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Samstag, 17. Juli 2010
Neue Art von Raumschiffen aus Deutschland
klauslange,20:24h
Eine neue Art von Raumschiffen wurde in deutschen Labors entwickelt und wird ab 2011 in Australien getestet.
astronews.com berichtet darüber:
http://www.astronews.com/news/artikel/2010/07/1007-022.shtml
astronews.com berichtet darüber:
http://www.astronews.com/news/artikel/2010/07/1007-022.shtml
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Donnerstag, 8. Juli 2010
Proton kleiner als zuvor angenommen
klauslange,22:59h
Das Proton ist signifikant kleiner als gedacht, wie scinexx.de berichtet:
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-11918-2010-07-08.html
Daraus:
Nach einer dreimonatigen Aufbauphase und drei Wochen Messzeit, am Abend des 5. Juli 2009, war es so weit: die Wissenschaftler konnten die gesuchte Resonanz klar nachweisen. Der daraus abgeleitete Wert von 0,84184 Femtometern - ein Femtometer entspricht 0,000000000000001 Meter - für den Protonenradius ist rund zehnmal genauer, aber in starkem Widerspruch zu dem bisher anerkannten Wert von 0,8768 Femtometern.
Dies hat Auswirkungen für das bestehende Theoriegebäude, wie auch im Artikel vorsichtig angemerkt wird:
Noch diskutieren die Wissenschaftler über die möglichen Ursachen der beobachteten Diskrepanz. Derzeit wird alles auf den Prüfstand gestellt: frühere Präzisionsmessungen, die aufwändigen Rechnungen der Theoretiker, und eventuell könnte sogar die am besten bestätigte physikalische Theorie, die Quantenelektrodynamik, angezweifelt werden.
"Bevor wir aber die Gültigkeit der Quantenelektrodynamik in Frage stellen, müssen erst einmal die Theoretiker prüfen, ob sie sich nicht an der einen oder anderen Stelle verrechnet haben“, meint dazu Pohl. Einen Hinweis, welche Interpretation die richtige ist, wird möglicherweise das nächste, für 2012 geplante Projekt liefern. Dann wollen die Forscher myonisches Helium spektroskopisch untersuchen und dessen Kernradius bestimmen.
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-11918-2010-07-08.html
Daraus:
Nach einer dreimonatigen Aufbauphase und drei Wochen Messzeit, am Abend des 5. Juli 2009, war es so weit: die Wissenschaftler konnten die gesuchte Resonanz klar nachweisen. Der daraus abgeleitete Wert von 0,84184 Femtometern - ein Femtometer entspricht 0,000000000000001 Meter - für den Protonenradius ist rund zehnmal genauer, aber in starkem Widerspruch zu dem bisher anerkannten Wert von 0,8768 Femtometern.
Dies hat Auswirkungen für das bestehende Theoriegebäude, wie auch im Artikel vorsichtig angemerkt wird:
Noch diskutieren die Wissenschaftler über die möglichen Ursachen der beobachteten Diskrepanz. Derzeit wird alles auf den Prüfstand gestellt: frühere Präzisionsmessungen, die aufwändigen Rechnungen der Theoretiker, und eventuell könnte sogar die am besten bestätigte physikalische Theorie, die Quantenelektrodynamik, angezweifelt werden.
"Bevor wir aber die Gültigkeit der Quantenelektrodynamik in Frage stellen, müssen erst einmal die Theoretiker prüfen, ob sie sich nicht an der einen oder anderen Stelle verrechnet haben“, meint dazu Pohl. Einen Hinweis, welche Interpretation die richtige ist, wird möglicherweise das nächste, für 2012 geplante Projekt liefern. Dann wollen die Forscher myonisches Helium spektroskopisch untersuchen und dessen Kernradius bestimmen.
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Mittwoch, 7. Juli 2010
Fussball-WM Formel
klauslange,22:22h
Südafrikanische Statistiker haben folgende Zahlenhäufigkeit gefunden:
Wenige Stunden vor dem Halbfinale gegen Spanien hat die deutsche Nationalmannschaft mathematische Gewissheit: Sie wird Weltmeister. Südafrikanische Statistiker liefern in der Zeitung "The Times" den Beweis. Denn: Brasilien gewann 1994 und 1970 den Titel, 1994 + 1970 ist 3964.
Argentinien wurde 1978 und 1986 Weltmeister, 1978 + 1986 ist 3964. Deutschland konnte 1974 und 1990 den WM-Pokal in die Höhe halten, 1974 + 1990 ist 3964. Brasilien schließlich triumphierte auch 1962 und 2002, macht in der Summe der Jahreszahlen wieder 3964. Bleibt also die Rechnung 3964 minus 2010: 1954. Das Jahr des ersten deutschen WM-Sieges!
