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Dienstag, 3. August 2010
Chinas Mondmission wird konkret
klauslange,18:41h
Dies berichtet welt.de, da nun bestätigt wurde, dass China ein einer Trägerrakete bauen wird, die in etwa der Leistung der amerikanischen Mondrakete Saturn V entspricht:
http://www.welt.de/die-welt/wissen/article8770317/Langer-Marsch-zum-Mond.html
http://www.welt.de/die-welt/wissen/article8770317/Langer-Marsch-zum-Mond.html
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Donnerstag, 29. Juli 2010
Strahlungsanomalien über Nord- und Südpol
klauslange,21:40h
scinexx.de berichtet über Muster im Hintergrund der kosmischen Strahlung, und diese sind über den Polen der Erde angesiedelt.
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-12023-2010-07-29.html
Eine wirklich interessante Sache. Dass dies ausgerechnet von einem Supernovarest stammen soll bleibt einmal dahingestellt. Dass ausgerechnet über den Erdpolgebieten diese Anomalien zu finden sind, sollte weitere Quellen einschließen...
Zitat:
Als sich Abbasi eine Karte der relativen Intensität der kosmischen Strahlung über der Südhalbkugel anschaute, fiel ihr ein ungewöhnliches Muster auf: In einem Bereich des Himmels schien ein Strahlungsüberschuss zu bestehen, an einer anderen Stelle dagegen eine Art Senke. Eine ähnliche Anisotropie war zuvor auch schon für die Nordhalbkugel beobachtet worden, doch seine Ursache war bislang ein Rätsel.
„Diese Anisotropie auch im Himmel der Südhalbkugel zu sehen ist ein weiteres Puzzleteil in diesem rätselhaften Effekt“, erklärt Abbasi. „Ob dies auf das Magnetfeld um uns herum zurückgeht oder aber auf eine nahegelegene Supernova wissen wir nicht.”
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-12023-2010-07-29.html
Eine wirklich interessante Sache. Dass dies ausgerechnet von einem Supernovarest stammen soll bleibt einmal dahingestellt. Dass ausgerechnet über den Erdpolgebieten diese Anomalien zu finden sind, sollte weitere Quellen einschließen...
Zitat:
Als sich Abbasi eine Karte der relativen Intensität der kosmischen Strahlung über der Südhalbkugel anschaute, fiel ihr ein ungewöhnliches Muster auf: In einem Bereich des Himmels schien ein Strahlungsüberschuss zu bestehen, an einer anderen Stelle dagegen eine Art Senke. Eine ähnliche Anisotropie war zuvor auch schon für die Nordhalbkugel beobachtet worden, doch seine Ursache war bislang ein Rätsel.
„Diese Anisotropie auch im Himmel der Südhalbkugel zu sehen ist ein weiteres Puzzleteil in diesem rätselhaften Effekt“, erklärt Abbasi. „Ob dies auf das Magnetfeld um uns herum zurückgeht oder aber auf eine nahegelegene Supernova wissen wir nicht.”
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Donnerstag, 22. Juli 2010
Neutrinos als Schlüssel zur neuen Physik
klauslange,21:49h
Während alle Welt Dunkle Materie sucht, bahnt sich eine stille Sensation an, denn die bereits bekannten - wenn auch sehr flüchtigen - Neutrinos könnten das Standardmodell der Teilchphysik revolutionieren. Entsprechende Experimente laufen nun an.
Worum geht es? Aus 'Welt der Physik' stammt folgende Meldung:
http://www.weltderphysik.de/de/5098.php
Daraus:
Uns Experimentatoren haben es die flüchtigen Neutrinos noch nie leicht gemacht: Da sie extrem selten mit Materie in Wechselwirkung treten und sich so hervorragend tarnen, sind sie erst 26 Jahre nach ihrer theoretischen Vorhersage in die experimentellen Fänge geraten. Und jahrzehntelang haben sich weit weniger Teilchen als vermutet zu erkennen gegeben, weil sich die drei verschiedenen Typen der Neutrinos ineinander umwandeln und so dem Nachweis entgingen. Infolgedessen können die Teilchen nicht masselos sein, wie Physiker seit den 1960er Jahren im sogenannten Standardmodell der Teilchenphysik angenommen hatten.
