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Montag, 26. Oktober 2009
Kopernikanische Krise?
klauslange,09:45h
Sind wir nun etwas Besonderes im All oder nicht?
Gerade die neuesten Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass wir aus einem ganz besonderen Stoff gemacht sind, wie ich zur Diskussion stellen möchte:
Gibt es eine Kopernikanische Krise?
Gerade die neuesten Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass wir aus einem ganz besonderen Stoff gemacht sind, wie ich zur Diskussion stellen möchte:
Gibt es eine Kopernikanische Krise?
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Sonntag, 25. Oktober 2009
Eigenständige Raumfahrt Deutschlands
klauslange,12:38h
Zum Vertrag der neuen Koalitionsregierung wird befürchtet, dass die zuvor diskutierte Mondmissions Deutschlands gestrichen wurde.
Tatsächlich findet sie sich nicht mehr explizit. Jedoch ist ein anderer Passus enthalten, der auch eine solche Mission durchaus einschließt, so heßt es etwa:
Deutschland braucht klare Ziele in der Raumfahrt. Dafür wird eine eigenständige Raumfahrtstrategie mit klaren Missions- und Technologiezielen innerhalb eines Jahres weiterentwickelt.
(Zeilen 1260-1262 im Koalitionsvertrag)
Es bleibt somit bei dem Ziel einer eigenständigen Raumfahrt mit klaren strategischen Vorgaben und innerhalb eines Jahres klaren Missionszielen.
Innerhalb dieses Jahres werden sich Ergebnisse wie Wassereis und Tunneleingänge auf dem Mond sicher weiter erhärten, so dass sich der Mond als ein solches Missionsziel weiter aufdrängt. Dass eine solche Mission auch ein sehr guter Technologieträger ist, liegt auf der Hand.
Angesichts des seltsamen Gebarens der NASA bei der Datenauswertung sind eigenständge Missionen mehr als notwendig geworden...
Tatsächlich findet sie sich nicht mehr explizit. Jedoch ist ein anderer Passus enthalten, der auch eine solche Mission durchaus einschließt, so heßt es etwa:
Deutschland braucht klare Ziele in der Raumfahrt. Dafür wird eine eigenständige Raumfahrtstrategie mit klaren Missions- und Technologiezielen innerhalb eines Jahres weiterentwickelt.
(Zeilen 1260-1262 im Koalitionsvertrag)
Es bleibt somit bei dem Ziel einer eigenständigen Raumfahrt mit klaren strategischen Vorgaben und innerhalb eines Jahres klaren Missionszielen.
Innerhalb dieses Jahres werden sich Ergebnisse wie Wassereis und Tunneleingänge auf dem Mond sicher weiter erhärten, so dass sich der Mond als ein solches Missionsziel weiter aufdrängt. Dass eine solche Mission auch ein sehr guter Technologieträger ist, liegt auf der Hand.
Angesichts des seltsamen Gebarens der NASA bei der Datenauswertung sind eigenständge Missionen mehr als notwendig geworden...
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Freitag, 23. Oktober 2009
Tunneleingang auf dem Mond entdeckt!
klauslange,19:31h
Es ist gut, dass mittlerweile auch Sonden um den Mond kreisen, die nicht nur von der NASA entsandt wurden und nicht ihr untersteht.
Obwohl die NASA schon mehrere Sonden zum Erdtrabanten schickte, war es aber nun eine japanische Sonde, die eine Entdeckung machte:
Erstmalig wurde ein Tunneleingang auf dem Mond entdeckt, jedenfalls sind es die Japaner, die einen solchen Fund erstmalig melden...
Auf Aufnahmen der japanischen Mondsonde Kahuya haben Forscher um Junichi Haruyama von der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA und Carolyn van der Bogert von der Universität Münster ein Loch von 65m Durchmesser gefunden und sehen darin eine Bestätigung dafür, dass es auch auf dem Erdtrabanten unterirdische, von einstiger Lava gegrabene Tunnelsysteme gibt, wie sie zukünftig auch für bemannte Mondstationen genutzt werden könnten.
Interessant ist dabei die Bemerkung der Forscher, dass doch auch die NASA mit dem LRO und deren viel höheren Auflösung diese Endeckung in Augenschein nehmen sollten. Eine versteckte Verwunderung, warum die NASA solche Eingänge noch nicht entdeckte und publik machte? Schließlich würden solche Entdeckungen Gelder für weitergehende Projekte locker machen...
