnten, aber auch viele andere organische Moleküle, zeigen klare Belege indirekter Natur, dass auch dort flüssiges Meer unter Permaeis vorhanden ist.
astronews.com berichtet:
http://www.astronews.com/news/artikel/2009/07/0907-033.shtml
Daraus:
Ammoniak wirkt als Frostschutzmittel und kann den Gefrierpunkt von Wasser auf fast bis zu minus 100 Grad Celsius absenken. Cassini hat in der Umgebung der Bruchstellen, aus denen die Fontänen stammen, leicht höhere Temperaturen gemessen. "Wir glauben, dass wir hier ein ausgezeichnetes Argument für flüssiges Wasser im Inneren des Mondes haben", meint auch Hunter Waite vom Southwest Research Institute in San Antonio, Texas, der verantwortliche Wissenschaftler für das Spektrometer an Bord von Cassini.
Der Nachweis einer beträchtlichen Menge von Argon 40, einem Argon-Isotop, das beim Zerfall von Kalium entsteht, ist nach Ansicht der Wissenschaftler ein weiteres Indiz für flüssiges Wasser. Vermutlich sei flüssiges Wasser, das durch den steinigen Kern des Mondes zirkuliert, für den Argon 40-Anteil verantwortlich. Argon 40 wird auf der Erde beispielsweise aus Gesteinen freigesetzt.
Darüber hinaus entdeckte das Team zahlreiche Kohlenstoff-haltige Moleküle wie Methan, Formaldehyd, Ethanol und verschiedene Kohlenwasserstoffe. Erst vor kurzem wurde zudem Natrium und Kalium im E-Ring des Saturn gefunden, der aus Material von Enceladus besteht. Dies würde darauf hindeuten, dass es eine salzige und flüssige Schicht im Inneren des Saturnmondes gibt. Enceladus wäre deswegen "ein recht guter Ort für Leben", so Lunine.
"Ich glaube das wirklich Interessante ist, dass wir nun vier Orte im äußeren Sonnensystem mit unterirdischen Ozeanen haben," meint der Wissenschaftler und bezieht sich dabei außer auf Enceladus noch auf den Saturnmond Titan sowie die Jupitertrabanten Europa und Ganymed. Auch für die Suche nach außerirdischem Leben, so Lunine, würde Enceladus damit zu einem vielversprechenden Untersuchungsobjekt - neben Mars, Titan und Europa.
Dieser Einschätzung schließe ich mich an. Nur meine ich auch, dass wir in der Venus-Atmosphäre durchaus auf Schwefelbasis bestehende Mikroben finden könnten. Wir leben nicht nur auf einen Planeten des Lebens, sondern sind teil eines Sonnensystems des Lebens, dessen Basen und Interkationen - Panspermie und Reversepanspermie - über das gesamte Sonnensystem verteilt sind... Nun muss das nur noch einer direkt nachweisen. Die Raumfahrt böte dafür vielfältige Möglichkeiten.
Neueste Ergbenisse, die Ammoniak nachweisen konnten, aber auch viele andere organische Moleküle, zeigen klare Belege indirekter Natur, dass auch dort flüssiges Meer unter Permaeis vorhanden ist.
astronews.com berichtet:
http://www.astronews.com/news/artikel/2009/07/0907-033.shtml
Daraus:
Ammoniak wirkt als Frostschutzmittel und kann den Gefrierpunkt von Wasser auf fast bis zu minus 100 Grad Celsius absenken. Cassini hat in der Umgebung der Bruchstellen, aus denen die Fontänen stammen, leicht höhere Temperaturen gemessen. "Wir glauben, dass wir hier ein ausgezeichnetes Argument für flüssiges Wasser im Inneren des Mondes haben", meint auch Hunter Waite vom Southwest Research Institute in San Antonio, Texas, der verantwortliche Wissenschaftler für das Spektrometer an Bord von Cassini.
Der Nachweis einer beträchtlichen Menge von Argon 40, einem Argon-Isotop, das beim Zerfall von Kalium entsteht, ist nach Ansicht der Wissenschaftler ein weiteres Indiz für flüssiges Wasser. Vermutlich sei flüssiges Wasser, das durch den steinigen Kern des Mondes zirkuliert, für den Argon 40-Anteil verantwortlich. Argon 40 wird auf der Erde beispielsweise aus Gesteinen freigesetzt.
Darüber hinaus entdeckte das Team zahlreiche Kohlenstoff-haltige Moleküle wie Methan, Formaldehyd, Ethanol und verschiedene Kohlenwasserstoffe. Erst vor kurzem wurde zudem Natrium und Kalium im E-Ring des Saturn gefunden, der aus Material von Enceladus besteht. Dies würde darauf hindeuten, dass es eine salzige und flüssige Schicht im Inneren des Saturnmondes gibt. Enceladus wäre deswegen "ein recht guter Ort für Leben", so Lunine.
"Ich glaube das wirklich Interessante ist, dass wir nun vier Orte im äußeren Sonnensystem mit unterirdischen Ozeanen haben," meint der Wissenschaftler und bezieht sich dabei außer auf Enceladus noch auf den Saturnmond Titan sowie die Jupitertrabanten Europa und Ganymed. Auch für die Suche nach außerirdischem Leben, so Lunine, würde Enceladus damit zu einem vielversprechenden Untersuchungsobjekt - neben Mars, Titan und Europa.
Dieser Einschätzung schließe ich mich an. Nur meine ich auch, dass wir in der Venus-Atmosphäre durchaus auf Schwefelbasis bestehende Mikroben finden könnten. Wir leben nicht nur auf einen Planeten des Lebens, sondern sind teil eines Sonnensystems des Lebens, dessen Basen und Interkationen - Panspermie und Reversepanspermie - über das gesamte Sonnensystem verteilt sind... Nun muss das nur noch einer direkt nachweisen. Die Raumfahrt böte dafür vielfältige Möglichkeiten.
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