Doch trotz seiner Kontaktscheue ist das Neutrino ein sehr bedeutendes Teilchen. Denn nach den Photonen (Lichtteilchen) kommt es im Universum am häufigsten vor; auch spielt es eine wichtige Rolle bei Supernovaexplosionen und bei der Entwicklung des Universums.
Derzeit sind weltweit zahlreiche Arbeitsgruppen ausgezogen, um den Neutrinos ein weiteres Rätsel zu entlocken: Sind sie ihre eigenen Antiteilchen? Diese Frage hat wichtige Auswirkungen auf die theoretische Beschreibung der Teilchen. Wären Neutrinos ihre eigenen Antiteilchen, käme das Neutrino ein zweites Mal mit dem Standardmodell der Teilchenphysik in Konflikt. Das hat bisher noch kein Teilchen geschafft.
Die Frage ist schon über 70 Jahre alt und wurde bereits gestellt, als die Existenz der Teilchen noch gar nicht experimentell bestätigt worden war. Damals entwickelte der Italiener Ettore Majorana eine Alternative zur Theorie des Briten Paul Dirac, in der dieser die Existenz von Antiteilchen vorhersagte. Nach Dirac sind Neutrinos und Antineutrinos zwei verschiedene Dinge, nach Majorana ein und dasselbe. Was nun gilt, lässt sich nur mit einer Reaktion beantworten, die "neutrinoloser doppelter Betazerfall" genannt wird...
Dabei fing das Mysterium um die Neutrinos vor rund 80 Jahren mit dem einfachen Betazerfall überhaupt erst an. Dieser ist ein radioaktiver Prozess in Atomkernen, bei dem aus einem Neutron ein Proton wird und ein Elektron emittiert wird. Als der Physiker Wolfgang Pauli diesen Vorgang im Jahr 1930 zu verstehen versuchte, gelang ihm dies nur, als er die zusätzliche Teilnahme eines neuen Teilchens forderte; eines leichten (oder gar masselosen) neutralen Teilchens, das später "Neutrino" getauft wurde.
Beim doppelten Betazerfall wandeln sich nun gleichzeitig zwei Neutronen in zwei Protonen um. Dabei entstehen neben den beiden Elektronen in der Regel auch zwei Antineutrinos. Wenn das Neutrino aber seinem Antiteilchen entspräche, könnten sich die beiden Teilchen im Innern des Kerns gegenseitig aufheben ( [+1] + [-1] = 0). Hätte man also einen solchen neutrinolosen doppelten Betazerfall aufgespürt, wäre klar, dass Neutrinos ihre eigenen Antiteilchen sind.
Worum geht es? Aus 'Welt der Physik' stammt folgende Meldung:
http://www.weltderphysik.de/de/5098.php
Daraus:
Uns Experimentatoren haben es die flüchtigen Neutrinos noch nie leicht gemacht: Da sie extrem selten mit Materie in Wechselwirkung treten und sich so hervorragend tarnen, sind sie erst 26 Jahre nach ihrer theoretischen Vorhersage in die experimentellen Fänge geraten. Und jahrzehntelang haben sich weit weniger Teilchen als vermutet zu erkennen gegeben, weil sich die drei verschiedenen Typen der Neutrinos ineinander umwandeln und so dem Nachweis entgingen. Infolgedessen können die Teilchen nicht masselos sein, wie Physiker seit den 1960er Jahren im sogenannten Standardmodell der Teilchenphysik angenommen hatten.
Doch trotz seiner Kontaktscheue ist das Neutrino ein sehr bedeutendes Teilchen. Denn nach den Photonen (Lichtteilchen) kommt es im Universum am häufigsten vor; auch spielt es eine wichtige Rolle bei Supernovaexplosionen und bei der Entwicklung des Universums.
