Freitag, 12. März 2010
Wo sind die Phobos-Bilder???
Am 7.März sollten bei einem nur 107 km entfernten Vorbeiflug von Mars Express sehr detaillierte Fotos geschossen werden. Doch warum werden diese nicht veröffentlicht?

Bislang schweigen sich die Akteure und Berichterstatter dazu aus.

Hier ein Bericht von raumfahrer.net mit ganz anderen Erwartungshaltungen, denn auch der erste Vorbeiflug sollte über die Zusammensetzung von Phobos Aufschlüsse geben. Doch auch hier bislang keine Ergebnisse!

http://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/05032010215413.shtml

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Samstag, 6. März 2010
Navigation des Geistes - Teil 1 -
In den Publikationen von Dieter Broers, im Rahmen seiner interessanten Ansätze, kommen immer wieder Sätze zum Vorschein, die dazu auffordern, dass man alles, was man bislang glaubte über Bord werfen und erst recht alte Dogmen beiseite schieben sollte. Dies fordert zum Beispiel eine Forscherin von Kornkreisen. Da sie aber nun merkt, dass sie sich damit in einem Widerspruch befindet, doppelt sie nach und meint: Das beziehe sich nicht auf die Kornkreise, denn sie glaubt nicht an diese, sondern erforscht sie. Und das wäre ein Unterschied. Nun, im Film meint sie dann, dass die Kornkreise eine Botschaft übermitteln und diese Botschaft tiefe Einsichten vermittelten, die eine Erweiterung unseres Bewusstseins zur Folge haben können. Botschaften in Kornkreise zu untersuchen macht doch aber nur dann Sinn, wenn diese nicht nur von Spaßvögeln fabriziert würden. Zwar können auch solche Leute Botschaften vermitteln, doch würde die Hauptbotschaft erst einmal aussagen: 'Tja, wir wollten nur mal zeigen, wie man leichtgläubige Menschen an der Nase herumführen kann...' Somit muss auch unsere Kornkreisforscherin implizit davon ausgehen, dass die Kornkreise nicht nur von Spaßvögeln in Felder gestampft werden, sonst wäre eine ernsthafte Erforschung unsinnig. Wir haben es also als Motivation auch mit eine Art von Glaubensüberzeugung zu tun.

Und dies trifft dann auch auf andere Glaubensüberzeugungen zu. Die Geschehnisse um Christus Jesus werden ja in einem bestimmten Ort und einer bestimmten Zeit angesiedelt, sind also zumindest aus heutiger Sicht der historischen Wissenschaften zugänglich. Im Rahmen einer solchen Erforschung der damaligen Umstände, anhand von archäologischen Funden und Zeugenaussagen kann man aus seiner Forschung heraus auch zu dem Ergebnis kommen, dass Geburt, Leben, Sterben und Auferstehung Jesu Christi tatsächlich stattgefunden haben und sogar eine Botschaft beinhalten. Warum sollte man also solch geprüften Forschungsergebnisse über Bord werfen? Offenheit für andere Phänomene kann trotzdem bewahrt werden. Im laufe der Zeit wurden aber Teilaspekte der Geschichte Jesu immer wieder auch in Zweifel gezogen und angegriffen und erst dann wurden besonders wichtige Teile der Botschaft, die aus alter Zeit überliefert und überprüft wurden, als Dogmen festgeschrieben.

Warum? Engen diese Dogmen nun nicht jemandem im Denken ein? Muss man sie über Bord werfen, um Offenheit zu bewahren? Die Dogmen zeigen jedem Menschen einfach, wenn er sie auf die eigenen Überzeugungen und Lebensweisen vergleichend heranzieht, wo er/sie bezüglich der Botschaft Christi steht. Daraus kann er/sie dann Konsequenzen ziehen. Die Dogmen sind damit nichts anderes als das Navigationsbesteck des Geistes bezüglich der Botschaft Christi. Diese dann objektivierten Vergleichsmaßstäbe, die für eine Ortsbestimmung unerlässlich sind, kann man daher wirklich als Navigationsgeräte ansehen.

