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Samstag, 18. Juni 2011
Entdeckung in einem Gebetsbüchlein
klauslange,20:18h
Mal eine ganz andere Art der Entdeckung machte ich in einem Gebetsbüchlein. Davon berichte ich hier.
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Donnerstag, 16. Juni 2011
Früher Mondkalender in Deutschland entdeckt
klauslange,21:12h
Eine Art frühkeltisches Stonehenge wurde in Deutschland entdeckt. Auf der Grabanlage wurde eine Art Mondkalender verewigt, wie astronews.com berichtet: hier.
Ein riesiges frühkeltisches Kalenderwerk wurde im Fürstengrab von Magdalenenberg bei Villingen-Schwenningen bei einer nachträglichen Grabungsauswertung am Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz entdeckt. Die Anordnung der Gräber um das zentrale Fürstengrab stimmt mit den Sternenbildern des nördlichen Himmels überein.
Im Gegensatz zu Stonehenge, welches sich am Verlauf der Sonne orientierte, handelt es sich bei dem 100 Meter breiten Grabhügel vom Magdalenenberg um die weltweit älteste keltische Anlage, die auf die Mondzyklen ausgerichtet war. Die Erbauer der Anlage setzten Stangenreihen auf den Hügel, um die Mondwenden zu erfassen. Diese Himmelserscheinungen waren bestimmend für die keltische Zeitrechnung. Durch sie konnten die Kelten Mondfinsternisse voraussagen.
Der Sternenhimmel vom Magdalenenberg zeigt eine Sternenkonstellation, die von der Wintersonnenwende bis zur Sommersonnenwende nachts zu sehen ist. Dr. Allard Mees, Wissenschaftler am Römisch-Germanischen Zentralmuseum, konnte mittels Computerprogrammen den Stand des damaligen Sternenhimmels und somit die Sternenbilder, die zum Zeitpunkt der Sommersonnenwende sichtbar waren, rekonstruieren. Mit Hilfe moderner astronomischer Software konnte er so die Datierung der Anlage auf den Sommer 618 vor Christus bestimmen.
Ein riesiges frühkeltisches Kalenderwerk wurde im Fürstengrab von Magdalenenberg bei Villingen-Schwenningen bei einer nachträglichen Grabungsauswertung am Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz entdeckt. Die Anordnung der Gräber um das zentrale Fürstengrab stimmt mit den Sternenbildern des nördlichen Himmels überein.
Im Gegensatz zu Stonehenge, welches sich am Verlauf der Sonne orientierte, handelt es sich bei dem 100 Meter breiten Grabhügel vom Magdalenenberg um die weltweit älteste keltische Anlage, die auf die Mondzyklen ausgerichtet war. Die Erbauer der Anlage setzten Stangenreihen auf den Hügel, um die Mondwenden zu erfassen. Diese Himmelserscheinungen waren bestimmend für die keltische Zeitrechnung. Durch sie konnten die Kelten Mondfinsternisse voraussagen.
Der Sternenhimmel vom Magdalenenberg zeigt eine Sternenkonstellation, die von der Wintersonnenwende bis zur Sommersonnenwende nachts zu sehen ist. Dr. Allard Mees, Wissenschaftler am Römisch-Germanischen Zentralmuseum, konnte mittels Computerprogrammen den Stand des damaligen Sternenhimmels und somit die Sternenbilder, die zum Zeitpunkt der Sommersonnenwende sichtbar waren, rekonstruieren. Mit Hilfe moderner astronomischer Software konnte er so die Datierung der Anlage auf den Sommer 618 vor Christus bestimmen.
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Mittwoch, 15. Juni 2011
Lesch: Dunkle Energie
klauslange,23:40h
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Freitag, 10. Juni 2011
Lebensbausteine in Meteoriten nachgewiesen
klauslange,22:44h
In der Zeitschrift Science wurde ein Artikel abgedruckt, der von interessanten Funden in einem Asteroiden berichtet. Wissenschaft.de meldet das hier.
Die Forscher untersuchten vier Bruchstücke des Tagish-Lake-Meteoriten, die im Jahr 2000 auf einem gefrorenen See in Kanada aufgeschlagen waren. Der Fund war ein Glücksfall für die Wissenschaft: Da der Meteorit im Winter auf die Erde fiel, mit besonderer Sorgfalt geborgen und seitdem bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt gelagert wurde, blieb er vor irdischen Verunreinigungen geschützt.
Der Meteorit zählt zu einer besonderen Klasse, den so genannten kohligen Chondriten. Ihr Name rührt daher, dass sie reich an organischen Verbindungen sind. Kohlige Chondriten sind Bruchstücke größerer Asteroiden, die wenige Millionen Jahre nach der Geburt des Sonnensystems entstanden. Da die Meteoriten manchmal Körnchen enthalten, die älter sind als das Sonnensystem, nehmen Planetenforscher an, dass ihre Mutterkörper aus relativ unverändertem Material des solaren Urnebels bestanden, das nie nennenswert erhitzt wurde.
