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Dienstag, 29. Dezember 2009
Dieter Broers
klauslange,16:13h
Einige Leser haben schon kritisch angemerkt, dass ich Dieter Broers 'Revolution 2012' -Seite in meine Link-Liste aufgenommen habe.
Im Gegensatz von so manchen Zeitgenossen, die allein die Nennung des Jahres 2012 für verwerflich halten und oberflächlich Dieter Broers Aussagen kommentieren, sehe ich sehr interessante Aspekte in Broers biophysikalischen Untersuchungen. Dass er dabei nicht auch vor dem Jahr 2012, oder Kornkreisen und anderen Anomalien halt macht, spricht m.E. für ihn. Wenn ich so die vorherrschende Mentalität betrachte, so wundert es mich doch, dass wir nicht mehr in unseren Höhlen hocken und Grunzlaute von uns geben...
Wir brauchen im wahrsten Sinne des Wortes ein Denken, das auch höhere Dimensionen einschließt. Ich denke, das kommende Jahr wird mit Erkenntnissen aufwarten, vor denen auch die etablierte Wissenschaftsdogmatiker nicht die Augen verschließen können und die uns höheren Dimensionen näher bringen. Dieter Broers ist dafür ein Vordenker und Multiplikator.
Im Gegensatz von so manchen Zeitgenossen, die allein die Nennung des Jahres 2012 für verwerflich halten und oberflächlich Dieter Broers Aussagen kommentieren, sehe ich sehr interessante Aspekte in Broers biophysikalischen Untersuchungen. Dass er dabei nicht auch vor dem Jahr 2012, oder Kornkreisen und anderen Anomalien halt macht, spricht m.E. für ihn. Wenn ich so die vorherrschende Mentalität betrachte, so wundert es mich doch, dass wir nicht mehr in unseren Höhlen hocken und Grunzlaute von uns geben...
Wir brauchen im wahrsten Sinne des Wortes ein Denken, das auch höhere Dimensionen einschließt. Ich denke, das kommende Jahr wird mit Erkenntnissen aufwarten, vor denen auch die etablierte Wissenschaftsdogmatiker nicht die Augen verschließen können und die uns höheren Dimensionen näher bringen. Dieter Broers ist dafür ein Vordenker und Multiplikator.
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Donnerstag, 24. Dezember 2009
Frohe Weihnachten!!!
klauslange,16:01h
Wünsche ich allen Leserinnen und Lesern.
Oft wird dieser Tage vom Frieden in der Welt gesprochen. Bei alle dem wird aber oft vergessen, dass Friede zuerst und vor allem im Herzen eines jeden einzelnen Menschen herrschen muss, bevor der Friede in der Welt Einzug einhalten kann. Auch wenn es also äußerlich und oberflächlich vieles im Streit unterzugehen scheint, so kann man dennoch sein Herz öffnen um dort den Frieden zu erhalten: Den Frieden mit sich, mit dem konkreten Mitmenschen und auch mit Gott.
Oft übersehen wir die zarten Knospen des Friedens in unserem direkten Umfeld und in uns selber, wie eins auch unbmerkt von der Welt ein Knabe geboren wurde, in einem Stall unter ärmlichen Verhältnissen, und nur wenige aufmerksame Zeitgenossen, ob nun Weise oder Hirten, erkannten den Friedensfürsten, der da das Licht der Welt nicht nur erblicken, sondern es selbst sein sollte.
So wünsche ich uns allen, jedem für sich, dass er oder sie Frieden mit dem Frieden machen kann, zur Ruhe kommt. Dort liegt die Kraft zum Leben...
Oft wird dieser Tage vom Frieden in der Welt gesprochen. Bei alle dem wird aber oft vergessen, dass Friede zuerst und vor allem im Herzen eines jeden einzelnen Menschen herrschen muss, bevor der Friede in der Welt Einzug einhalten kann. Auch wenn es also äußerlich und oberflächlich vieles im Streit unterzugehen scheint, so kann man dennoch sein Herz öffnen um dort den Frieden zu erhalten: Den Frieden mit sich, mit dem konkreten Mitmenschen und auch mit Gott.
Oft übersehen wir die zarten Knospen des Friedens in unserem direkten Umfeld und in uns selber, wie eins auch unbmerkt von der Welt ein Knabe geboren wurde, in einem Stall unter ärmlichen Verhältnissen, und nur wenige aufmerksame Zeitgenossen, ob nun Weise oder Hirten, erkannten den Friedensfürsten, der da das Licht der Welt nicht nur erblicken, sondern es selbst sein sollte.
So wünsche ich uns allen, jedem für sich, dass er oder sie Frieden mit dem Frieden machen kann, zur Ruhe kommt. Dort liegt die Kraft zum Leben...
