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Montag, 10. Januar 2011
Der Neokatechumenale Weg in Japan
klauslange,20:06h
In Japan wollte die dortige Bischofskonferenz per Mehrheitsentscheid durchsetzen, dass der Neokatechumenale Weg mindestens fünf Jahre pausieren soll. Obwohl der NKW durch den Papst anerkannt wurde, wird er auch heute noch sehr angefeindet, weil man meint, dass der Weg die normalen Gemeinden die Gläubigen wegnimmt. Das ist natürlich Unsinn.
Der Weg zieht der Kirche Fernstehende an, die zwar formal eventuell der Gemeinde angehören, aber de facto nicht die Gottesdienste besuchen, und auch solche, die gar nichts mit der Kirche zu tun haben wollten.
Hier wird den heutigen Gemeindestrukturen in der Tat ein Spiegel vorgehalten, denn der Weg schafft es mit seiner urchristlichen Form von Gemeinschaft und Liturgie dort Menschen anzuziehen, wo die heutigen Strukturen der Kirche eben erfolglos bleiben.
Statt den Weg, in dem der freiheitliche Geist des II. Vatikanums weht, zu behindern, sollte sich diese Bischöfe fragen, warum denn ihre Teilkirchen offensichtlich nicht in der Lage sind, die Mühseligen und Beladenen anzuziehen.
Selbst gehe ich den Weg nun seit fast sechs Jahren und heute ist es immer noch diese einfache Botschaft, die mich überzeugt:
Gott liebt Dich so, wie Du bist!
Die Liebe Gottes ist kostenlos!
Der Papst, der damals als Kardinal den Weg in Deutschland zum Start verhalf, hat eben verstanden, dass man heute wohl doch auch andere Wege gehen muss, eben jenen Weg der Urkirche in den ersten Jahrhunderten. So war die Entscheidung des Vatikans gegen das Ansinnen der japanischen Bischofskonferenz und für die Fortführung des Weges in Japan einfach folgerichtig.
Gott sei es gedankt!
Meldung von kath.net:
http://www.kath.net/detail.php?id=29664
Der Weg zieht der Kirche Fernstehende an, die zwar formal eventuell der Gemeinde angehören, aber de facto nicht die Gottesdienste besuchen, und auch solche, die gar nichts mit der Kirche zu tun haben wollten.
Hier wird den heutigen Gemeindestrukturen in der Tat ein Spiegel vorgehalten, denn der Weg schafft es mit seiner urchristlichen Form von Gemeinschaft und Liturgie dort Menschen anzuziehen, wo die heutigen Strukturen der Kirche eben erfolglos bleiben.
Statt den Weg, in dem der freiheitliche Geist des II. Vatikanums weht, zu behindern, sollte sich diese Bischöfe fragen, warum denn ihre Teilkirchen offensichtlich nicht in der Lage sind, die Mühseligen und Beladenen anzuziehen.
Selbst gehe ich den Weg nun seit fast sechs Jahren und heute ist es immer noch diese einfache Botschaft, die mich überzeugt:
Gott liebt Dich so, wie Du bist!
Die Liebe Gottes ist kostenlos!
Der Papst, der damals als Kardinal den Weg in Deutschland zum Start verhalf, hat eben verstanden, dass man heute wohl doch auch andere Wege gehen muss, eben jenen Weg der Urkirche in den ersten Jahrhunderten. So war die Entscheidung des Vatikans gegen das Ansinnen der japanischen Bischofskonferenz und für die Fortführung des Weges in Japan einfach folgerichtig.
Gott sei es gedankt!
Meldung von kath.net:
http://www.kath.net/detail.php?id=29664
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Sonntag, 9. Januar 2011
Zehnjährige entdeckt Supernova!
klauslange,16:59h
Damit ist sie die jüngste Super-Nova-Entdeckerin. Herzliche Gratulation!
http://www.welt.de/wissenschaft/article11977964/Zehnjaehriges-Maedchen-entdeckt-Supernova.html
http://www.welt.de/wissenschaft/article11977964/Zehnjaehriges-Maedchen-entdeckt-Supernova.html
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Samstag, 8. Januar 2011
Gammastrahlenausbrüche sprengen Theorie
klauslange,17:01h
Diese reißerische Überschrift kommt nicht etwa von mir, sondern gebraucht als Kurzbeschreibung scinexx:
http://www.g-o.de/wissen-aktuell-12799-2011-01-07.html
Zitat:
Dramatische Gammastrahlenausbrüche im Nebel sprengen astrophysikalische Grundannahmen
Bisher galt die Strahlung des Krebsnebels, eines Supernova-Relikts, als so konstant, dass sie als Referenzwert diente. Doch jetzt berichten Astrophysiker in „Science“ von gleich mehreren dramatischen Gammastrahlenausbrüchen im Krebsnebel – die Standardkerze flackert. Und dies mit einer so hohen Intensität, dass alle bisherigen Modelle der kosmischen Teilchenbeschleunigung sie nicht erklären können...
