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Freitag, 25. Juni 2010
Tropischer Klimarhythmus durch Sonne bestimmt
klauslange,00:42h
Dass die Sonne unser Klima viel stärker beeinflusst als bislang vermutet, zeigen einmal mehr wissenschaftliche Untersuchungen von denen scinexx berichtet:
http://www.g-o.de/wissen-aktuell-10908-2009-12-04.html
Daraus:
Klimaschwankungen in der Nähe des Äquators weisen ein deutlich anderes Muster auf als die Klimaänderungen in Arktis und Antarktis. Es lassen sich in den Tropen deutliche 11.500-jährige Schwankungen zwischen Feucht- und Trockenphasen identifizieren, die in Temperatur-Rekonstruktionen polarer Eiskerne nicht auftreten. Dies hat jetzt ein europäisches Konsortium von Geowissenschaftlern herausgefunden.
http://www.g-o.de/wissen-aktuell-10908-2009-12-04.html
Daraus:
Klimaschwankungen in der Nähe des Äquators weisen ein deutlich anderes Muster auf als die Klimaänderungen in Arktis und Antarktis. Es lassen sich in den Tropen deutliche 11.500-jährige Schwankungen zwischen Feucht- und Trockenphasen identifizieren, die in Temperatur-Rekonstruktionen polarer Eiskerne nicht auftreten. Dies hat jetzt ein europäisches Konsortium von Geowissenschaftlern herausgefunden.
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Montag, 21. Juni 2010
Canyonbildung in drei Tagen
klauslange,22:13h
Statt Millionen Jahren zu benötigen, brauchen Canyons nur Tage, um zu entstehen, zeigt ein neuer Artikel.
scinexx berichtet:
Bisher glaubte man, große Schluchten und Canyons entstünden nur allmählich, im Laufe von Millionen Jahren. Doch dass es auch sehr viel schneller geht, haben jetzt amerikanische Forscher festgestellt. Wie sie in „Nature Geoscience“ berichten, kerbte eine Sturzflut in Texas einen sieben Meter tiefen und mehr als zwei Kilometer langen Canyon innerhalb von nur drei Tagen ein.
Link: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-11829-2010-06-21.html
Interessantes Ergebnis. Wenn ich mich recht erinnere haben schon Geologen von Wort und Wissen darauf hingewiesen, dass solche oft als sehr lange dauernde Prozesse sehr sehr viel schneller ablaufen können. Wie obiger Artikel nun auch bestätigt.
Dass dieses Ergebnis auch für die Marsforschung interessant sein kann, wie im Artikel hervorgehoben wird, ist auch interessant, aber auch die irdische Geologie muss nochmals überprüfen, ob sie eine korrekte Chronologie bei solchen Canyons zugrunde gelegt hat...
scinexx berichtet:
Bisher glaubte man, große Schluchten und Canyons entstünden nur allmählich, im Laufe von Millionen Jahren. Doch dass es auch sehr viel schneller geht, haben jetzt amerikanische Forscher festgestellt. Wie sie in „Nature Geoscience“ berichten, kerbte eine Sturzflut in Texas einen sieben Meter tiefen und mehr als zwei Kilometer langen Canyon innerhalb von nur drei Tagen ein.
Link: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-11829-2010-06-21.html
Interessantes Ergebnis. Wenn ich mich recht erinnere haben schon Geologen von Wort und Wissen darauf hingewiesen, dass solche oft als sehr lange dauernde Prozesse sehr sehr viel schneller ablaufen können. Wie obiger Artikel nun auch bestätigt.
Dass dieses Ergebnis auch für die Marsforschung interessant sein kann, wie im Artikel hervorgehoben wird, ist auch interessant, aber auch die irdische Geologie muss nochmals überprüfen, ob sie eine korrekte Chronologie bei solchen Canyons zugrunde gelegt hat...
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Sonntag, 20. Juni 2010
Kausalität - Jenseits aller Evolution
klauslange,14:43h
In einem neuen Beitrag in Christoph Heilg's Blog betrachte ich neueste Simulationsergebnisse zur Rolle der Kausalität. Das Ergebnis dieser Berechnungen ist eindeutig: Die Kausalität ist eine immaterielle Ordnungsstruktur, die sich jeder Evolution in einem Multiversum entzieht.
