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Samstag, 5. März 2011
Mögliche Wurmlöcher können Sterne miteinander verbinden
klauslange,16:31h
Eine neue Möglichkeit zur Existenz von Wurmlöchern haben zwei Kasachische Forscher berechnet, wie physorg.com berichtet:
http://www.physorg.com/news/2011-02-scientists-possibility-wormholes-stars.html
Darin
Wormholes are one of the stranger objects that arise in general relativity. Although no experimental evidence for wormholes exists, scientists predict that they would appear to serve as shortcuts between one point of spacetime and another. Scientists usually imagine wormholes connecting regions of empty space, but now a new study suggests that wormholes might exist between distant stars. Instead of being empty tunnels, these wormholes would contain a perfect fluid that flows back and forth between the two stars, possibly giving them a detectable signature.
http://www.physorg.com/news/2011-02-scientists-possibility-wormholes-stars.html
Darin
Wormholes are one of the stranger objects that arise in general relativity. Although no experimental evidence for wormholes exists, scientists predict that they would appear to serve as shortcuts between one point of spacetime and another. Scientists usually imagine wormholes connecting regions of empty space, but now a new study suggests that wormholes might exist between distant stars. Instead of being empty tunnels, these wormholes would contain a perfect fluid that flows back and forth between the two stars, possibly giving them a detectable signature.
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Donnerstag, 3. März 2011
Schwarzes Loch als Elektronenmodell
klauslange,21:55h
In einer interessanten Arbeit benutzen Forscher das Modell von Schwarzen Löchern mit Ladung, um die Interaktionen von Elektronen in einem Supraleiter berechnen zu können, was auch erfolgreich gelang. Auch wenn hier Formalismen der Stringtheorie benutzt wurde, zeigt doch dieser Erfolg, dass die Grundlage der Urwort - Theorie bestätigt wurde. In der UT wird das Elektron als eine Art Schwarzes Loch moduliert, das seine umgebende Raumzeit krümmt.
Der Link zum science daily Artikel hier
Darin
Fourteen years ago, a string theorist, Juan Maldacena, conjectured that some strongly interacting quantum mechanical systems could be modeled by classical gravity in a spacetime having constant negative curvature. The charges in the quantum system are replaced by a charged black hole in the curved spacetime, thereby wedding the geometry of spacetime with quantum mechanics.
Since the Mott problem is an example of strongly interacting particles, Phillips and colleagues asked the question: "Is it possible to devise a theory of gravity that mimics a Mott insulator?" Indeed it is, as they have shown.
The researchers built on Maldacena's mapping and devised a model for electrons moving in a curved spacetime in the presence of a charged black hole that captures two of the striking features of the normal state of high-temperature superconductors: 1) the presence of a barrier for electron motion in the Mott state, and 2) the strange metal regime in which the electrical resistivity scales as a linear function of temperature, as opposed to the quadratic dependence exhibited by standard metals.
The treatment advanced in the paper published in Physical Review Letters shows surprisingly that the boundary of the spacetime consisting of a charged black hole and weakly interacting electrons exhibits a barrier for electrons moving in that region, just as in the Mott state. This work represents the first time the Mott problem has been solved (essentially exactly) in a two-dimensional system, the relevant dimension for the high-temperature superconductors.
Der Link zum science daily Artikel hier
Darin
Fourteen years ago, a string theorist, Juan Maldacena, conjectured that some strongly interacting quantum mechanical systems could be modeled by classical gravity in a spacetime having constant negative curvature. The charges in the quantum system are replaced by a charged black hole in the curved spacetime, thereby wedding the geometry of spacetime with quantum mechanics.
Since the Mott problem is an example of strongly interacting particles, Phillips and colleagues asked the question: "Is it possible to devise a theory of gravity that mimics a Mott insulator?" Indeed it is, as they have shown.
The researchers built on Maldacena's mapping and devised a model for electrons moving in a curved spacetime in the presence of a charged black hole that captures two of the striking features of the normal state of high-temperature superconductors: 1) the presence of a barrier for electron motion in the Mott state, and 2) the strange metal regime in which the electrical resistivity scales as a linear function of temperature, as opposed to the quadratic dependence exhibited by standard metals.
