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Samstag, 16. Juni 2012
Ostsee: Mysteriöses Objekt in 87 m Tiefe
klauslange,00:29h
Ein kreisrundes Objekt, das bereits letztes Jahr per Sonar aufgespürt wurde, entpuppt sich auf dem zweiten Blick - zunächst sah es nur nach enem Fels- bzw. Steinblock aus - als viel mysteriöser. Es wurde sogar eine Einstiegsluke entdeckt...
Laufend aktualisierte Infos liefert die Bergungsmannschaft hier.
STOCKHOLM, Sweden, June 15, 2012
...
First they thought it was just stone or a rock cliff, but after further observations the object appeared more as a huge mushroom, rising 3-4 meters/10-13 feet from the seabed, with rounded sides and rugged edges. The object had an egg shaped hole leading into it from the top, as an opening. On top of the object they also found strange stone circle formations, almost looking like small fireplaces. The stones were covered in something resembling soot.
“During my 20-year diving career, including 6000 dives, I have never seen anything like this. Normally stones don’t burn. I can’t explain what we saw, and I went down there to answer questions, but I came up with even more questions “, says Stefan Hogeborn, one of the divers at Ocean X Team.
The path to the object itself can be described as a runway or a downhill path that is flattened at the seabed with the object at the end of it...
Laufend aktualisierte Infos liefert die Bergungsmannschaft hier.
STOCKHOLM, Sweden, June 15, 2012
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First they thought it was just stone or a rock cliff, but after further observations the object appeared more as a huge mushroom, rising 3-4 meters/10-13 feet from the seabed, with rounded sides and rugged edges. The object had an egg shaped hole leading into it from the top, as an opening. On top of the object they also found strange stone circle formations, almost looking like small fireplaces. The stones were covered in something resembling soot.
“During my 20-year diving career, including 6000 dives, I have never seen anything like this. Normally stones don’t burn. I can’t explain what we saw, and I went down there to answer questions, but I came up with even more questions “, says Stefan Hogeborn, one of the divers at Ocean X Team.
The path to the object itself can be described as a runway or a downhill path that is flattened at the seabed with the object at the end of it...
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Donnerstag, 14. Juni 2012
Überraschender Methan-See am Äquator Titans
klauslange,22:48h
Eine überraschende Entdeckung haben Forscher der Casini-Mission gemacht: Methan-Seen am Äquator des Saturnmondes Titan, wie welt-der-physik.de berichtet.
Das hat Auswirkungen auf die Wahrscheinlichkeit zur Existenz exotischen Lebens, das auf anderer Basis als das irdische Lebens aufbaut.
„Seen an den Polen sind leicht zu erklären – Seen in den Tropen Titans dagegen nicht“, sagt Caitlin Griffith von der University of Arizona, die die Untersuchung leitete. Titan ist außer der Erde der einzige Himmelskörper im Sonnensystem mit einem Flüssigkeitszyklus. Allerdings übernimmt auf dem Saturnmond flüssiges Methan die Rolle von Wasser. Methan verdampft an der Oberfläche, bildet Wolken und regnet in den polaren Regionen wieder ab. Dort haben die Wissenschaftler hunderte von Methanseen entdeckt. Die Äquatorzone dagegen galt bislang als dünenbedeckte Wüste.
Die Infrarotbeobachtungen von Griffith und ihren Kollegen zeigen einen dunklen Fleck, 60 Kilometer mal 40 Kilometer großen Fleck in der Nähe des Äquators. Das Strahlungsspektrum dieses Flecks sei „ein Anzeichen für flüssiges Methan an der Oberfläche“, so die Forscher. Vier weitere Flecken, die nicht ganz so dunkel sind, deutet das Team ebenfalls als Ansammlung von Flüssigkeit – jedoch flacher und sumpfähnlicher. Aus Mangel an Niederschlägen in der Äquatorzone müssten Methanseen dort allerdings innerhalb von wenigen tausend Jahren verdampfen. Es muss daher, so folgern Griffith und ihre Kollegen, einen Flüssigkeitsnachschub aus dem Untergrund geben.