Pulsar ist nicht die Strahlenquelle
Woher aber stammt diese Strahlung? Seltsamerweise gab es während dieser beiden Ausbrüche keinerlei Anzeichen für Veränderungen am Kerbnebelpulsar – eigentlich der naheliegenden Quelle so gewaltiger Energiemengen. Die dramatischen Gammastrahlenausbrüche erreichen Stärken im Gigaelektronenvolt-Bereich. Eine Gammastrahlenintensität in dieser Größenordnung bedeutet aber, dass die zugrundeliegenden Elektronen und Positronen bei den typischen Magnetfeldstärken im Krebsnebels mindestens auf Petaelektronenvolt-Energie beschleunigt worden sein müssen. Dies ist ein neuer Superlativ – es sind damit die höchstenergetischen geladenen Teilchen, die mit einem bekannten astronomischen Objekt in Beziehung gebracht werden können.
Energieintensität sprengt sämtliche Modelle
Doch genau diese Energieintensität ist das Rätselhafte: da der Pulsar nicht die Quelle zu sein scheint, müssen die Gammastrahlen aus dem Nebel selbst stammen. Da die beobachteten Intensitätsschwankungen innerhalb von nur wenigen Tagen stattfanden, vermuten die Astrophysiker, dass die Energie dabei aus einem verhältnismäßig kleinen Gebiet im Krebsnebel stammen muss. Die bislang bekannten Mechanismen können diesen Prozess jedoch nicht erklären.
„Unsere Vorstellungen, wie ein derart immenser Energiegewinn in solch kleinen Gebieten realisiert werden können, müssen jetzt neu hinterfragt werden“, erklärt Olaf Reimer Astrophysiker der Universität Innsbruck und Forscher in der Fermi Large Area Telescope (LAT) Kollaboration. „Die Zeitskalen der Strahlungsausbrüche sind dergestalt, dass die Elektronen einfach nicht genug Zeit hatten, auf ihrer Bewegung entlang der Magnetfeldlinien zu derartigen Energien beschleunigt zu werden.“
Ende einer Epoche
Nach diesen Beobachtungen steht in jedem Fall fest, dass der Krebsnebel, die erste Quelle, die einst am Himmel im Lichte der energiereichsten Gammastrahlung entdeckt wurde, nicht mehr vorbehaltlos als Referenz genutzt werden kann. Wenn solche Standardkerzen flackern, deutet sich das Ende einer Epoche an. Offenbar gibt es in der Erforschung der Hochenergiephänomene am Himmel mehr Lücken, als bisher angenommen.
Kommentar:
Also wissenschaftlich fängt das Jahr wirklich gut an...
http://www.g-o.de/wissen-aktuell-12799-2011-01-07.html
Zitat:
Dramatische Gammastrahlenausbrüche im Nebel sprengen astrophysikalische Grundannahmen
Bisher galt die Strahlung des Krebsnebels, eines Supernova-Relikts, als so konstant, dass sie als Referenzwert diente. Doch jetzt berichten Astrophysiker in „Science“ von gleich mehreren dramatischen Gammastrahlenausbrüchen im Krebsnebel – die Standardkerze flackert. Und dies mit einer so hohen Intensität, dass alle bisherigen Modelle der kosmischen Teilchenbeschleunigung sie nicht erklären können...
Pulsar ist nicht die Strahlenquelle
Woher aber stammt diese Strahlung? Seltsamerweise gab es während dieser beiden Ausbrüche keinerlei Anzeichen für Veränderungen am Kerbnebelpulsar – eigentlich der naheliegenden Quelle so gewaltiger Energiemengen. Die dramatischen Gammastrahlenausbrüche erreichen Stärken im Gigaelektronenvolt-Bereich. Eine Gammastrahlenintensität in dieser Größenordnung bedeutet aber, dass die zugrundeliegenden Elektronen und Positronen bei den typischen Magnetfeldstärken im Krebsnebels mindestens auf Petaelektronenvolt-Energie beschleunigt worden sein müssen. Dies ist ein neuer Superlativ – es sind damit die höchstenergetischen geladenen Teilchen, die mit einem bekannten astronomischen Objekt in Beziehung gebracht werden können.
Energieintensität sprengt sämtliche Modelle
Doch genau diese Energieintensität ist das Rätselhafte: da der Pulsar nicht die Quelle zu sein scheint, müssen die Gammastrahlen aus dem Nebel selbst stammen. Da die beobachteten Intensitätsschwankungen innerhalb von nur wenigen Tagen stattfanden, vermuten die Astrophysiker, dass die Energie dabei aus einem verhältnismäßig kleinen Gebiet im Krebsnebel stammen muss. Die bislang bekannten Mechanismen können diesen Prozess jedoch nicht erklären.
