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Freitag, 4. Februar 2011
Vorlesung zur String-Twistoren-Revolution
klauslange,23:52h
Ein sehr interessantes Video einer Vorlesung zur String-Twistoren-Revolution findet sich hier:
http://streamer.perimeterinstitute.ca/mediasite/viewer/NoPopupRedirector.aspx?peid=ff8f97a4-2848-4b93-98d9-1218de2070af&shouldResize=False
http://streamer.perimeterinstitute.ca/mediasite/viewer/NoPopupRedirector.aspx?peid=ff8f97a4-2848-4b93-98d9-1218de2070af&shouldResize=False
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Donnerstag, 3. Februar 2011
Sonnensystem mit sechs Planeten
klauslange,21:18h
Die Kepler-Sonde hat ein Sonnensystem mit mindestens sechs Planeten gefunden. Dabei sind diese Planeten keine heißen Jupiter, sondern eher in der Klasse der Erdgröße angesiedelt.
Mehrere Wissenschaftsmagazine berichten:
http://www.astronews.com/news/artikel/2011/02/1102-004.shtml
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-12935-2011-02-03.html
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/312855.html
Mehrere Wissenschaftsmagazine berichten:
http://www.astronews.com/news/artikel/2011/02/1102-004.shtml
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-12935-2011-02-03.html
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/312855.html
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Dienstag, 1. Februar 2011
LHC läuft auch 2012
klauslange,21:30h
Bislang wurde geplant das LHC im Jahre 2012 ruhen zu lassen, um neue Konfigurationen vorzunehmen, die höhere Energien ermöglichen. Aufgrund vielversprechender Messergebnisse wird das LHC aber über Ende 2011 auch 2012 laufen und erst danach eine längere Pause einlegen:
http://www.weltderphysik.de/de/4293.php?ni=2414
http://www.weltderphysik.de/de/4293.php?ni=2414
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Donnerstag, 27. Januar 2011
Andrews-Robbins-Vermutung bewiesen
klauslange,21:21h
Und noch ein Knaller. Unter Computereinsatz wurde die jahrzehnte alte Andrews-Robbins-Vermutung bewiesen.
scinexx berichtet:
http://www.g-o.de/wissen-aktuell-12893-2011-01-26.html
Eine im Jahr 1985 aufgestellte mathematische Vermutung - die Andrews-Robbins-Vermutung – haben österreichische Mathematiker jetzt erstmals bewiesen. Die jetzt in den “Proceedings of the National Academy of Sciences” (PNAS) veröffentlichte Beweisführung gelang nur unter Einsatz enormer Computer-Ressourcen und erst nach computergerechter Aufbereitung der Formel. Mit dem Beweis wird bestätigt, dass sich die Struktur so genannter „total symmetrischer planarer Partitionen" mit einer einzigen Formel beschreiben lässt. Gleichzeitig ist damit auch die letzte einer ganzen Reihe berühmter mathematischer Vermutungen bewiesen, die sich auf planare Partitionen beziehen.
scinexx berichtet:
http://www.g-o.de/wissen-aktuell-12893-2011-01-26.html
Eine im Jahr 1985 aufgestellte mathematische Vermutung - die Andrews-Robbins-Vermutung – haben österreichische Mathematiker jetzt erstmals bewiesen. Die jetzt in den “Proceedings of the National Academy of Sciences” (PNAS) veröffentlichte Beweisführung gelang nur unter Einsatz enormer Computer-Ressourcen und erst nach computergerechter Aufbereitung der Formel. Mit dem Beweis wird bestätigt, dass sich die Struktur so genannter „total symmetrischer planarer Partitionen" mit einer einzigen Formel beschreiben lässt. Gleichzeitig ist damit auch die letzte einer ganzen Reihe berühmter mathematischer Vermutungen bewiesen, die sich auf planare Partitionen beziehen.
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Donnerstag, 27. Januar 2011
Sensation: Geschlossene Formel für Partitionen
klauslange,00:35h
Seit mehreren hundert Jahren suchen Mathematiker eine exakte Formel, mit der man explizit die Anzahl der Partitionen einer Zahl angeben kann.
Als Partition wird die Art und Weise verstanden, die man eine Zahl mit Summanden darstellen kann, wobei die Reihenfolge der Summanden unerheblich ist.
Für die 3 exisitieren außer die 3 selbst noch die Partitionen 1+1+1 und 2+1, somit hat die 3 auch drei Partitionen. Die 4 hätte dann fünf Partitionen usw., wobei die Anzahl der Partitionen schnell über alle Maßen steigt. So hat zum Beispiel die 10 genau 42 Partitionen.
Für größere Zahlen kann man die Anzahl der Partitionen bislang nur abschätzen. Doch damit ist nun Schluss, es wurde eine explizite Formel gefunden, wobei sich zudem noch eine tiefe strukturelle Beziehung offenbarte, denn dem Ganzen liegt für Primzahlen eine fraktale Struktur zugrunde.
science daily berichtet: http://www.sciencedaily.com/releases/2011/01/110120090950.htm
Und hier die originalen Beweise:
http://www.aimath.org/news/partition/
Das Jahr fängt wirklich sehr stark an!!!
Als Partition wird die Art und Weise verstanden, die man eine Zahl mit Summanden darstellen kann, wobei die Reihenfolge der Summanden unerheblich ist.
Für die 3 exisitieren außer die 3 selbst noch die Partitionen 1+1+1 und 2+1, somit hat die 3 auch drei Partitionen. Die 4 hätte dann fünf Partitionen usw., wobei die Anzahl der Partitionen schnell über alle Maßen steigt. So hat zum Beispiel die 10 genau 42 Partitionen.
