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Freitag, 23. September 2011
Neutrinos schneller als Licht???
klauslange,17:08h
Eine interessante Meldung macht die Runde: Neutrinos sollen schneller als Licht sein! Das hätte weitreichende Folgen. Jedenfalls zeigt dies, dass Neutrinos eine fundamentale Rolle spielen, was gemäß der Urwort-Theorie auch nicht verwundert (da sie ja von den fundamentalen Eta-Teilchen direkt generieren). Aber erst mal nötige Kontrollmessungen abwarten zumal es auch andere Erklärungsmöglichkeiten geben könnte, wenn sich die Messungen bewahrheiten. Zunächst muss man aber solche Meldungen mit Vorsicht behandeln. Zur Meldung hier.
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Mittwoch, 21. September 2011
Zehn Irrtümer über den Papst
klauslange,17:57h
Zum Focus-Online Artikel hier.
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Doku: Warum Neue Messordnung
klauslange,14:52h
Am Beispiel des Neokatechumenats.
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Zur Dokumentation: Warum tridentinischer Ritus?
klauslange,14:16h
Also nicht wegen ritueller Nostalgie, sondern aus inhaltlichen Gründen. Wollte ich mal dokumentieren, um darüber nachzusinnen...
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Sonntag, 18. September 2011
Wort zum Sonntag mit dem Heiligen Vater
klauslange,15:33h
Zum Video: hier.
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Donnerstag, 15. September 2011
Pressekonferenz: Kepler findet Planet um Doppelstern
klauslange,22:46h
Habe gerade eine Pressekonferenz der NASA gesehen. Darin wurde über die Entdeckung eines Saturn-großen Planeten um ein Doppelsternsystem berichtet.
Es ist das erste Mal, dass definitiv ein Planet um ein Binärsystem nachgewiesen werden konnte. Die beiden Sonnen sind 200 Lichtjahre entfernt. Eine Sonne hat 20% der Masse unserer Sonne und die andere Sonne noch etwa zwei Drittel der Masse. Gefunden wurde der Planet mit dem Weltraumteleskop Kepler.
Es ist das erste Mal, dass definitiv ein Planet um ein Binärsystem nachgewiesen werden konnte. Die beiden Sonnen sind 200 Lichtjahre entfernt. Eine Sonne hat 20% der Masse unserer Sonne und die andere Sonne noch etwa zwei Drittel der Masse. Gefunden wurde der Planet mit dem Weltraumteleskop Kepler.
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Planung für neue NASA - Großrakete
klauslange,21:24h
Wie astronews.com berichtet, stellte die NASA ihre Pläne für eine neue Großrakete - Schwerlastrakete - vor, mit der auch entferntere Objekte bemannt angeflogen werden sollen. Erster Start ist für 2017 terminiert, wir werden sehen...
Artikel
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Dienstag, 13. September 2011
50 neue Exoplaneten
klauslange,22:43h
meldet u.a. Astronews.com vom Teleskop HARPS: hier.
M.E. findet sich unter diesen Planeten keine aufregende Kandidaten...
M.E. findet sich unter diesen Planeten keine aufregende Kandidaten...
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Montag, 12. September 2011
Asymmetrische Expansion des Universums
klauslange,23:26h
Neue Daten erhärten die Theorie, dass das Universum nicht in allen Richtungen gleich expandiert, sondern eine asymmetrische Expansion vorliegt, wie 'welt der physik' meldet: hier.
Beijing (China) - Das Universum expandiert nicht gleichmäßig in alle Richtungen. Diesen für die Astrophysiker unangenehmen Verdacht haben zwei chinesische Forscher mit einer sorgfältigen Analyse von 557 explodierenden Sternen - so genannten Supernovae - erhärtet. Damit gerät ein Grundpfeiler der Kosmologie ins Wanken, nämlich die Annahme, dass das Universum homogen und isotrop ist, sich also an jedem Ort und in jede Richtung gleich verhält.
In den 1920er Jahren entdeckten Edwin Hubble und andere Astronomen, dass das Universum nicht unveränderlich ist, sondern sich permanent ausdehnt - alle Galaxien scheinen voneinander weg zu fliegen. Nahezu sieben Jahrzehnte lang galt als eherner Grundsatz der Kosmologie, dass diese Expansion des Weltalls durch die Schwerkraft langsam abgebremst wird. Doch in den 1990er Jahren zeigten Beobachtungen ferner Supernovae, dass ganz im Gegenteil die kosmische Expansion sogar beschleunigt verläuft. Als Ursache für die Beschleunigung postulierten die Astrophysiker eine "Dunkle Energie", eine bislang unbekannte physikalische Eigenschaft des Vakuums.