Ferner zeige ich, wie Burkhard Heim die Existenz solcher immateriellen Ebenen schon vor 50 Jahren in seiner Theorie vorhersagte und zudem noch viel weitreichendere Probleme löste. Zu guter letzt wird in diesem Zusammenhang noch die Philosophin Hedwig Conrad-Martius kurz anempfohlen. Ihre Arbeit ist grundlegend, um Burkhard Heims ontologische Ergebnisse durchdringen und auch die aktuellen Resultate zur Kausalitätsstruktur einordnen zu können.
Der Link:
http://evolution-schoepfung.blogspot.com/2010/06/jenseits-aller-evolution-kausalitat.html
Ferner zeige ich, wie Burkhard Heim die Existenz solcher immateriellen Ebenen schon vor 50 Jahren in seiner Theorie vorhersagte und zudem noch viel weitreichendere Probleme löste. Zu guter letzt wird in diesem Zusammenhang noch die Philosophin Hedwig Conrad-Martius kurz anempfohlen. Ihre Arbeit ist grundlegend, um Burkhard Heims ontologische Ergebnisse durchdringen und auch die aktuellen Resultate zur Kausalitätsstruktur einordnen zu können.
Der Link:
http://evolution-schoepfung.blogspot.com/2010/06/jenseits-aller-evolution-kausalitat.html
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Freitag, 18. Juni 2010
Die Sonne erwacht...
klauslange,22:20h
... aus ihrem Tiefschlaf.
Mit dieser Überschrift liefert Dieter Broers eine Übersetzung eines sehr interessanten NASA - Artikels zum Stand der Sonnenaktivität.
Für mich Grund genug diesen Artikel weiter zu empfehlen. Hier der Link auf Dieter Broers Seite:
http://www.revolution-2012.com/blog/2010/06/die-sonne-erwacht-aus-ihrem-tiefschlaf/
Mit dieser Überschrift liefert Dieter Broers eine Übersetzung eines sehr interessanten NASA - Artikels zum Stand der Sonnenaktivität.
Für mich Grund genug diesen Artikel weiter zu empfehlen. Hier der Link auf Dieter Broers Seite:
http://www.revolution-2012.com/blog/2010/06/die-sonne-erwacht-aus-ihrem-tiefschlaf/
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Dienstag, 15. Juni 2010
Primfaktorensummen II
klauslange,21:16h
Betrachtet man aus dem ersten Teil ( http://designale.blogger.de/stories/1641266/ ) die 4 genauer, so fällt auf, dass bei
2*2 = 2 + 2
2*2/(2+2) = 1
die Primfaktorensumme das Primfaktorenprodukt, also die Zahl selbst, ohne Rest teilt.
Dies gilt nicht nur in diesem einfachen Fall, sondern man sieht in
3*3*3/(3+3+3) = 3
und
5*5*5*5*5/(5+5+5+5+5) = 125
usw., dass dies für alle Primfaktorensummen dieser Art gilt.
Allgemein:
p^p/p^2 = p^(p-2),
denn die p-Gliedrige Primfaktorensumme aus Summanden der Zahl p ist stets p^2.
Aus diesem Grunde ist es viel interessanter nur solche zusammengesetzte Zahlen zu untersuchen, deren sämtliche Primfaktoren unterschiedlich sind.
Beispiele:
2*3*5/(2+3+5) = 3
3*5*7/(3+5+7) = 7
Ein besonders schönes Beispiel zum Schluss:
3*13*23/(3+13+23) = 23
2*2 = 2 + 2
2*2/(2+2) = 1
die Primfaktorensumme das Primfaktorenprodukt, also die Zahl selbst, ohne Rest teilt.
Dies gilt nicht nur in diesem einfachen Fall, sondern man sieht in
3*3*3/(3+3+3) = 3
und
5*5*5*5*5/(5+5+5+5+5) = 125
usw., dass dies für alle Primfaktorensummen dieser Art gilt.
Allgemein:
p^p/p^2 = p^(p-2),
denn die p-Gliedrige Primfaktorensumme aus Summanden der Zahl p ist stets p^2.
Aus diesem Grunde ist es viel interessanter nur solche zusammengesetzte Zahlen zu untersuchen, deren sämtliche Primfaktoren unterschiedlich sind.