Die offizielle Veröffentlichung steht im renommierten Magazin "Geophysical Research Letters" bevor, wie NewScientist berichtet:
http://www.newscientist.com/article/dn18030-found-first-skylight-on-the-moon.html
Obwohl die NASA schon mehrere Sonden zum Erdtrabanten schickte, war es aber nun eine japanische Sonde, die eine Entdeckung machte:
Erstmalig wurde ein Tunneleingang auf dem Mond entdeckt, jedenfalls sind es die Japaner, die einen solchen Fund erstmalig melden...
Auf Aufnahmen der japanischen Mondsonde Kahuya haben Forscher um Junichi Haruyama von der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA und Carolyn van der Bogert von der Universität Münster ein Loch von 65m Durchmesser gefunden und sehen darin eine Bestätigung dafür, dass es auch auf dem Erdtrabanten unterirdische, von einstiger Lava gegrabene Tunnelsysteme gibt, wie sie zukünftig auch für bemannte Mondstationen genutzt werden könnten.
Interessant ist dabei die Bemerkung der Forscher, dass doch auch die NASA mit dem LRO und deren viel höheren Auflösung diese Endeckung in Augenschein nehmen sollten. Eine versteckte Verwunderung, warum die NASA solche Eingänge noch nicht entdeckte und publik machte? Schließlich würden solche Entdeckungen Gelder für weitergehende Projekte locker machen...
Die offizielle Veröffentlichung steht im renommierten Magazin "Geophysical Research Letters" bevor, wie NewScientist berichtet:
http://www.newscientist.com/article/dn18030-found-first-skylight-on-the-moon.html
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Mittwoch, 21. Oktober 2009
Jupitermond Europa: Wahrscheinlichkeit für komplexes Leben...
klauslange,18:44h
... steigt!
Wie eine Studie der Messkampagnen zum o.a. Jupitermond ergibt, ist der Ozean unter dem Eispanzer mit genügend Sauerstoff versehen, dass in diesem Gewässer nicht nur Mikroben, sondern sogar komplexe Lebensformen wie Fischer möglich sind.
Zwar spricht zuviel Sauerstoff gegen eine Lebensentstehung in einem solchen Gewässer, aber für schon existierendes Leben ist es ideal.
So sollen auch die ersten Lebensformen auf der Erde weitestgehend ohne Sauerstoff ausgekommen sein, doch ihre Entwicklung ließ dann Sauerstoff im Wasser und der Atmosphäre zunehmen, so dass wir heute die Sauerstoffatmer auf der Erde für den Regelfall halten.
Wenn es also im Ozean des Mondes Europa Leben gibt, dann ist seine Entwicklung schon recht komplex.
Also, nichts wie hin und nachschauen!!!
Quelle:
http://www.weltderphysik.de/de/4245.php?ni=1607
Wie eine Studie der Messkampagnen zum o.a. Jupitermond ergibt, ist der Ozean unter dem Eispanzer mit genügend Sauerstoff versehen, dass in diesem Gewässer nicht nur Mikroben, sondern sogar komplexe Lebensformen wie Fischer möglich sind.
Zwar spricht zuviel Sauerstoff gegen eine Lebensentstehung in einem solchen Gewässer, aber für schon existierendes Leben ist es ideal.
So sollen auch die ersten Lebensformen auf der Erde weitestgehend ohne Sauerstoff ausgekommen sein, doch ihre Entwicklung ließ dann Sauerstoff im Wasser und der Atmosphäre zunehmen, so dass wir heute die Sauerstoffatmer auf der Erde für den Regelfall halten.
Wenn es also im Ozean des Mondes Europa Leben gibt, dann ist seine Entwicklung schon recht komplex.
Also, nichts wie hin und nachschauen!!!
Quelle:
http://www.weltderphysik.de/de/4245.php?ni=1607
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Sonntag, 18. Oktober 2009
Neue Publikation: Diskussionspapier zu den Würfelnetzen...
klauslange,19:50h
... in englischer Sprache fand nun seine Aufnahme auf weltlinie.de.
Dieses Papier liegt auch führenden Forschern der LQG vor und wirft erst einmal eine Menge Fragen auf. Wer meine bisherigen Arbeiten zu den Würfelnetz-Dualen kennt, wird am Ende der Arbeit einen neuen Aspekt erkennen. Dort zeige ich, wie man anhand von eingeschriebenen Hexagone in Würfeln und ihrer unterschiedlichen Netze die Quantenphysik einbinden kann.
Hier der Link:
Dual structures in cube nets disclosed
Es ist ferner das mathematische Grundlagenpapier zu meinem Printartikel in Ausgabe 16 Nummer 4/2009 von Q'Phaze!