Natürlich stellt sich die Frage nach der Art und Weise der Quelle im Untergrund.
Das hat Auswirkungen auf die Wahrscheinlichkeit zur Existenz exotischen Lebens, das auf anderer Basis als das irdische Lebens aufbaut.
„Seen an den Polen sind leicht zu erklären – Seen in den Tropen Titans dagegen nicht“, sagt Caitlin Griffith von der University of Arizona, die die Untersuchung leitete. Titan ist außer der Erde der einzige Himmelskörper im Sonnensystem mit einem Flüssigkeitszyklus. Allerdings übernimmt auf dem Saturnmond flüssiges Methan die Rolle von Wasser. Methan verdampft an der Oberfläche, bildet Wolken und regnet in den polaren Regionen wieder ab. Dort haben die Wissenschaftler hunderte von Methanseen entdeckt. Die Äquatorzone dagegen galt bislang als dünenbedeckte Wüste.
Die Infrarotbeobachtungen von Griffith und ihren Kollegen zeigen einen dunklen Fleck, 60 Kilometer mal 40 Kilometer großen Fleck in der Nähe des Äquators. Das Strahlungsspektrum dieses Flecks sei „ein Anzeichen für flüssiges Methan an der Oberfläche“, so die Forscher. Vier weitere Flecken, die nicht ganz so dunkel sind, deutet das Team ebenfalls als Ansammlung von Flüssigkeit – jedoch flacher und sumpfähnlicher. Aus Mangel an Niederschlägen in der Äquatorzone müssten Methanseen dort allerdings innerhalb von wenigen tausend Jahren verdampfen. Es muss daher, so folgern Griffith und ihre Kollegen, einen Flüssigkeitsnachschub aus dem Untergrund geben.
Natürlich stellt sich die Frage nach der Art und Weise der Quelle im Untergrund.
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Donnerstag, 14. Juni 2012
Hildegard von Bingen: Ganzheitlichkeit
klauslange,01:17h
Die sensationelle ganzheitliche Sichtweise von Hildegard von Bingen, die sie als Kirchenlehrerin einbringen wird, zeigt sich u.a. in folgendem Zitat:
“Mitten im Weltenbau steht der Mensch. ... An Statur ist er zwar klein, an Kraft seiner Seele jedoch gewaltig. Sein Haupt nach aufwärts gerichtet, die Füße auf festem Grund, vermag er sowohl die oberen als auch die unteren Dinge in Bewegung zu versetzen. Was er mit seinem Werk in rechter oder linker Hand bewirkt, das durchdringt das All, weil er in der Kraft seines inneren Menschen die Möglichkeit hat, solches ins Werk zu setzen.”
Quelle: De operatione Dei
“Mitten im Weltenbau steht der Mensch. ... An Statur ist er zwar klein, an Kraft seiner Seele jedoch gewaltig. Sein Haupt nach aufwärts gerichtet, die Füße auf festem Grund, vermag er sowohl die oberen als auch die unteren Dinge in Bewegung zu versetzen. Was er mit seinem Werk in rechter oder linker Hand bewirkt, das durchdringt das All, weil er in der Kraft seines inneren Menschen die Möglichkeit hat, solches ins Werk zu setzen.”
Quelle: De operatione Dei
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Montag, 11. Juni 2012
Vatileaks - Fragen und Antworten
klauslange,17:41h
Eigentlich wollte ich hier zum sogenannten Vatileaks gar nichts schreiben, weil ich das alles für viel zu aufgebauscht halte und ich meine Ünterstützung für Papst Benedikt XVI. seit dem Geschrei um die Regensburger Rede hier klar nit einem Logo zum Ausdruck bringe.
