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Freitag, 12. Oktober 2012
SRT - Mathematik jenseits der Lichtgeschwindigkeit
klauslange,14:41h
Schaut man sich den relativistischen Korrekturterm an
(1 - (v/c)^2)^(-1/2)
dann ist klar, dass bei v = c unter dem Bruchstrich eine Null steht und dieser Ausdruck mathematisch nicht definiert ist. Man spricht hier von einer Singularität.
Wenn aber v > c ist, dann haben wir unter der Wurzel einen negativen Ausdruck, d.h. wir operieren nun mit imaginären Größen und befinden uns im Bereich der komplexen Zahlen z = a + bi, wo a und b reelle Zahlen sind und i den Imaginärteil darstellt, für den gilt i^2 = -1.
Zwei Mathematiker haben nun eine Abhandlung in den Proceedings der Royal Society veröffentlicht, in dem sie die Spezielle Relativitätstheorie so erweitern, dass man auch für v > c ohne komplexe Zahlen rechnen kann und dabei Massen größer Null verwendet.
Mehrere Wissenschafts-Seiten berichten darüber, ich verlinke mal den Artikel von science daily: Extending Einstein's Theory Beyond Light Speed
.
Die Autoren betonen, dass es bei ihrer Abhandlung nicht darum geht, eine physikalische Möglichkeit überlichtschneller Reisen aufzuzeigen. Sondern es geht um eine Erweiterung des mathematischen Rahmens der SRT und leistet auch keinen Beitrag für eine neue Theory of Everything.
(1 - (v/c)^2)^(-1/2)
dann ist klar, dass bei v = c unter dem Bruchstrich eine Null steht und dieser Ausdruck mathematisch nicht definiert ist. Man spricht hier von einer Singularität.
Wenn aber v > c ist, dann haben wir unter der Wurzel einen negativen Ausdruck, d.h. wir operieren nun mit imaginären Größen und befinden uns im Bereich der komplexen Zahlen z = a + bi, wo a und b reelle Zahlen sind und i den Imaginärteil darstellt, für den gilt i^2 = -1.
Zwei Mathematiker haben nun eine Abhandlung in den Proceedings der Royal Society veröffentlicht, in dem sie die Spezielle Relativitätstheorie so erweitern, dass man auch für v > c ohne komplexe Zahlen rechnen kann und dabei Massen größer Null verwendet.
Mehrere Wissenschafts-Seiten berichten darüber, ich verlinke mal den Artikel von science daily: Extending Einstein's Theory Beyond Light Speed
.
Die Autoren betonen, dass es bei ihrer Abhandlung nicht darum geht, eine physikalische Möglichkeit überlichtschneller Reisen aufzuzeigen. Sondern es geht um eine Erweiterung des mathematischen Rahmens der SRT und leistet auch keinen Beitrag für eine neue Theory of Everything.
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Mittwoch, 10. Oktober 2012
MOND: Auch für elliptische Galaxien gültig
klauslange,14:21h
Um das dynamische Verhalten von Galaxien zu erklären, wird die Dunkle Materie postuliert, da die sichtbare Materie nicht ausreicht, um aufgrund der gravitativen Gesetze beobachtetes Rotationsverhalten zu erklären.
Eine alternative Erklärung zur Dunklen Materie wäre eine Änderung der Gravitationsgesetze für große Abstände. Eine solche MOdifizierte Newton Dynamik - MOND - wurde anhand von Spiralgalaxien ausgearbeitet. Selbstverständlich erklärt daher MOND die Dynamik in solchen Spiralgalaxien ohne Dunkle Materie. Für diese Galaxien-Art wurde ja die Modifikation massgeschneidert - und genau dies ist der Kritikpunkt.
Nun aber konnten Messungen belegen, dass MOND auch das Verhalten von elliptischen Galaxien ohne Dunkle Materie korrekt wiedergeben kann. Das ist schon ein interessantes Ergebnis.
Persönlich denke ich, dass es auf jeden Fall Dunkle Materie gibt, dass aber zusätzlich eine Modifikation der Newtonschen Gesetze im Bereich des Möglichen liegt.