Dieses Papier liegt auch führenden Forschern der LQG vor und wirft erst einmal eine Menge Fragen auf. Wer meine bisherigen Arbeiten zu den Würfelnetz-Dualen kennt, wird am Ende der Arbeit einen neuen Aspekt erkennen. Dort zeige ich, wie man anhand von eingeschriebenen Hexagone in Würfeln und ihrer unterschiedlichen Netze die Quantenphysik einbinden kann.
Hier der Link:
Dual structures in cube nets disclosed
Es ist ferner das mathematische Grundlagenpapier zu meinem Printartikel in Ausgabe 16 Nummer 4/2009 von Q'Phaze!
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Grenzgänger
klauslange,14:12h
Um neues Wissen zu erschließen, ist es auch notwendig Grenzen zu überschreiten. Mir ist es stets wichtig über den Tellerrand hinaus zu blicken, wie meine heterogene Linkliste beweist.
Um dem noch eins drauf zu setzen, habe ich mich nun entschlossen einen weiteren umstrittenen Link anzufügen:
grenz|wissenschaft-aktuell
Ein Blog mit aktuellen Nachrichten aus der grenzwissenschaftlichen Welt...
Ich kann auf der einen Seite nicht fordern, dass man zumindest Ideen und Gadankengänge aus der Welt des Intelligent Designs oder der direkten Schöpfungsforschung zwar kritisch aber vorurteilsfrei prüft. Jedoch auf der anderen Seite mit Vorurteilen grenzwissenschaftliche Fragen zu erörtern, genau so, wie die etablierte Forschung zum Beispiel ernsthafte ID - Forschung und erst recht Schöpfungsforschung im biblisch - wörtlichen Sinne von vornherein ablehnt.
Deshalb habe ich genau geprüft und in einer qualitativ hochwertigen Fachzeitschrift wie Q'Phaze publiziert und deshalb setze ich nun den genannten grenzwissenschaftlichen Link auf meine Liste der interessanten Verknüpfungen.
Um dem noch eins drauf zu setzen, habe ich mich nun entschlossen einen weiteren umstrittenen Link anzufügen:
grenz|wissenschaft-aktuell
Ein Blog mit aktuellen Nachrichten aus der grenzwissenschaftlichen Welt...
Ich kann auf der einen Seite nicht fordern, dass man zumindest Ideen und Gadankengänge aus der Welt des Intelligent Designs oder der direkten Schöpfungsforschung zwar kritisch aber vorurteilsfrei prüft. Jedoch auf der anderen Seite mit Vorurteilen grenzwissenschaftliche Fragen zu erörtern, genau so, wie die etablierte Forschung zum Beispiel ernsthafte ID - Forschung und erst recht Schöpfungsforschung im biblisch - wörtlichen Sinne von vornherein ablehnt.
Deshalb habe ich genau geprüft und in einer qualitativ hochwertigen Fachzeitschrift wie Q'Phaze publiziert und deshalb setze ich nun den genannten grenzwissenschaftlichen Link auf meine Liste der interessanten Verknüpfungen.
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Freitag, 16. Oktober 2009
Zeitreisende Higgs sollen auf natürlichem Wege...
klauslange,16:04h
...den Start des LHC zur Higgs-Produktion verhindern, meinen theoretische Physiker in der New York Times.
Worum geht es?
Die Physiker aus Dänemark Dr. Holger Bech Nielsen, Professor vom "Nils Bohr Institut" in Kopenhagen und Japan Dr. Masao Ninomiya vom "Yukawa Institute for Theoretical Physics" in Kyoto veröffentlichten zwei wissenschaftliche Artikel mit den Titeln "Test of Effect From Future in Large Hadron Collider: a Proposal" and “Search for Future Influence From LHC”. Darin vertreten sie die Hypothese, dass die Higgs-Teilchen zu einem Zeitpunkt vor dem Start der LHC-Experimente zurückschlagen und hier - ähnlich einem Zeitreisenden der zurück in der Vergangenheit seinen eigenen Urgroßvater ermordet - den Start der Experimente verhindern.
Die Serie von Unfällen, technischen Störungen und nicht zuletzt der Verhaftung eines LHC-Technikers unter Terrorverdacht, sehen die Physiker als möglichen Beleg für die Richtigkeit ihrer Theorie. Ferner sehen sie auch darin einen Beleg, dass der einst in den 1980er Jahren geplante und teilweise fertig gestellte Superconducting Super Collider (SSC) in Texas, an dem ebenfalls Higgs-Teilchen erzeugt werden sollten, nie in die Experimentierphase ging und das Projekt 1993 eingestellt wurde. Schleißlich wurde bis dahin 12 Mrd. US-Dollar bis dahin verpulvert, was die Einstellung noch seltsamer erscheinen lässt.