Für größere Zahlen kann man die Anzahl der Partitionen bislang nur abschätzen. Doch damit ist nun Schluss, es wurde eine explizite Formel gefunden, wobei sich zudem noch eine tiefe strukturelle Beziehung offenbarte, denn dem Ganzen liegt für Primzahlen eine fraktale Struktur zugrunde.
science daily berichtet: http://www.sciencedaily.com/releases/2011/01/110120090950.htm
Und hier die originalen Beweise:
http://www.aimath.org/news/partition/
Das Jahr fängt wirklich sehr stark an!!!
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Samstag, 22. Januar 2011
Elektromagnetismus
klauslange,14:34h
Harald Lesch erzählt etwas über Elektromagnetismus:
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Mittwoch, 19. Januar 2011
Wasser erinnert sich an DNS-Moleküle
klauslange,22:53h
Über eine sogenannte Teleportation von DNS wird zur Zeit zumindest in den US Wissenschaftsjournalen breit berichtet. Doch geht es weniger um Teleportation, wie Lubos Motl klarstellt, sondern um andere - wenn auch seltsame - Effekte:
http://motls.blogspot.com/2011/01/hiv-discoverer-dna-can-quantum-teleport.html
Von einer Quantentelepotation wird im Papier des Nobelpreisträgers Montagnier nicht gesprochen, wenngleich seine Entdeckung eine Sensation ist.
Warum geht es? Der Entdecker des HI-Virus zeigt, dass in bestimmten Lösungen von Mikroorganismen deren DNS in der Lage sei, „niederfrequente Radiowellen auszusenden“. Diese Wellen führen, so der Nobelpreisträger, dazu, dass sich die umgebenen Wassermoleküle in Nanostrukturen ordnen und ebenfalls Radiowellen aussenden können. Das überraschendste Phänomen: Diese Eigenschaften behielt das Wasser auch dann bei, wenn die Lösung massiv verdünnt wurde- auch bei einer Verdünnung, bei der kein einziges DNS-Molekül mehr enthalten sein konnte. Das Wasser behielt die Erinnerung an die DNS-Substanzen bei.
Es ist absolut korrekt, dieses Ergebnis in Zusammenhang mit der klassischen - hochpotenten - Homöopathie zu sehen, wie in
http://www.dr-delorme.de/aktuelles.html
Daraus stammt auch der zitierte Absatz und weiter:
Dem Wissenschaftler ging es bei seinen Konzepten nicht um die Ehrenrettung der Homöopathie. Montagnier erforscht dieses Prinzip, um neue Methoden für eine Früherkennung und Differenzierung von Krankheiten zu entwickeln. Die molekulare Erinnerung an Kontaktsubstanzen könnte frühere Viruskontakte und andere abgelaufene krankhafte Prozesse nachweisen. Es wäre ein völlig neuer Weg zur subtilen Diagnostik - und würde nebenbei erklären, dass und wie Hochpotenzen in der Homöopathie wirken.
Damit greift Montagnier eine der Grundlagen der Homöopathie auf, nachdem der Organismus mit Potenzen von Giftstoffen oder Pathogenen geheilt werden kann, auch wenn keine Substanz mehr nachweisbar ist. Christa Summer von der britischen homöopathischen Gesellschaft resümiert, dass Montagniers Arbeit der Homöopathie ein echtes wissenschaftliches Ethos gäbe.
http://motls.blogspot.com/2011/01/hiv-discoverer-dna-can-quantum-teleport.html
Von einer Quantentelepotation wird im Papier des Nobelpreisträgers Montagnier nicht gesprochen, wenngleich seine Entdeckung eine Sensation ist.
Warum geht es? Der Entdecker des HI-Virus zeigt, dass in bestimmten Lösungen von Mikroorganismen deren DNS in der Lage sei, „niederfrequente Radiowellen auszusenden“. Diese Wellen führen, so der Nobelpreisträger, dazu, dass sich die umgebenen Wassermoleküle in Nanostrukturen ordnen und ebenfalls Radiowellen aussenden können. Das überraschendste Phänomen: Diese Eigenschaften behielt das Wasser auch dann bei, wenn die Lösung massiv verdünnt wurde- auch bei einer Verdünnung, bei der kein einziges DNS-Molekül mehr enthalten sein konnte. Das Wasser behielt die Erinnerung an die DNS-Substanzen bei.
Es ist absolut korrekt, dieses Ergebnis in Zusammenhang mit der klassischen - hochpotenten - Homöopathie zu sehen, wie in
http://www.dr-delorme.de/aktuelles.html
Daraus stammt auch der zitierte Absatz und weiter:
Dem Wissenschaftler ging es bei seinen Konzepten nicht um die Ehrenrettung der Homöopathie. Montagnier erforscht dieses Prinzip, um neue Methoden für eine Früherkennung und Differenzierung von Krankheiten zu entwickeln. Die molekulare Erinnerung an Kontaktsubstanzen könnte frühere Viruskontakte und andere abgelaufene krankhafte Prozesse nachweisen. Es wäre ein völlig neuer Weg zur subtilen Diagnostik - und würde nebenbei erklären, dass und wie Hochpotenzen in der Homöopathie wirken.
Damit greift Montagnier eine der Grundlagen der Homöopathie auf, nachdem der Organismus mit Potenzen von Giftstoffen oder Pathogenen geheilt werden kann, auch wenn keine Substanz mehr nachweisbar ist. Christa Summer von der britischen homöopathischen Gesellschaft resümiert, dass Montagniers Arbeit der Homöopathie ein echtes wissenschaftliches Ethos gäbe.
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