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Dienstag, 22. Dezember 2009
Burkhard Heim Theorie: Korrigierte Kritik und ihre Dokumentation im amerik. Wiki
klauslange,13:12h
Schaut man sich im deutsprachigen Wiki so um, sieht man in der Art und Weise, wie Themen aufbereitet werden, welche voreingenommene Haltung in Deutschland herrscht. Alles, was irgendwie gegen den Mainstream zu sein scheint, wird erstmal mit Zensur belegt, bevor man die Fakten zu Wort kommen lässt.
Anhand von Burkhard Heims Theorie lässt sich das schön veranschaulichen. Zwar war Burkhard Heim aufgrund seiner Kriegsverletzungen sehr isoliert, aber seine Theorie wird auf der deutschen Wiki Seite so dargestellt, als sei an ihr nichts dran.
Im amerikanischen Wiki hingegen geht man da objektiver heran.
Zwei Vergleiche unter mehreren sollen das belegen:
Im deutschen Wiki liest man diese Sätze:
In den etablierten Wissenschaften werden Heims Ansätze nicht beachtet.[1] Der Mathematiker Gerhard W. Bruhn wies zudem Fehler in einer Veröffentlichung nach, die auf Heims Theorie aufbaute.[2]
Der erste Satz wird leicht durch einen Blick ins amerikanische Wiki 'Heim Theory' widerlegt, wo man einen Artikel in New Scientist findet, die Forschungen auf der Grundlage von Burkhard Heims Theorie beinhalten. Ferner wird auch ein Artikel Heims in einem peer-review-Journal aus dem Jahre 1977 verlinkt. Seltsamerweise waren im deutschen Wiki die Zensoren nicht in der Lage, einen solchen Link in den Artikel aufnhemen zu lassen. Auch sind die amerikanischen Wiki-Redakteure in der Lage, die Resultate Martin Tajmars in den Artikel einfließen zu lassen, wo dieser seinen beobachteten Effekt einer Voraussage der Heim Theorie zuordnet. Im deutschen Wiki kein Wort dazu (stand heute). Im amerikanischen Wiki wird letztlich erwähnt, dass Tajmars Ergebnisse mittlerweile durch den Satelliten Gravity Probe B gestützt werden. Das ist hochaktuelle Forschung!
Kommen wir zur Kritik von Gerhard W. Bruhn. Im deutschen Wiki wird die ausführliche Entgegnung durch Jochem Häuser nicht gebracht, nur Bruhns Kritik wird verlinkt. Hier erkennt man ein System.
Im Gegensatz dazu, wird im amerik. Wiki diese oberflächliche Kritik nicht gebracht, da nach der Erwiderung durch Häuser keine Reaktion mehr von Bruhn kam und somit die Sache als erledigt betrachtet wurde. Hingegen bringen die Amerikaner eine tiefgreifende Kritik durch den Physiker John Reed und sind sich nicht zu schade den gesamten Verlauf zu dokumentieren. Wenn man sich mit der schwierigen Materie tiefschürfend befasst, kommt man wirklich zu weitreichenden Erkenntnissen. Ich zitiere die Wiki-Seite hier in ihrer ausführlichen Beschreibung zu Reeds Kritik und wie er seine Kritik korrigierte:
John Reed's criticism and retraction
According to a 2006 posting to the "PhysicsOrgForum" by John Reed [11], the apparent success of the Heim theory predicting particle masses may be illusory. Reed argued that Heim's original work, published only in German, has been very difficult to follow, and the masses are derived from Heim's "Matrix A." Reed translated the original German work to find out how Heim's Matrix A was derived, and discovered that the data in Matrix A used "empirical data of ground states". In other words, experimental values of particle masses were inserted into the theory by hand. Therefore he argues there should be no surprise in simply recovering the experimental data used as an input assumption.
Reed goes on to remark that this should not be taken as deliberate fudging by Heim, since Heim himself did not intend this data to be used to predict the elementary particle masses in the first place. Reed commented "Heim was after the excited states, and for this he needed good estimates of the ground states. He used experimental mass values for this." Nevertheless, since the excited states calculated were in fact "useless" (according to Reed), it was unclear whether any other predictions of the Heim theory remain.[12]
In a later posting in August 2007, however, Reed, received the updated 1989 mass formula code from the Heim Theory group, and on the basis of this, withdrew the assertion that both the 1989 and 1982 code almost certainly used quantum numbers based on the A matrix.
“When I first looked into the 1982 version, the A matrix was present in the equations and a suggestion given for its values. Only in reading Heim's books did I learn the source of the values. Heim said that he had to fix the values to obtain correct ground state masses. I assumed that in the following work this hadn't changed. Apparently that assumption is incorrect. It looks like Heim made further progress and found a way to derive masses without the A matrix, so the A matrix should no longer be part of the discussion.” [13].
