Samstag, 22. Januar 2011
Elektromagnetismus
Harald Lesch erzählt etwas über Elektromagnetismus:

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Mittwoch, 19. Januar 2011
Wasser erinnert sich an DNS-Moleküle
Über eine sogenannte Teleportation von DNS wird zur Zeit zumindest in den US Wissenschaftsjournalen breit berichtet. Doch geht es weniger um Teleportation, wie Lubos Motl klarstellt, sondern um andere - wenn auch seltsame - Effekte:

http://motls.blogspot.com/2011/01/hiv-discoverer-dna-can-quantum-teleport.html

Von einer Quantentelepotation wird im Papier des Nobelpreisträgers Montagnier nicht gesprochen, wenngleich seine Entdeckung eine Sensation ist.

Warum geht es? Der Entdecker des HI-Virus zeigt, dass in bestimmten Lösungen von Mikroorganismen deren DNS in der Lage sei, „niederfrequente Radiowellen auszusenden“. Diese Wellen führen, so der Nobelpreisträger, dazu, dass sich die umgebenen Wassermoleküle in Nanostrukturen ordnen und ebenfalls Radiowellen aussenden können. Das überraschendste Phänomen: Diese Eigenschaften behielt das Wasser auch dann bei, wenn die Lösung massiv verdünnt wurde- auch bei einer Verdünnung, bei der kein einziges DNS-Molekül mehr enthalten sein konnte. Das Wasser behielt die Erinnerung an die DNS-Substanzen bei.

Es ist absolut korrekt, dieses Ergebnis in Zusammenhang mit der klassischen - hochpotenten - Homöopathie zu sehen, wie in

http://www.dr-delorme.de/aktuelles.html

Daraus stammt auch der zitierte Absatz und weiter:

Dem Wissenschaftler ging es bei seinen Konzepten nicht um die Ehrenrettung der Homöopathie. Montagnier erforscht dieses Prinzip, um neue Methoden für eine Früherkennung und Differenzierung von Krankheiten zu entwickeln. Die molekulare Erinnerung an Kontaktsubstanzen könnte frühere Viruskontakte und andere abgelaufene krankhafte Prozesse nachweisen. Es wäre ein völlig neuer Weg zur subtilen Diagnostik - und würde nebenbei erklären, dass und wie Hochpotenzen in der Homöopathie wirken.

Damit greift Montagnier eine der Grundlagen der Homöopathie auf, nachdem der Organismus mit Potenzen von Giftstoffen oder Pathogenen geheilt werden kann, auch wenn keine Substanz mehr nachweisbar ist. Christa Summer von der britischen homöopathischen Gesellschaft resümiert, dass Montagniers Arbeit der Homöopathie ein echtes wissenschaftliches Ethos gäbe.

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Sonntag, 16. Januar 2011
Katechetisches Direktorium des Neokatechumenats
Große Freude zum endgültigen letzten Lehramtlichen Schritt: Das Katechetische Direktorium des Neokatechumenats wurde approbiert!

http://www.kath.net/detail.php?id=29731

Im Jahr 1985 erklärte Papst Johannes Paul II. während des 6. Symposions der Europäischen Bischöfe, dass, um auf die Säkularisierung Europas zu antworten, es notwendig sei, zum „allerersten apostolischen Modell“ zurückzukehren. So treffen sich diese „missio ad gentes“ nach dem „allerersten apostolischen Modell“ in den Häusern inmitten der Ungetauften. Nach vier Jahren könne man feststellen, dass sich viele Fernstehende und Heiden annähern, die nie eine Kirche betreten hätten.

In diesen Tag hat die Kongregation für die Glaubenslehre dem Päpstlichen Rat für die Laien mitgeteilt, dass die von den Katechisten und Teams benutzten Katechesen des Weges jetzt zum „Katechetischen Direktorium des Neokatechumenalen Wegs“ erhoben werden. Auf diese Weise sollen sie nicht mehr nur Leitlinien für die Katechisten und Teams darstellen, insofern sie von der Glaubenskongregation verbessert und in den Fußnoten mit verschiedenen Teilen des Katechismus der Katholischen Kirche ergänzt worden seien.

Der Päpstliche Rat für die Laien gab diese Approbierung bekannt, die „dem Wirken des Neokatechumenalen Weges Sicherheit gewährt, indem er den Abschluss seines institutionellen Weges anzeigt, und darüber hinaus allen Hirten der Kirche lehramtliche Garantien bietet“.

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Samstag, 15. Januar 2011
Johannes Paul der II. wird am 1.Mai selig gesprochen
Diese Nachricht ist für mich ein große Freude, denn so mancher Erztraditionalist hat sich an diesem Papst gerieben, was ein Zeugnis seiner Offenheit ist.

Wegweisend war dieser Papst beim Gebetstreffen für Frieden der verschiedenen Religionen in Assisi 1986 oder dem kirchlischen Mea Culpa im Jahre 2000.

Weltlich ist Papst Johannes Paul II. sicher bezüglich seiner klaren Unterstützung der polnischen freien Gewerkschaftsbewegung geworden, wo er dem Kommunisten die Stirn bot und was der Ausgangspunkt für die spätere Überwindung der Teilung Europas war.

