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Sonntag, 20. Juni 2010
Kausalität - Jenseits aller Evolution
klauslange,14:43h
In einem neuen Beitrag in Christoph Heilg's Blog betrachte ich neueste Simulationsergebnisse zur Rolle der Kausalität. Das Ergebnis dieser Berechnungen ist eindeutig: Die Kausalität ist eine immaterielle Ordnungsstruktur, die sich jeder Evolution in einem Multiversum entzieht.
Ferner zeige ich, wie Burkhard Heim die Existenz solcher immateriellen Ebenen schon vor 50 Jahren in seiner Theorie vorhersagte und zudem noch viel weitreichendere Probleme löste. Zu guter letzt wird in diesem Zusammenhang noch die Philosophin Hedwig Conrad-Martius kurz anempfohlen. Ihre Arbeit ist grundlegend, um Burkhard Heims ontologische Ergebnisse durchdringen und auch die aktuellen Resultate zur Kausalitätsstruktur einordnen zu können.
Der Link:
http://evolution-schoepfung.blogspot.com/2010/06/jenseits-aller-evolution-kausalitat.html
Ferner zeige ich, wie Burkhard Heim die Existenz solcher immateriellen Ebenen schon vor 50 Jahren in seiner Theorie vorhersagte und zudem noch viel weitreichendere Probleme löste. Zu guter letzt wird in diesem Zusammenhang noch die Philosophin Hedwig Conrad-Martius kurz anempfohlen. Ihre Arbeit ist grundlegend, um Burkhard Heims ontologische Ergebnisse durchdringen und auch die aktuellen Resultate zur Kausalitätsstruktur einordnen zu können.
Der Link:
http://evolution-schoepfung.blogspot.com/2010/06/jenseits-aller-evolution-kausalitat.html
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Freitag, 18. Juni 2010
Die Sonne erwacht...
klauslange,22:20h
... aus ihrem Tiefschlaf.
Mit dieser Überschrift liefert Dieter Broers eine Übersetzung eines sehr interessanten NASA - Artikels zum Stand der Sonnenaktivität.
Für mich Grund genug diesen Artikel weiter zu empfehlen. Hier der Link auf Dieter Broers Seite:
http://www.revolution-2012.com/blog/2010/06/die-sonne-erwacht-aus-ihrem-tiefschlaf/
Mit dieser Überschrift liefert Dieter Broers eine Übersetzung eines sehr interessanten NASA - Artikels zum Stand der Sonnenaktivität.
Für mich Grund genug diesen Artikel weiter zu empfehlen. Hier der Link auf Dieter Broers Seite:
http://www.revolution-2012.com/blog/2010/06/die-sonne-erwacht-aus-ihrem-tiefschlaf/
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Dienstag, 15. Juni 2010
Primfaktorensummen II
klauslange,21:16h
Betrachtet man aus dem ersten Teil ( http://designale.blogger.de/stories/1641266/ ) die 4 genauer, so fällt auf, dass bei
2*2 = 2 + 2
2*2/(2+2) = 1
die Primfaktorensumme das Primfaktorenprodukt, also die Zahl selbst, ohne Rest teilt.
Dies gilt nicht nur in diesem einfachen Fall, sondern man sieht in
3*3*3/(3+3+3) = 3
und
5*5*5*5*5/(5+5+5+5+5) = 125
usw., dass dies für alle Primfaktorensummen dieser Art gilt.
Allgemein:
p^p/p^2 = p^(p-2),
denn die p-Gliedrige Primfaktorensumme aus Summanden der Zahl p ist stets p^2.
Aus diesem Grunde ist es viel interessanter nur solche zusammengesetzte Zahlen zu untersuchen, deren sämtliche Primfaktoren unterschiedlich sind.
Beispiele:
2*3*5/(2+3+5) = 3
3*5*7/(3+5+7) = 7
Ein besonders schönes Beispiel zum Schluss:
3*13*23/(3+13+23) = 23
2*2 = 2 + 2
2*2/(2+2) = 1
die Primfaktorensumme das Primfaktorenprodukt, also die Zahl selbst, ohne Rest teilt.
