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Montag, 18. Juni 2012
Chinas erste Raumstation bemannt
klauslange,20:37h
Shenzhou 9 dockte nun erfolgreich an die im letzten Jahr gestartete Raumstation Tiangong 1 und die Besatzung wechselte in die Raumstation. Herzliche Gratulation!
Hierzu ein Artikel von raumfahrer.net
Hierzu ein Artikel von raumfahrer.net
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Montag, 18. Juni 2012
Mini-Raumgleiter landet nach 15 Monaten im All
klauslange,01:02h
Die X-37B, eine Art Mini-Space Shuttle landete nach 15 Monate Aufenthalt im Erdorbit sicher antriebslos im Gleitflug. Dazu ein Video:
Auch wenn dies ein rein militärisches Projekt ist, so ist doch die Technologie als solche bemerkenswert. Wir haben es bei diesem Vehikel mit einer Art unbemannter Space-Drohne zu tun.
Dazu ein Artikel von raumfahrer.net.
Auch wenn dies ein rein militärisches Projekt ist, so ist doch die Technologie als solche bemerkenswert. Wir haben es bei diesem Vehikel mit einer Art unbemannter Space-Drohne zu tun.
Dazu ein Artikel von raumfahrer.net.
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Samstag, 16. Juni 2012
China: Shenzhou 9 erfolgreich gestartet
klauslange,20:42h
China hat wieder eine dreiköpfige Besatzung mit einem Shenzhou-Raumschiff gesartet. Zum ersten Mal ist eine Frau an Bord des Raumschiffes und zum ersten Mal will China ein bemanntes Dockingmanöver mit einem Experimentallabor durchführen.
Artikel von raumfahrer.net
Herzliche Gratulation an das chinesische Volk und dem gesamten Raumfahrtteam Chinas!
Artikel von raumfahrer.net
Herzliche Gratulation an das chinesische Volk und dem gesamten Raumfahrtteam Chinas!
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Samstag, 16. Juni 2012
Ostsee: Mysteriöses Objekt in 87 m Tiefe
klauslange,00:29h
Ein kreisrundes Objekt, das bereits letztes Jahr per Sonar aufgespürt wurde, entpuppt sich auf dem zweiten Blick - zunächst sah es nur nach enem Fels- bzw. Steinblock aus - als viel mysteriöser. Es wurde sogar eine Einstiegsluke entdeckt...
Laufend aktualisierte Infos liefert die Bergungsmannschaft hier.
STOCKHOLM, Sweden, June 15, 2012
...
First they thought it was just stone or a rock cliff, but after further observations the object appeared more as a huge mushroom, rising 3-4 meters/10-13 feet from the seabed, with rounded sides and rugged edges. The object had an egg shaped hole leading into it from the top, as an opening. On top of the object they also found strange stone circle formations, almost looking like small fireplaces. The stones were covered in something resembling soot.
“During my 20-year diving career, including 6000 dives, I have never seen anything like this. Normally stones don’t burn. I can’t explain what we saw, and I went down there to answer questions, but I came up with even more questions “, says Stefan Hogeborn, one of the divers at Ocean X Team.
The path to the object itself can be described as a runway or a downhill path that is flattened at the seabed with the object at the end of it...
Laufend aktualisierte Infos liefert die Bergungsmannschaft hier.
STOCKHOLM, Sweden, June 15, 2012
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First they thought it was just stone or a rock cliff, but after further observations the object appeared more as a huge mushroom, rising 3-4 meters/10-13 feet from the seabed, with rounded sides and rugged edges. The object had an egg shaped hole leading into it from the top, as an opening. On top of the object they also found strange stone circle formations, almost looking like small fireplaces. The stones were covered in something resembling soot.
“During my 20-year diving career, including 6000 dives, I have never seen anything like this. Normally stones don’t burn. I can’t explain what we saw, and I went down there to answer questions, but I came up with even more questions “, says Stefan Hogeborn, one of the divers at Ocean X Team.
The path to the object itself can be described as a runway or a downhill path that is flattened at the seabed with the object at the end of it...
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Donnerstag, 14. Juni 2012
Überraschender Methan-See am Äquator Titans
klauslange,22:48h
Eine überraschende Entdeckung haben Forscher der Casini-Mission gemacht: Methan-Seen am Äquator des Saturnmondes Titan, wie welt-der-physik.de berichtet.
Das hat Auswirkungen auf die Wahrscheinlichkeit zur Existenz exotischen Lebens, das auf anderer Basis als das irdische Lebens aufbaut.
„Seen an den Polen sind leicht zu erklären – Seen in den Tropen Titans dagegen nicht“, sagt Caitlin Griffith von der University of Arizona, die die Untersuchung leitete. Titan ist außer der Erde der einzige Himmelskörper im Sonnensystem mit einem Flüssigkeitszyklus. Allerdings übernimmt auf dem Saturnmond flüssiges Methan die Rolle von Wasser. Methan verdampft an der Oberfläche, bildet Wolken und regnet in den polaren Regionen wieder ab. Dort haben die Wissenschaftler hunderte von Methanseen entdeckt. Die Äquatorzone dagegen galt bislang als dünenbedeckte Wüste.
