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Samstag, 20. August 2011
Timeless by Jens Zygar
klauslange,13:48h
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Freitag, 19. August 2011
Dieter Broers: Unterdrückte Wissenschaft
klauslange,20:46h
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Negativer Brechungsindex bei Metallen
klauslange,15:39h
Was msn zuvor als nicht möglich gelehrt bekam, wurde nun nachgewiesen: Metalle können einen negativen Brechungsindex für Licht aufweisen - wenn man sie mit einem Magnetfeld umgibt, wie Scinexx berichtet: hier.
„Die Brechungszahl gibt an, wie stark das Licht abgelenkt wird. Typischerweise liegt sie bei 1 – wie im Vakuum oder Luft - oder darüber – wie in meisten transparenten Substanzen“, erklärt Andrei Pimenov von der Technischen Universität Wien. Schon seit Jahren werde spekuliert, welche neuen Eigenschaften Materialien haben könnten, deren Brechungszahl negativ ist. Beim Übergang in ein solches Material würde das Licht gewissermaßen den Rückwärtsgang einlegen und genau andersherum gebrochen werden, als das normalerweise geschieht.
Mikrowellen imm Magnetfeld
Die Forscher erreichten diesen Effekt nun erstmals auch bei einem Metall - mit einem scheinbar einfachen Trick: „Wir setzen das Metall einem starken Magnetfeld aus und bestrahlen es mit Licht“, sagt Pimenov. Als Licht nutzten die Forscher dabei Mikrowellen einer bestimmten Wellenlänge. Das Magnetfeld versetzt die Atome der Metallfolie in winzige Schwingungen. Dieser Effekt sorgt dafür, dass das Licht innerhalb des Metalls in die Gegenrichtung abgelenkt wird- als wäre im Inneren des Metalls ein Spiegel eingebaut.
Bisher war ein solcher Effekt nur von sogenannten Metamaterialien bekannt. Diese Stoffe bestehen aus speziellen Mikrostrukturen, die in der Natur nicht vorkommen. Sie müssen daher relativ aufwändig im Labor hergestellt werden. Aus diesen Metamaterialien lassen sich beispielsweise hochauflösende Linsen konstruieren. Metalle könnten die Herstellung und Anwendung dieser Linsen aber vereinfachen, sagt der Forscher.
„Die Brechungszahl gibt an, wie stark das Licht abgelenkt wird. Typischerweise liegt sie bei 1 – wie im Vakuum oder Luft - oder darüber – wie in meisten transparenten Substanzen“, erklärt Andrei Pimenov von der Technischen Universität Wien. Schon seit Jahren werde spekuliert, welche neuen Eigenschaften Materialien haben könnten, deren Brechungszahl negativ ist. Beim Übergang in ein solches Material würde das Licht gewissermaßen den Rückwärtsgang einlegen und genau andersherum gebrochen werden, als das normalerweise geschieht.
Mikrowellen imm Magnetfeld
Die Forscher erreichten diesen Effekt nun erstmals auch bei einem Metall - mit einem scheinbar einfachen Trick: „Wir setzen das Metall einem starken Magnetfeld aus und bestrahlen es mit Licht“, sagt Pimenov. Als Licht nutzten die Forscher dabei Mikrowellen einer bestimmten Wellenlänge. Das Magnetfeld versetzt die Atome der Metallfolie in winzige Schwingungen. Dieser Effekt sorgt dafür, dass das Licht innerhalb des Metalls in die Gegenrichtung abgelenkt wird- als wäre im Inneren des Metalls ein Spiegel eingebaut.
Bisher war ein solcher Effekt nur von sogenannten Metamaterialien bekannt. Diese Stoffe bestehen aus speziellen Mikrostrukturen, die in der Natur nicht vorkommen. Sie müssen daher relativ aufwändig im Labor hergestellt werden. Aus diesen Metamaterialien lassen sich beispielsweise hochauflösende Linsen konstruieren. Metalle könnten die Herstellung und Anwendung dieser Linsen aber vereinfachen, sagt der Forscher.
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Donnerstag, 18. August 2011
Lebendes Fossil: 100 Mio Jahre alter Aal
klauslange,18:46h
Eine Aal-Art, die zuvor nur in fossiler Form von 100 Mio radiometr. Jahren bekannt war, wurde nun putzmunter im Meer gefunden, wie sciencetixker berchtet (mit Video) : hier.
Eine Aal-Art, die sich seit 200 Millionen Jahren nicht mehr verändert hat, lebt in einem Riff im pazifischen Palau-Archipel. Der Fisch fällt durch den urtümlichen Vorkiefer, ungewöhnliche Schwanzflossen sowie überlappende Kiemenreusen auf. Diese Merkmale waren bisher nur von fossilen Aalen der Kreidezeit bekannt.
Der Fisch ist rund 15 cm lang, sein Lebensraum liegt in 35 Metern Tiefe. Ein internationales Team von Biologen hat den Aal auf den Namen “Protoanguilla palau” getauft. Die Forscher stellen ihren Fund im Fachmagazin “Proceedings of the Royal Society B” vor.