Zu den neuen MOND - Studien schreibt welt der physik:
Bereits in den 1930er Jahren fiel den Astronomen auf, dass sich Sterne in Galaxien sowie Galaxien in Galaxienhaufen viel zu schnell bewegen. Die Schwerkraft der sichtbaren Materie würde nicht ausreichen, um der Fliehkraft entgegenzuwirken und Galaxien und Galaxienhaufen zusammenzuhalten. Deshalb postulierte man die Existenz einer unsichtbaren Materiekomponente, der Dunklen Materie. Als Alternative entwickelte Milgrom 1983 seine modifizierte Gravitationstheorie. Bei sehr geringen Beschleunigungen, so sein Ansatz, ist die Schwerkraft stärker als es die klassische Theorie vorhersagt.
Sowohl für Spiralgalaxien als auch für Galaxienhaufen liefert MOND gute Ergebnisse. Nun konnte Milgrom zeigen, dass sich auch die Bewegung in elliptischen Galaxien mit seiner Theorie erklären lässt. Dazu nutzte er die Sternsysteme NGC 720 und NGC 1521, deren Bewegungen – und damit deren Gravitationsfeld – extrem genau bekannt ist. Ohne Dunkle Materie gelang es Milgrom, die Bewegungen mit seiner modifizierten Newtonschen Dynamik zu rekonstruieren.
Milgrom betont, dass Spiralgalaxien und elliptische Galaxien auf unterschiedliche Weise entstanden sind. „Es beginnt mit kleinen Galaxien, die zusammenstoßen und verschmelzen“, erläutert der Forscher. „Im Verlauf dieser stürmischen Entwicklung sind Dunkle Materie und normale Materie diesen Prozessen unterschiedlich unterworfen.“ Die Dunkle Materie sollte also in Spiralgalaxien und in elliptischen Galaxien verschieden verteilt sein. Ist sie aber nicht, „und das ist ein schwacher Punkt im Bild der Dunklen Materie.“ Milgroms MOND-Theorie dagegen erklärt diese Übereinstimmung ganz zwanglos.
„Ein überzeugendes Argument für die neue nicht-newtonsche Dynamik“ sieht auch Pavel Kroupa vom Argelander-Institut für Astronomie an der Universität Bonn in der neuen Studie. „Bisher wurde an MOND bemängelt, die Theorie sei aufgesetzt, um die Dynamik in Scheibengalaxien zu erklären – es sei also nichts Besonderes, dass MOND Scheibengalaxien korrekt beschreibt. Nun hat Milgrom aber zeigen können, dass MOND auch die Dynamik in elliptischen Galaxien bestens erklärt, und zwar in einem sehr großen Abstandsbereich von zentralen bis zu weit außen liegenden Regionen.“
Eine alternative Erklärung zur Dunklen Materie wäre eine Änderung der Gravitationsgesetze für große Abstände. Eine solche MOdifizierte Newton Dynamik - MOND - wurde anhand von Spiralgalaxien ausgearbeitet. Selbstverständlich erklärt daher MOND die Dynamik in solchen Spiralgalaxien ohne Dunkle Materie. Für diese Galaxien-Art wurde ja die Modifikation massgeschneidert - und genau dies ist der Kritikpunkt.
Nun aber konnten Messungen belegen, dass MOND auch das Verhalten von elliptischen Galaxien ohne Dunkle Materie korrekt wiedergeben kann. Das ist schon ein interessantes Ergebnis.
Persönlich denke ich, dass es auf jeden Fall Dunkle Materie gibt, dass aber zusätzlich eine Modifikation der Newtonschen Gesetze im Bereich des Möglichen liegt.
Zu den neuen MOND - Studien schreibt welt der physik:
Bereits in den 1930er Jahren fiel den Astronomen auf, dass sich Sterne in Galaxien sowie Galaxien in Galaxienhaufen viel zu schnell bewegen. Die Schwerkraft der sichtbaren Materie würde nicht ausreichen, um der Fliehkraft entgegenzuwirken und Galaxien und Galaxienhaufen zusammenzuhalten. Deshalb postulierte man die Existenz einer unsichtbaren Materiekomponente, der Dunklen Materie. Als Alternative entwickelte Milgrom 1983 seine modifizierte Gravitationstheorie. Bei sehr geringen Beschleunigungen, so sein Ansatz, ist die Schwerkraft stärker als es die klassische Theorie vorhersagt.