The treatment advanced in the paper published in Physical Review Letters shows surprisingly that the boundary of the spacetime consisting of a charged black hole and weakly interacting electrons exhibits a barrier for electrons moving in that region, just as in the Mott state. This work represents the first time the Mott problem has been solved (essentially exactly) in a two-dimensional system, the relevant dimension for the high-temperature superconductors.
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Mittwoch, 2. März 2011
150 Millionen Weltraumtrümmer
klauslange,20:45h
Aufgrund von Raumfahrtaktivitäten, die ich sehr befürworte, befinden sich schon 150 Millionen Trümmer von Weltraumschrott im erdnahen Raum:
http://www.n-tv.de/wissen/Immer-mehr-Muell-im-All-article2721536.html
Rund 150 Millionen Trümmerteile, jedes mindestens einen Millimeter groß, rasen als Weltraumschrott um die Erde. Und es werden immer mehr. Für Satelliten und bemannte Raumfahrzeugen wird die Gefahr von Kollisionen größer. "Noch ist das Risiko nicht dramatisch", meint Prof. Peter Vörsmann vom Institut für Luft- und Raumfahrtsysteme an der Technischen Universität (TU) Braunschweig. Aber wenn man in der Raumfahrt so weiter mache wie bisher, dann werde es künftig sicher mehr Kollisionen geben.
Braunschweiger Forscher sind neben der US-Raumfahrtbehörde NASA weltweit führend, was die Untersuchung des Mülls im All betrifft. Sie haben im Auftrag der Europäischen Raumfahrtagentur ESA ein Simulationsmodell erarbeitet, dass die Verteilung und Bewegung des Weltraumschrotts heute und in Zukunft darstellt.
ISS weicht regelmäßig aus
Es wird von Organisationen und Unternehmen der Raumfahrt weltweit für Raumfahrtmissionen genutzt. Beispielsweise müssen schon heute viele der rund 900 aktiven Satelliten im All und auch die bemannte Internationale Raumstation ISS regelmäßig Ausweichmanöver wegen nahender Trümmerteile fliegen.
"Heute liegt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Satellit bei sieben Jahren Lebensdauer von einem gefährlichen Objekt getroffen und zerstört wird, bei zwei Prozent", hat Instituts-Mitarbeiter Carsten Wiedemann ausgerechnet. Doch das Risiko wachse. Jede Kollision im All produziert wie bei einer Kettenreaktion neue Trümmer und wahrscheinlich neue Kollisionen.
Bisher sind vermutlich vier Satelliten getroffen und zerstört worden. Vor drei Jahren haben die Chinesen als Militärtest einen eigenen Satelliten auf seiner Erdumlaufbahn in 800 Kilometern Höhe mit einer Rakete abgeschossen. Danach sei dort die Trümmerzahl um 50 Prozent gestiegen - und das auf einer Bahn, auf der ohnehin schon der meiste Müll herumfliege und auf der die meisten Beobachtungssatelliten stationiert seien, sagt Vörsmann. "Es war das trümmerreichste Ereignis der Raumfahrtgeschichte."
Satelliten von Einschlägen übersät
Doch der meiste Müll entstand bisher durch unbeabsichtigte Explosionen von ausgebrannten Raketen-Oberstufen, in denen sich Resttreibstoffe entzündeten, oder durch chemische Reaktionen in nicht entladenen Batterien. Es schwirren aber auch Millionen von teilweise zentimetergroßen Schlackepartikeln herum, die bei Bahnmanövern aus Feststofftriebwerken entweichen, oder Millionen von Metalltropfen, die von Kühlmitteln aus Kernreaktoren stammen, die die Russen in den 80er Jahren in Satelliten benutzt haben.