Als Columbus nun einen vollkommen neuen Weg nach Indien einschlagen wollte - weil er voraussetzte, dass die Erde eine Kugelgestalt hat - hätte er die Reise ohne bereits bewährte Navigationsgeräte antreten sollen? Nach dem Motto: 'Neue Wege will ich nicht mit alten Instrumentarien zurücklegen, also über Bord mit Kompass und co. Diese zeigen mir ja nur alte Wege...' Natürlich nicht!

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Donnerstag, 4. März 2010
Mars: Noch mehr Wassereis!!!
Auch auf dem Mars wurde mit einer neuen Messkampagne weitere große Eisvorkommen entdeckt, womit die Frage beantwortet wird, wo denn das Wasser geblieben sei, dass früher auf dem Mars Meere bildete.

astronews.com berichtet über die Ergebnisse:

http://www.astronews.com/news/artikel/2010/03/1003-005.shtml

Solch einen Fund konnte man erwarten, doch es ist immer schön zu sehen, wie sich solche Erwartungen bestätigen. Man darf auf weitere Ergebnisse gespannt sein...

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Dienstag, 2. März 2010
Millionen Tonnen Wassereis am Mond-Nordpol
...konnte mit Radarmessungen einer indischen Sonde nachgewiesen werden. Ein gewichtiger Grund mehr, zum Mond zurück zu kehren!

astronews.com meldet diesen Fund so:

http://www.astronews.com/news/artikel/2010/03/1003-003.shtml

Daraus:

"Das Bild, das sich von den verschiedenen Messungen ergibt, deutet darauf hin, dass auf dem Mond Wasser entsteht, sich an bestimmten Orten ablagert und dort auch erhalten bleibt", so Paul Spudis vom Lunar and Planetary Institute in Houston und verantwortlicher Wissenschaftler für Mini-SAR. "Die neuen Entdeckungen zeigen, dass der Mond ein noch interessanteres Ziel ist als man schon vorher gedacht hat."

"Bei der Analyse der Daten hat unser Wissenschaftlerteam sehr starke Hinweise auf Wasser gefunden. Die Entdeckung dürfte auch die Ziele künftiger Missionen beeinflussen", so Jason Crusan der bei der NASA in Washington für Mini-SAR zuständig ist. Die Ergebnisse, die in der Fachzeitschrift Geophysical Research Letters veröffentlicht werden, stimmen hervorragend mit anderen Daten überein, die in den vergangenen Monaten von Sonden wie Chandrayaan-1 oder LCROSS gemessen wurden. Letztere war in einen dunklen Krater in der Nähe des Mondsüdpols gestürzt. In der aufgewirbelten Wolke hatte man - wie berichtet - Wasserdampf nachweisen können.

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Freitag, 26. Februar 2010
Weissagungen und Zeitenwende
Wenn man meine Linkliste betrachtet, so erscheinen einige Verweise für einen katholischen Christen wie mich eher inkonsequent bezüglich der Kirchenlehre zu sein.

Doch zum einen besitzt der katholische Glaube sehr viel mehr Weite, als es gemeinhin angenommen oder den Anschein hat, und zum anderen handele ich nach dem biblischen Grundsatz:

Prüfet aber alles und das Gute halte fest.

In diesem Sinne sollen die vielfältigen Links verstanden werden und in diesem Sinne benutze ich sie auch.

Eine interessante Frage ist nun jene aktuelle Diskussion nach dem Maya-Kalender und dem darin herausragendem Jahr 2012, das eine Zeitenwende markieren soll.

Hier möchte ich mich nicht auf ein bestimmtes Jahr festlegen, sondern einmal den Blick weiten und nach der Sinnhaftigkeit von Weissagungen fragen.

