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Mittwoch, 21. Oktober 2009
Jupitermond Europa: Wahrscheinlichkeit für komplexes Leben...
klauslange,18:44h
... steigt!
Wie eine Studie der Messkampagnen zum o.a. Jupitermond ergibt, ist der Ozean unter dem Eispanzer mit genügend Sauerstoff versehen, dass in diesem Gewässer nicht nur Mikroben, sondern sogar komplexe Lebensformen wie Fischer möglich sind.
Zwar spricht zuviel Sauerstoff gegen eine Lebensentstehung in einem solchen Gewässer, aber für schon existierendes Leben ist es ideal.
So sollen auch die ersten Lebensformen auf der Erde weitestgehend ohne Sauerstoff ausgekommen sein, doch ihre Entwicklung ließ dann Sauerstoff im Wasser und der Atmosphäre zunehmen, so dass wir heute die Sauerstoffatmer auf der Erde für den Regelfall halten.
Wenn es also im Ozean des Mondes Europa Leben gibt, dann ist seine Entwicklung schon recht komplex.
Also, nichts wie hin und nachschauen!!!
Quelle:
http://www.weltderphysik.de/de/4245.php?ni=1607
Wie eine Studie der Messkampagnen zum o.a. Jupitermond ergibt, ist der Ozean unter dem Eispanzer mit genügend Sauerstoff versehen, dass in diesem Gewässer nicht nur Mikroben, sondern sogar komplexe Lebensformen wie Fischer möglich sind.
Zwar spricht zuviel Sauerstoff gegen eine Lebensentstehung in einem solchen Gewässer, aber für schon existierendes Leben ist es ideal.
So sollen auch die ersten Lebensformen auf der Erde weitestgehend ohne Sauerstoff ausgekommen sein, doch ihre Entwicklung ließ dann Sauerstoff im Wasser und der Atmosphäre zunehmen, so dass wir heute die Sauerstoffatmer auf der Erde für den Regelfall halten.
Wenn es also im Ozean des Mondes Europa Leben gibt, dann ist seine Entwicklung schon recht komplex.
Also, nichts wie hin und nachschauen!!!
Quelle:
http://www.weltderphysik.de/de/4245.php?ni=1607
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Sonntag, 18. Oktober 2009
Neue Publikation: Diskussionspapier zu den Würfelnetzen...
klauslange,19:50h
... in englischer Sprache fand nun seine Aufnahme auf weltlinie.de.
Dieses Papier liegt auch führenden Forschern der LQG vor und wirft erst einmal eine Menge Fragen auf. Wer meine bisherigen Arbeiten zu den Würfelnetz-Dualen kennt, wird am Ende der Arbeit einen neuen Aspekt erkennen. Dort zeige ich, wie man anhand von eingeschriebenen Hexagone in Würfeln und ihrer unterschiedlichen Netze die Quantenphysik einbinden kann.
Hier der Link:
Dual structures in cube nets disclosed
Es ist ferner das mathematische Grundlagenpapier zu meinem Printartikel in Ausgabe 16 Nummer 4/2009 von Q'Phaze!
Dieses Papier liegt auch führenden Forschern der LQG vor und wirft erst einmal eine Menge Fragen auf. Wer meine bisherigen Arbeiten zu den Würfelnetz-Dualen kennt, wird am Ende der Arbeit einen neuen Aspekt erkennen. Dort zeige ich, wie man anhand von eingeschriebenen Hexagone in Würfeln und ihrer unterschiedlichen Netze die Quantenphysik einbinden kann.
Hier der Link:
Dual structures in cube nets disclosed
Es ist ferner das mathematische Grundlagenpapier zu meinem Printartikel in Ausgabe 16 Nummer 4/2009 von Q'Phaze!
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Grenzgänger
klauslange,14:12h
Um neues Wissen zu erschließen, ist es auch notwendig Grenzen zu überschreiten. Mir ist es stets wichtig über den Tellerrand hinaus zu blicken, wie meine heterogene Linkliste beweist.
Um dem noch eins drauf zu setzen, habe ich mich nun entschlossen einen weiteren umstrittenen Link anzufügen:
grenz|wissenschaft-aktuell
Ein Blog mit aktuellen Nachrichten aus der grenzwissenschaftlichen Welt...
Ich kann auf der einen Seite nicht fordern, dass man zumindest Ideen und Gadankengänge aus der Welt des Intelligent Designs oder der direkten Schöpfungsforschung zwar kritisch aber vorurteilsfrei prüft. Jedoch auf der anderen Seite mit Vorurteilen grenzwissenschaftliche Fragen zu erörtern, genau so, wie die etablierte Forschung zum Beispiel ernsthafte ID - Forschung und erst recht Schöpfungsforschung im biblisch - wörtlichen Sinne von vornherein ablehnt.