Doch es kommt noch besser: "Unsere Theorie stellt vielleicht ein 'Modell für Gott' dar, der Higgs Bosomen derart verabscheut, dass er alles daran setzt, ihre Entstehung zu verhindern", zitiert die "New York Times" Nielsen.
Immerhin machten Nielsen und Ninomiya schon im Dezember 2007, also noch bevor der LHC überhaupt hochgefahren wurde, aufgrund ihrer theoretischen Arbeiten die bislang eingetroffene Vorhersage, dass unerwartete "natürliche Ereignisse" den erfolgreichen Start der LHC-Experimente verhindern werden.
Hier haben wir alles vertreten: Intelligent Design Theorie in ihrer abstrusesten Form, Verschwörung aus der Zukunft, die sogar bewusste Entscheidungen von verantwortlichen Projektmanagern lenken. Wenn solche peer review Papiere zugelassen werden, dann weiß ich nicht, warum man sich über andere Arbeiten noch so aufregt, die gegen den Urknall oder die Evolution argumentieren.
Hier noch ein Link zu einem Artikel des
New Scientist
Worum geht es?
Die Physiker aus Dänemark Dr. Holger Bech Nielsen, Professor vom "Nils Bohr Institut" in Kopenhagen und Japan Dr. Masao Ninomiya vom "Yukawa Institute for Theoretical Physics" in Kyoto veröffentlichten zwei wissenschaftliche Artikel mit den Titeln "Test of Effect From Future in Large Hadron Collider: a Proposal" and “Search for Future Influence From LHC”. Darin vertreten sie die Hypothese, dass die Higgs-Teilchen zu einem Zeitpunkt vor dem Start der LHC-Experimente zurückschlagen und hier - ähnlich einem Zeitreisenden der zurück in der Vergangenheit seinen eigenen Urgroßvater ermordet - den Start der Experimente verhindern.
Die Serie von Unfällen, technischen Störungen und nicht zuletzt der Verhaftung eines LHC-Technikers unter Terrorverdacht, sehen die Physiker als möglichen Beleg für die Richtigkeit ihrer Theorie. Ferner sehen sie auch darin einen Beleg, dass der einst in den 1980er Jahren geplante und teilweise fertig gestellte Superconducting Super Collider (SSC) in Texas, an dem ebenfalls Higgs-Teilchen erzeugt werden sollten, nie in die Experimentierphase ging und das Projekt 1993 eingestellt wurde. Schleißlich wurde bis dahin 12 Mrd. US-Dollar bis dahin verpulvert, was die Einstellung noch seltsamer erscheinen lässt.
Doch es kommt noch besser: "Unsere Theorie stellt vielleicht ein 'Modell für Gott' dar, der Higgs Bosomen derart verabscheut, dass er alles daran setzt, ihre Entstehung zu verhindern", zitiert die "New York Times" Nielsen.
Immerhin machten Nielsen und Ninomiya schon im Dezember 2007, also noch bevor der LHC überhaupt hochgefahren wurde, aufgrund ihrer theoretischen Arbeiten die bislang eingetroffene Vorhersage, dass unerwartete "natürliche Ereignisse" den erfolgreichen Start der LHC-Experimente verhindern werden.
Hier haben wir alles vertreten: Intelligent Design Theorie in ihrer abstrusesten Form, Verschwörung aus der Zukunft, die sogar bewusste Entscheidungen von verantwortlichen Projektmanagern lenken. Wenn solche peer review Papiere zugelassen werden, dann weiß ich nicht, warum man sich über andere Arbeiten noch so aufregt, die gegen den Urknall oder die Evolution argumentieren.
Hier noch ein Link zu einem Artikel des
New Scientist
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Dienstag, 13. Oktober 2009
Virtuelle Mengen
klauslange,12:53h
Nun wie angekündigt einige weitere Arbeiten, die ich in letzter Zeit zu Papier gebracht habe.
Dabei geht es um sog. virtuelle Mengen und um konstruktivistische Mathematik und Logik. Dieser Ansatz wird weiter ausgebaut und soll zu einem konstruktivistischem Verständnis des Universums führen.
Search result Author: Klaus Lange
Dabei geht es um sog. virtuelle Mengen und um konstruktivistische Mathematik und Logik. Dieser Ansatz wird weiter ausgebaut und soll zu einem konstruktivistischem Verständnis des Universums führen.
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