On September 4, Reed reported on results obtained by the updated 1989 formula:
“I've completed my programming of Heim's unpublished 1989 equations to derive the extra quantum numbers (n, m, p, sigma) that I thought were coming from the A matrix. I can now say for certain that the A matrix is not involved with this new version. In addition, I can derive particle masses with only the quantum numbers k, Q, P, kappa and charge without the A matrix. This is what I had hoped to be able to do. These results agree with Anton Mueller's results. I'm able to get accurate masses for the 17 test particles I have tried this program on. The worst mass comparisons with experimental data are the neutron, 939.11 vs 939.56 experimental and the eta, 548.64 vs 547.3 experimental. All the others are closer, sometimes agreeing to 6 digits.” [13]
Dementsprechend hat die Heim Theory im englischsprachigen Raum zurecht einen ganz anderen - nämlich viel höheren - Stellenwert als in Deutschland. Aber wie heißt es so schön: Der Prophet im eigenen Land...
Anhand von Burkhard Heims Theorie lässt sich das schön veranschaulichen. Zwar war Burkhard Heim aufgrund seiner Kriegsverletzungen sehr isoliert, aber seine Theorie wird auf der deutschen Wiki Seite so dargestellt, als sei an ihr nichts dran.
Im amerikanischen Wiki hingegen geht man da objektiver heran.
Zwei Vergleiche unter mehreren sollen das belegen:
Im deutschen Wiki liest man diese Sätze:
In den etablierten Wissenschaften werden Heims Ansätze nicht beachtet.[1] Der Mathematiker Gerhard W. Bruhn wies zudem Fehler in einer Veröffentlichung nach, die auf Heims Theorie aufbaute.[2]
Der erste Satz wird leicht durch einen Blick ins amerikanische Wiki 'Heim Theory' widerlegt, wo man einen Artikel in New Scientist findet, die Forschungen auf der Grundlage von Burkhard Heims Theorie beinhalten. Ferner wird auch ein Artikel Heims in einem peer-review-Journal aus dem Jahre 1977 verlinkt. Seltsamerweise waren im deutschen Wiki die Zensoren nicht in der Lage, einen solchen Link in den Artikel aufnhemen zu lassen. Auch sind die amerikanischen Wiki-Redakteure in der Lage, die Resultate Martin Tajmars in den Artikel einfließen zu lassen, wo dieser seinen beobachteten Effekt einer Voraussage der Heim Theorie zuordnet. Im deutschen Wiki kein Wort dazu (stand heute). Im amerikanischen Wiki wird letztlich erwähnt, dass Tajmars Ergebnisse mittlerweile durch den Satelliten Gravity Probe B gestützt werden. Das ist hochaktuelle Forschung!
Kommen wir zur Kritik von Gerhard W. Bruhn. Im deutschen Wiki wird die ausführliche Entgegnung durch Jochem Häuser nicht gebracht, nur Bruhns Kritik wird verlinkt. Hier erkennt man ein System.
Im Gegensatz dazu, wird im amerik. Wiki diese oberflächliche Kritik nicht gebracht, da nach der Erwiderung durch Häuser keine Reaktion mehr von Bruhn kam und somit die Sache als erledigt betrachtet wurde. Hingegen bringen die Amerikaner eine tiefgreifende Kritik durch den Physiker John Reed und sind sich nicht zu schade den gesamten Verlauf zu dokumentieren. Wenn man sich mit der schwierigen Materie tiefschürfend befasst, kommt man wirklich zu weitreichenden Erkenntnissen. Ich zitiere die Wiki-Seite hier in ihrer ausführlichen Beschreibung zu Reeds Kritik und wie er seine Kritik korrigierte:
John Reed's criticism and retraction
According to a 2006 posting to the "PhysicsOrgForum" by John Reed [11], the apparent success of the Heim theory predicting particle masses may be illusory. Reed argued that Heim's original work, published only in German, has been very difficult to follow, and the masses are derived from Heim's "Matrix A." Reed translated the original German work to find out how Heim's Matrix A was derived, and discovered that the data in Matrix A used "empirical data of ground states". In other words, experimental values of particle masses were inserted into the theory by hand. Therefore he argues there should be no surprise in simply recovering the experimental data used as an input assumption.
Reed goes on to remark that this should not be taken as deliberate fudging by Heim, since Heim himself did not intend this data to be used to predict the elementary particle masses in the first place. Reed commented "Heim was after the excited states, and for this he needed good estimates of the ground states. He used experimental mass values for this." Nevertheless, since the excited states calculated were in fact "useless" (according to Reed), it was unclear whether any other predictions of the Heim theory remain.[12]
In a later posting in August 2007, however, Reed, received the updated 1989 mass formula code from the Heim Theory group, and on the basis of this, withdrew the assertion that both the 1989 and 1982 code almost certainly used quantum numbers based on the A matrix.