Die Untersuchung des Teams um Herd zeigt nun aber, dass auf solchen Asteroiden durchaus chemische Veränderungen stattfanden. Die einfachen organischen Verbindungen aus dem Urnebel wurden durch Wasser und Hitze in komplexere Substanzen umgewandelt, stellten die Forscher fest. Besonders häufig entstanden organische Säuren wie Essigsäure und Ameisensäure, die in der Biochemie eine wichtige Rolle spielen.
Die Forscher untersuchten vier sehr unterschiedliche Proben des Meteoriten, deren Minerale auf mehr oder weniger starken Kontakt mit Wasser und Hitze hindeuteten. Der Mix an organischen Substanzen in den vier Proben war ebenfalls entsprechend unterschiedlich. Der Analyse zufolge heizte sich der Mutterkörper auf maximal 150 Grad Celsius auf. Diejenigen Proben, die am stärksten verändert waren, könnten der Hitze entweder länger ausgesetzt gewesen sein, oder mehr Kontakt mit Wasser gehabt haben, schreiben die Forscher.
Die Forscher untersuchten vier Bruchstücke des Tagish-Lake-Meteoriten, die im Jahr 2000 auf einem gefrorenen See in Kanada aufgeschlagen waren. Der Fund war ein Glücksfall für die Wissenschaft: Da der Meteorit im Winter auf die Erde fiel, mit besonderer Sorgfalt geborgen und seitdem bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt gelagert wurde, blieb er vor irdischen Verunreinigungen geschützt.
Der Meteorit zählt zu einer besonderen Klasse, den so genannten kohligen Chondriten. Ihr Name rührt daher, dass sie reich an organischen Verbindungen sind. Kohlige Chondriten sind Bruchstücke größerer Asteroiden, die wenige Millionen Jahre nach der Geburt des Sonnensystems entstanden. Da die Meteoriten manchmal Körnchen enthalten, die älter sind als das Sonnensystem, nehmen Planetenforscher an, dass ihre Mutterkörper aus relativ unverändertem Material des solaren Urnebels bestanden, das nie nennenswert erhitzt wurde.
Die Untersuchung des Teams um Herd zeigt nun aber, dass auf solchen Asteroiden durchaus chemische Veränderungen stattfanden. Die einfachen organischen Verbindungen aus dem Urnebel wurden durch Wasser und Hitze in komplexere Substanzen umgewandelt, stellten die Forscher fest. Besonders häufig entstanden organische Säuren wie Essigsäure und Ameisensäure, die in der Biochemie eine wichtige Rolle spielen.
Die Forscher untersuchten vier sehr unterschiedliche Proben des Meteoriten, deren Minerale auf mehr oder weniger starken Kontakt mit Wasser und Hitze hindeuteten. Der Mix an organischen Substanzen in den vier Proben war ebenfalls entsprechend unterschiedlich. Der Analyse zufolge heizte sich der Mutterkörper auf maximal 150 Grad Celsius auf. Diejenigen Proben, die am stärksten verändert waren, könnten der Hitze entweder länger ausgesetzt gewesen sein, oder mehr Kontakt mit Wasser gehabt haben, schreiben die Forscher.
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Donnerstag, 9. Juni 2011
Sonnenstürme werden wieder heftiger
klauslange,22:52h
Die Sonne wird wieder aktiver, was in entsprechenden Sonnenstürme resultiert. Für die Erde bedeutet das, dass auch technische Anlagen im Orbit wie auf der Oberfläche gefährdet sein können.
N-Tv berichtet hier.
N-Tv berichtet hier.
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Mittwoch, 8. Juni 2011
Lesch: Milch- und andere Straßen mit ihren Begleitern
klauslange,23:19h
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Dienstag, 7. Juni 2011
Wandernde Jupiter und Saturn
klauslange,23:28h
Im bestimmte Massenverhältnisse z.B. des Mars zu klären hat man eine Simulation errechnet, die zeigt, dass wenn Jupiter und Saturn sich jeweils zu bestimmten Zeiten in Richtung des Zentrums zur Sonne hin bewegt hätten, die Masse des Mars und die der Asterioden etc erklären könnte.
Solche Thesen finde ich zumindest sehr fragwürdig, denn man müsste dann auch klären, warum sich die Gasriesen -wenn sie denn damals schon welche waren - auf die Reise ins Zentrum und später wieder in die andere Richtung aufmachten.
Nur, weil man dadurch dann die unterschiedlichen Massen und Anordnungen der innerne Planeten erklären könnte, reicht mir als Begründung nicht.
Welt der Physik berichtet hier.
Solche Thesen finde ich zumindest sehr fragwürdig, denn man müsste dann auch klären, warum sich die Gasriesen -wenn sie denn damals schon welche waren - auf die Reise ins Zentrum und später wieder in die andere Richtung aufmachten.
Nur, weil man dadurch dann die unterschiedlichen Massen und Anordnungen der innerne Planeten erklären könnte, reicht mir als Begründung nicht.
Welt der Physik berichtet hier.
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