Selbstverständlich gibt es in der Bibel Prophezeiungen, die nicht dazu dienen menschliche Neugier zu befriedigen, sondern die anzeigen sollen, dass nichts dem Zufall überlassen bleibt, sondern in eine Art von Vorsehung eingebettet ist. Vorsehung ist somit keine Vorherbestimmung, sondern lässt immer Raum für den individuellen freien Willen. Die Gesamtrichtung einer Entwicklung bewegt sich dennoch in vorhergesehenen Bahnen.

In mehreren Beiträgen werde ich daher versuchen, mal eine christliche Variante aktuell bedeutsamer Weissagungen zu beleuchten...

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Samstag, 20. Februar 2010
Galaktische Ursache für Klimaänderungen
Einer meiner Hauptthesen, die ich hier vertrete, ist ja, dass der aktuelle Klimawandel durch außerirdische Ursachen angetrieben wird. Dabei habe ich nicht einfach nur die Sonne im Blick, auch wenn diese ihre Beitrag leisten wird, sondern aufgrund der Temperaturanstiege in Atmosphären der anderen Planeten unseres Sonnensystems eine Ursache noch weiter draussen im All.

Dieter Broers verweist nun in seinem Block auf eine interessante Argumente von Paul A. Violette, der für die UN und den Club of Rome tätig war und als Klimawissenschaftler geachtet wird.

In seinem Beitrag http://www.revolution-2012.com/blog/2010/02/voraussagen-in-astronomie-und-klimatologie/ lässt Broers diesen Wissenschaftler selbst zu Wort kommen und belegt dabei einmal mehr, dass auch Regierungen eigentlich eine gut begründete alternative Sichtweise kennen müssten, so dass ihr Beharren auf utopische und größtenteils sinnlose Maßnahmen umso unverständlicher erscheint.

Um sicher zu stellen, dass die wichtigsten Passagen auch nicht plötzlich verschwinden - nicht durch Dieter Broers zu verantworten, aber in der aktuellen Debatte geht die ein oder andere Blog-Seite schon mal plötzlich verloren - bringe ich Zitate aus Broers o.a. Beitrag:

Voraussage (1980 – 1983): In seiner Doktorarbeit stellte LaViolette die Hypothese auf, dass sich die Explosionen des Galaktischen Kerns ungefähr alle 10.000 Jahre wiederholen und dann einige hundert bis zu ein paar tausend Jahre lang andauern. Er war der erste, der auf eine derart kurze Zeitspanne der Wiederholung der Explosionen des Galaktischen Kerns hinwies und auch andeutete, dass sich unser eigener Galaktischer Kern Seyfert-artigen Explosionen mit ähnlicher Häufigkeit unterzieht.

Anschließende Übereinstimmung (1998): Als dem Astronomen Mark Morris im Jahr 1988 LaViolette’s Hypothese der Galaktischen Explosion unterbreitet wurde, verwarf er diese Gedanken als bedeutungslos. Nach 10 Jahren intensiver Beobachtung jedoch zitierte man Morris mit den Worten, „ das Galaktische Zentrum explodiert ungefähr alle 10.000 Jahre und diese Ereignisse dauern ungefähr 100 Jahre an...

Voraussage (1980 – 83): Die Studien von LaViolette ergaben, dass die kosmische Strahlen-Flut des Galaktischen Zentrums minimal mit den interstellaren magnetischen Feldern interagieren und in der Lage sind, sich radial nach außen hin fortzupflanzen und zwar entlang der gradlinigen Flugbahnen, die fast mit Lichtgeschwindigkeit in Form von einer kohärenten, sphärischen, wellen-artigen Flut durch die Galaxie ziehen. Er war der Erste, der auf das Konzept der „Galaktischen Superwelle“ hinwies.

Verifizierung (1985): Astrophysiker entdeckten, dass die Röntgen-Pulsare die Erde ununterbrochen mit hoch energetischen kosmischen Strahlenpartikeln überschütten, die mehr als 25.000 Lichtjahre fast mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs und dabei unbeeinflusst von den interstellaren magnetischen Feldern den geradlinigen Flugbahnen (Trajektoren) gefolgt waren.