“When I first looked into the 1982 version, the A matrix was present in the equations and a suggestion given for its values. Only in reading Heim's books did I learn the source of the values. Heim said that he had to fix the values to obtain correct ground state masses. I assumed that in the following work this hadn't changed. Apparently that assumption is incorrect. It looks like Heim made further progress and found a way to derive masses without the A matrix, so the A matrix should no longer be part of the discussion.” [13].
On September 4, Reed reported on results obtained by the updated 1989 formula:
“I've completed my programming of Heim's unpublished 1989 equations to derive the extra quantum numbers (n, m, p, sigma) that I thought were coming from the A matrix. I can now say for certain that the A matrix is not involved with this new version. In addition, I can derive particle masses with only the quantum numbers k, Q, P, kappa and charge without the A matrix. This is what I had hoped to be able to do. These results agree with Anton Mueller's results. I'm able to get accurate masses for the 17 test particles I have tried this program on. The worst mass comparisons with experimental data are the neutron, 939.11 vs 939.56 experimental and the eta, 548.64 vs 547.3 experimental. All the others are closer, sometimes agreeing to 6 digits.” [13]
Dementsprechend hat die Heim Theory im englischsprachigen Raum zurecht einen ganz anderen - nämlich viel höheren - Stellenwert als in Deutschland. Aber wie heißt es so schön: Der Prophet im eigenen Land...
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Samstag, 19. Dezember 2009
Hinweise auf Dunkle Materie in Mine
klauslange,21:16h
In einer Mine haben Forscher nun ernstzunehmende Hinwiese auf eine seltene Wechselwirkung von Dunkler Materie detektiert. Dabei stand nicht die Gravitation, wie bei indirekten Beobachtungen der Astronomie, im Mittelpunkt, sondern die schwache Kernkraft.
Über die genaue Bewertung der neuen Hinwiese in einem irdischem Detektor berichtet raumfahrer.net:
http://www.raumfahrer.net/news/astronomie/19122009131839.shtml
Und noch ausführlicher:
http://www.kosmologs.de/kosmo/blog/himmelslichter/allgemein/2009-12-18/cdms-der-erste-nachweis-dunkler-materie
Über die genaue Bewertung der neuen Hinwiese in einem irdischem Detektor berichtet raumfahrer.net:
http://www.raumfahrer.net/news/astronomie/19122009131839.shtml
Und noch ausführlicher:
http://www.kosmologs.de/kosmo/blog/himmelslichter/allgemein/2009-12-18/cdms-der-erste-nachweis-dunkler-materie
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Dienstag, 15. Dezember 2009
Mit Spielekonsolen auf Gravitationswellen-Jagd
klauslange,19:24h
Spielkonsolen sollten nicht belächelt werden, wenn sich auch kaum eines ihrer Benutzer Gedanken über das Potential seiner Konsole machen dürfte...
Bonner Wissenschaftler benutzen genau jene Prozessoren, die für Spielekonsolen zur grafischen Darstellung benutzt werden, um Daten auszuwerten, die Gravitationswellendetektoren liefern.
Wichtig ist dabei die Geschwindigkeit dieser Prozessoren, um die Grafik flüssig anzeigen zu können. Genau diese Technik benötigt man für eine zeitnahe Simulation eingehender Daten, um Gravitationswellen aufspüren zu können.
astronews.com berichtet:
http://www.astronews.com/news/artikel/2009/12/0912-021.shtml
Bonner Wissenschaftler benutzen genau jene Prozessoren, die für Spielekonsolen zur grafischen Darstellung benutzt werden, um Daten auszuwerten, die Gravitationswellendetektoren liefern.
Wichtig ist dabei die Geschwindigkeit dieser Prozessoren, um die Grafik flüssig anzeigen zu können. Genau diese Technik benötigt man für eine zeitnahe Simulation eingehender Daten, um Gravitationswellen aufspüren zu können.
astronews.com berichtet:
http://www.astronews.com/news/artikel/2009/12/0912-021.shtml
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Donnerstag, 10. Dezember 2009
Multiversen: Neue Messergebnisse erhärten die Multiversentheorie
klauslange,23:34h
Wie welt der physik berichtet deuten neueste Messungen auf ein wie auch immer geartetes Multiversum hin:
http://www.weltderphysik.de/de/4245.php?ni=1685
Zitat:
Astronomen um Alexander Kashlinsky vom Goddard Space Flight Center der NASA in Greenbelt, Maryland (USA) haben neue Daten gesammelt, die die Theorie eines „Multiversums“ stärker stützen als bisherige Messungen das konnten. Demnach könnten Paralleluniversen für die mysteriösen Dunkle Strömung verantwortlich sein, die das Forscherteam gefunden hat.