Dies gilt nicht nur in diesem einfachen Fall, sondern man sieht in
3*3*3/(3+3+3) = 3
und
5*5*5*5*5/(5+5+5+5+5) = 125
usw., dass dies für alle Primfaktorensummen dieser Art gilt.
Allgemein:
p^p/p^2 = p^(p-2),
denn die p-Gliedrige Primfaktorensumme aus Summanden der Zahl p ist stets p^2.
Aus diesem Grunde ist es viel interessanter nur solche zusammengesetzte Zahlen zu untersuchen, deren sämtliche Primfaktoren unterschiedlich sind.
Beispiele:
2*3*5/(2+3+5) = 3
3*5*7/(3+5+7) = 7
Ein besonders schönes Beispiel zum Schluss:
3*13*23/(3+13+23) = 23
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Montag, 14. Juni 2010
Was bringt der japanische 'Wanderfalke' ?
klauslange,22:42h
So heißt die japanische Asteroidensonde, die uns nun erstmals direkt Material eines Asteroiden in einer Kapsel zurückbringt. Wieder - wie schon bei bestimmten Entdeckungen auf dem Mond - gelang den Japanischen Raketenkonstrukteuren vor der NASA ein Coup, dessen Ausmaße wir erst in einigen Wochen oder Monaten ermessen können.
raumfahrer.net berichtet:
http://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/13062010135500.shtml
raumfahrer.net berichtet:
http://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/13062010135500.shtml
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Mittwoch, 9. Juni 2010
Klimabeeinflussung durch kosmische Strahlung
klauslange,00:17h
Langsam kommt es auch in den Mainstream-Wissenschaftsredaktionen an, was Vorreiter wie Dieter Broers und andere schon länger betonen: Unser Klima wird auch durch kosmische Strahlung beeinflusst.
Wenn auch noch zaghaft und vorsichtig, so werden doch belastende Zahlen u.a. von scinexx.de präsentiert:
http://www.scinexx.de/dossier-detail-496-7.html
Daraus:
Die Frage nach der Relevanz der astrophysikalischen Einflüsse auf das Erdklima können die Bochumer Forscher durch ihre Kenntnis der Physik der Heliosphäre und des Transportes der kosmischen Strahlung möglicherweise nun beantworten. Der Fluss der kosmischen Strahlung, gemessen durch Neutronenmonitore von der Erde aus, zeigt eine dominante elf-jährige Periode infolge der Sonnenaktivität. Dieser deutlich überlagert ist aber eine 22-jährige Periode, die sich nach Ansicht der Physiker durch die Drift der energiereichen, geladenen Teilchen im heliosphärischen Magnetfeld erklären lässt...
Ein erstes ähnliches Indiz wurde ebenfalls an der Ruhr-Universität durch den Geowissenschaftler Jan Veizer erkannt: Der Temperaturverlauf auf der Erde über die letzten 500 Millionen Jahre hinweg korreliert besser mit dem Fluss der galaktischen kosmischen Strahlung als alle Alternativen. In diesem Falle ist allerdings nicht die solare Aktivität, sondern die Variation der kosmischen Strahlung entlang des Sonnenorbits in der Milchstraße ausschlaggebend, die wiederum mit der Spiralstruktur unserer Galaxis verknüpft ist.
Der Vorteil des von den Bochumer Physikern vorgeschlagenen „22-Jahres-Kriteriums“ gegenüber dieser Langzeitkorrelation ist seine bessere Nutzbarkeit. Die Genauigkeit einer Fülle von klimarelevanten Daten ist natürlich deutlich höher für eine Zeitspanne von Jahrzehnten als für eine von 500 Millionen Jahren.
Wenn auch noch zaghaft und vorsichtig, so werden doch belastende Zahlen u.a. von scinexx.de präsentiert:
http://www.scinexx.de/dossier-detail-496-7.html
Daraus:
Die Frage nach der Relevanz der astrophysikalischen Einflüsse auf das Erdklima können die Bochumer Forscher durch ihre Kenntnis der Physik der Heliosphäre und des Transportes der kosmischen Strahlung möglicherweise nun beantworten. Der Fluss der kosmischen Strahlung, gemessen durch Neutronenmonitore von der Erde aus, zeigt eine dominante elf-jährige Periode infolge der Sonnenaktivität. Dieser deutlich überlagert ist aber eine 22-jährige Periode, die sich nach Ansicht der Physiker durch die Drift der energiereichen, geladenen Teilchen im heliosphärischen Magnetfeld erklären lässt...