Da ich nun aber für meine grundkatholische Haltung bekannt bin und diese ja auch nicht hinter dem Berg halte, möchte ich zum Thema Vatileaks doch einen kath.net Artikel verlinken, in dem Peter Seewald, dessen Interview-Bücher mit Kardinal Ratzinger/Papst Benedikt ich sehr schätze, Stellung bezieht.
Auch diese Bemerkungen von ihm finde ich sehr treffend:
16 Fragen und Antworten
Da ich nun aber für meine grundkatholische Haltung bekannt bin und diese ja auch nicht hinter dem Berg halte, möchte ich zum Thema Vatileaks doch einen kath.net Artikel verlinken, in dem Peter Seewald, dessen Interview-Bücher mit Kardinal Ratzinger/Papst Benedikt ich sehr schätze, Stellung bezieht.
Auch diese Bemerkungen von ihm finde ich sehr treffend:
16 Fragen und Antworten
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Freitag, 8. Juni 2012
Halbwertzeit des neutrinolosen Doppelbetazerfalls
klauslange,12:39h
Es ist schon interessant: Wenn man englische und deutsche Wissenschaftsmeldungen vergleicht, dann ist es meist so, dass die deutschen Meldungen - gerade in Wissenschaftsjournalen - sehr viel pessimistischer daher kommen als jene auf englisch.
Ein weiteres Beispiel ist der neutrinolose Doppelbetazerfall. In englischen Artikeln freut man sich, dass man eine neue untere Grenze der Halbwertszeit für diesen Zerfall geunden hat und man so der eigentlichen Entdeckung näher kommt (zum Beispiel sciencedail.com Artikel). Auf deutsch wird so gar der neutrinolose Doppelbetazerfall als ganzes sofort infrage gestellt.
So das eigentlich recht nüchterne Portal pro-physik.de setzt in der Artikel-Überschrift so ein Fragezeichen.
Dazu besteht keine Veranlassung. Wie im Artikel selbst erwähnt wird, hat der normale Doppelbetazerfall eine Halbwertszeit von 10^21 Jahre. Nun konnte man die Halbwertszeit des neutrinolosen Doppelbetazerfalls auf ca. 10^25 als Untergrenze festlegen, der eigentliche Zerfall wurde noch nicht gesichtet.
Erklärung aus der Urwort-Theorie
Für mich ist das gar kein Problem, denn wenn es wirklich stimmt, dass das Neutrino aus dem Eta-Teilchen des G4 der Urwort-Theorie hervorgeht (und damit sein eigenes Antiteilchen sein muss), dann würde man eher mit Halbwertszeiten des neutrinolosen Betazerfalls - aufgrund der gegenseitigen Annihilierung der Neutrinos, die ihre eigenen Anti-Teilchen sind - in einem Bereich von 10^29 bis 10^31 Jahren rechnen.
Warum? Neutrino und Antineutrinos annihilieren sich nicht so leicht, wie man in der Mainstream-Wissenschaft annimmt, da sie - ähnlich wie Elektron und Positron als Essenzgemeinschaft - entsprechend 'innerlich strukturiert' sein können. Das ergibt sich schon daraus, dass es eben zu jedem Elektron ein Elektron-Neutrino gibt usw.
Aber auch ohne die Kenntnis aus der Urwort-Theorie, sollte eine Halbwertszeit von ca. 10^27 für den neutrinolosen Doppelbetazerfall keine Überraschung sein.
Ein weiteres Beispiel ist der neutrinolose Doppelbetazerfall. In englischen Artikeln freut man sich, dass man eine neue untere Grenze der Halbwertszeit für diesen Zerfall geunden hat und man so der eigentlichen Entdeckung näher kommt (zum Beispiel sciencedail.com Artikel). Auf deutsch wird so gar der neutrinolose Doppelbetazerfall als ganzes sofort infrage gestellt.
So das eigentlich recht nüchterne Portal pro-physik.de setzt in der Artikel-Überschrift so ein Fragezeichen.