Diese Strömung äußert sich in Form von spektralen Verschiebungen in der kosmischen Hintergrundstrahlung (siehe Nachricht "Die Dunkle Strömung der Galaxienhaufen" in der Linkliste). Diese Verschiebungen deuten darauf hin, dass sich alle Galaxien mit einer unerwartet hohen Geschwindigkeit von bis zu 800 Kilometern pro Sekunde in ein und die selbe Richtung bewegen, zusätzlich zu der ohnehin vorhandenen Expansion des Universums.
Neue Erkenntnisse erweitern die Messungen der Gruppe nun auf einen Radius von 3 Milliarden Lichtjahren. Die neuen Ergebnisse wurden in einem Artikel an die Fachzeitschrift „The Astropyhsical Journal“ übermittelt.
Die entscheidende Frage ist die nach der Herkunft dieses unerwarteten Soges. Eine Multiversumstheorie in der Paralleluniversen eine Rolle spielen, vermag diese Frage zu beantworten. Einige Theorien des frühen Universums beinhalten solche vielfachen Universen, die, ähnlich wie verschränkte Objekte in der Quantentheorie, in ihrem Verhalten miteinander gekoppelt sind. Die umstrittenen Theorien besagen, dass diese Paralleluniversen, obwohl für uns ansonsten nicht wahrnehmbar, eine Kraft auf unser Universum ausüben können, die die Dunkle Strömung erklärt. So könnte Materie außerhalb unseres kosmischen Horizonts, der durch das Licht, das wir aus dem Weltall empfangen begrenzt wird, gravitative Anziehung auf unser Universum ausüben.
„Falls sich die Strömung, wie unsere Daten es andeuten, bis zum kosmischen Horizont erstreckt, dann hängt ihr Ursprung wahrscheinlich mit der vorinflationären Gesamtstruktur der Raum-Zeit zusammen und deutet auf ein irgendwie geartetes Multiversum hin“, so Kashlinksky. „Wir führen das Projekt fort und erwarten, dass unsere zukünftigen Messungen diese Möglichkeit wesentlich deutlicher beleuchten“.
Laut Laura Mersini-Houghton, Kosmologin an der University of North Carolina in Chapel Hill (USA) und Fürsprecherin einer Multiversums-Theorie, sind Kashlinkskys Entdeckungen „die direktesten Anzeichen für die Existenz des Multiversums“. Mersini-Houghton betont, dass die Theorie der Paralleluniversen eine Dunkle Strömung voraussagt, und dass sogar deren Geschwindigkeit nahezu mit der die Kashlinskys Team gemessenen hat übereinstimmt.Astronomen um Alexander Kashlinsky vom Goddard Space Flight Center der NASA in Greenbelt, Maryland (USA) haben neue Daten gesammelt, die die Theorie eines „Multiversums“ stärker stützen als bisherige Messungen das konnten. Demnach könnten Paralleluniversen für die mysteriösen Dunkle Strömung verantwortlich sein, die das Forscherteam gefunden hat.
Diese Strömung äußert sich in Form von spektralen Verschiebungen in der kosmischen Hintergrundstrahlung (siehe Nachricht "Die Dunkle Strömung der Galaxienhaufen" in der Linkliste). Diese Verschiebungen deuten darauf hin, dass sich alle Galaxien mit einer unerwartet hohen Geschwindigkeit von bis zu 800 Kilometern pro Sekunde in ein und die selbe Richtung bewegen, zusätzlich zu der ohnehin vorhandenen Expansion des Universums.
Neue Erkenntnisse erweitern die Messungen der Gruppe nun auf einen Radius von 3 Milliarden Lichtjahren. Die neuen Ergebnisse wurden in einem Artikel an die Fachzeitschrift „The Astropyhsical Journal“ übermittelt.
Die entscheidende Frage ist die nach der Herkunft dieses unerwarteten Soges. Eine Multiversumstheorie in der Paralleluniversen eine Rolle spielen, vermag diese Frage zu beantworten. Einige Theorien des frühen Universums beinhalten solche vielfachen Universen, die, ähnlich wie verschränkte Objekte in der Quantentheorie, in ihrem Verhalten miteinander gekoppelt sind. Die umstrittenen Theorien besagen, dass diese Paralleluniversen, obwohl für uns ansonsten nicht wahrnehmbar, eine Kraft auf unser Universum ausüben können, die die Dunkle Strömung erklärt. So könnte Materie außerhalb unseres kosmischen Horizonts, der durch das Licht, das wir aus dem Weltall empfangen begrenzt wird, gravitative Anziehung auf unser Universum ausüben.