Ein erstes ähnliches Indiz wurde ebenfalls an der Ruhr-Universität durch den Geowissenschaftler Jan Veizer erkannt: Der Temperaturverlauf auf der Erde über die letzten 500 Millionen Jahre hinweg korreliert besser mit dem Fluss der galaktischen kosmischen Strahlung als alle Alternativen. In diesem Falle ist allerdings nicht die solare Aktivität, sondern die Variation der kosmischen Strahlung entlang des Sonnenorbits in der Milchstraße ausschlaggebend, die wiederum mit der Spiralstruktur unserer Galaxis verknüpft ist.
Der Vorteil des von den Bochumer Physikern vorgeschlagenen „22-Jahres-Kriteriums“ gegenüber dieser Langzeitkorrelation ist seine bessere Nutzbarkeit. Die Genauigkeit einer Fülle von klimarelevanten Daten ist natürlich deutlich höher für eine Zeitspanne von Jahrzehnten als für eine von 500 Millionen Jahren.
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Samstag, 5. Juni 2010
Erste Indizien für exotisches Leben auf Titan
klauslange,15:16h
Ohne ein Beweis darzustellen, zeigen erste Analysen einen Stoffkreislauf auf Titan, wie man ihn auch unter Annahme exotischer Lebensformen erwarten würde.
Dies berichten Grenwissenschaft-aktuell
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2010/06/wissenschaftler-ratseln-was-verzehrt.html
und zitieren angesehene Peer-Review Journale:
In einer der beiden Studien, die in der Online-Ausgabe des Fachmagazins "Icarus" veröffentlicht wurde, zeigen die Forscher, wie Wasserstoffmoleküle innerhalb der Titan-Atmosphäre niedergehen - auf dessen Oberfläche jedoch merkwürdiger verschwinden.
In der zweiten, im "Journal of Geophysical Research" veröffentlichten Studie kartografierten die Forscher die Verteilung von Kohlenwasserstoffen und stellten dabei das Fehlen von Acetylen fest. "Das Fehlen des Gases ist jedoch von großer Bedeutung, weil es chemisch betrachtet die wahrscheinlichste Energiequelle für Leben auf Methan-Basis auf Titan darstellt", erläutert der Astrobiologe Chris McKay vom kalifornischen "Ames Research Center" der NASA, der schon 2005 eine Reihe von wahrscheinlich für Methan-Leben notwendigen Vorrausetzungen erarbeitet und dargelegt hatte...
Eine mögliche Deutung der gemessenen Acetylen-Daten auf Titan wäre demnach, dass das Gas tatsächlich von Lebensformen auf Titan verzehrt wird. Das Verschwinden des Wasserstoffs, sobald dieser auf der Oberfläche des Saturnmondes ankommt, sei jedoch ein noch wichtigerer Hinweis, da alle Mechanismen möglichen Methan-Lebens auf Titan auch Wasserstoff benötigen würden.
"Wir vermuten einen Verzehr des Wasserstoffs, da es sich um das wahrscheinlichste Lebensgas handelt, das auf Titan konsumiert werden kann, demnach also eine vergleichbare Position auf dem Saturnmond einnimmt, wie Sauerstoff auf der Erde (...) sollten sich diese Hinweise tatsächlich als Zeichen von Leben erweisen, wäre dies gleich doppelt so faszinierend, da es eine zweite, von irdischem auf Wasser basierenden Leben unabhängige, Form von Leben darstellen würde", so McKay...
"Die neuen Auswertungen der Cassini-Daten stimmen zwar mit Bedingungen überein, wie sie exotische, auf Methan basierende Lebensformen entstehen lassen könnten, beweisen jedoch noch nicht deren Existenz", kommentiert der interdisziplinäre Cassni-Wissenschaftler Darrell Strobel von der "Johns Hopkins University in Baltimore" und Co-Autor der Wasserstoff-Studie die Ergebnisse.