Quelle: http://de.eurosport.yahoo.com/07072010/73/wm-2010-titel-formel-deutschland-weltmeister.html
Natürlich eignet sich so etwas nicht zu einer Prognose.
Schauen wir mal, ob andere Mannschaften, die auch mindestens zwei WM-Titel haben, ähnliches vorweisen können. Da bleiben nur noch Uruguay und
Italien:
Uruguay in den Jahren 1930 und 1950, ergibt zusammen 3880.
Italien in den Jahren 1934 , 1938, 1982 und 2006. Damit ist die Häufung der Zahl 3964 aus zwei Titeljahren des selben Landes schon interessant.
Bei Italien findet man zudem folgendes:
Primfaktoren der Zahl 3964 = 2 * 2 * 991
Und das italienische Titeljahr 1982 = 2 * 991.
Interessante Titeljahre könnten dann für Italien 2026 und 2030 sein...
Wenige Stunden vor dem Halbfinale gegen Spanien hat die deutsche Nationalmannschaft mathematische Gewissheit: Sie wird Weltmeister. Südafrikanische Statistiker liefern in der Zeitung "The Times" den Beweis. Denn: Brasilien gewann 1994 und 1970 den Titel, 1994 + 1970 ist 3964.
Argentinien wurde 1978 und 1986 Weltmeister, 1978 + 1986 ist 3964. Deutschland konnte 1974 und 1990 den WM-Pokal in die Höhe halten, 1974 + 1990 ist 3964. Brasilien schließlich triumphierte auch 1962 und 2002, macht in der Summe der Jahreszahlen wieder 3964. Bleibt also die Rechnung 3964 minus 2010: 1954. Das Jahr des ersten deutschen WM-Sieges!
Quelle: http://de.eurosport.yahoo.com/07072010/73/wm-2010-titel-formel-deutschland-weltmeister.html
Natürlich eignet sich so etwas nicht zu einer Prognose.
Schauen wir mal, ob andere Mannschaften, die auch mindestens zwei WM-Titel haben, ähnliches vorweisen können. Da bleiben nur noch Uruguay und
Italien:
Uruguay in den Jahren 1930 und 1950, ergibt zusammen 3880.
Italien in den Jahren 1934 , 1938, 1982 und 2006. Damit ist die Häufung der Zahl 3964 aus zwei Titeljahren des selben Landes schon interessant.
Bei Italien findet man zudem folgendes:
Primfaktoren der Zahl 3964 = 2 * 2 * 991
Und das italienische Titeljahr 1982 = 2 * 991.
Interessante Titeljahre könnten dann für Italien 2026 und 2030 sein...
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Freitag, 2. Juli 2010
Primfaktorensummen III
klauslange,17:05h
Wie im zweiten Teil ( http://designale.blogger.de/stories/1649363/ ) sehr schön zu sehen war, gibt es interessante Beispiele für Zahlen mit drei unterschiedlichen Primfaktoren. Diese Zahlen lassen sich ohne Rest durch ihre Primfaktorsumme teilen.
Während es selbstverständlich auch mehr unterschiedliche Primfaktoren für eine Zahl gibt, deren Primfaktorensumme sie ohne Rest teilt, so kann man sich relativ leicht ausrechnen, dass es nicht zwei Primfakoren a und b
mit 1 < a < b und
a*b/(a+b) = n,
wobei n eine natürliche Zahl ist,
gibt.
Für drei Primfaktoren hingegen treffen wir alte Bekannte, wenn wir einen Faktor mit 2 vorgeben.
Dann haben wir
für
a*b*c/(a+b+c) mit a = 2
und o.B.d.A
2*b*c/(2+b+c) = b (*)
woraus
c = b + 2
folgt.
Die Gleichung (*) bildet somit die Menge der Primzahlenzwillinge ab.
Während es selbstverständlich auch mehr unterschiedliche Primfaktoren für eine Zahl gibt, deren Primfaktorensumme sie ohne Rest teilt, so kann man sich relativ leicht ausrechnen, dass es nicht zwei Primfakoren a und b
mit 1 < a < b und
a*b/(a+b) = n,
wobei n eine natürliche Zahl ist,
gibt.
Für drei Primfaktoren hingegen treffen wir alte Bekannte, wenn wir einen Faktor mit 2 vorgeben.
