Dienstag, 7. August 2012
Quanten Discord
In Nature Physics erscheint ein Artikel zu einer Entdeckung von Forschern der Uni Wien über den Nachweis von Quantenkorrelationen im sogenannten Discord, wie pro physik: Fern-Herstellung von Quantenzuständen auch ohne Verschränkung möglich berichtet.

Dies ist sehr wichtig, denn es braucht keine Qunatenverschränkung damit Quanten miteinander korreliert sind, also über Distanzen eine Art gemeinsames System bilden.

So heißt es im Bericht:

Mit Hilfe von quantenmechanisch präparierten Photonenpaaren haben die Forscher die Fern-Herstellung von Quantenzuständen untersucht. „Durch die Messung des Polarisationszustandes eines Photons können wir den Zustand des dazugehörigen Partnerphotons fern-herstellen“, erklärt Walther. „Im Experiment haben wir beobachtet, wie sich das Variieren des Quanten-Discords auf die Qualität unseres fern-hergestellten Zustands auswirkt.“ Dabei konnte das Forschungsteam demonstrieren, dass die Fern-Herstellung von Quantenzuständen sogar ohne Verschränkung möglich ist, sofern im System Quanten-Discord vorliegt. Diese Erkenntnis ist für die Entwicklung von zukünftigen Quantentechnologien vielversprechend: In Zukunft könnten nicht verschränkte robustere Quantensysteme als Ressource herangezogen werden, was den Zugang zur Quantentechnik erheblich erleichtern würde.



Anmerkung: Diese Entdeckung halte ich nicht nur im technischen, sondern gerade auch für den biologischen Bereich für enorm wichtig, denn die Einwände, die immer wieder kommen, dass in biologischen Systemen die Quantenverschränkung keine Rolle spielen könne, da Verschränkung schnell kollabiert, - obwohl es selbst hier in Pflanzen bei der Photosynthese Anzeichen für Verschränkung gibt - zieht nun nicht mehr, da diese für Korrelationen auf Quantenebene nicht mehr nötig ist, sondern auch robustere Korrelationen unterhalb der Verschränkung möglich und nutzbar sind.

Seit einiger Zeit schließe ich aus der Komplexen Relativitätstheorie, dass Quanten auch ohne Verschränkung ihre Zustände korrelieren können müssen und nun erfahre ich: Seit Jahren ist man schon einem solchen Phänomen auf der Spur.

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Montag, 6. August 2012
Curiosity ist auf dem Mars gelandet!
Wie ich heute früh live verfolgen konnte, ist Curiosity sicher auf dem Mars gelandet. Nun muss noch geschecked werden, ob wirklich alle Systeme einsatzbereit sind und der Rover auch fahren kann.

Siehe raumfahrer.net

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Sonntag, 5. August 2012
Einsteins Formel
Und nun der eigentliche Grund für die letzten beiden Vorträge. Ahnt schon jemand, worauf ich hinaus will?

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Binomische Formel
Wieder aus einem bestimmten Grund, nun dieser Vortrag zur binomische Formel:

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Satz des Pythagoras
Aus einem bestimmten Grund möchte ich diesen sehr guten Vortrag über den Satz des Pythagoras dem Leser anbieten:

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Freitag, 3. August 2012
Mars Rover Curiosity
Captain Kirk - William Shatner - erklärt uns in einem NASA Film was am kommenden Montag bei der Mars-Landung des neuen Rovers passieren wird:

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Donnerstag, 2. August 2012
In weniger als sechs Stunden zur ISS
Oft gehen Fortschritte im Rauschen des Mediengetöses einfach unter. Da startet mal wieder ein russischer Progress-Frachter zur ISS. Na, und? ISt doch nichts aufregendes. Doch, ist es! Denn statt zwei Tagen benötigte man diesmal nur etwas weniger als sechs Stunden. Ein neues Annäherungssystem macht dies möglich und soll auch bald für bemannte Flüge im Einsatz sein! Astronews.com berichtet hier.