„Unsere Vorstellungen, wie ein derart immenser Energiegewinn in solch kleinen Gebieten realisiert werden können, müssen jetzt neu hinterfragt werden“, erklärt Olaf Reimer Astrophysiker der Universität Innsbruck und Forscher in der Fermi Large Area Telescope (LAT) Kollaboration. „Die Zeitskalen der Strahlungsausbrüche sind dergestalt, dass die Elektronen einfach nicht genug Zeit hatten, auf ihrer Bewegung entlang der Magnetfeldlinien zu derartigen Energien beschleunigt zu werden.“
Ende einer Epoche
Nach diesen Beobachtungen steht in jedem Fall fest, dass der Krebsnebel, die erste Quelle, die einst am Himmel im Lichte der energiereichsten Gammastrahlung entdeckt wurde, nicht mehr vorbehaltlos als Referenz genutzt werden kann. Wenn solche Standardkerzen flackern, deutet sich das Ende einer Epoche an. Offenbar gibt es in der Erforschung der Hochenergiephänomene am Himmel mehr Lücken, als bisher angenommen.
Kommentar:
Also wissenschaftlich fängt das Jahr wirklich gut an...
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Freitag, 7. Januar 2011
Mysteriöses Tier-Massensterben
klauslange,19:32h
Macro: Ist das massenhafte Tiersterben in verschiedenen Ländern und Küstengewässern ein zufälliges Zusammentreffen von zusammenhanglosen Einzelereignissen?
Zu den tausenden von Vögeln, die vom Himmel fallen, oder millionen Fischen, die plötzlich bäuchlings an der Oberfläche treiben, werden ja in den Mainstream-Medien fürs gemeine Volk Beruhigungspillen verteilt. Alles sollen unabhängige Einzelfälle sein.
Nun will ich niemandem beunruhigen, lasse mich aber auch nicht gerne für dumm verkaufen. Ich glaube nicht an den Silvesterschreck oder Kälteschock im Wasser. Mitlerweile sind auch Krabben betroffen und auch die Südhalbkugel.
Deswegen möchte ich ausgleichend eine andere Perspektive verbreiten helfen, damit jeder sich selbst aus verschiedenen Alternativen eine Meinung bilden kann:
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/01/weitere-massensterben-zwei-millionen.html
Zitat:
Derweil berichten US-Medien über einen weiteren Fall eines massenhaften Vogelsterbens - nun im Westen des US-Bundesstaates Kentucky. Hier wurden nahe Murray schon in der vergangenen Woche Hunderte toter Stärlinge, Wanderdrosseln und Stare gefunden. Wie schon zuvor in Beepe in Arkansas, Labarre in Louisiana und Falköping in Schweden (...wir berichteten 1, 2, 3) zeigte auch eine Untersuchung der toten Vögel, nun durch das "Kentucky Department of Fish and Wildlife", dass auch die dortigen Tiere nicht an Infektionen oder sonstigen Krankheiten litten.
Weitere Berichte über massenhaftes Fisch- und Vogelsterben liegen aus Brasilien und Neuseeland vor. Hinzu wurden an der britischen Küste mehr als 40.000 tote Krabben angespült. Auch in diesem Fall sollen kalte Wassertemperaturen verantwortlich sein. In Stockholm fielen dann am 5. Januar 50 Dohlen tot vom Himmel - auch hier ist die Todesursache noch unklar. Wissenschaftler glauben nicht an einen Zusammenhang zwischen den einzelnen Ereignissen.
Auf einen möglichen Zusammenhang des immer noch ungeklärten Massensterbens der Vögel weist der Blog "2012spirit.de" hin: "Spaceweather.com vermeldete am 28.12.2010, dass sich ein geomagnetischer Sturm zusammengebraut hat. Das Magnetfeld der Sonne ist in den frühen Stunden des 28. Dezember nahe der Erde nach Süden gekippt und hat einen Riss im Magnetfeld der Erde verursacht. Die einfliegenden solaren Winde können rund um den Polarkreis helle Polarlichter verursachen." Derartige Risse im Magnetfeld der Erde können gewaltige Ausmaße annehmen und über längere Zeit geöffnet bleiben (...wir berichteten). Da sich Vögel unter anderem am Erdmagnetfeld orientieren, könnte vielleicht hierin eine Erklärung für das plötzliche Fehlverhalten der Tiere, das Experten für deren Schicksal verantwortlich machen, liegen.
Update
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/01/massenhafter-vogeltot-nun-auch-in.html
Faenza/ Italien - Die weltweite Serie des massenhaften Sterbens von Vögeln, Fischen und anderen Tieren hält an. Am 5. Januar 2011 fielen mehr als 1.000 tote und verendende Tauben auf die Dächer, Straßen und Gärten der norditalienischen Stadt Faenza in der Provinz Ravenna. Auch im kanadischen St. Augustin de Desmaures in Quebec fielen mehr als 50 Tauben tot vom Himmel. Während Experten weiterhin einen Zusammenhang der Vorfälle verneinen, dauern Spekulationen weltweit über die möglichen Ursachen weiterhin an. Eine Weltkarte hat derweil die bizarren Vorfälle in der jüngsten Zeit zusammengetragen.