Dann haben wir
für
a*b*c/(a+b+c) mit a = 2
und o.B.d.A
2*b*c/(2+b+c) = b (*)
woraus
c = b + 2
folgt.
Die Gleichung (*) bildet somit die Menge der Primzahlenzwillinge ab.
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Samstag, 26. Juni 2010
Warum kein genesisnet mehr in diesem Blog...?
klauslange,15:29h
Auf diese eingangs gestellte Frage, weiß ich auch keine Antwort. genesisnet.info war sicher verlinkt und muss bei mehreren Aufräumaktionen irgendwie rausgefallen sein...
Nun, kommt es wieder rein:
http://www.genesisnet.info/
Nun, kommt es wieder rein:
http://www.genesisnet.info/
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Freitag, 25. Juni 2010
Tropischer Klimarhythmus durch Sonne bestimmt
klauslange,00:42h
Dass die Sonne unser Klima viel stärker beeinflusst als bislang vermutet, zeigen einmal mehr wissenschaftliche Untersuchungen von denen scinexx berichtet:
http://www.g-o.de/wissen-aktuell-10908-2009-12-04.html
Daraus:
Klimaschwankungen in der Nähe des Äquators weisen ein deutlich anderes Muster auf als die Klimaänderungen in Arktis und Antarktis. Es lassen sich in den Tropen deutliche 11.500-jährige Schwankungen zwischen Feucht- und Trockenphasen identifizieren, die in Temperatur-Rekonstruktionen polarer Eiskerne nicht auftreten. Dies hat jetzt ein europäisches Konsortium von Geowissenschaftlern herausgefunden.
http://www.g-o.de/wissen-aktuell-10908-2009-12-04.html
Daraus:
Klimaschwankungen in der Nähe des Äquators weisen ein deutlich anderes Muster auf als die Klimaänderungen in Arktis und Antarktis. Es lassen sich in den Tropen deutliche 11.500-jährige Schwankungen zwischen Feucht- und Trockenphasen identifizieren, die in Temperatur-Rekonstruktionen polarer Eiskerne nicht auftreten. Dies hat jetzt ein europäisches Konsortium von Geowissenschaftlern herausgefunden.
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Montag, 21. Juni 2010
Canyonbildung in drei Tagen
klauslange,22:13h
Statt Millionen Jahren zu benötigen, brauchen Canyons nur Tage, um zu entstehen, zeigt ein neuer Artikel.
scinexx berichtet:
Bisher glaubte man, große Schluchten und Canyons entstünden nur allmählich, im Laufe von Millionen Jahren. Doch dass es auch sehr viel schneller geht, haben jetzt amerikanische Forscher festgestellt. Wie sie in „Nature Geoscience“ berichten, kerbte eine Sturzflut in Texas einen sieben Meter tiefen und mehr als zwei Kilometer langen Canyon innerhalb von nur drei Tagen ein.
Link: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-11829-2010-06-21.html
Interessantes Ergebnis. Wenn ich mich recht erinnere haben schon Geologen von Wort und Wissen darauf hingewiesen, dass solche oft als sehr lange dauernde Prozesse sehr sehr viel schneller ablaufen können. Wie obiger Artikel nun auch bestätigt.
Dass dieses Ergebnis auch für die Marsforschung interessant sein kann, wie im Artikel hervorgehoben wird, ist auch interessant, aber auch die irdische Geologie muss nochmals überprüfen, ob sie eine korrekte Chronologie bei solchen Canyons zugrunde gelegt hat...
scinexx berichtet:
Bisher glaubte man, große Schluchten und Canyons entstünden nur allmählich, im Laufe von Millionen Jahren. Doch dass es auch sehr viel schneller geht, haben jetzt amerikanische Forscher festgestellt. Wie sie in „Nature Geoscience“ berichten, kerbte eine Sturzflut in Texas einen sieben Meter tiefen und mehr als zwei Kilometer langen Canyon innerhalb von nur drei Tagen ein.
Link: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-11829-2010-06-21.html
Interessantes Ergebnis. Wenn ich mich recht erinnere haben schon Geologen von Wort und Wissen darauf hingewiesen, dass solche oft als sehr lange dauernde Prozesse sehr sehr viel schneller ablaufen können. Wie obiger Artikel nun auch bestätigt.
Dass dieses Ergebnis auch für die Marsforschung interessant sein kann, wie im Artikel hervorgehoben wird, ist auch interessant, aber auch die irdische Geologie muss nochmals überprüfen, ob sie eine korrekte Chronologie bei solchen Canyons zugrunde gelegt hat...
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