Das Palau-Archipel existiert seit rund 60 bis 70 Millionen Jahren. Protoanguilla sei wahrscheinlich eingewandert und könnte auch noch an anderen pazifischen Orten anzutreffen sein, spekulieren die Forscher um Jiro Sakaue vom Southern Marine Laboratory in Palau.
Eine Aal-Art, die sich seit 200 Millionen Jahren nicht mehr verändert hat, lebt in einem Riff im pazifischen Palau-Archipel. Der Fisch fällt durch den urtümlichen Vorkiefer, ungewöhnliche Schwanzflossen sowie überlappende Kiemenreusen auf. Diese Merkmale waren bisher nur von fossilen Aalen der Kreidezeit bekannt.
Der Fisch ist rund 15 cm lang, sein Lebensraum liegt in 35 Metern Tiefe. Ein internationales Team von Biologen hat den Aal auf den Namen “Protoanguilla palau” getauft. Die Forscher stellen ihren Fund im Fachmagazin “Proceedings of the Royal Society B” vor.
Das Palau-Archipel existiert seit rund 60 bis 70 Millionen Jahren. Protoanguilla sei wahrscheinlich eingewandert und könnte auch noch an anderen pazifischen Orten anzutreffen sein, spekulieren die Forscher um Jiro Sakaue vom Southern Marine Laboratory in Palau.
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Mittwoch, 17. August 2011
Update von LHC - Ergebnissen
klauslange,20:52h
Science daily berichtet über eine Zusammenfassung aktueller Ergebnisse des Teilchenbeschleunigers LHC in Genf: hier.
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Dienstag, 16. August 2011
Fukushima: Radioaktiver Schwefel
klauslange,14:00h
Die wissenschaftliche Auswertung der Fukushima-Katastrophe geht weiter und zeigt erschreckende Resultate, wie scinexx.de berichtet: hier.
In den ersten Tagen nach dem Reaktorunglück von Fukushima enthielt die Luft über der Küste Japans 365 Mal mehr radioaktiven Schwefel als normal. Das berichten US-amerikanische Forscher im Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences". Sie hatten die Spur der radioaktiven Schwefelatome von Kalifornien bis zur japanischen Küste zurück verfolgt. Der Schwefel sei entstanden, als das zur Kühlung eingesetzte Meerwasser mit der Neutronenstrahlung in den Reaktorkernen reagierte, sagen die Wissenschaftler. Wie dies genau geschah und wie viel Neutronenstrahlung dabei frei wurde, haben sie jetzt erstmals quantitativ berechnet.
Am 13. März 2011 begannen die japanischen Atomtechniker damit, die havarierten Reaktoren mit Meerwasser zu kühlen. Von den teilweise geschmolzenen Brennelementen ging starke Neutronenstrahlung aus. Die Neutronen kollidierten mit den Chlorid-Ionen des Meersalzes und wandelte sie in radioaktiven Schwefel (35S) um. "Man weiß, wie viel Meerwasser sie in Fukushima eingesetzt haben, wie weit die Neutronen in das Meerwasser eindringen und wie groß das Chlorid-Ion ist", sagt Antra Priyadarshi von der University of California in San Diego.
Aus diesen Informationen könne man kalkulieren, wieviele Neutronen mit dem Chlorid reagiert haben müssen, um den radioaktiven Schwefel zu produzieren. Ihr Ergebnis: Bis zum 20. März 2011 entwichen fast 400 Milliarden Neutronen pro Quadratmeter aus freiliegenden Brennelementen in den Reaktorkernen und Abklingbecken des Atomkraftwerks Fukushima Daiichi. Neutronenstahlung gilt als besonders schädlich für biologische Gewebe. Die biologische Wirksamkeit energiereicher Neutronen wird gegenüber der Gammastrahlung als 10 bis 20-fach stärker eingestuft.
In den ersten Tagen nach dem Reaktorunglück von Fukushima enthielt die Luft über der Küste Japans 365 Mal mehr radioaktiven Schwefel als normal. Das berichten US-amerikanische Forscher im Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences". Sie hatten die Spur der radioaktiven Schwefelatome von Kalifornien bis zur japanischen Küste zurück verfolgt. Der Schwefel sei entstanden, als das zur Kühlung eingesetzte Meerwasser mit der Neutronenstrahlung in den Reaktorkernen reagierte, sagen die Wissenschaftler. Wie dies genau geschah und wie viel Neutronenstrahlung dabei frei wurde, haben sie jetzt erstmals quantitativ berechnet.
Am 13. März 2011 begannen die japanischen Atomtechniker damit, die havarierten Reaktoren mit Meerwasser zu kühlen. Von den teilweise geschmolzenen Brennelementen ging starke Neutronenstrahlung aus. Die Neutronen kollidierten mit den Chlorid-Ionen des Meersalzes und wandelte sie in radioaktiven Schwefel (35S) um. "Man weiß, wie viel Meerwasser sie in Fukushima eingesetzt haben, wie weit die Neutronen in das Meerwasser eindringen und wie groß das Chlorid-Ion ist", sagt Antra Priyadarshi von der University of California in San Diego.