Verifizierung (1997): Astrophysiker entdeckten einen starken Gammastrahlen-Impuls, der aus einer Galaxie kam, die Milliarden von Lichtjahren entfernt ist und eine Rotverschiebung von 3,4 aufwies (siehe untenstehende Voraussage Nr. 10). Etablierte Medien wie z.B. die Zeitschrift „Sky & Telescope“ behaupteten, dass dieser Gammastrahlen-Impuls von einer Flut hoch energetischer kosmischer Strahlenpartikel begleitet sein könnte, die sich fast in Lichtgeschwindigkeit entlang der gradlinigen Flugbahnen (Trajektoren) bewegt und dass der Gammastrahlen-Impuls von einer radialen Auswärtsbewegung dieser Salve erzeugt wird. Im Grunde genommen bestätigten sie das gleiche Konzept einer Galaktischen Superwelle, das LaViolette bereits 14 Jahre vorher ungeachtet des beharrlichen Widerstands der etablierten Astronomen aufgestellt hatte.

Verifizierung (2000): Radio-Astronomen verkünden auf dem Treffen der Amerikanischen Gesellschaft der Astronomen im Januar 2000, dass die Synchrotrone Hochfrequenz-Emission, die von dem Galaktischen Zentrum (Sgr A*) abgestrahlt wird, kreisförmig polarisiert ist. Wissenschaftler zeigen während des Treffens in Übereinstimmung mit den Behauptungen von LaViolette auf, dass die kreisförmige Polarisierung darauf hinwies, dass die kosmischen Strahlen-Elektronen sich radial von dem Galaktischen Zentrum entlang der gradlinigen Trajektoren weg bewegten...

Voraussage (1980 – 1983): LaViolette kam zu dem Ergebnis, dass Ende der letzten Eiszeit (vor etwa 14.000 Jahren unserer Zeit) eine Flut von galaktisch-kosmischen Strahlen die Erde und das Sonnensystem bombardierte. Seine Forschungsergebnisse deuteten darauf hin, dass weitere solcher Superwellen schon in früheren Zeiten bei uns vorüber gezogen waren und für den Auslöseimpuls von Anfang und Ende der Eiszeiten und des Massensterbens verantwortlich waren. Er hat als Erster auf den wiederkehrenden hochfrequenten kosmischen Strahlen-Beschuss der Erde hingewiesen.

Verifizierung (1987): Glaziologen entdeckten im Polareis der Eiszeit Höchstwerte von Beryllium-10 Isotopen. Diese deuteten darauf hin, dass der kosmische Strahlenfluss auf der Erde bei mehreren Ereignissen während der letzten Eiszeit erhöhte Werte hatte. Somit war die Theorie von Dr. LaViolette, dass die Galaktischen Superwellen geologisch gesehen in jüngster Zeit immer wieder durch unserer Sonnensystem kamen, bestätigt...

Voraussage (1983): LaViolette demonstrierte in seine Dissertation, dass die letzte Eiszeit durch eine 2000 Jahre währende globale Erwärmung beendet wurde; er nennt sie das Terminale Pleistozäne Interstadial (TPI), das durch das Allerød – Bölling Interstadial (Anm. d. Red.: letzte dreizipflige Warmphase kurz vor dem Ende der letzten Eiszeit) im Norden identifiziert wurde. Er meinte auch, dass dies wiederum gefolgt sei von einer globalen Rückkehr zu Eiszeit-Bedingungen, gekennzeichnet durch die Younger Dryas im Norden. Er zeigte, dass das Schmelzen der Eisschichten in der nördlichen und der südlichen Hemisphäre gleichzeitig ablief und durch kosmische Ursachen ausgelöst wurde.

