Freitag, 22. Juli 2011
Urwort-Theorie: Feinstrukturkonstante hergeleitet
Seit einiger Zeit arbeite ich daran die Struktur des 12-dimensionalen Aufbaus ausschließlich aus der G4-Matrix herzuleiten, was mir durch eine spezielle Zutat der Heim-Theorie auch gelungen ist. Doch dabei sollte es nicht bleiben: Zu meiner eigenen Überraschung lässt sich eine sehr gute Näherung der reziproken Feinstrukturkonstante ableiten! Dies sogar in einer mehrfachen Hinsicht. Die Abhandlung dazu wird gerade verfasst. Dies ist nur eine kleine Vorankündigung dafür.

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Dienstag, 19. Juli 2011
Speicher für Solarstrom
Wenn es darum geht einen Ersatz für die Kernenergie zu finden, dann braucht es verschiedene Schlüsseltechnologien, um eine sinnvolle Energiewende zu schaffen, die auch nachhaltig und ökologisch ist.

Eine solche Innovation ist das Speichern von Sonnenenergie, wie scinexx berichtet: hier.

Amerikanische Forscher haben eine neue Möglichkeit entdeckt, die Energie des Sonnenlichts chemisch zu speichern. Als effektiver „Licht-Akku“ erwies sich eine Verbindung aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen und einem organischen Ringmolekül. Von Licht angestrahlt, ändert dieser Komplex seine Struktur zu einer energiereicheren Form. Erst wenn er einen weiteren Reiz erhält, springt die Struktur in die alte Form zurück. Dabei gibt sie die gespeicherte Energie wieder als Wärme ab.

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Sonntag, 17. Juli 2011
Solarzellen auf Papier
Eine interessante Innovation haben Forscher nun entwickelt, in dem sie Solarzellen auf Papier drucken können und damit einen Laptop betreiben können: Zum Artikel.

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Donnerstag, 14. Juli 2011
Hinweis auf Lücke im Standardmodell
Nun berichtet astronews.com über ernsthafte Hinweise auf Lücken im Standardmodell der Teilchenphysik: hier.

Aktuelle Ergebnisse aus dem Forschungszentrum Fermilab bei Chicago verstärken den Hinweis auf eine Lücke des Standardmodells der Teilchenphysik. Eine Analyse der neuesten Daten des Experimentes DZero am Teilchenbeschleuniger Tevatron hat nun bestätigt, dass beim Zerfall von B-Mesonen etwa ein Prozent mehr Myonen als ihre Antiteilchen, Antimyonen, entstehen. Dieser Effekt ist etwa 50-Mal größer als erwartet.

Die aktuelle Studie des Fermilab vergleicht die theoretische Vorhersage mit den tatsächlichen Daten aus Teilchenkollisionen am Teilchenbeschleuniger Tevatron. Die Physiker stellen die Anzahl der Myonen und der Antimyonen einander gegenüber, die beim Zerfall von B-Mesonen entstehen. Dabei fanden sie heraus, dass es etwa ein Prozent mehr Myonen als Antimyonen gibt. Diese Abweichung ist 50-mal größer als vom Standardmodell der Elementarteilchen vorhergesagt wird.

Bei der aktuellen Studie handelt es sich um eine Aktualisierung der Analyse des letzten Jahres: Inzwischen konnten rund 50 Prozent mehr Daten analysiert und damit die Unsicherheit des Ergebnisses verringert werden. Die Chance, dass es sich bei dem Effekt um einen statistischen Zufall handelt, liegt nun bei etwa 0,005 Prozent und hat damit den Status eines starken Hinweises auf eine wissenschaftliche Entdeckung. Allerdings spricht man in der Wissenschaft erst bei 0,00003 Prozent und bei unabhängiger Bestätigung durch andere Experimente von einer echten Entdeckung.

Ein neues Experiment am CERN (LHCb-Experiment) arbeitet mit Hochdruck an einer Messung des beobachteten Phänomens in einem anderen Zerfallskanal des B-Mesons.

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Mittwoch, 13. Juli 2011
Lesch: Radioaktve Grenzwerte

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Sonntag, 10. Juli 2011
Letzter Shuttle-Flug
Nun ist zum letzten Mal ein Space-Shuttle gestartet. raumfahrer.net berichtet hier.

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Mittwoch, 6. Juli 2011
Habsburger Begräbnisritual
Ein Ritual mit Tiefgang:

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Mars: Rost verdeckt Wasserspuren und mehr
Ein sehr interessantes Ergebnis bzgl. des Verbleibs von Wasser auf dem Mars berichtet astronews.com: hier.

"Die Frage, ob früher einmal Leben auf dem Mars möglich gewesen sein könnte, hängt entscheidend davon ab, ob es auf der Oberfläche des Planeten für Tausende oder gar Millionen Jahre flüssiges Wasser gegeben hat", erläutert Janice Bishop vom NASA Ames Research Center, die am SETI Institute arbeitet und Hauptautorin eines jetzt in der Fachzeitschrift International Journal of Astrobiology erschienenen Artikels ist. "Es ist möglich, dass Forscher, die nach Spuren von Wasser gesucht haben, einen wichtigen Hinweis, nämlich das Vorhandensein von Carbonaten, bislang weitgehend übersehen haben."

Zu ihrer Schlussfolgerung gelangten die Wissenschaftler nach Untersuchungen in trockenen Wüstenregionen der Erde, deren Umweltbedingungen etwas den Gegebenheiten auf dem Mars entsprechen. Zusammen mit Chris McKay vom Ames Research Center hatte Bishop in der Mojave-Wüste Carbonatgestein untersucht, das mit einer Schicht aus Eisenoxid, also Rost, überzogen war. "Als wir das Gestein im Labor untersuchten, wurde uns klar, dass ein solcher Eisenoxid-Überzug die Erforschung der Klimageschichte des Mars behindern kann", so McKay. "Der Überzug verändert und verschleiert die spektrale Signatur der Carbonate."


Doch damit nicht genug. Unter der rostschicht könnten sogar - so geschützt vor kosmischer Strahlung - Mikroben bis heute überdauert haben:

McKay entdeckt außerdem sehr widerstandsfähige Blaualgen unter dem Überzug. Die Forscher vermuten daher, dass der Rost auf dem Mars dafür gesorgt haben könnte, dass vorhandenes Leben hier länger existieren konnte. "Die Organismen in der Mojave-Wüste werden durch den Eisenoxid-Überzug vor der tödlichen ultravioletten Strahlung geschützt", erklärt McKay. "Dieser Überlebensmechanismus könnte auch eine Rolle gespielt haben, falls es auf der Oberfläche des Mars einmal Leben gegeben hat."

Wirklich, eine sehr bemerkenswerte Studie. Noch in diesem Jahr soll ja ein neuer Rover zum Mars starten. Er hat eine Menge Möglichkeiten, Lebensspuren zu entdecken!

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