Die Infrarotbeobachtungen von Griffith und ihren Kollegen zeigen einen dunklen Fleck, 60 Kilometer mal 40 Kilometer großen Fleck in der Nähe des Äquators. Das Strahlungsspektrum dieses Flecks sei „ein Anzeichen für flüssiges Methan an der Oberfläche“, so die Forscher. Vier weitere Flecken, die nicht ganz so dunkel sind, deutet das Team ebenfalls als Ansammlung von Flüssigkeit – jedoch flacher und sumpfähnlicher. Aus Mangel an Niederschlägen in der Äquatorzone müssten Methanseen dort allerdings innerhalb von wenigen tausend Jahren verdampfen. Es muss daher, so folgern Griffith und ihre Kollegen, einen Flüssigkeitsnachschub aus dem Untergrund geben.
Natürlich stellt sich die Frage nach der Art und Weise der Quelle im Untergrund.
Das hat Auswirkungen auf die Wahrscheinlichkeit zur Existenz exotischen Lebens, das auf anderer Basis als das irdische Lebens aufbaut.
„Seen an den Polen sind leicht zu erklären – Seen in den Tropen Titans dagegen nicht“, sagt Caitlin Griffith von der University of Arizona, die die Untersuchung leitete. Titan ist außer der Erde der einzige Himmelskörper im Sonnensystem mit einem Flüssigkeitszyklus. Allerdings übernimmt auf dem Saturnmond flüssiges Methan die Rolle von Wasser. Methan verdampft an der Oberfläche, bildet Wolken und regnet in den polaren Regionen wieder ab. Dort haben die Wissenschaftler hunderte von Methanseen entdeckt. Die Äquatorzone dagegen galt bislang als dünenbedeckte Wüste.
Die Infrarotbeobachtungen von Griffith und ihren Kollegen zeigen einen dunklen Fleck, 60 Kilometer mal 40 Kilometer großen Fleck in der Nähe des Äquators. Das Strahlungsspektrum dieses Flecks sei „ein Anzeichen für flüssiges Methan an der Oberfläche“, so die Forscher. Vier weitere Flecken, die nicht ganz so dunkel sind, deutet das Team ebenfalls als Ansammlung von Flüssigkeit – jedoch flacher und sumpfähnlicher. Aus Mangel an Niederschlägen in der Äquatorzone müssten Methanseen dort allerdings innerhalb von wenigen tausend Jahren verdampfen. Es muss daher, so folgern Griffith und ihre Kollegen, einen Flüssigkeitsnachschub aus dem Untergrund geben.
Natürlich stellt sich die Frage nach der Art und Weise der Quelle im Untergrund.
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Donnerstag, 14. Juni 2012
Hildegard von Bingen: Ganzheitlichkeit
klauslange,01:17h
Die sensationelle ganzheitliche Sichtweise von Hildegard von Bingen, die sie als Kirchenlehrerin einbringen wird, zeigt sich u.a. in folgendem Zitat:
“Mitten im Weltenbau steht der Mensch. ... An Statur ist er zwar klein, an Kraft seiner Seele jedoch gewaltig. Sein Haupt nach aufwärts gerichtet, die Füße auf festem Grund, vermag er sowohl die oberen als auch die unteren Dinge in Bewegung zu versetzen. Was er mit seinem Werk in rechter oder linker Hand bewirkt, das durchdringt das All, weil er in der Kraft seines inneren Menschen die Möglichkeit hat, solches ins Werk zu setzen.”
Quelle: De operatione Dei
“Mitten im Weltenbau steht der Mensch. ... An Statur ist er zwar klein, an Kraft seiner Seele jedoch gewaltig. Sein Haupt nach aufwärts gerichtet, die Füße auf festem Grund, vermag er sowohl die oberen als auch die unteren Dinge in Bewegung zu versetzen. Was er mit seinem Werk in rechter oder linker Hand bewirkt, das durchdringt das All, weil er in der Kraft seines inneren Menschen die Möglichkeit hat, solches ins Werk zu setzen.”
Quelle: De operatione Dei
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Montag, 11. Juni 2012
Vatileaks - Fragen und Antworten
klauslange,17:41h
Eigentlich wollte ich hier zum sogenannten Vatileaks gar nichts schreiben, weil ich das alles für viel zu aufgebauscht halte und ich meine Ünterstützung für Papst Benedikt XVI. seit dem Geschrei um die Regensburger Rede hier klar nit einem Logo zum Ausdruck bringe.
Da ich nun aber für meine grundkatholische Haltung bekannt bin und diese ja auch nicht hinter dem Berg halte, möchte ich zum Thema Vatileaks doch einen kath.net Artikel verlinken, in dem Peter Seewald, dessen Interview-Bücher mit Kardinal Ratzinger/Papst Benedikt ich sehr schätze, Stellung bezieht.
Auch diese Bemerkungen von ihm finde ich sehr treffend:
16 Fragen und Antworten
Da ich nun aber für meine grundkatholische Haltung bekannt bin und diese ja auch nicht hinter dem Berg halte, möchte ich zum Thema Vatileaks doch einen kath.net Artikel verlinken, in dem Peter Seewald, dessen Interview-Bücher mit Kardinal Ratzinger/Papst Benedikt ich sehr schätze, Stellung bezieht.
Auch diese Bemerkungen von ihm finde ich sehr treffend:
16 Fragen und Antworten
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