Beispiele:
2*3*5/(2+3+5) = 3
3*5*7/(3+5+7) = 7
Ein besonders schönes Beispiel zum Schluss:
3*13*23/(3+13+23) = 23
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Montag, 14. Juni 2010
Was bringt der japanische 'Wanderfalke' ?
klauslange,22:42h
So heißt die japanische Asteroidensonde, die uns nun erstmals direkt Material eines Asteroiden in einer Kapsel zurückbringt. Wieder - wie schon bei bestimmten Entdeckungen auf dem Mond - gelang den Japanischen Raketenkonstrukteuren vor der NASA ein Coup, dessen Ausmaße wir erst in einigen Wochen oder Monaten ermessen können.
raumfahrer.net berichtet:
http://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/13062010135500.shtml
raumfahrer.net berichtet:
http://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/13062010135500.shtml
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Mittwoch, 9. Juni 2010
Klimabeeinflussung durch kosmische Strahlung
klauslange,00:17h
Langsam kommt es auch in den Mainstream-Wissenschaftsredaktionen an, was Vorreiter wie Dieter Broers und andere schon länger betonen: Unser Klima wird auch durch kosmische Strahlung beeinflusst.
Wenn auch noch zaghaft und vorsichtig, so werden doch belastende Zahlen u.a. von scinexx.de präsentiert:
http://www.scinexx.de/dossier-detail-496-7.html
Daraus:
Die Frage nach der Relevanz der astrophysikalischen Einflüsse auf das Erdklima können die Bochumer Forscher durch ihre Kenntnis der Physik der Heliosphäre und des Transportes der kosmischen Strahlung möglicherweise nun beantworten. Der Fluss der kosmischen Strahlung, gemessen durch Neutronenmonitore von der Erde aus, zeigt eine dominante elf-jährige Periode infolge der Sonnenaktivität. Dieser deutlich überlagert ist aber eine 22-jährige Periode, die sich nach Ansicht der Physiker durch die Drift der energiereichen, geladenen Teilchen im heliosphärischen Magnetfeld erklären lässt...
Ein erstes ähnliches Indiz wurde ebenfalls an der Ruhr-Universität durch den Geowissenschaftler Jan Veizer erkannt: Der Temperaturverlauf auf der Erde über die letzten 500 Millionen Jahre hinweg korreliert besser mit dem Fluss der galaktischen kosmischen Strahlung als alle Alternativen. In diesem Falle ist allerdings nicht die solare Aktivität, sondern die Variation der kosmischen Strahlung entlang des Sonnenorbits in der Milchstraße ausschlaggebend, die wiederum mit der Spiralstruktur unserer Galaxis verknüpft ist.
Der Vorteil des von den Bochumer Physikern vorgeschlagenen „22-Jahres-Kriteriums“ gegenüber dieser Langzeitkorrelation ist seine bessere Nutzbarkeit. Die Genauigkeit einer Fülle von klimarelevanten Daten ist natürlich deutlich höher für eine Zeitspanne von Jahrzehnten als für eine von 500 Millionen Jahren.
Wenn auch noch zaghaft und vorsichtig, so werden doch belastende Zahlen u.a. von scinexx.de präsentiert:
http://www.scinexx.de/dossier-detail-496-7.html
Daraus:
Die Frage nach der Relevanz der astrophysikalischen Einflüsse auf das Erdklima können die Bochumer Forscher durch ihre Kenntnis der Physik der Heliosphäre und des Transportes der kosmischen Strahlung möglicherweise nun beantworten. Der Fluss der kosmischen Strahlung, gemessen durch Neutronenmonitore von der Erde aus, zeigt eine dominante elf-jährige Periode infolge der Sonnenaktivität. Dieser deutlich überlagert ist aber eine 22-jährige Periode, die sich nach Ansicht der Physiker durch die Drift der energiereichen, geladenen Teilchen im heliosphärischen Magnetfeld erklären lässt...
Ein erstes ähnliches Indiz wurde ebenfalls an der Ruhr-Universität durch den Geowissenschaftler Jan Veizer erkannt: Der Temperaturverlauf auf der Erde über die letzten 500 Millionen Jahre hinweg korreliert besser mit dem Fluss der galaktischen kosmischen Strahlung als alle Alternativen. In diesem Falle ist allerdings nicht die solare Aktivität, sondern die Variation der kosmischen Strahlung entlang des Sonnenorbits in der Milchstraße ausschlaggebend, die wiederum mit der Spiralstruktur unserer Galaxis verknüpft ist.
Der Vorteil des von den Bochumer Physikern vorgeschlagenen „22-Jahres-Kriteriums“ gegenüber dieser Langzeitkorrelation ist seine bessere Nutzbarkeit. Die Genauigkeit einer Fülle von klimarelevanten Daten ist natürlich deutlich höher für eine Zeitspanne von Jahrzehnten als für eine von 500 Millionen Jahren.
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