Zu den tausenden von Vögeln, die vom Himmel fallen, oder millionen Fischen, die plötzlich bäuchlings an der Oberfläche treiben, werden ja in den Mainstream-Medien fürs gemeine Volk Beruhigungspillen verteilt. Alles sollen unabhängige Einzelfälle sein.
Nun will ich niemandem beunruhigen, lasse mich aber auch nicht gerne für dumm verkaufen. Ich glaube nicht an den Silvesterschreck oder Kälteschock im Wasser. Mitlerweile sind auch Krabben betroffen und auch die Südhalbkugel.
Deswegen möchte ich ausgleichend eine andere Perspektive verbreiten helfen, damit jeder sich selbst aus verschiedenen Alternativen eine Meinung bilden kann:
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/01/weitere-massensterben-zwei-millionen.html
Zitat:
Derweil berichten US-Medien über einen weiteren Fall eines massenhaften Vogelsterbens - nun im Westen des US-Bundesstaates Kentucky. Hier wurden nahe Murray schon in der vergangenen Woche Hunderte toter Stärlinge, Wanderdrosseln und Stare gefunden. Wie schon zuvor in Beepe in Arkansas, Labarre in Louisiana und Falköping in Schweden (...wir berichteten 1, 2, 3) zeigte auch eine Untersuchung der toten Vögel, nun durch das "Kentucky Department of Fish and Wildlife", dass auch die dortigen Tiere nicht an Infektionen oder sonstigen Krankheiten litten.
Weitere Berichte über massenhaftes Fisch- und Vogelsterben liegen aus Brasilien und Neuseeland vor. Hinzu wurden an der britischen Küste mehr als 40.000 tote Krabben angespült. Auch in diesem Fall sollen kalte Wassertemperaturen verantwortlich sein. In Stockholm fielen dann am 5. Januar 50 Dohlen tot vom Himmel - auch hier ist die Todesursache noch unklar. Wissenschaftler glauben nicht an einen Zusammenhang zwischen den einzelnen Ereignissen.
Auf einen möglichen Zusammenhang des immer noch ungeklärten Massensterbens der Vögel weist der Blog "2012spirit.de" hin: "Spaceweather.com vermeldete am 28.12.2010, dass sich ein geomagnetischer Sturm zusammengebraut hat. Das Magnetfeld der Sonne ist in den frühen Stunden des 28. Dezember nahe der Erde nach Süden gekippt und hat einen Riss im Magnetfeld der Erde verursacht. Die einfliegenden solaren Winde können rund um den Polarkreis helle Polarlichter verursachen." Derartige Risse im Magnetfeld der Erde können gewaltige Ausmaße annehmen und über längere Zeit geöffnet bleiben (...wir berichteten). Da sich Vögel unter anderem am Erdmagnetfeld orientieren, könnte vielleicht hierin eine Erklärung für das plötzliche Fehlverhalten der Tiere, das Experten für deren Schicksal verantwortlich machen, liegen.
Update
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/01/massenhafter-vogeltot-nun-auch-in.html
Faenza/ Italien - Die weltweite Serie des massenhaften Sterbens von Vögeln, Fischen und anderen Tieren hält an. Am 5. Januar 2011 fielen mehr als 1.000 tote und verendende Tauben auf die Dächer, Straßen und Gärten der norditalienischen Stadt Faenza in der Provinz Ravenna. Auch im kanadischen St. Augustin de Desmaures in Quebec fielen mehr als 50 Tauben tot vom Himmel. Während Experten weiterhin einen Zusammenhang der Vorfälle verneinen, dauern Spekulationen weltweit über die möglichen Ursachen weiterhin an. Eine Weltkarte hat derweil die bizarren Vorfälle in der jüngsten Zeit zusammengetragen.
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Kommunikation des Immunsystems
klauslange,13:09h
Das eigene Immunsystem dient nicht nur zur Abwehr schädlicher Mikroben, sondern auch zur Kommunikation mit symbiontischen Mikroben. Hier sieht man zum einen wie kooperative Systeme angelegt sind und zum anderen, dass der Mensch - wie auch andere Lebewesen - nicht einfach nur so ein abgeschlossener Organismus ist, der sich gegenüber Fremdorganismen abschottet, sondern wie der menschliche Organismus eben seine Umwelt als Kooperationspartner einbezieht.
faz-Artikel:
http://www.faz.net/s/Rub7F74ED2FDF2B439794CC2D664921E7FF/Doc~E497D9D4D558844779D84FCCDEBF2486F~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Zitat:
Wozu haben Menschen, Tiere und Pflanzen eigentlich eine Immunabwehr? "Das angeborene Immunsystem hat die Aufgabe, eine frühe Abwehrlinie gegen angreifende Mikroorganismen zu bilden und dem adaptiven Immunsystem mitzuteilen, dass eine Invasion von Krankheitserregern begonnen hat." So steht es in der Immunologen-"Bibel" von Charles Janeway, und so wird es im Schulunterricht gelehrt.