Derzeit sind weltweit zahlreiche Arbeitsgruppen ausgezogen, um den Neutrinos ein weiteres Rätsel zu entlocken: Sind sie ihre eigenen Antiteilchen? Diese Frage hat wichtige Auswirkungen auf die theoretische Beschreibung der Teilchen. Wären Neutrinos ihre eigenen Antiteilchen, käme das Neutrino ein zweites Mal mit dem Standardmodell der Teilchenphysik in Konflikt. Das hat bisher noch kein Teilchen geschafft.
Die Frage ist schon über 70 Jahre alt und wurde bereits gestellt, als die Existenz der Teilchen noch gar nicht experimentell bestätigt worden war. Damals entwickelte der Italiener Ettore Majorana eine Alternative zur Theorie des Briten Paul Dirac, in der dieser die Existenz von Antiteilchen vorhersagte. Nach Dirac sind Neutrinos und Antineutrinos zwei verschiedene Dinge, nach Majorana ein und dasselbe. Was nun gilt, lässt sich nur mit einer Reaktion beantworten, die "neutrinoloser doppelter Betazerfall" genannt wird...
Dabei fing das Mysterium um die Neutrinos vor rund 80 Jahren mit dem einfachen Betazerfall überhaupt erst an. Dieser ist ein radioaktiver Prozess in Atomkernen, bei dem aus einem Neutron ein Proton wird und ein Elektron emittiert wird. Als der Physiker Wolfgang Pauli diesen Vorgang im Jahr 1930 zu verstehen versuchte, gelang ihm dies nur, als er die zusätzliche Teilnahme eines neuen Teilchens forderte; eines leichten (oder gar masselosen) neutralen Teilchens, das später "Neutrino" getauft wurde.
Beim doppelten Betazerfall wandeln sich nun gleichzeitig zwei Neutronen in zwei Protonen um. Dabei entstehen neben den beiden Elektronen in der Regel auch zwei Antineutrinos. Wenn das Neutrino aber seinem Antiteilchen entspräche, könnten sich die beiden Teilchen im Innern des Kerns gegenseitig aufheben ( [+1] + [-1] = 0). Hätte man also einen solchen neutrinolosen doppelten Betazerfall aufgespürt, wäre klar, dass Neutrinos ihre eigenen Antiteilchen sind.
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Samstag, 17. Juli 2010
Neue Art von Raumschiffen aus Deutschland
klauslange,20:24h
Eine neue Art von Raumschiffen wurde in deutschen Labors entwickelt und wird ab 2011 in Australien getestet.
astronews.com berichtet darüber:
http://www.astronews.com/news/artikel/2010/07/1007-022.shtml
astronews.com berichtet darüber:
http://www.astronews.com/news/artikel/2010/07/1007-022.shtml
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Donnerstag, 8. Juli 2010
Proton kleiner als zuvor angenommen
klauslange,22:59h
Das Proton ist signifikant kleiner als gedacht, wie scinexx.de berichtet:
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-11918-2010-07-08.html
Daraus:
Nach einer dreimonatigen Aufbauphase und drei Wochen Messzeit, am Abend des 5. Juli 2009, war es so weit: die Wissenschaftler konnten die gesuchte Resonanz klar nachweisen. Der daraus abgeleitete Wert von 0,84184 Femtometern - ein Femtometer entspricht 0,000000000000001 Meter - für den Protonenradius ist rund zehnmal genauer, aber in starkem Widerspruch zu dem bisher anerkannten Wert von 0,8768 Femtometern.
Dies hat Auswirkungen für das bestehende Theoriegebäude, wie auch im Artikel vorsichtig angemerkt wird:
Noch diskutieren die Wissenschaftler über die möglichen Ursachen der beobachteten Diskrepanz. Derzeit wird alles auf den Prüfstand gestellt: frühere Präzisionsmessungen, die aufwändigen Rechnungen der Theoretiker, und eventuell könnte sogar die am besten bestätigte physikalische Theorie, die Quantenelektrodynamik, angezweifelt werden.