Nun gerät ein weiterer eherner Grundsatz der Kosmologie ins Wanken, das "Kosmologische Prinzip", nach dem das Universum sich an jedem Ort und in jeder Richtung gleich verhält. Diese Symmetrieannahme ist eine wichtige Grundlage kosmologischer Modelle, mit denen die Forscher die Entstehung und Entwicklung des Kosmos beschreiben. In den vergangen Jahren mehrten sich jedoch die Anzeichen dafür, dass die Beschleunigung der kosmischen Expansion nicht in alle Richtungen gleich groß ist.
Den bislang besten statistischen Beweis für diese Asymmetrie liefern nun anscheinend Rong-Gen Cai und Zhong-Liang Tuo von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften in Beijing. Ihre Analyse der Daten von 557 Supernovae zeigt, dass die Expansion des Universums in Richtung auf das Sternbild Fuchs am stärksten beschleunigt ist. "Wenn eine solche bevorzugte kosmologische Richtung wirklich existiert," so schreiben die beiden Forscher in ihrer online publizierten Analyse, "dann müssen künftig anisotrope kosmologische Modelle ernsthaft in Betracht gezogen werden." Allerdings ist diese Arbeit noch nicht durch unabhängige Wissenschaftler geprüft.
Beijing (China) - Das Universum expandiert nicht gleichmäßig in alle Richtungen. Diesen für die Astrophysiker unangenehmen Verdacht haben zwei chinesische Forscher mit einer sorgfältigen Analyse von 557 explodierenden Sternen - so genannten Supernovae - erhärtet. Damit gerät ein Grundpfeiler der Kosmologie ins Wanken, nämlich die Annahme, dass das Universum homogen und isotrop ist, sich also an jedem Ort und in jede Richtung gleich verhält.
In den 1920er Jahren entdeckten Edwin Hubble und andere Astronomen, dass das Universum nicht unveränderlich ist, sondern sich permanent ausdehnt - alle Galaxien scheinen voneinander weg zu fliegen. Nahezu sieben Jahrzehnte lang galt als eherner Grundsatz der Kosmologie, dass diese Expansion des Weltalls durch die Schwerkraft langsam abgebremst wird. Doch in den 1990er Jahren zeigten Beobachtungen ferner Supernovae, dass ganz im Gegenteil die kosmische Expansion sogar beschleunigt verläuft. Als Ursache für die Beschleunigung postulierten die Astrophysiker eine "Dunkle Energie", eine bislang unbekannte physikalische Eigenschaft des Vakuums.
Nun gerät ein weiterer eherner Grundsatz der Kosmologie ins Wanken, das "Kosmologische Prinzip", nach dem das Universum sich an jedem Ort und in jeder Richtung gleich verhält. Diese Symmetrieannahme ist eine wichtige Grundlage kosmologischer Modelle, mit denen die Forscher die Entstehung und Entwicklung des Kosmos beschreiben. In den vergangen Jahren mehrten sich jedoch die Anzeichen dafür, dass die Beschleunigung der kosmischen Expansion nicht in alle Richtungen gleich groß ist.
Den bislang besten statistischen Beweis für diese Asymmetrie liefern nun anscheinend Rong-Gen Cai und Zhong-Liang Tuo von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften in Beijing. Ihre Analyse der Daten von 557 Supernovae zeigt, dass die Expansion des Universums in Richtung auf das Sternbild Fuchs am stärksten beschleunigt ist. "Wenn eine solche bevorzugte kosmologische Richtung wirklich existiert," so schreiben die beiden Forscher in ihrer online publizierten Analyse, "dann müssen künftig anisotrope kosmologische Modelle ernsthaft in Betracht gezogen werden." Allerdings ist diese Arbeit noch nicht durch unabhängige Wissenschaftler geprüft.
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Sonntag, 11. September 2011
Das Innere des Mondes
klauslange,00:24h
Heute sind zwei Zwillingssonden zum Mond gestartet, um das Innere des Mondes zu erforschen, wie astronews.com berichtet: hier.
Der Mond ist nicht nur ein weiterer Himmelskörper, der zudem die Erde umkreist und daher ein lohnendes Forschungsobjekt darstellt, vor der eigenen Haustür. Mehr noch, für mich ist der Mond so etwas wie ein unerforschter Kontinent der Erde, stammt er doch vermutlich von ihr. Ein natürliches Siedlungsgebiet als Vorposten der Menschheit im All.
Der Mond ist nicht nur ein weiterer Himmelskörper, der zudem die Erde umkreist und daher ein lohnendes Forschungsobjekt darstellt, vor der eigenen Haustür. Mehr noch, für mich ist der Mond so etwas wie ein unerforschter Kontinent der Erde, stammt er doch vermutlich von ihr. Ein natürliches Siedlungsgebiet als Vorposten der Menschheit im All.
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