Inzwischen aber lassen neue Daten eine ganz andere Schlussfolgerung zu: "Das angeborene Immunsystem hat die Kommunikation mit Organismen zur Aufgabe, denn Mikroorganismen leben mit uns in unterschiedlicher Weise als Symbionten, Kommensalen und als Parasiten oder Pathogene", sagt Stefan Kaufmann vom Max-Planck-Institut für Infektionsforschung in Berlin. Tatsache ist: Das erworbene, adaptive Immunsystem, das erst von Mikroben aktiviert wird und das die Grundlage des Impfgedächtnisses ist, entwickelte sich erst bei den Wirbeltieren.
Das angeborene Immunsystem indes ist uralt. Wir finden es in allen höheren Organismen, Tieren wie Pflanzen. Kaufmann: "Die auffälligste Eigenschaft des Immunsystems ist natürlich die Abwehr von Krankheitserregern, aber wir sehen nun immer mehr, dass es auch zur Kommunikation mit friedfertigen Bakterien von großer Bedeutung ist."
Radikaler gibt sich Thomas Bosch. "Wir denken das Immunsystem ganz neu", sagt der Zoologe von der Universität in Kiel. "Wir behaupten, Bakterien sind unsere vergessenen Organe, also ein Teil des Selbst, das wir zum Überleben brauchen. Deshalb ist das Immunsystem in erster Linie kein Abwehrsystem, sondern es ermöglicht und organisiert die Kommunikation mit Mikroben im Körper."
faz-Artikel:
http://www.faz.net/s/Rub7F74ED2FDF2B439794CC2D664921E7FF/Doc~E497D9D4D558844779D84FCCDEBF2486F~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Zitat:
Wozu haben Menschen, Tiere und Pflanzen eigentlich eine Immunabwehr? "Das angeborene Immunsystem hat die Aufgabe, eine frühe Abwehrlinie gegen angreifende Mikroorganismen zu bilden und dem adaptiven Immunsystem mitzuteilen, dass eine Invasion von Krankheitserregern begonnen hat." So steht es in der Immunologen-"Bibel" von Charles Janeway, und so wird es im Schulunterricht gelehrt.
Inzwischen aber lassen neue Daten eine ganz andere Schlussfolgerung zu: "Das angeborene Immunsystem hat die Kommunikation mit Organismen zur Aufgabe, denn Mikroorganismen leben mit uns in unterschiedlicher Weise als Symbionten, Kommensalen und als Parasiten oder Pathogene", sagt Stefan Kaufmann vom Max-Planck-Institut für Infektionsforschung in Berlin. Tatsache ist: Das erworbene, adaptive Immunsystem, das erst von Mikroben aktiviert wird und das die Grundlage des Impfgedächtnisses ist, entwickelte sich erst bei den Wirbeltieren.
Das angeborene Immunsystem indes ist uralt. Wir finden es in allen höheren Organismen, Tieren wie Pflanzen. Kaufmann: "Die auffälligste Eigenschaft des Immunsystems ist natürlich die Abwehr von Krankheitserregern, aber wir sehen nun immer mehr, dass es auch zur Kommunikation mit friedfertigen Bakterien von großer Bedeutung ist."
Radikaler gibt sich Thomas Bosch. "Wir denken das Immunsystem ganz neu", sagt der Zoologe von der Universität in Kiel. "Wir behaupten, Bakterien sind unsere vergessenen Organe, also ein Teil des Selbst, das wir zum Überleben brauchen. Deshalb ist das Immunsystem in erster Linie kein Abwehrsystem, sondern es ermöglicht und organisiert die Kommunikation mit Mikroben im Körper."
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Donnerstag, 6. Januar 2011
Wissenschaftserwartungen 2011 von 'Nature'
klauslange,21:15h
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Mittwoch, 5. Januar 2011
Urwort - Theorie
klauslange,12:57h
Dr. Michael König hat ein interessantes Buch geschrieben, das ich nun gelesen habe und mich gedanklich weiterhin beschäftigt.
Er beschreibt die Struktur des G4-Raums der Heim-Theorie als vierdimensionalen Hyperraum, aber auch jene des S2 und des I2 als eine innere Raumzeit von Teilchen, wobei diese innere Teilchenraumzeit eher eine 1+3 Aufteilung anstatt der 3+1-Aufteilung unserer bekannten äußeren Raumzeit besitzt.