Verifizierung (1987 – 96): Klimatologen veröffentlichten Temperatur-Profile aus verschiedenen Erdteilen, die die Präsenz dieser gleichen Klima-Oszillation aufzeigen, aber sie haben in ihre Daten nicht angeknüpft an das Konzept globaler klimatischer Veränderungen.

Verifizierung (1998): Klimatologen (Steig et al.) veröffentlichten Erkenntnisse in der Fachzeitschrift Science und zeigen die Synchronizität des Auftretens der Klima-Oszillationen von Allerød-Bölling-Younger Dryas im antarktischen Eiskern des Taylor Dome auf. Sie stellen dies als Beweis dar, dass die letzte Eiszeit durch eine globale Erwärmung beendet wurde. Obwohl ihnen die Publikationen von LaViolette bekannt sein sollten, zitierten sie in ihrem Bericht nicht seine früheren Arbeiten.


Das mal als Denkanstoss. An dieser Stelle möchte ich den Blog von Dieter Broers wegen solcher zusammengetragener Ergebnisse anderer Forscher, die er immer mal wieder einstreut, nochmals wärmstens empfehlen!

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Mittwoch, 17. Februar 2010
Zur neuen Raumfahrtstrategie der USA...
... hat die Mars Society wie ich finde einen sehr intelligenten Kommentar geliefert:

http://www.marssociety.de/html/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=1563&mode=thread&order=0&thold=0

Dabei haben folgende Passagen meine Aufmerksamkeit erregt:

Nachdem für das Constellation Programm schon 17 Mrd.$ ausgegeben worden waren, kostet sein Herunterfahren weitere 2,5 Mrd. In den nächsten 5 Jahren sind weiterhin 7,8 Mrd.$ für ein "new technology demonstration program" budgetiert, dessen Details noch nicht bekannt sind, sowie 3,1 Mrd. für Forschung an neuen Antrieben und weitere 3 Mrd. für Robotik. Das Budget der ISS wird nun, der Obama-Agenda einer besseren internationalen Kooperation folgend, um 42% oder 2 Mrd.$ über 5 Jahre aufgestockt, ihre Laufzeit von 2016 bis 2020 verlängert. Weiterhin wird "flagship demonstration" Technik mit 7,8 Mrd. gefördert, dazu gehören Techniken wie Treibstoff-Transfer im Orbit, aufblasbare Module, automatische Kopplung oder Versorgungssysteme.

Dies lässt vermuten, dass man durchaus größeres im Auge hat - die genannten Techniken wären für eine Marsmission sehr interessant. Aber wozu hier investieren, wenn man nicht einmal die Raketen bauen will?

Die Antwort zeigt eine Strategieänderung, die teils sogar als Paradigmenwechsel gesehen wird: Transportkapazität soll auf dem Markt gekauft werden, und hier denkt man wohl mehr an US-Anbieter und neue Modelle als die aktuell für ISS-Transporte genutzten russischen Sojus- und Proton-Raketen. Für diese Aufkäufe stehen bis 2015 5,8 Mrd.$ für bemannte Transporte im Plan, weitere 312 Mio.$ allein 2011 für Fracht. Dabei setzt man explizit auch bei Schwerlastraketen auf den kommerziellen Sektor - jetzt müssen diese "nur" noch entwickelt werden.


Und

Eine positive Wirkung der neuen Strategie könnte tatsächlich sein, durch die Entwicklung des Marktes die Kosten für den Transport - für jegliche Marsprojekte ein wesentlicher Faktor - deutlich zu senken. Die bisherigen Spieler hatten an dieser Kostensenkung kein Interesse. Mit Stricklands Worten:

"Government agencies by their very nature cannot and will not reduce operating costs. Private companies have to do that to compete. Without reducing operating costs dramatically, our space future will be left on the ground."

Voraussetzung dafür ist aber eine - vor allem unternehmerische - Initiative, die von der US-Regierung und der NASA naturgemäß nicht kommen kann.

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