Aus diesen Informationen könne man kalkulieren, wieviele Neutronen mit dem Chlorid reagiert haben müssen, um den radioaktiven Schwefel zu produzieren. Ihr Ergebnis: Bis zum 20. März 2011 entwichen fast 400 Milliarden Neutronen pro Quadratmeter aus freiliegenden Brennelementen in den Reaktorkernen und Abklingbecken des Atomkraftwerks Fukushima Daiichi. Neutronenstahlung gilt als besonders schädlich für biologische Gewebe. Die biologische Wirksamkeit energiereicher Neutronen wird gegenüber der Gammastrahlung als 10 bis 20-fach stärker eingestuft.
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Montag, 15. August 2011
Mike Oldfield: Sentinel
klauslange,02:23h
Würde selbst gerne mit meinem PC und entsprechender Software solche Werke kreieren oder nachbauen, aber, es fehlt halt die Zeit. Während meiner mathematischen Arbeit ist es aber eine sehr schöne Unterstützung. Die eine oder andere Idee wurde so schon geboren...
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Mike Oldfield: The Origin
klauslange,02:12h
(Damit ihr einen Eindruck bekommt, was ich während meiner Berechnungen so höre...)
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Sonntag, 14. August 2011
Urwort-Matrix: Dimensionsstruktur und Feinstrukturkonstante
klauslange,15:04h
Meine neueste Abhandlung zur Urwort - Theorie behandelt die Herleitung der Dimensionsstrukur und der Feinstrukturkonstante.
utdimfeinstruktur (pdf, 374 KB)
Zusammenfassung: Unter Anwendung der von Michael König entdeckten Urwort-
Matrix wird gezeigt, wie das dort eingebettete Belegungsschema der 3x3-Matrix des
G4 alle zwölf Dimensionen der Wirklichkeit schon im Keim beinhaltet und wie diese
mit Hilfe der Instrumente aus der Matrizenrechnung exakt bestimmt werden können.
Dabei wird unter Nutzung des Primzahlenraumes nach Burkhard Heim die
Unterteilung entsprechend der Struktureigenschaften herausgestellt, wie sie im
Rahmen der Komplexen Relativitätstheorie von Jean Emile Charon Verwendung
finden. Ferner wird eine sehr gute Näherung des Energie - Spektrums der
Feinstrukturkonstante hergeleitet.
Wenn man die Herleitungen nachrechnen will, benötigt man Grundkenntnisse in der Matrizenrechnung, ansonsten sind sie aber für jeden gut verständlich.
Dr. Michael König vermeidet ja in seinem Buch bewusst den Gebrauch von Formeln, auch wenn er das Herzstück - den G4 - behandelt. In meiner Abhandlung wird nun zum ersten Mal Mathematik gebraucht, um aus der Grundstruktur der Urwort - Matrix die Feinstrukturkonstante - deren Wert selbst keine Maßeinheit kennt und damit bestens geeignet ist - in ihren unterschiedlichen Energieskalen zu berechnen.
Mit diesen verhältnismäßig einfachen Mitteln, ist das m.E. ein Novum.
Für Kritik und Anregungen bin ich sehr dankbar.
utdimfeinstruktur (pdf, 374 KB)
Zusammenfassung: Unter Anwendung der von Michael König entdeckten Urwort-
Matrix wird gezeigt, wie das dort eingebettete Belegungsschema der 3x3-Matrix des
G4 alle zwölf Dimensionen der Wirklichkeit schon im Keim beinhaltet und wie diese
mit Hilfe der Instrumente aus der Matrizenrechnung exakt bestimmt werden können.
Dabei wird unter Nutzung des Primzahlenraumes nach Burkhard Heim die
Unterteilung entsprechend der Struktureigenschaften herausgestellt, wie sie im
Rahmen der Komplexen Relativitätstheorie von Jean Emile Charon Verwendung
finden. Ferner wird eine sehr gute Näherung des Energie - Spektrums der
Feinstrukturkonstante hergeleitet.
Wenn man die Herleitungen nachrechnen will, benötigt man Grundkenntnisse in der Matrizenrechnung, ansonsten sind sie aber für jeden gut verständlich.
Dr. Michael König vermeidet ja in seinem Buch bewusst den Gebrauch von Formeln, auch wenn er das Herzstück - den G4 - behandelt. In meiner Abhandlung wird nun zum ersten Mal Mathematik gebraucht, um aus der Grundstruktur der Urwort - Matrix die Feinstrukturkonstante - deren Wert selbst keine Maßeinheit kennt und damit bestens geeignet ist - in ihren unterschiedlichen Energieskalen zu berechnen.
Mit diesen verhältnismäßig einfachen Mitteln, ist das m.E. ein Novum.
Für Kritik und Anregungen bin ich sehr dankbar.
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