„Falls sich die Strömung, wie unsere Daten es andeuten, bis zum kosmischen Horizont erstreckt, dann hängt ihr Ursprung wahrscheinlich mit der vorinflationären Gesamtstruktur der Raum-Zeit zusammen und deutet auf ein irgendwie geartetes Multiversum hin“, so Kashlinksky. „Wir führen das Projekt fort und erwarten, dass unsere zukünftigen Messungen diese Möglichkeit wesentlich deutlicher beleuchten“.
Laut Laura Mersini-Houghton, Kosmologin an der University of North Carolina in Chapel Hill (USA) und Fürsprecherin einer Multiversums-Theorie, sind Kashlinkskys Entdeckungen „die direktesten Anzeichen für die Existenz des Multiversums“. Mersini-Houghton betont, dass die Theorie der Paralleluniversen eine Dunkle Strömung voraussagt, und dass sogar deren Geschwindigkeit nahezu mit der die Kashlinskys Team gemessenen hat übereinstimmt.
Dennoch wird betont, dass dies noch kein Beweis für Multiversen ist.
http://www.weltderphysik.de/de/4245.php?ni=1685
Zitat:
Astronomen um Alexander Kashlinsky vom Goddard Space Flight Center der NASA in Greenbelt, Maryland (USA) haben neue Daten gesammelt, die die Theorie eines „Multiversums“ stärker stützen als bisherige Messungen das konnten. Demnach könnten Paralleluniversen für die mysteriösen Dunkle Strömung verantwortlich sein, die das Forscherteam gefunden hat.
Diese Strömung äußert sich in Form von spektralen Verschiebungen in der kosmischen Hintergrundstrahlung (siehe Nachricht "Die Dunkle Strömung der Galaxienhaufen" in der Linkliste). Diese Verschiebungen deuten darauf hin, dass sich alle Galaxien mit einer unerwartet hohen Geschwindigkeit von bis zu 800 Kilometern pro Sekunde in ein und die selbe Richtung bewegen, zusätzlich zu der ohnehin vorhandenen Expansion des Universums.
Neue Erkenntnisse erweitern die Messungen der Gruppe nun auf einen Radius von 3 Milliarden Lichtjahren. Die neuen Ergebnisse wurden in einem Artikel an die Fachzeitschrift „The Astropyhsical Journal“ übermittelt.
Die entscheidende Frage ist die nach der Herkunft dieses unerwarteten Soges. Eine Multiversumstheorie in der Paralleluniversen eine Rolle spielen, vermag diese Frage zu beantworten. Einige Theorien des frühen Universums beinhalten solche vielfachen Universen, die, ähnlich wie verschränkte Objekte in der Quantentheorie, in ihrem Verhalten miteinander gekoppelt sind. Die umstrittenen Theorien besagen, dass diese Paralleluniversen, obwohl für uns ansonsten nicht wahrnehmbar, eine Kraft auf unser Universum ausüben können, die die Dunkle Strömung erklärt. So könnte Materie außerhalb unseres kosmischen Horizonts, der durch das Licht, das wir aus dem Weltall empfangen begrenzt wird, gravitative Anziehung auf unser Universum ausüben.
„Falls sich die Strömung, wie unsere Daten es andeuten, bis zum kosmischen Horizont erstreckt, dann hängt ihr Ursprung wahrscheinlich mit der vorinflationären Gesamtstruktur der Raum-Zeit zusammen und deutet auf ein irgendwie geartetes Multiversum hin“, so Kashlinksky. „Wir führen das Projekt fort und erwarten, dass unsere zukünftigen Messungen diese Möglichkeit wesentlich deutlicher beleuchten“.
Laut Laura Mersini-Houghton, Kosmologin an der University of North Carolina in Chapel Hill (USA) und Fürsprecherin einer Multiversums-Theorie, sind Kashlinkskys Entdeckungen „die direktesten Anzeichen für die Existenz des Multiversums“. Mersini-Houghton betont, dass die Theorie der Paralleluniversen eine Dunkle Strömung voraussagt, und dass sogar deren Geschwindigkeit nahezu mit der die Kashlinskys Team gemessenen hat übereinstimmt.Astronomen um Alexander Kashlinsky vom Goddard Space Flight Center der NASA in Greenbelt, Maryland (USA) haben neue Daten gesammelt, die die Theorie eines „Multiversums“ stärker stützen als bisherige Messungen das konnten. Demnach könnten Paralleluniversen für die mysteriösen Dunkle Strömung verantwortlich sein, die das Forscherteam gefunden hat.