Deshalb habe ich genau geprüft und in einer qualitativ hochwertigen Fachzeitschrift wie Q'Phaze publiziert und deshalb setze ich nun den genannten grenzwissenschaftlichen Link auf meine Liste der interessanten Verknüpfungen.
Um dem noch eins drauf zu setzen, habe ich mich nun entschlossen einen weiteren umstrittenen Link anzufügen:
grenz|wissenschaft-aktuell
Ein Blog mit aktuellen Nachrichten aus der grenzwissenschaftlichen Welt...
Ich kann auf der einen Seite nicht fordern, dass man zumindest Ideen und Gadankengänge aus der Welt des Intelligent Designs oder der direkten Schöpfungsforschung zwar kritisch aber vorurteilsfrei prüft. Jedoch auf der anderen Seite mit Vorurteilen grenzwissenschaftliche Fragen zu erörtern, genau so, wie die etablierte Forschung zum Beispiel ernsthafte ID - Forschung und erst recht Schöpfungsforschung im biblisch - wörtlichen Sinne von vornherein ablehnt.
Deshalb habe ich genau geprüft und in einer qualitativ hochwertigen Fachzeitschrift wie Q'Phaze publiziert und deshalb setze ich nun den genannten grenzwissenschaftlichen Link auf meine Liste der interessanten Verknüpfungen.
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Freitag, 16. Oktober 2009
Zeitreisende Higgs sollen auf natürlichem Wege...
klauslange,16:04h
...den Start des LHC zur Higgs-Produktion verhindern, meinen theoretische Physiker in der New York Times.
Worum geht es?
Die Physiker aus Dänemark Dr. Holger Bech Nielsen, Professor vom "Nils Bohr Institut" in Kopenhagen und Japan Dr. Masao Ninomiya vom "Yukawa Institute for Theoretical Physics" in Kyoto veröffentlichten zwei wissenschaftliche Artikel mit den Titeln "Test of Effect From Future in Large Hadron Collider: a Proposal" and “Search for Future Influence From LHC”. Darin vertreten sie die Hypothese, dass die Higgs-Teilchen zu einem Zeitpunkt vor dem Start der LHC-Experimente zurückschlagen und hier - ähnlich einem Zeitreisenden der zurück in der Vergangenheit seinen eigenen Urgroßvater ermordet - den Start der Experimente verhindern.
Die Serie von Unfällen, technischen Störungen und nicht zuletzt der Verhaftung eines LHC-Technikers unter Terrorverdacht, sehen die Physiker als möglichen Beleg für die Richtigkeit ihrer Theorie. Ferner sehen sie auch darin einen Beleg, dass der einst in den 1980er Jahren geplante und teilweise fertig gestellte Superconducting Super Collider (SSC) in Texas, an dem ebenfalls Higgs-Teilchen erzeugt werden sollten, nie in die Experimentierphase ging und das Projekt 1993 eingestellt wurde. Schleißlich wurde bis dahin 12 Mrd. US-Dollar bis dahin verpulvert, was die Einstellung noch seltsamer erscheinen lässt.
Doch es kommt noch besser: "Unsere Theorie stellt vielleicht ein 'Modell für Gott' dar, der Higgs Bosomen derart verabscheut, dass er alles daran setzt, ihre Entstehung zu verhindern", zitiert die "New York Times" Nielsen.
Immerhin machten Nielsen und Ninomiya schon im Dezember 2007, also noch bevor der LHC überhaupt hochgefahren wurde, aufgrund ihrer theoretischen Arbeiten die bislang eingetroffene Vorhersage, dass unerwartete "natürliche Ereignisse" den erfolgreichen Start der LHC-Experimente verhindern werden.
Hier haben wir alles vertreten: Intelligent Design Theorie in ihrer abstrusesten Form, Verschwörung aus der Zukunft, die sogar bewusste Entscheidungen von verantwortlichen Projektmanagern lenken. Wenn solche peer review Papiere zugelassen werden, dann weiß ich nicht, warum man sich über andere Arbeiten noch so aufregt, die gegen den Urknall oder die Evolution argumentieren.
Hier noch ein Link zu einem Artikel des
New Scientist
Worum geht es?
Die Physiker aus Dänemark Dr. Holger Bech Nielsen, Professor vom "Nils Bohr Institut" in Kopenhagen und Japan Dr. Masao Ninomiya vom "Yukawa Institute for Theoretical Physics" in Kyoto veröffentlichten zwei wissenschaftliche Artikel mit den Titeln "Test of Effect From Future in Large Hadron Collider: a Proposal" and “Search for Future Influence From LHC”. Darin vertreten sie die Hypothese, dass die Higgs-Teilchen zu einem Zeitpunkt vor dem Start der LHC-Experimente zurückschlagen und hier - ähnlich einem Zeitreisenden der zurück in der Vergangenheit seinen eigenen Urgroßvater ermordet - den Start der Experimente verhindern.