Gefährlich für die Raumfahrt seien vor allem die rund 600.000 Müllobjekte, die größer als ein Zentimeter sind, sagt Wiedemann. Die könnten bei einem Tempo von zehn Kilometern pro Sekunde jede noch so dicke Schutzwand zerschlagen. "Die wirken wie eine Handgranate." Kleinere Teilchen können Satelliten immerhin beschädigen. Schon heute seien praktisch alle Satelliten im All von Einschlägen übersät.
http://www.n-tv.de/wissen/Immer-mehr-Muell-im-All-article2721536.html
Rund 150 Millionen Trümmerteile, jedes mindestens einen Millimeter groß, rasen als Weltraumschrott um die Erde. Und es werden immer mehr. Für Satelliten und bemannte Raumfahrzeugen wird die Gefahr von Kollisionen größer. "Noch ist das Risiko nicht dramatisch", meint Prof. Peter Vörsmann vom Institut für Luft- und Raumfahrtsysteme an der Technischen Universität (TU) Braunschweig. Aber wenn man in der Raumfahrt so weiter mache wie bisher, dann werde es künftig sicher mehr Kollisionen geben.
Braunschweiger Forscher sind neben der US-Raumfahrtbehörde NASA weltweit führend, was die Untersuchung des Mülls im All betrifft. Sie haben im Auftrag der Europäischen Raumfahrtagentur ESA ein Simulationsmodell erarbeitet, dass die Verteilung und Bewegung des Weltraumschrotts heute und in Zukunft darstellt.
ISS weicht regelmäßig aus
Es wird von Organisationen und Unternehmen der Raumfahrt weltweit für Raumfahrtmissionen genutzt. Beispielsweise müssen schon heute viele der rund 900 aktiven Satelliten im All und auch die bemannte Internationale Raumstation ISS regelmäßig Ausweichmanöver wegen nahender Trümmerteile fliegen.
"Heute liegt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Satellit bei sieben Jahren Lebensdauer von einem gefährlichen Objekt getroffen und zerstört wird, bei zwei Prozent", hat Instituts-Mitarbeiter Carsten Wiedemann ausgerechnet. Doch das Risiko wachse. Jede Kollision im All produziert wie bei einer Kettenreaktion neue Trümmer und wahrscheinlich neue Kollisionen.
Bisher sind vermutlich vier Satelliten getroffen und zerstört worden. Vor drei Jahren haben die Chinesen als Militärtest einen eigenen Satelliten auf seiner Erdumlaufbahn in 800 Kilometern Höhe mit einer Rakete abgeschossen. Danach sei dort die Trümmerzahl um 50 Prozent gestiegen - und das auf einer Bahn, auf der ohnehin schon der meiste Müll herumfliege und auf der die meisten Beobachtungssatelliten stationiert seien, sagt Vörsmann. "Es war das trümmerreichste Ereignis der Raumfahrtgeschichte."
Satelliten von Einschlägen übersät
Doch der meiste Müll entstand bisher durch unbeabsichtigte Explosionen von ausgebrannten Raketen-Oberstufen, in denen sich Resttreibstoffe entzündeten, oder durch chemische Reaktionen in nicht entladenen Batterien. Es schwirren aber auch Millionen von teilweise zentimetergroßen Schlackepartikeln herum, die bei Bahnmanövern aus Feststofftriebwerken entweichen, oder Millionen von Metalltropfen, die von Kühlmitteln aus Kernreaktoren stammen, die die Russen in den 80er Jahren in Satelliten benutzt haben.
Gefährlich für die Raumfahrt seien vor allem die rund 600.000 Müllobjekte, die größer als ein Zentimeter sind, sagt Wiedemann. Die könnten bei einem Tempo von zehn Kilometern pro Sekunde jede noch so dicke Schutzwand zerschlagen. "Die wirken wie eine Handgranate." Kleinere Teilchen können Satelliten immerhin beschädigen. Schon heute seien praktisch alle Satelliten im All von Einschlägen übersät.