"Bevor wir aber die Gültigkeit der Quantenelektrodynamik in Frage stellen, müssen erst einmal die Theoretiker prüfen, ob sie sich nicht an der einen oder anderen Stelle verrechnet haben“, meint dazu Pohl. Einen Hinweis, welche Interpretation die richtige ist, wird möglicherweise das nächste, für 2012 geplante Projekt liefern. Dann wollen die Forscher myonisches Helium spektroskopisch untersuchen und dessen Kernradius bestimmen.
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-11918-2010-07-08.html
Daraus:
Nach einer dreimonatigen Aufbauphase und drei Wochen Messzeit, am Abend des 5. Juli 2009, war es so weit: die Wissenschaftler konnten die gesuchte Resonanz klar nachweisen. Der daraus abgeleitete Wert von 0,84184 Femtometern - ein Femtometer entspricht 0,000000000000001 Meter - für den Protonenradius ist rund zehnmal genauer, aber in starkem Widerspruch zu dem bisher anerkannten Wert von 0,8768 Femtometern.
Dies hat Auswirkungen für das bestehende Theoriegebäude, wie auch im Artikel vorsichtig angemerkt wird:
Noch diskutieren die Wissenschaftler über die möglichen Ursachen der beobachteten Diskrepanz. Derzeit wird alles auf den Prüfstand gestellt: frühere Präzisionsmessungen, die aufwändigen Rechnungen der Theoretiker, und eventuell könnte sogar die am besten bestätigte physikalische Theorie, die Quantenelektrodynamik, angezweifelt werden.
"Bevor wir aber die Gültigkeit der Quantenelektrodynamik in Frage stellen, müssen erst einmal die Theoretiker prüfen, ob sie sich nicht an der einen oder anderen Stelle verrechnet haben“, meint dazu Pohl. Einen Hinweis, welche Interpretation die richtige ist, wird möglicherweise das nächste, für 2012 geplante Projekt liefern. Dann wollen die Forscher myonisches Helium spektroskopisch untersuchen und dessen Kernradius bestimmen.
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Mittwoch, 7. Juli 2010
Fussball-WM Formel
klauslange,22:22h
Südafrikanische Statistiker haben folgende Zahlenhäufigkeit gefunden:
Wenige Stunden vor dem Halbfinale gegen Spanien hat die deutsche Nationalmannschaft mathematische Gewissheit: Sie wird Weltmeister. Südafrikanische Statistiker liefern in der Zeitung "The Times" den Beweis. Denn: Brasilien gewann 1994 und 1970 den Titel, 1994 + 1970 ist 3964.
Argentinien wurde 1978 und 1986 Weltmeister, 1978 + 1986 ist 3964. Deutschland konnte 1974 und 1990 den WM-Pokal in die Höhe halten, 1974 + 1990 ist 3964. Brasilien schließlich triumphierte auch 1962 und 2002, macht in der Summe der Jahreszahlen wieder 3964. Bleibt also die Rechnung 3964 minus 2010: 1954. Das Jahr des ersten deutschen WM-Sieges!
Quelle: http://de.eurosport.yahoo.com/07072010/73/wm-2010-titel-formel-deutschland-weltmeister.html
Natürlich eignet sich so etwas nicht zu einer Prognose.
Schauen wir mal, ob andere Mannschaften, die auch mindestens zwei WM-Titel haben, ähnliches vorweisen können. Da bleiben nur noch Uruguay und
Italien:
Uruguay in den Jahren 1930 und 1950, ergibt zusammen 3880.
Italien in den Jahren 1934 , 1938, 1982 und 2006. Damit ist die Häufung der Zahl 3964 aus zwei Titeljahren des selben Landes schon interessant.