Sowohl für Spiralgalaxien als auch für Galaxienhaufen liefert MOND gute Ergebnisse. Nun konnte Milgrom zeigen, dass sich auch die Bewegung in elliptischen Galaxien mit seiner Theorie erklären lässt. Dazu nutzte er die Sternsysteme NGC 720 und NGC 1521, deren Bewegungen – und damit deren Gravitationsfeld – extrem genau bekannt ist. Ohne Dunkle Materie gelang es Milgrom, die Bewegungen mit seiner modifizierten Newtonschen Dynamik zu rekonstruieren.
Milgrom betont, dass Spiralgalaxien und elliptische Galaxien auf unterschiedliche Weise entstanden sind. „Es beginnt mit kleinen Galaxien, die zusammenstoßen und verschmelzen“, erläutert der Forscher. „Im Verlauf dieser stürmischen Entwicklung sind Dunkle Materie und normale Materie diesen Prozessen unterschiedlich unterworfen.“ Die Dunkle Materie sollte also in Spiralgalaxien und in elliptischen Galaxien verschieden verteilt sein. Ist sie aber nicht, „und das ist ein schwacher Punkt im Bild der Dunklen Materie.“ Milgroms MOND-Theorie dagegen erklärt diese Übereinstimmung ganz zwanglos.
„Ein überzeugendes Argument für die neue nicht-newtonsche Dynamik“ sieht auch Pavel Kroupa vom Argelander-Institut für Astronomie an der Universität Bonn in der neuen Studie. „Bisher wurde an MOND bemängelt, die Theorie sei aufgesetzt, um die Dynamik in Scheibengalaxien zu erklären – es sei also nichts Besonderes, dass MOND Scheibengalaxien korrekt beschreibt. Nun hat Milgrom aber zeigen können, dass MOND auch die Dynamik in elliptischen Galaxien bestens erklärt, und zwar in einem sehr großen Abstandsbereich von zentralen bis zu weit außen liegenden Regionen.“
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Montag, 8. Oktober 2012
Hildegard von Bingen
klauslange,17:34h
Nun ist Hildegard von Bingen nicht 'nur' eine Heilige, sondern auch gleich Kirchenlehrerin. Das ist eine Sensation, denn ihre ganzheitliche Sichtweise lässt eine Kirche wieder sichtbar werden, wie sie vor dem Konzil von Trient bestanden hatte. Mit dem Konzil von Trient - das Tridentinische Konzil - gab es aufgrund der Abgrenzung zur Reformation Luthers einige Verengungen und Erstarrungen. Erst das zweite Vatikanum, das auch das Konzil von Trient zitiert, weist wieder auf das ursprüngliche Erbe vor dem Tridentinum hin und macht es gegenwärtig. Dabei gibt es theologische Parallelen der Hildegard und des zweiten Vatikanums.
Doch auch eine weitere - viel offensichtlichere - Verbindung zwischen der heiligen Hildegard und dem zweiten Vatikanum ist hervorzuheben:
Bis zum zweiten Vatikanum wurden ausschließlich Männer zu Kirchenlehrern ernannt. Erst nach dem zweiten Vatikanum ernannte Papst Paul VI. und dann Papst Johannes Paul II. Frauen zu Kirchenlehrerinnen. Nun ist auch Papst Benedikt XVI. seinen Vorgängern darin gefolgt und die heilige Hildegard ist nun die vierte Frau, die als Kirchenlehrerin verehrt wird. Das männliche Übergewicht an Kirchenlehrern ist dabei noch gewaltig. 31 Männer, darunter auch der Heilige Johannes von Avila, der am gleichen Tag wie Hildegard ernannt wurde, verehrt der Leib Christi als ihre ausgezeichneten Kirchenlehrer.
Da gibt es noch viel zu tun. An entsprechenden Frauen in der Kirchengeschichte mangelt es dabei nicht...
Doch auch eine weitere - viel offensichtlichere - Verbindung zwischen der heiligen Hildegard und dem zweiten Vatikanum ist hervorzuheben:
Bis zum zweiten Vatikanum wurden ausschließlich Männer zu Kirchenlehrern ernannt. Erst nach dem zweiten Vatikanum ernannte Papst Paul VI. und dann Papst Johannes Paul II. Frauen zu Kirchenlehrerinnen. Nun ist auch Papst Benedikt XVI. seinen Vorgängern darin gefolgt und die heilige Hildegard ist nun die vierte Frau, die als Kirchenlehrerin verehrt wird. Das männliche Übergewicht an Kirchenlehrern ist dabei noch gewaltig. 31 Männer, darunter auch der Heilige Johannes von Avila, der am gleichen Tag wie Hildegard ernannt wurde, verehrt der Leib Christi als ihre ausgezeichneten Kirchenlehrer.