Diese Strömung äußert sich in Form von spektralen Verschiebungen in der kosmischen Hintergrundstrahlung (siehe Nachricht "Die Dunkle Strömung der Galaxienhaufen" in der Linkliste). Diese Verschiebungen deuten darauf hin, dass sich alle Galaxien mit einer unerwartet hohen Geschwindigkeit von bis zu 800 Kilometern pro Sekunde in ein und die selbe Richtung bewegen, zusätzlich zu der ohnehin vorhandenen Expansion des Universums.
Neue Erkenntnisse erweitern die Messungen der Gruppe nun auf einen Radius von 3 Milliarden Lichtjahren. Die neuen Ergebnisse wurden in einem Artikel an die Fachzeitschrift „The Astropyhsical Journal“ übermittelt.
Die entscheidende Frage ist die nach der Herkunft dieses unerwarteten Soges. Eine Multiversumstheorie in der Paralleluniversen eine Rolle spielen, vermag diese Frage zu beantworten. Einige Theorien des frühen Universums beinhalten solche vielfachen Universen, die, ähnlich wie verschränkte Objekte in der Quantentheorie, in ihrem Verhalten miteinander gekoppelt sind. Die umstrittenen Theorien besagen, dass diese Paralleluniversen, obwohl für uns ansonsten nicht wahrnehmbar, eine Kraft auf unser Universum ausüben können, die die Dunkle Strömung erklärt. So könnte Materie außerhalb unseres kosmischen Horizonts, der durch das Licht, das wir aus dem Weltall empfangen begrenzt wird, gravitative Anziehung auf unser Universum ausüben.
„Falls sich die Strömung, wie unsere Daten es andeuten, bis zum kosmischen Horizont erstreckt, dann hängt ihr Ursprung wahrscheinlich mit der vorinflationären Gesamtstruktur der Raum-Zeit zusammen und deutet auf ein irgendwie geartetes Multiversum hin“, so Kashlinksky. „Wir führen das Projekt fort und erwarten, dass unsere zukünftigen Messungen diese Möglichkeit wesentlich deutlicher beleuchten“.
Laut Laura Mersini-Houghton, Kosmologin an der University of North Carolina in Chapel Hill (USA) und Fürsprecherin einer Multiversums-Theorie, sind Kashlinkskys Entdeckungen „die direktesten Anzeichen für die Existenz des Multiversums“. Mersini-Houghton betont, dass die Theorie der Paralleluniversen eine Dunkle Strömung voraussagt, und dass sogar deren Geschwindigkeit nahezu mit der die Kashlinskys Team gemessenen hat übereinstimmt.
Dennoch wird betont, dass dies noch kein Beweis für Multiversen ist.
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Mittwoch, 9. Dezember 2009
Mars: Weitere abiologische Quelle von Methan widerlegt
klauslange,18:55h
Seit Methanvorkommen in der Marsatmospäre gefunden wurde, rätselt man über die Quelle, wobei ein biologischer Ursprung als Möglichkeit erachtet wird.
Deneben gab es aber auch drei nicht-biologische Möglichkeiten:
-Aktiver Vulkanismus
-Meteoriteneinschläge
-Vulkangestein in Verbindung mit Wasser
Während aktiver Vulkanismus als Quelle derzeitiger Methanvorkommen ausgeschlossen werden konnte, war die Theorie bzgl. Meteoriteneinschläge als Quelle weitgehend anerkannt. Genau diese Quelle konnte nun aber ausgeschlossen werden, wie eine neueste Studie belegt.
Im Bericht von raumfahrer.net heißt es dazu:
Als auffüllende Ressource erhielt über die letzten Jahre hinweg die These der methanbringenden Meteoriten großen Zuspruch, wonach die auftretende Reibungshitze während des Atmosphärendurchflugs eine chemische Reaktion auslöst, welche zur Freisetzung von Methan und anderen Gasen in die Marsatmosphäre beiträgt.
Im Lichte einer neu angestellten numerischen Simulationsrechnung, sowie spektroskopischer Untersuchungen im besonderen Hinblick auf verschiedenste infrarot-optische Eigenschaften allerdings, lässt sich diese Arbeitshypothese nicht mehr aufrecht erhalten, da die auf diese Weise erzielbaren Volumina nicht ausreichen, um die aktuelle Methankonzentration in der Planetenatmosphäre über die notwendigen Zeiträume hinweg beibehalten zu können. Unter Berücksichtigung der bekannten durchschnittlichen Meteoriten-Fallraten des Mars, lassen sich maximal 10 kg/Jahr des auf diese Weise produzierten Methangases annehmen, weit unterhalb der jährlich global benötigten 150 Tonnen.