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Montag, 28. Februar 2011
Zwei Planeten auf der gleichen Umlaufbahn
klauslange,21:45h
Das ist das erste Mal, dass so etwas nachgewiesen wurde:
http://www.weltderphysik.de/de/4245.php?ni=2508
Das System KOI-730 besteht aus vier Planeten. Zwei von ihnen kreisen im gleichen Abstand um den zentralen Stern und brauchen 9,8 Tage für einen Umlauf. Die Entfernung zwischen ihnen entspricht einem Winkel von 60 Grad gemessen vom Mittelpunkt des Sterns. Genau diese Anordnung macht es möglich, dass das Paar nicht kollidiert. Astronomen nennen die möglichen Aufenthaltsorte mehrerer Körper in einem Orbit auch "Librations-" oder "Lagrange-Punkte". Von ihnen gibt es insgesamt fünf, doch nur die Positionen in einem Winkel von 60 Grad vor oder hinter einem Planeten garantieren eine stabile Bahn. Bei Jupiter in unserem Sonnensystem bewegen sich an diesen beiden Stellen Gruppen von Asteroiden, die so genannten "Trojaner".
"Systeme wie diese sind ungewöhnlich, es ist das einzige, das wir entdecken konnten", berichtet Jack Lissauer vom Ames Research Center der NASA in Kalifornien. Theorien hatten bereits vorhergesagt, dass zwei Planeten auf der gleichen Bahn entstehen können. Die weitere Untersuchung von KOI-730 ist allerdings schwierig, da der zugehörige Stern nur schwach leuchtet.
Forscher der Princeton University haben die Daten von KOI-730 weiter untersucht und berechnet, dass die beiden Planeten noch mindestens zwei Millionen Jahre weiter kreisen können, ohne sich in die Quere zu kommen.
http://www.weltderphysik.de/de/4245.php?ni=2508
Das System KOI-730 besteht aus vier Planeten. Zwei von ihnen kreisen im gleichen Abstand um den zentralen Stern und brauchen 9,8 Tage für einen Umlauf. Die Entfernung zwischen ihnen entspricht einem Winkel von 60 Grad gemessen vom Mittelpunkt des Sterns. Genau diese Anordnung macht es möglich, dass das Paar nicht kollidiert. Astronomen nennen die möglichen Aufenthaltsorte mehrerer Körper in einem Orbit auch "Librations-" oder "Lagrange-Punkte". Von ihnen gibt es insgesamt fünf, doch nur die Positionen in einem Winkel von 60 Grad vor oder hinter einem Planeten garantieren eine stabile Bahn. Bei Jupiter in unserem Sonnensystem bewegen sich an diesen beiden Stellen Gruppen von Asteroiden, die so genannten "Trojaner".
"Systeme wie diese sind ungewöhnlich, es ist das einzige, das wir entdecken konnten", berichtet Jack Lissauer vom Ames Research Center der NASA in Kalifornien. Theorien hatten bereits vorhergesagt, dass zwei Planeten auf der gleichen Bahn entstehen können. Die weitere Untersuchung von KOI-730 ist allerdings schwierig, da der zugehörige Stern nur schwach leuchtet.
Forscher der Princeton University haben die Daten von KOI-730 weiter untersucht und berechnet, dass die beiden Planeten noch mindestens zwei Millionen Jahre weiter kreisen können, ohne sich in die Quere zu kommen.
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Samstag, 26. Februar 2011
Beobachtung bestätigt MOND - Theorie
klauslange,16:02h
Eine der eventuellen Alternativen zur Dunklen Materie ist eine modifizierte newtonsche Dynamik, kurz MOND - Theory genannt. Beobachtungen bezüglich 47 Galaxien zeigen nun, dass sie mit der Theorie einer Dunklen Materie nicht vereinbar sind, wohl aber mit dieser MOND Theorie.
science daily berichtet:
hier
A few theories that would modify our understanding of gravity have been proposed. One of these is Modified Newtonian Dynamics (MOND), which was hypothesized in 1983 by Moti Milgrom a physicist at the Weizmann Institute of Science in Rehovot, Israel. One of MOND's predictions specifies the relative relationship between the mass of any galaxy and its flat rotation velocity. However, uncertainties in the estimates of masses of stars in star-dominated spiral galaxies (such as our own Milky Way) previously had precluded a definitive test.
To avoid this problem, McGaugh examined gas rich galaxies, which have relatively fewer stars and a preponderance of mass in the form of interstellar gas. "We understand the physics of the absorption and release of energy by atoms in the interstellar gas, such that counting photons is LIKE counting atoms. This gives us an accurate estimate of the mass of such galaxies," McGaugh said.