Da gibt es noch viel zu tun. An entsprechenden Frauen in der Kirchengeschichte mangelt es dabei nicht...
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Montag, 1. Oktober 2012
Europäische AKWs mit großen Sicherheitsmängeln
klauslange,19:53h
Fast alle AKWs in Europa bestehen nicht den - ohnehin moderaten - Stresstest der EU, so dass eine NAchrüstung dermaßen teuer käme, dass auch ökonomisch AKWs keinen Sinn machen, wie faz.net berichtet: hier:
Die europäischen Energiekonzerne müssen in den kommenden Jahren Milliarden in die Sicherheit der Atomkraftwerke investieren. Die Überprüfung der 134 derzeit in der EU, der Schweiz, der Ukraine und Kroatien betriebenen Atomreaktoren habe in praktisch allen Kraftwerken Sicherheitsmängel aufgezeigt, heißt es in dem Abschlussbericht der Europäischen Kommission zu den nach der Atomkatastrophe von Fukushima vereinbarten Stresstests. Um die Mängel zu beheben, seien je Reaktor Investitionen zwischen 30 Millionen und 200 Millionen Euro nötig. Insgesamt kämen auf die europäischen Energiekonzerne damit Investitionen von bis zu 25 Milliarden Euro zu. Energiekommissar Günther Oettinger will den Abschlussbericht in den kommenden Tagen offiziell in Brüssel vorstellen...
Nach der offiziellen Vorstellung der Kommission sollen die Staaten bis Ende des Jahres Aktionspläne für die Behebung der Mängel aufstellen. Die Kommission will dann 2014 einen Bericht über die Verwirklichung vorlegen. Damit sie künftig auch rechtlich gegen säumige Staaten vorgehen kann, dringt die Behörde zudem auf neue Kompetenzen in der Überwachung der Atomkraftwerke. Die Tests hätten gezeigt, dass die Staaten die bestehenden Vorgaben zu unterschiedlich umsetzten und die nationalen Aufseher oft nicht die nötige Unabhängigkeit hätten, hieß es am Montag in der EU-Behörde. Deshalb müsse die Kommission unmittelbar Einfluss auf die Überwachung der Kernkraftwerke in der EU nehmen können.
Die europäischen Energiekonzerne müssen in den kommenden Jahren Milliarden in die Sicherheit der Atomkraftwerke investieren. Die Überprüfung der 134 derzeit in der EU, der Schweiz, der Ukraine und Kroatien betriebenen Atomreaktoren habe in praktisch allen Kraftwerken Sicherheitsmängel aufgezeigt, heißt es in dem Abschlussbericht der Europäischen Kommission zu den nach der Atomkatastrophe von Fukushima vereinbarten Stresstests. Um die Mängel zu beheben, seien je Reaktor Investitionen zwischen 30 Millionen und 200 Millionen Euro nötig. Insgesamt kämen auf die europäischen Energiekonzerne damit Investitionen von bis zu 25 Milliarden Euro zu. Energiekommissar Günther Oettinger will den Abschlussbericht in den kommenden Tagen offiziell in Brüssel vorstellen...
Nach der offiziellen Vorstellung der Kommission sollen die Staaten bis Ende des Jahres Aktionspläne für die Behebung der Mängel aufstellen. Die Kommission will dann 2014 einen Bericht über die Verwirklichung vorlegen. Damit sie künftig auch rechtlich gegen säumige Staaten vorgehen kann, dringt die Behörde zudem auf neue Kompetenzen in der Überwachung der Atomkraftwerke. Die Tests hätten gezeigt, dass die Staaten die bestehenden Vorgaben zu unterschiedlich umsetzten und die nationalen Aufseher oft nicht die nötige Unabhängigkeit hätten, hieß es am Montag in der EU-Behörde. Deshalb müsse die Kommission unmittelbar Einfluss auf die Überwachung der Kernkraftwerke in der EU nehmen können.