Interessant ist dieses Buch und seine Theorie aber nicht nur für Leute, die sich, wie ich, mit der Theorie von Burkhard Heim (1925 - 2001) beschäftigt haben (siehe http://evolution-schoepfung.blogspot.com/2010/06/jenseits-aller-evolution-kausalitat.html ). Diese Arbeit basiert auch auf die komplexe Relativitätstheorie des Nuklearphysikers Jean Emile Charon (1920 - 1998), der eben jene inneren Raumzeiten von Teilchen propagierte und unter Benutzung von komplexen Koordinaten auch begründete.
Später werde ich mehr zur komplexen Relativitätstheorie schreiben. Für jetzt möchte ich kurz auf den G4 und das Urwort eingehen:
König beschreibt diesen G4 als Hyperraum aus 4 Raumdimensionen mit einer punktsymmetrischen Quelle Lambda. Aus dieser Quelle gehen dann in vier unabhängigen Richtungen - den Raumdimensionen - Teilchen hervor, die er als Eta-Teilchen bezeichnet. Wegen der abgestrahlten Etas bezeichnet König die Quelle Lambda auch als ELI und setzt mit ihr Gott gleich, aus dem alles kommt. Diese Etas quantisieren zum einen die Raumstruktur aus eindimensionalen Entitäten und zum anderen können sie als freie Teilchen auftreten, die dann als Fermionen mit halbzahligen Spin auftreten und in unserer Raumzeit als Neutrinos in Erscheinung treten.
Das finde ich sehr interessant. Wenn man die Herkunft und vierdimensionale raumbildende Eigenschaft der Eta-(Struktur-)Teilchen bedenkt, kommt man leicht auf den Gedanken, dass es für die Neutrinos nicht nur drei Teilchengenerationen geben darf. Ferner wird sofort einsichtig, warum die Neutrinos zwischen den Generationen oszillieren, weil sie eben der einheitlichen Etateilchen-Quelle Lambda direkt entspringen.
Wenn man nun das Modell Jean Emile Charons zugrunde legt, dann ist zu erwarten, dass es auch zumindest für die Quarks einer weiteren Teilchengeneration bedarf. Insofern lässt sich aus dem Urwort-Modell zumindest qualitativ eine entsprechend prüfbare Vorhersage erschließen. Dies erwähnt zwar nicht der Autor, aber ich bin der Meinung, dass es zumindest ein weiteres Neutrino-Teilchen neben Elektron-, Myon- und Tau-Neutrino geben muss, wenn die Urwort-Theorie korrekt ist.
Leider hat der Autor bislang auf einen Formelapparat verzichtet, aber aus den im Buch ausführlich dargelegten Überlegungen kann man dennoch Schlussfolgerungen ziehen.
Eine weitere ergibt sich aus dem Energiefluss der Eta-Teilchen, die nicht nur von der Lambda-Quelle weg, sondern auch zu ihr hin fließen. Wobei es einen Überschuss von wegfließenden Eta-Teilchen (oder genauer von Energie auf dem Eta-Teilchen) gibt. Deswegen beschreibt König die Eta-Teilchen als eine Art von Doppelvektoren.
Das ist wiederum spannend. Wenn man sich vorstellt, dass Spinoren im wesentlichen als eine Art Quadratwurzel von Vektoren aufgefasst werden können, dann schließen wir daraus, dass zumindest die Neutrinos in ihre eigenen Anti-Teilchen mit gegenläufigem Spin oszillieren können sollten, wobei dann aber eine Paritätsverletzung auftreten sollte. Auch davon schreibt der Autor nichts. Das soll kein Vorwurf sein, ich will nur klarstellen, dass ich ihm nichts in den Mund - oder ins Buch - legen möchte.
Somit habe ich zumindest zwei mögliche Experimental-Kriterien, um entweder zu sehen, ob an der Theorie 'etwas dran' ist oder auch, ob ich den Autor richtig verstanden habe und daher meine Schlussfolgerungen korrekt sind.
Um den Hyperraum zu komplettieren erkennt König, dass der erste Quantisierungsschritt der Eta-Teilchen Strukturflüsse erzeugt, die er Phi und Chi nennt, wobei gilt
div Phi = 0
rot Chi = 0
in Analogie zu magnetischen und elektrischen Feldern.
Im Übergang zur inneren und äußeren Raumzeit existieren dann sogenannte Theta - Wirbel, die durch das Paulische Ausschließungsprinzip bzgl. Fermionen erzeugt werden. Wodurch Partialstrukturen einer zeitartigen Dimension (mit Orientierung von einem Anfang zu einem Ende und daher als Alpha und Omega bezeichnet) auftreten. Auf dem Buch-Cover sieht man dann das sich schematisch ergebende Uwort als 5x5-Matrix, wobei die zentrale innere 3x3-Matrix den G4 darstellt.