Ein großer Papst, ein starker Fürsprecher bei Gott.

http://www.kath.net/detail.php?id=29725

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Donnerstag, 13. Januar 2011
Antimaterie aus Gewitterwolken nachgewiesen!
Erstmalig hat ein Satellit nachgewiesen, dass von irdischen Gewitterwolken nicht nur Gamma-Strahlung ausgeht, sondern auch Positronen, die Anti-Teilchen der Elektronen, erzeugt werden.

scinexx berichtet:

http://www.g-o.de/wissen-aktuell-12828-2011-01-13.html

Die gewaltigen, hochaufragenden Wolken starker Gewitter erzeugen nicht nur Blitze und sogar Gammastrahlenblitze, sie sind auch für rasend schnelle Ströme aus Elektronen und Antimaterie in Form von Positronen verantwortlich. Das hat jetzt das NASA-Gammastrahlen-Observatorium „Fermi“ erstmals eindeutig bewiesen. ..

„Diese Signale sind der erste direkte Beweis dafür, dass Gewitter Antimaterie-Strahlen erzeugen“, erklärt Michael Briggs von der Universität von Alabama, Forscher des „Gamma-ray Burst Monitor“ (GBM)-Teams. Solche bis zu 51.000 Elektronenvolt erreichenden Blitze registrierte das Gammastrahlenteleskop bisher rund 130 Mal – ein Hinweis darauf, dass hohe Gewitterwolken solche Teilchenströme aussenden. Die Fermi-Forscher gehen davon aus, dass sogar rund 500 terrestrische Gammablitze täglich bei Gewittern entstehen, doch die meisten von ihnen bleiben unbemerkt, weil sie gerade nicht im Blickfeld eines Gammastrahlenobservatoriums sind.

Magnetfeldlinie als „Autobahn“ für Positronen

Bei einer Gelegenheit allerdings befand sich das Weltraumteleskop gerade über Ägypten, als ein aktiver Gewittersturm in Sambia, 4.500 Kilometer von Fermis Position entfernt, tobte. Das Gewitter befand sich von Fermi aus gesehen unter dem Horizont. „Obwohl Fermi den Sturm nicht sehen könnte, war die Sonde dennoch magnetisch mit diesem verbunden”, erklärt Joseph Dwyer vom Florida Institute of Technology. „Der terrestrische Gammablitz erzeugte Hochgeschwindigkeits-Elektronen und Positronen, die dann die Magnetfeldlinien entlangrasten und das Fermi-Teleskop trafen.“

Der Teilchenstrom raste weiter bis zu einem Punkt, an dem sich seine Bewegung plötzlich umkehrte, dem so genannten Spiegelpunkt. 23 Millisekunden später traf der Strahl das Teleskop daher erneut. Bei jeder Passage kollidierten einige Positronen mit Elektronen des Teleskopmaterials und löschten einander aus. Jedes Mal wurde dabei Energie in Form von Gammastrahlen abgegeben, die Fermi registrieren konnte.

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Montag, 10. Januar 2011
Der Neokatechumenale Weg in Japan
In Japan wollte die dortige Bischofskonferenz per Mehrheitsentscheid durchsetzen, dass der Neokatechumenale Weg mindestens fünf Jahre pausieren soll. Obwohl der NKW durch den Papst anerkannt wurde, wird er auch heute noch sehr angefeindet, weil man meint, dass der Weg die normalen Gemeinden die Gläubigen wegnimmt. Das ist natürlich Unsinn.

Der Weg zieht der Kirche Fernstehende an, die zwar formal eventuell der Gemeinde angehören, aber de facto nicht die Gottesdienste besuchen, und auch solche, die gar nichts mit der Kirche zu tun haben wollten.

Hier wird den heutigen Gemeindestrukturen in der Tat ein Spiegel vorgehalten, denn der Weg schafft es mit seiner urchristlichen Form von Gemeinschaft und Liturgie dort Menschen anzuziehen, wo die heutigen Strukturen der Kirche eben erfolglos bleiben.

Statt den Weg, in dem der freiheitliche Geist des II. Vatikanums weht, zu behindern, sollte sich diese Bischöfe fragen, warum denn ihre Teilkirchen offensichtlich nicht in der Lage sind, die Mühseligen und Beladenen anzuziehen.

Selbst gehe ich den Weg nun seit fast sechs Jahren und heute ist es immer noch diese einfache Botschaft, die mich überzeugt:

Gott liebt Dich so, wie Du bist!
Die Liebe Gottes ist kostenlos!

Der Papst, der damals als Kardinal den Weg in Deutschland zum Start verhalf, hat eben verstanden, dass man heute wohl doch auch andere Wege gehen muss, eben jenen Weg der Urkirche in den ersten Jahrhunderten. So war die Entscheidung des Vatikans gegen das Ansinnen der japanischen Bischofskonferenz und für die Fortführung des Weges in Japan einfach folgerichtig.

Gott sei es gedankt!

Meldung von kath.net:

http://www.kath.net/detail.php?id=29664

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Sonntag, 9. Januar 2011
Zehnjährige entdeckt Supernova!
Damit ist sie die jüngste Super-Nova-Entdeckerin. Herzliche Gratulation!

http://www.welt.de/wissenschaft/article11977964/Zehnjaehriges-Maedchen-entdeckt-Supernova.html

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