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Freitag, 28. September 2012
abc-Vermutung: Beweis mit Fehler?
klauslange,15:12h
Im Beweis der abc Vermutung (dazu meinen Beitrag hier) scheint es einen Fehler zu geben. Wie mir mitgeteilt wurde, ist die Abschätzung in Theorem 1.10 der eigentlichen Beweis-Abhandlung IV viel zu streng, so dass sich für diese Abschätzung eine Reihe von Gegenbeispielen ergeben. Sollte das Zutreffen, dann wäre der Beweis in Gefahr.
Ich möchte aber darauf hinweisen, dass die Existenz von Gegenbeispielen nicht in jedem Fall schädlich ist, sondern stets darauf zu achten ist, warauf sich eine Abschätzung genau bezieht. Ausnahmen können also außerhalb des Bereichs liegen, der betrachtet wird.
Theorem 1.10 scheint aber eher generellen Charakter zu haben. Aber ich muss zugeben, dass ich nicht tief genug drin stecke, zumal ich mit meiner eigenen Primzahlforschung beschäftigt bin.
Eine Sache noch: Zwar stellt Mochizuki in seinen Arbeiten wirklich neue Konzepte und Instrumentarien vor, für den Beweis der abc Vermutung an sich, sind diese aber nicht notwendig, wie oft gemeldet wurde, und ich auch erst einmal so abkupferte. Man kommt also in weiten Strecken mit der bereits bekannten Mathematik aus, um den Beweis zu prüfen...
Ich möchte aber darauf hinweisen, dass die Existenz von Gegenbeispielen nicht in jedem Fall schädlich ist, sondern stets darauf zu achten ist, warauf sich eine Abschätzung genau bezieht. Ausnahmen können also außerhalb des Bereichs liegen, der betrachtet wird.
Theorem 1.10 scheint aber eher generellen Charakter zu haben. Aber ich muss zugeben, dass ich nicht tief genug drin stecke, zumal ich mit meiner eigenen Primzahlforschung beschäftigt bin.
Eine Sache noch: Zwar stellt Mochizuki in seinen Arbeiten wirklich neue Konzepte und Instrumentarien vor, für den Beweis der abc Vermutung an sich, sind diese aber nicht notwendig, wie oft gemeldet wurde, und ich auch erst einmal so abkupferte. Man kommt also in weiten Strecken mit der bereits bekannten Mathematik aus, um den Beweis zu prüfen...
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Donnerstag, 27. September 2012
Milchstrasse in heissem Gas
klauslange,16:58h
Die Milchstrasse ist eingebettet in einer Blase aus heißem Gas. Damit ist die vermisste baryonische Materie aufgespürt, die es eigentlich durch den Urkanll geben müsste. In 'welt der physik' wird das sehr schön erklärt und darauf aufmerksam gemacht, dass man diesen Befund nicht mit der Suche nach der Dunklen Materie verwechseln darf: hier.
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Montag, 24. September 2012
Mars One: Personalie zeigt Ernsthaftigkeit
klauslange,18:58h
Dass es den Mars One Leuten nicht einfach um eine Big Brother Show geht, Elemente davon lediglich zur Finanzierung herangezogen werden, zeigt eine neue Personalie. Wie vermeldet wurde Kai Staats für die Leitungsebene gewonnen. Das ist deswegen von Bedeutung, weil Staats mit Raumfahrtprojekten vertraut ist, aber auch sonst schon Großprojekte gemaneged hat:
Kai Staats comes to Mars One with extensive experience in mission critical systems and business development. Staats was for ten years the founder and CEO of Terra Soft Solutions, the former developer of Yellow Dog Linux for the PowerPC architecture. In this capacity, he led his team to develop supercomputing systems built upon Apple, IBM, and Sony computers for the United States Departments of Energy and Defense, top-tier university labs, commercial entities and NASA--and processing of images from the Mars rovers.
Es geht also wirklich um die Kolonisierung des Mars, alles andere ist nur Mittel zum Zweck...
Kai Staats comes to Mars One with extensive experience in mission critical systems and business development. Staats was for ten years the founder and CEO of Terra Soft Solutions, the former developer of Yellow Dog Linux for the PowerPC architecture. In this capacity, he led his team to develop supercomputing systems built upon Apple, IBM, and Sony computers for the United States Departments of Energy and Defense, top-tier university labs, commercial entities and NASA--and processing of images from the Mars rovers.
Es geht also wirklich um die Kolonisierung des Mars, alles andere ist nur Mittel zum Zweck...
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