Eine wirklich empfehlenswerte Lektüre!
Michael König - Das Urwort
Scorpio Verlag

Er beschreibt die Struktur des G4-Raums der Heim-Theorie als vierdimensionalen Hyperraum, aber auch jene des S2 und des I2 als eine innere Raumzeit von Teilchen, wobei diese innere Teilchenraumzeit eher eine 1+3 Aufteilung anstatt der 3+1-Aufteilung unserer bekannten äußeren Raumzeit besitzt.
Interessant ist dieses Buch und seine Theorie aber nicht nur für Leute, die sich, wie ich, mit der Theorie von Burkhard Heim (1925 - 2001) beschäftigt haben (siehe http://evolution-schoepfung.blogspot.com/2010/06/jenseits-aller-evolution-kausalitat.html ). Diese Arbeit basiert auch auf die komplexe Relativitätstheorie des Nuklearphysikers Jean Emile Charon (1920 - 1998), der eben jene inneren Raumzeiten von Teilchen propagierte und unter Benutzung von komplexen Koordinaten auch begründete.
Später werde ich mehr zur komplexen Relativitätstheorie schreiben. Für jetzt möchte ich kurz auf den G4 und das Urwort eingehen:
König beschreibt diesen G4 als Hyperraum aus 4 Raumdimensionen mit einer punktsymmetrischen Quelle Lambda. Aus dieser Quelle gehen dann in vier unabhängigen Richtungen - den Raumdimensionen - Teilchen hervor, die er als Eta-Teilchen bezeichnet. Wegen der abgestrahlten Etas bezeichnet König die Quelle Lambda auch als ELI und setzt mit ihr Gott gleich, aus dem alles kommt. Diese Etas quantisieren zum einen die Raumstruktur aus eindimensionalen Entitäten und zum anderen können sie als freie Teilchen auftreten, die dann als Fermionen mit halbzahligen Spin auftreten und in unserer Raumzeit als Neutrinos in Erscheinung treten.
Das finde ich sehr interessant. Wenn man die Herkunft und vierdimensionale raumbildende Eigenschaft der Eta-(Struktur-)Teilchen bedenkt, kommt man leicht auf den Gedanken, dass es für die Neutrinos nicht nur drei Teilchengenerationen geben darf. Ferner wird sofort einsichtig, warum die Neutrinos zwischen den Generationen oszillieren, weil sie eben der einheitlichen Etateilchen-Quelle Lambda direkt entspringen.
Wenn man nun das Modell Jean Emile Charons zugrunde legt, dann ist zu erwarten, dass es auch zumindest für die Quarks einer weiteren Teilchengeneration bedarf. Insofern lässt sich aus dem Urwort-Modell zumindest qualitativ eine entsprechend prüfbare Vorhersage erschließen. Dies erwähnt zwar nicht der Autor, aber ich bin der Meinung, dass es zumindest ein weiteres Neutrino-Teilchen neben Elektron-, Myon- und Tau-Neutrino geben muss, wenn die Urwort-Theorie korrekt ist.
Leider hat der Autor bislang auf einen Formelapparat verzichtet, aber aus den im Buch ausführlich dargelegten Überlegungen kann man dennoch Schlussfolgerungen ziehen.
Eine weitere ergibt sich aus dem Energiefluss der Eta-Teilchen, die nicht nur von der Lambda-Quelle weg, sondern auch zu ihr hin fließen. Wobei es einen Überschuss von wegfließenden Eta-Teilchen (oder genauer von Energie auf dem Eta-Teilchen) gibt. Deswegen beschreibt König die Eta-Teilchen als eine Art von Doppelvektoren.
Das ist wiederum spannend. Wenn man sich vorstellt, dass Spinoren im wesentlichen als eine Art Quadratwurzel von Vektoren aufgefasst werden können, dann schließen wir daraus, dass zumindest die Neutrinos in ihre eigenen Anti-Teilchen mit gegenläufigem Spin oszillieren können sollten, wobei dann aber eine Paritätsverletzung auftreten sollte. Auch davon schreibt der Autor nichts. Das soll kein Vorwurf sein, ich will nur klarstellen, dass ich ihm nichts in den Mund - oder ins Buch - legen möchte.
Somit habe ich zumindest zwei mögliche Experimental-Kriterien, um entweder zu sehen, ob an der Theorie 'etwas dran' ist oder auch, ob ich den Autor richtig verstanden habe und daher meine Schlussfolgerungen korrekt sind.
Um den Hyperraum zu komplettieren erkennt König, dass der erste Quantisierungsschritt der Eta-Teilchen Strukturflüsse erzeugt, die er Phi und Chi nennt, wobei gilt
div Phi = 0
rot Chi = 0
in Analogie zu magnetischen und elektrischen Feldern.