Die Serie von Unfällen, technischen Störungen und nicht zuletzt der Verhaftung eines LHC-Technikers unter Terrorverdacht, sehen die Physiker als möglichen Beleg für die Richtigkeit ihrer Theorie. Ferner sehen sie auch darin einen Beleg, dass der einst in den 1980er Jahren geplante und teilweise fertig gestellte Superconducting Super Collider (SSC) in Texas, an dem ebenfalls Higgs-Teilchen erzeugt werden sollten, nie in die Experimentierphase ging und das Projekt 1993 eingestellt wurde. Schleißlich wurde bis dahin 12 Mrd. US-Dollar bis dahin verpulvert, was die Einstellung noch seltsamer erscheinen lässt.
Doch es kommt noch besser: "Unsere Theorie stellt vielleicht ein 'Modell für Gott' dar, der Higgs Bosomen derart verabscheut, dass er alles daran setzt, ihre Entstehung zu verhindern", zitiert die "New York Times" Nielsen.
Immerhin machten Nielsen und Ninomiya schon im Dezember 2007, also noch bevor der LHC überhaupt hochgefahren wurde, aufgrund ihrer theoretischen Arbeiten die bislang eingetroffene Vorhersage, dass unerwartete "natürliche Ereignisse" den erfolgreichen Start der LHC-Experimente verhindern werden.
Hier haben wir alles vertreten: Intelligent Design Theorie in ihrer abstrusesten Form, Verschwörung aus der Zukunft, die sogar bewusste Entscheidungen von verantwortlichen Projektmanagern lenken. Wenn solche peer review Papiere zugelassen werden, dann weiß ich nicht, warum man sich über andere Arbeiten noch so aufregt, die gegen den Urknall oder die Evolution argumentieren.
Hier noch ein Link zu einem Artikel des
New Scientist
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Dienstag, 13. Oktober 2009
Virtuelle Mengen
klauslange,12:53h
Nun wie angekündigt einige weitere Arbeiten, die ich in letzter Zeit zu Papier gebracht habe.
Dabei geht es um sog. virtuelle Mengen und um konstruktivistische Mathematik und Logik. Dieser Ansatz wird weiter ausgebaut und soll zu einem konstruktivistischem Verständnis des Universums führen.
Search result Author: Klaus Lange
Dabei geht es um sog. virtuelle Mengen und um konstruktivistische Mathematik und Logik. Dieser Ansatz wird weiter ausgebaut und soll zu einem konstruktivistischem Verständnis des Universums führen.
Search result Author: Klaus Lange
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Freitag, 9. Oktober 2009
Saturn mit Meisterring
klauslange,00:30h
Dem Saturn konnte nun ein weiterer Ring hinzugefügt werden, der aber nichts mit den anderen Ringebene zu tun, sondern alle anderen Ringe an Ausdehnung und Mächtigkeit um ein vielfaches überragt. Ähnlich wie bei Tolkiens Herr der Ringe haben wir also für den Saturn den Meisterring entdeckt.
raumfahrer.net weiß ausführlich darüber zu berichten:
http://www.raumfahrer.net/news/astronomie/08102009101512.shtml
raumfahrer.net weiß ausführlich darüber zu berichten:
http://www.raumfahrer.net/news/astronomie/08102009101512.shtml
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Dienstag, 6. Oktober 2009
Würfelnetz-Geometrie zur Beschreibung von Paralleldimensionen
klauslange,15:55h
Als ich meine Forschung bzgl. der Würfelnetz-Geometrie (siehe
http://designale.blogger.de/stories/496417/
http://designale.blogger.de/stories/587200/
http://designale.blogger.de/stories/635802/
http://designale.blogger.de/stories/687387/
) noch einmal überarbeitete viel mir auf, dass ich eine andere Interpretation der unterschiedlich gefalteten Raum-Würfel übersehen hatte. Einige sich aus dieser neuen Betrachtung gewonnene Berechnungen zeigt, dass man anhand der verschiedenen Faltpläne immer noch den uns geläufigen aufgespannten Raum nutzen kann, aber nun in einem anderen Energiehaushalt, der parallel zu unserer Energiesignatur verläuft. Diese Paralleldimensionen sind also nicht Zusatzdimensionen, sondern es bleibt bei dem dreidimensionalen Würfeln, die aber energetisch unterschiedlich agieren und so parallel zueinander existieren. Denn bleibt von die Raumwürfel die 3, 6 und 1 - Aufteilung bestehen. Die in der Stringtheorie errechneten Zusatzdimensionen könnten also ein Kalkulationsartefakt der Paralleldimension sein.