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Dienstag, 31. Juli 2012
Stringtheorie: Twistoren Mini-Revolution
Auf der String2012 Konferenz letzte Woche in München gab es auch einen Vortrag über Fortschritte zur sogenannten Minirevolution durch Twistorenmathematik im Rahmen der Stringtheorie. Interessant sind Twistoren, da sie eigentlich wie die Komplexe Relativitätstheorie den Dimensionen einen komplexwertigen Bestandteil zur Seite stellen-

Übrigens kann ich zeigen, wie im Rahmen der Komplexen Relativität die Stringtheorie bzw. M-Theorie zu ihren Extradimensionen kommt, nur dass diese nicht alles das berücksichtigen können, was die Urwort-Theorie kann, womit der String-/ Branen-Ansatz nur eine unvollständige Näherung an die Urwort-Theorie ist...

Auch mit den Twistoren wird der Stringansatz nicht vollwertig die Zusammenhänge der Urwort-Theorie darstellen können, da ihr schlicht der G^4 fehlt.

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Freitag, 27. Juli 2012
Komplexe Relativitätstheorie: Heimsche Hermetrieformen, Transdimensionen und ihre physikalische Einbettung
Im Zusammenhang mit der Heim-Theorie taucht immer wieder der Begriff der 'Hermetrieform' auf und in Abhandlungen, die ins Englische übertragen werden, wird oft eins zu eins 'Hermetryform' übertragen, was zu Verständnisschwierigkeiten führt, wie ich einer Anfrage entnehmen kann.

Der Begriff 'Hermetrieform' ist eine Wortschöpfung von Burkhard Heim und kein mathematisch oder physikalisch eingeführter Begriff. Heim setzte das Wort 'Hermetrie' aus den Worten 'Hermeneutik' und 'Geometrie' zusammen.

Er wollte damit zum Ausdruck bringen, dass es neben den rein syntaktischen Strukturen in der Physik auch semantische Strukturen geben muss, die also bestimmten Größen eine bedeutungsgebende Funktion zuweisen.

Dazu nutzte Heim weitere Koordinaten, und Hermetrieformen sind nichts anderes als ausgewiesene Koordinatengruppen, neben jenen des Raumes und der Zeit. Diese bezeichnen den Informationsbereich I^2 und den Strukturbereich S^2, der herarchie- und ordnungbildend auftritt.

I^2 und S^2 sind bei Heim sogenannte Transdimensionen und nicht mit den Extradimensionen etwa der Stringtheorie zu verwechseln. Aber genau hier liegt auch das Problem: Wie kann man diese Semantik im Rahmen der üblichen physikalischen Beschreibung auffassen?

Hier kommt wieder einmal Michael Königs Urwort-Theorie ins Spiel. Denn Dr. König hat erkannt, dass man diese Transdimensionen I^2 und S^2 mit der Inneren Raumzeit eines Elektrons bei Charons Komplexer Relativitätstheorie gleichsetzen kann. Diese innere Raumzeit besteht aus einer Raum- und dreier Zeitdimension. Ich möchte diese zur Unterscheidung von der äußeren Raumzeit als inverse Raumzeit bezeichnen.

Was wurde dadurch gewonnen? Haben wir nicht mit einer solchen Raumzeit wieder nur eine syntaktische Beschreibung? Nein, denn diese innere Raumzeit ist im Gegensatz zur äußeren Raumzeit, in der wachsende Entropie herrscht, ein negentropischer Bereich und somit ordnungs- und sinnbildend.

Wenn also im Rahmen der Heimschen Theorie einige Hermetrieformen die Transdimensionen I^2 und/oder S^2 enthalten, muss man die innere Raumzeit mitberücksichtigen. Mehr noch: Auch da, wo bislang nur von der Berücksichtigung raumzeitlicher Dimensionen ausgegangen wurde, müssen nun auch die inversen raumzeitlichen Dimensionen zumindest anteilig in den Analysen eingehen. Mit diesem Kunstgriff erweist sich die Urwort-Theorie wieder einmal als die Meta-Theorie für die Ansätze von Heim und Charon.

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