Strobel hat die oberen Atmosphären von Saturn und Titan untersucht und dabei ebenfalls auf die Cassini-Daten zurückgegriffen. Seine Studie beschreibt die Dichten von Wasserstoff in den unterschiedlichen Teilen der Atmosphäre und auf der Titan-Oberfläche. Frühere Modelle hatten vorhergesagt, dass Wasserstoffmoleküle, ein Nebenprodukt der ultravioletten Strahlung des Sonnenlichts, die in den oberen Atmosphärenschichten Acetylen und Methanmoleküle aufbricht, in den Schichten der Atmosphäre relativ gleichmäßig verteilt sein sollte. Strobel entdeckte jedoch ein Ungleichgewicht in den Wasserstoffdichten, die einen Abwärtsfluss der Moleküle innerhalb der Atmosphäre bis auf die Titan-Oberfläche belegt: "Es ist so, als spritze Wasserstoff von weit oben in Richtung des Bodens, wo es dann jedoch plötzlich verschwindet. Ein solches Ergebnis hatte ich nicht erwartet, da molekularer Wasserstoff innerhalb der Atmosphäre extrem reaktionsträge, sehr leicht und elastisch ist. Es sollte also in obere Atmosphärenschichten schweben und hier ins All entfliehen." Laut Strobel ist es eher unwahrscheinlich, dass der Wasserstoff in Höhlen oder in Untergrundräumen auf Titan gespeichert werde.
In der Acetylen-Studie untersuchten Wissenschaftler unter Roger Clark von der "U.S. Geological Survey" in Denver die visuellen und Infrarotdaten von Cassini und hatten zuvor erwartet, dass die Sonneneinstrahlung im Zusammenspiel mit Chemikalien in der Titanatmosphäre Acetylen erzeugt, welches dann die Oberfläche des Saturnmondes mit einer Schicht überziehen würde. Stattdessen fand Cassini jedoch keinerlei Hinweise auf das erwartete Gas. Zudem stelle das Spektrometer der Sonde auch die Abwesenheit von Wassereis auf der Titanoberfläche fest - fand jedoch gewaltige Mengen an Benzen (Benzol) und einem anderen Material, bei welchem es sich um eine organische Verbindungen zu handeln scheint, die von den Forschern bislang noch nicht identifiziert werden konnte.
Hier noch ein weiterer Link:
http://www.newscientist.com/article/dn19005-hints-of-life-found-on-saturn-moon.html
Edit:
Nun berichtet auch der Onlinedienst von Bild der Wissenschaft:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/311250.html
Auch astronews.com:
http://www.astronews.com/news/artikel/2010/06/1006-011.shtml
Dies berichten Grenwissenschaft-aktuell
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2010/06/wissenschaftler-ratseln-was-verzehrt.html
und zitieren angesehene Peer-Review Journale:
In einer der beiden Studien, die in der Online-Ausgabe des Fachmagazins "Icarus" veröffentlicht wurde, zeigen die Forscher, wie Wasserstoffmoleküle innerhalb der Titan-Atmosphäre niedergehen - auf dessen Oberfläche jedoch merkwürdiger verschwinden.
In der zweiten, im "Journal of Geophysical Research" veröffentlichten Studie kartografierten die Forscher die Verteilung von Kohlenwasserstoffen und stellten dabei das Fehlen von Acetylen fest. "Das Fehlen des Gases ist jedoch von großer Bedeutung, weil es chemisch betrachtet die wahrscheinlichste Energiequelle für Leben auf Methan-Basis auf Titan darstellt", erläutert der Astrobiologe Chris McKay vom kalifornischen "Ames Research Center" der NASA, der schon 2005 eine Reihe von wahrscheinlich für Methan-Leben notwendigen Vorrausetzungen erarbeitet und dargelegt hatte...
Eine mögliche Deutung der gemessenen Acetylen-Daten auf Titan wäre demnach, dass das Gas tatsächlich von Lebensformen auf Titan verzehrt wird. Das Verschwinden des Wasserstoffs, sobald dieser auf der Oberfläche des Saturnmondes ankommt, sei jedoch ein noch wichtigerer Hinweis, da alle Mechanismen möglichen Methan-Lebens auf Titan auch Wasserstoff benötigen würden.