Bei Italien findet man zudem folgendes:
Primfaktoren der Zahl 3964 = 2 * 2 * 991
Und das italienische Titeljahr 1982 = 2 * 991.
Interessante Titeljahre könnten dann für Italien 2026 und 2030 sein...
Wenige Stunden vor dem Halbfinale gegen Spanien hat die deutsche Nationalmannschaft mathematische Gewissheit: Sie wird Weltmeister. Südafrikanische Statistiker liefern in der Zeitung "The Times" den Beweis. Denn: Brasilien gewann 1994 und 1970 den Titel, 1994 + 1970 ist 3964.
Argentinien wurde 1978 und 1986 Weltmeister, 1978 + 1986 ist 3964. Deutschland konnte 1974 und 1990 den WM-Pokal in die Höhe halten, 1974 + 1990 ist 3964. Brasilien schließlich triumphierte auch 1962 und 2002, macht in der Summe der Jahreszahlen wieder 3964. Bleibt also die Rechnung 3964 minus 2010: 1954. Das Jahr des ersten deutschen WM-Sieges!
Quelle: http://de.eurosport.yahoo.com/07072010/73/wm-2010-titel-formel-deutschland-weltmeister.html
Natürlich eignet sich so etwas nicht zu einer Prognose.
Schauen wir mal, ob andere Mannschaften, die auch mindestens zwei WM-Titel haben, ähnliches vorweisen können. Da bleiben nur noch Uruguay und
Italien:
Uruguay in den Jahren 1930 und 1950, ergibt zusammen 3880.
Italien in den Jahren 1934 , 1938, 1982 und 2006. Damit ist die Häufung der Zahl 3964 aus zwei Titeljahren des selben Landes schon interessant.
Bei Italien findet man zudem folgendes:
Primfaktoren der Zahl 3964 = 2 * 2 * 991
Und das italienische Titeljahr 1982 = 2 * 991.
Interessante Titeljahre könnten dann für Italien 2026 und 2030 sein...
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Freitag, 2. Juli 2010
Primfaktorensummen III
klauslange,17:05h
Wie im zweiten Teil ( http://designale.blogger.de/stories/1649363/ ) sehr schön zu sehen war, gibt es interessante Beispiele für Zahlen mit drei unterschiedlichen Primfaktoren. Diese Zahlen lassen sich ohne Rest durch ihre Primfaktorsumme teilen.
Während es selbstverständlich auch mehr unterschiedliche Primfaktoren für eine Zahl gibt, deren Primfaktorensumme sie ohne Rest teilt, so kann man sich relativ leicht ausrechnen, dass es nicht zwei Primfakoren a und b
mit 1 < a < b und
a*b/(a+b) = n,
wobei n eine natürliche Zahl ist,
gibt.
Für drei Primfaktoren hingegen treffen wir alte Bekannte, wenn wir einen Faktor mit 2 vorgeben.
Dann haben wir
für
a*b*c/(a+b+c) mit a = 2
und o.B.d.A
2*b*c/(2+b+c) = b (*)
woraus
c = b + 2
folgt.
Die Gleichung (*) bildet somit die Menge der Primzahlenzwillinge ab.
Während es selbstverständlich auch mehr unterschiedliche Primfaktoren für eine Zahl gibt, deren Primfaktorensumme sie ohne Rest teilt, so kann man sich relativ leicht ausrechnen, dass es nicht zwei Primfakoren a und b
mit 1 < a < b und
a*b/(a+b) = n,
wobei n eine natürliche Zahl ist,
gibt.
Für drei Primfaktoren hingegen treffen wir alte Bekannte, wenn wir einen Faktor mit 2 vorgeben.
Dann haben wir
für
a*b*c/(a+b+c) mit a = 2
und o.B.d.A
2*b*c/(2+b+c) = b (*)
woraus
c = b + 2
folgt.
Die Gleichung (*) bildet somit die Menge der Primzahlenzwillinge ab.
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