Dazu besteht keine Veranlassung. Wie im Artikel selbst erwähnt wird, hat der normale Doppelbetazerfall eine Halbwertszeit von 10^21 Jahre. Nun konnte man die Halbwertszeit des neutrinolosen Doppelbetazerfalls auf ca. 10^25 als Untergrenze festlegen, der eigentliche Zerfall wurde noch nicht gesichtet.
Erklärung aus der Urwort-Theorie
Für mich ist das gar kein Problem, denn wenn es wirklich stimmt, dass das Neutrino aus dem Eta-Teilchen des G4 der Urwort-Theorie hervorgeht (und damit sein eigenes Antiteilchen sein muss), dann würde man eher mit Halbwertszeiten des neutrinolosen Betazerfalls - aufgrund der gegenseitigen Annihilierung der Neutrinos, die ihre eigenen Anti-Teilchen sind - in einem Bereich von 10^29 bis 10^31 Jahren rechnen.
Warum? Neutrino und Antineutrinos annihilieren sich nicht so leicht, wie man in der Mainstream-Wissenschaft annimmt, da sie - ähnlich wie Elektron und Positron als Essenzgemeinschaft - entsprechend 'innerlich strukturiert' sein können. Das ergibt sich schon daraus, dass es eben zu jedem Elektron ein Elektron-Neutrino gibt usw.
Aber auch ohne die Kenntnis aus der Urwort-Theorie, sollte eine Halbwertszeit von ca. 10^27 für den neutrinolosen Doppelbetazerfall keine Überraschung sein.
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Mittwoch, 6. Juni 2012
3000 Jahre alte hebräische Inschrift entziffert
klauslange,20:29h
Eine 2008 gefundene 3000 Jahre alte hebräische Tonscherbeninschrift konnte nun entziffert werden und enthält Rechtsnormen, wie man sie im Alten Testament findet.
Darüber bringt sogar spiegel.de einen Artikel. Das ist deswegen bemerkenswert, weil dieser Fund nun einmal mehr die Texttreue der Bibel aus der damailgen Zeit - etwa 1000 Jahre vor Christus - zeigt, und der Spiegel eher dafür bekannt ist, die jüdisch-christliche Geschichtsschreibung zu bestreiten...
Darüber bringt sogar spiegel.de einen Artikel. Das ist deswegen bemerkenswert, weil dieser Fund nun einmal mehr die Texttreue der Bibel aus der damailgen Zeit - etwa 1000 Jahre vor Christus - zeigt, und der Spiegel eher dafür bekannt ist, die jüdisch-christliche Geschichtsschreibung zu bestreiten...
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Dienstag, 5. Juni 2012
30 Jahre Ignoranz: Schon 1976 entdeckten Russen Mondwasser
klauslange,17:42h
Schon vor über 30 Jahren entdeckten Russen gefrorenes Wasser im Mondboden. Doch das wurde vom Westen 30 Jahre ignoriert. Warum?
Diese Erkenntnis im Jahre 1976 hätte eine schnelle Fortsetzung des Mondlandeprogramms zur Folge haben können. Und dies als Kooperation mit den Russen.
Dem Thema widmet die Süddeutsche Zeitung einen Artikel
Dier Erklärungen, die der SZ-Artikel angibt, warum diese Entdeckung - obwohl damals extra auch in englischer Sprache verfasst - ignoriert wurde, können nicht wirklich überzeugen...
Diese Erkenntnis im Jahre 1976 hätte eine schnelle Fortsetzung des Mondlandeprogramms zur Folge haben können. Und dies als Kooperation mit den Russen.
Dem Thema widmet die Süddeutsche Zeitung einen Artikel
Dier Erklärungen, die der SZ-Artikel angibt, warum diese Entdeckung - obwohl damals extra auch in englischer Sprache verfasst - ignoriert wurde, können nicht wirklich überzeugen...
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