"Wir vermuten einen Verzehr des Wasserstoffs, da es sich um das wahrscheinlichste Lebensgas handelt, das auf Titan konsumiert werden kann, demnach also eine vergleichbare Position auf dem Saturnmond einnimmt, wie Sauerstoff auf der Erde (...) sollten sich diese Hinweise tatsächlich als Zeichen von Leben erweisen, wäre dies gleich doppelt so faszinierend, da es eine zweite, von irdischem auf Wasser basierenden Leben unabhängige, Form von Leben darstellen würde", so McKay...
"Die neuen Auswertungen der Cassini-Daten stimmen zwar mit Bedingungen überein, wie sie exotische, auf Methan basierende Lebensformen entstehen lassen könnten, beweisen jedoch noch nicht deren Existenz", kommentiert der interdisziplinäre Cassni-Wissenschaftler Darrell Strobel von der "Johns Hopkins University in Baltimore" und Co-Autor der Wasserstoff-Studie die Ergebnisse.
Strobel hat die oberen Atmosphären von Saturn und Titan untersucht und dabei ebenfalls auf die Cassini-Daten zurückgegriffen. Seine Studie beschreibt die Dichten von Wasserstoff in den unterschiedlichen Teilen der Atmosphäre und auf der Titan-Oberfläche. Frühere Modelle hatten vorhergesagt, dass Wasserstoffmoleküle, ein Nebenprodukt der ultravioletten Strahlung des Sonnenlichts, die in den oberen Atmosphärenschichten Acetylen und Methanmoleküle aufbricht, in den Schichten der Atmosphäre relativ gleichmäßig verteilt sein sollte. Strobel entdeckte jedoch ein Ungleichgewicht in den Wasserstoffdichten, die einen Abwärtsfluss der Moleküle innerhalb der Atmosphäre bis auf die Titan-Oberfläche belegt: "Es ist so, als spritze Wasserstoff von weit oben in Richtung des Bodens, wo es dann jedoch plötzlich verschwindet. Ein solches Ergebnis hatte ich nicht erwartet, da molekularer Wasserstoff innerhalb der Atmosphäre extrem reaktionsträge, sehr leicht und elastisch ist. Es sollte also in obere Atmosphärenschichten schweben und hier ins All entfliehen." Laut Strobel ist es eher unwahrscheinlich, dass der Wasserstoff in Höhlen oder in Untergrundräumen auf Titan gespeichert werde.
In der Acetylen-Studie untersuchten Wissenschaftler unter Roger Clark von der "U.S. Geological Survey" in Denver die visuellen und Infrarotdaten von Cassini und hatten zuvor erwartet, dass die Sonneneinstrahlung im Zusammenspiel mit Chemikalien in der Titanatmosphäre Acetylen erzeugt, welches dann die Oberfläche des Saturnmondes mit einer Schicht überziehen würde. Stattdessen fand Cassini jedoch keinerlei Hinweise auf das erwartete Gas. Zudem stelle das Spektrometer der Sonde auch die Abwesenheit von Wassereis auf der Titanoberfläche fest - fand jedoch gewaltige Mengen an Benzen (Benzol) und einem anderen Material, bei welchem es sich um eine organische Verbindungen zu handeln scheint, die von den Forschern bislang noch nicht identifiziert werden konnte.
Hier noch ein weiterer Link:
http://www.newscientist.com/article/dn19005-hints-of-life-found-on-saturn-moon.html
Edit:
Nun berichtet auch der Onlinedienst von Bild der Wissenschaft:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/311250.html
Auch astronews.com:
http://www.astronews.com/news/artikel/2010/06/1006-011.shtml
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Freitag, 4. Juni 2010
Simulierte Marsmission...
klauslange,00:18h
...von mehr als 500 Tagen hat nun begonnen. Über ein ähnliches Szenario gab es auch mal einen interessanten SF-Film. Über die reale Variante dieses simulierten Marsfluges berichtet astronews.com:
http://www.astronews.com/news/artikel/2010/06/1006-006.shtml
http://www.astronews.com/news/artikel/2010/06/1006-006.shtml
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