Im Übergang zur inneren und äußeren Raumzeit existieren dann sogenannte Theta - Wirbel, die durch das Paulische Ausschließungsprinzip bzgl. Fermionen erzeugt werden. Wodurch Partialstrukturen einer zeitartigen Dimension (mit Orientierung von einem Anfang zu einem Ende und daher als Alpha und Omega bezeichnet) auftreten. Auf dem Buch-Cover sieht man dann das sich schematisch ergebende Uwort als 5x5-Matrix, wobei die zentrale innere 3x3-Matrix den G4 darstellt.
Eine wirklich empfehlenswerte Lektüre!
Michael König - Das Urwort
Scorpio Verlag

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Montag, 3. Januar 2011
Twistoren - Revolution in der String-/M-Theorie?
klauslange,23:02h
Dieses Jahr nimmt einen vielversprechenden Anfang, wenn man auf die Superstring- bzw. M-Theorie schaut. Konzeptionell elegant, aber immer noch mit dem Mangel behaftet, dass aus ihr keine konkreten Eigenschaften für Teilchen berechnet werden kann.
Das könnte sich nun bald ändern, denn neue Arbeiten zeigen einen Weg auf, wie dieser Mangel behoben werden kann. Mit Hilfe der von Sir Roger Penrose 1967 entwickelten Twistoren-Rechnung.
Da es in der Superstringtheorie schon zwei große Revolutionen - also wichtige Fortschritte - gegeben hat, nennt Lubos Motl die jetzigen Arbeiten bislang eine Mini-Revolution. Doch es sei gesagt, dass sich diese Minirevolution sehr schnell und sehr bald zu einer ausgewachsenen dritten Superstring-Revolution auswachsen kann.
Hier die Neuigkeit im Detail:
http://motls.blogspot.com/2011/01/twistor-minirevolution-goes-on.html
Hier noch ein zusätzlicher Artikel zu den Grundlagen der Twistor-Theorie im Zusammenhang mit der Stringtheorie:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/243537.html
Zum letztgenannten Artikel ist zu sagen, dass man es bei den Twistoren mit komplexen Koordinaten zu tun hat, nicht nur mit reellen. Wer sagt denn, dass in diesem physikalischen Zusammenhang die Imaginärteile nicht auch eine reale Entsprechung haben? Die Lösungen z = i bzw. z = -i für z^2 = -1 sind nicht weniger existent als x = 1 bzw. x = -1 für x^2 = 1. Wenn es in einer physikalischen Theorie eine raumzeitliche Entsprechung für den Realteil einer Zahl gibt, so kann das auch für den Imaginärteil einer Zahl nicht ausgeschlossen werden.
Der Atomphysiker Jean Emile Charon mit seiner komplexen Relativitätstheorie hat hierzu mit der Propagierung der äußeren (bekannten) Raumzeit für die Realteile und der inneren Teilchenraumzeit für die Imaginärteile seiner komplexen Zahlen einen interessanten Weg gezeigt, was für mich die Twistorenentwicklung so spannend macht.
Das könnte sich nun bald ändern, denn neue Arbeiten zeigen einen Weg auf, wie dieser Mangel behoben werden kann. Mit Hilfe der von Sir Roger Penrose 1967 entwickelten Twistoren-Rechnung.
Da es in der Superstringtheorie schon zwei große Revolutionen - also wichtige Fortschritte - gegeben hat, nennt Lubos Motl die jetzigen Arbeiten bislang eine Mini-Revolution. Doch es sei gesagt, dass sich diese Minirevolution sehr schnell und sehr bald zu einer ausgewachsenen dritten Superstring-Revolution auswachsen kann.
Hier die Neuigkeit im Detail:
http://motls.blogspot.com/2011/01/twistor-minirevolution-goes-on.html
Hier noch ein zusätzlicher Artikel zu den Grundlagen der Twistor-Theorie im Zusammenhang mit der Stringtheorie:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/243537.html
Zum letztgenannten Artikel ist zu sagen, dass man es bei den Twistoren mit komplexen Koordinaten zu tun hat, nicht nur mit reellen. Wer sagt denn, dass in diesem physikalischen Zusammenhang die Imaginärteile nicht auch eine reale Entsprechung haben? Die Lösungen z = i bzw. z = -i für z^2 = -1 sind nicht weniger existent als x = 1 bzw. x = -1 für x^2 = 1. Wenn es in einer physikalischen Theorie eine raumzeitliche Entsprechung für den Realteil einer Zahl gibt, so kann das auch für den Imaginärteil einer Zahl nicht ausgeschlossen werden.
Der Atomphysiker Jean Emile Charon mit seiner komplexen Relativitätstheorie hat hierzu mit der Propagierung der äußeren (bekannten) Raumzeit für die Realteile und der inneren Teilchenraumzeit für die Imaginärteile seiner komplexen Zahlen einen interessanten Weg gezeigt, was für mich die Twistorenentwicklung so spannend macht.
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