Using recently published work that he and other scientists had done to determine both the mass and flat rotation velocity of many gas rich galaxies, McGaugh compiled a sample of 47 of these and compared each galaxy's mass AND rotation velocity with the relationship expected by MOND. All 47 galaxies fell on or very close to the MOND prediction. No dark matter model performed as well.
"I find it remarkable that the prediction made by Milgrom over a quarter century ago performs so well in matching these findings for gas rich galaxies," McGaugh said. "
MOND vs. Dark Matter -- Dark Energy
Almost everyone agrees that on scales of large galaxy clusters and up, the Universe is well described by dark matter -- dark energy theory. However, according to McGaugh this cosmology does not account well for what happens at the scales of galaxies and smaller.
"MOND is just the opposite," he said. "It accounts well for the 'small' scale of individual galaxies, but MOND doesn't tell you much about the larger universe.
Of course, McGaugh said, one can start from the assumption of dark matter and adjust its models for smaller scales until it fits the current finding. "This is not as impressive as making a prediction ahead of [new findings], especially since we can't see dark matter. We can make any adjustment we need." This is rather like fitting planetary orbits with epicycles," he said. Epicycles were erroneously used by the ancient Greek scientist Ptolemy to explain observed planetary motions within the context of a theory for the universe that placed Earth in its center.
"If we're right about dark matter, why does MOND work at all?" asks McGaugh. "Ultimately, the correct theory -- be it dark matter or a modification of gravity -- needs to explain this."
science daily berichtet:
hier
A few theories that would modify our understanding of gravity have been proposed. One of these is Modified Newtonian Dynamics (MOND), which was hypothesized in 1983 by Moti Milgrom a physicist at the Weizmann Institute of Science in Rehovot, Israel. One of MOND's predictions specifies the relative relationship between the mass of any galaxy and its flat rotation velocity. However, uncertainties in the estimates of masses of stars in star-dominated spiral galaxies (such as our own Milky Way) previously had precluded a definitive test.
To avoid this problem, McGaugh examined gas rich galaxies, which have relatively fewer stars and a preponderance of mass in the form of interstellar gas. "We understand the physics of the absorption and release of energy by atoms in the interstellar gas, such that counting photons is LIKE counting atoms. This gives us an accurate estimate of the mass of such galaxies," McGaugh said.
Using recently published work that he and other scientists had done to determine both the mass and flat rotation velocity of many gas rich galaxies, McGaugh compiled a sample of 47 of these and compared each galaxy's mass AND rotation velocity with the relationship expected by MOND. All 47 galaxies fell on or very close to the MOND prediction. No dark matter model performed as well.
"I find it remarkable that the prediction made by Milgrom over a quarter century ago performs so well in matching these findings for gas rich galaxies," McGaugh said. "
MOND vs. Dark Matter -- Dark Energy
Almost everyone agrees that on scales of large galaxy clusters and up, the Universe is well described by dark matter -- dark energy theory. However, according to McGaugh this cosmology does not account well for what happens at the scales of galaxies and smaller.
"MOND is just the opposite," he said. "It accounts well for the 'small' scale of individual galaxies, but MOND doesn't tell you much about the larger universe.
Of course, McGaugh said, one can start from the assumption of dark matter and adjust its models for smaller scales until it fits the current finding. "This is not as impressive as making a prediction ahead of [new findings], especially since we can't see dark matter. We can make any adjustment we need." This is rather like fitting planetary orbits with epicycles," he said. Epicycles were erroneously used by the ancient Greek scientist Ptolemy to explain observed planetary motions within the context of a theory for the universe that placed Earth in its center.
"If we're right about dark matter, why does MOND work at all?" asks McGaugh. "Ultimately, the correct theory -- be it dark matter or a modification of gravity -- needs to explain this."
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Freitag, 25. Februar 2011
Biophotonen
klauslange,20:23h
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Donnerstag, 24. Februar 2011
Geschichten und Prognosen zum Universum
klauslange,23:06h
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