Interessant ist nun, dass die Energiesignatur des Zeit-Würfelnetzes stets unverändert bleibt, was bei höherengetischen Raum-Würfelnetzen dazu führt, dass dort - in dieser Parallelwelt die Lichtgeschwindigkiet das Dreifache von c beträgt. Gelänge man in dieser Parallelwelt würde man die selbe Strecke viel schneller zurücklegen, eben bis zur Grenze 3*c, und dann wieder in unsere Energiesignatur-Dimensionen zurückfallen. Würde man alle sieben parallellaufende Energiesignaturen nutzen, die höherenergetisch als die drei bekannten Raumnetze sind, so steigt die dortige Lichtgeschwindigkeit auf entsprechend höhere Werte an.
Natürlich hat das einen hypothetischen Charakter, so dass ich dies daher in einer grenzwissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlichte, die aber ob ihrer Qualität einen sehr guten Ruf und der Verleger Roland Roth einen hohen Anspruch besitzt.
Dies ist also eine der angekündigten neuen Artikel.
"Schneller als das Licht! Durchbrechen wir die Entfernungsbarriere?" erscheint im Print-Magazin Q'Phaze Ausgabe 16, Nr. 4/2009:

http://designale.blogger.de/stories/496417/
http://designale.blogger.de/stories/587200/
http://designale.blogger.de/stories/635802/
http://designale.blogger.de/stories/687387/
) noch einmal überarbeitete viel mir auf, dass ich eine andere Interpretation der unterschiedlich gefalteten Raum-Würfel übersehen hatte. Einige sich aus dieser neuen Betrachtung gewonnene Berechnungen zeigt, dass man anhand der verschiedenen Faltpläne immer noch den uns geläufigen aufgespannten Raum nutzen kann, aber nun in einem anderen Energiehaushalt, der parallel zu unserer Energiesignatur verläuft. Diese Paralleldimensionen sind also nicht Zusatzdimensionen, sondern es bleibt bei dem dreidimensionalen Würfeln, die aber energetisch unterschiedlich agieren und so parallel zueinander existieren. Denn bleibt von die Raumwürfel die 3, 6 und 1 - Aufteilung bestehen. Die in der Stringtheorie errechneten Zusatzdimensionen könnten also ein Kalkulationsartefakt der Paralleldimension sein.
Interessant ist nun, dass die Energiesignatur des Zeit-Würfelnetzes stets unverändert bleibt, was bei höherengetischen Raum-Würfelnetzen dazu führt, dass dort - in dieser Parallelwelt die Lichtgeschwindigkiet das Dreifache von c beträgt. Gelänge man in dieser Parallelwelt würde man die selbe Strecke viel schneller zurücklegen, eben bis zur Grenze 3*c, und dann wieder in unsere Energiesignatur-Dimensionen zurückfallen. Würde man alle sieben parallellaufende Energiesignaturen nutzen, die höherenergetisch als die drei bekannten Raumnetze sind, so steigt die dortige Lichtgeschwindigkeit auf entsprechend höhere Werte an.
Natürlich hat das einen hypothetischen Charakter, so dass ich dies daher in einer grenzwissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlichte, die aber ob ihrer Qualität einen sehr guten Ruf und der Verleger Roland Roth einen hohen Anspruch besitzt.
Dies ist also eine der angekündigten neuen Artikel.
"Schneller als das Licht! Durchbrechen wir die Entfernungsbarriere?" erscheint im Print-Magazin Q'Phaze Ausgabe 16, Nr. 4/2009:

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Montag, 5. Oktober 2009
Dunkle Materie oder Gravitstionsgesetze auf dem Prüfstand
klauslange,10:52h
Eine neue Studie macht von sich reden.
Messungen ergaben einen bislang unverstandenen Interaktionsmechanismus zwischen Dunkler Materie und baryonischer Materie.
Die Daten legen entweder nahe, dass es gar keine Dunkle Materie gibt, was eine Änderung der bestehenden Theorie zur Gravitation zur Folge hätte, oder aber dass die Dunkle Materie mit unserer bekannten Spielart weitere Interaktionsmöglichkeiten besitzt als nur über die gravitate Wechselwirkung.
Ein astronews.com - Artikel mag erste Einblicke geben:
http://www.astronews.com/news/artikel/2009/10/0910-002.shtml
und wissenschaft.de:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/307443.html
Messungen ergaben einen bislang unverstandenen Interaktionsmechanismus zwischen Dunkler Materie und baryonischer Materie.
Die Daten legen entweder nahe, dass es gar keine Dunkle Materie gibt, was eine Änderung der bestehenden Theorie zur Gravitation zur Folge hätte, oder aber dass die Dunkle Materie mit unserer bekannten Spielart weitere Interaktionsmöglichkeiten besitzt als nur über die gravitate Wechselwirkung.
Ein astronews.com - Artikel mag erste Einblicke geben:
http://www.astronews.com/news/artikel/2009/10/0910-002.shtml
und wissenschaft.de:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/307443.html
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