Da der Gedanke des geochemischen Ursprungs des Marsmethans (z.B. durch vulkanische Aktivitäten) aus ähnlichen Gründen jüngst ebenfalls verworfen werden musste, reduzieren sich verbleibende Lösungsansätze auf nur noch zwei plausible Theorien: Entweder ist der Methangehalt des Mars vor metabolischen Gesichtspunkten zu sehen, oder aber das CH4 ist ein reaktantes Nebenprodukt chemischer Vorgänge zwischen Vulkangestein und Wasser. Denn sofern in Wasser gelöstes Kohlendioxid mit Silikaten bzw. Inselsilikaten, den sogenannten Olivinen, in Kontakt kommt, entsteht aus dieser Verbindung Wasserstoff, der wiederum mit dem vorhandenen Kohlendioxid reagiert und als Resultat CH4 hervorbringt. In der Gegenwart von Wasser und CO2 werden Minerale auf dem Mars also in der Form verändert, dass eine auf diese Weise stattfindende Methanproduktion ebenfalls denkbar wird.
Mit diesen nunmehr zwei verbliebenen Hypothesen lassen sich auch die Planungen des jetzt für 2018 (allerdings schon häufiger verschobenen) erwarteten NASA/ESA Marsexperimentes im Rahmen der ExoMars-Kampagne zum Methanursprung weitergehend konkretisieren.
Die Liste der möglichen Methanquellen für den Mars wird also kleiner und kleiner. Und spannenderweise verbleibt extraterrestrisches Leben weiterhin als Option auf ihr.
Quelle:
http://www.raumfahrer.net/news/astronomie/09122009112014.shtml
Deneben gab es aber auch drei nicht-biologische Möglichkeiten:
-Aktiver Vulkanismus
-Meteoriteneinschläge
-Vulkangestein in Verbindung mit Wasser
Während aktiver Vulkanismus als Quelle derzeitiger Methanvorkommen ausgeschlossen werden konnte, war die Theorie bzgl. Meteoriteneinschläge als Quelle weitgehend anerkannt. Genau diese Quelle konnte nun aber ausgeschlossen werden, wie eine neueste Studie belegt.
Im Bericht von raumfahrer.net heißt es dazu:
Als auffüllende Ressource erhielt über die letzten Jahre hinweg die These der methanbringenden Meteoriten großen Zuspruch, wonach die auftretende Reibungshitze während des Atmosphärendurchflugs eine chemische Reaktion auslöst, welche zur Freisetzung von Methan und anderen Gasen in die Marsatmosphäre beiträgt.
Im Lichte einer neu angestellten numerischen Simulationsrechnung, sowie spektroskopischer Untersuchungen im besonderen Hinblick auf verschiedenste infrarot-optische Eigenschaften allerdings, lässt sich diese Arbeitshypothese nicht mehr aufrecht erhalten, da die auf diese Weise erzielbaren Volumina nicht ausreichen, um die aktuelle Methankonzentration in der Planetenatmosphäre über die notwendigen Zeiträume hinweg beibehalten zu können. Unter Berücksichtigung der bekannten durchschnittlichen Meteoriten-Fallraten des Mars, lassen sich maximal 10 kg/Jahr des auf diese Weise produzierten Methangases annehmen, weit unterhalb der jährlich global benötigten 150 Tonnen.
Da der Gedanke des geochemischen Ursprungs des Marsmethans (z.B. durch vulkanische Aktivitäten) aus ähnlichen Gründen jüngst ebenfalls verworfen werden musste, reduzieren sich verbleibende Lösungsansätze auf nur noch zwei plausible Theorien: Entweder ist der Methangehalt des Mars vor metabolischen Gesichtspunkten zu sehen, oder aber das CH4 ist ein reaktantes Nebenprodukt chemischer Vorgänge zwischen Vulkangestein und Wasser. Denn sofern in Wasser gelöstes Kohlendioxid mit Silikaten bzw. Inselsilikaten, den sogenannten Olivinen, in Kontakt kommt, entsteht aus dieser Verbindung Wasserstoff, der wiederum mit dem vorhandenen Kohlendioxid reagiert und als Resultat CH4 hervorbringt. In der Gegenwart von Wasser und CO2 werden Minerale auf dem Mars also in der Form verändert, dass eine auf diese Weise stattfindende Methanproduktion ebenfalls denkbar wird.
Mit diesen nunmehr zwei verbliebenen Hypothesen lassen sich auch die Planungen des jetzt für 2018 (allerdings schon häufiger verschobenen) erwarteten NASA/ESA Marsexperimentes im Rahmen der ExoMars-Kampagne zum Methanursprung weitergehend konkretisieren.
Die Liste der möglichen Methanquellen für den Mars wird also kleiner und kleiner. Und spannenderweise verbleibt extraterrestrisches Leben weiterhin als Option auf ihr.
Quelle:
http://www.raumfahrer.net/news/astronomie/09122009112014.shtml
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