... newer stories
Donnerstag, 27. Dezember 2012
Additives Primzahlkriterium gefunden
klauslange,16:46h
Zum Jahresschluss darf ich mitteilen, dass ich endlich mein lang gesuchtes additives Primzahlkriterium gefunden habe. Vor einiger Zeit hatte ich ja gesagt, dass ich an einer neuen Primzahlarbeit schreibe. Im Zuge der Analysen hat sich nun ein Kriterium gefunden, dass auf additiver Ebene einen Unterschied von Primzahlen zu allen anderen natürlichen Zahlen macht.
Natürlich ist dieses Kriterium sehr hilfreich,der lang gesuchte Hebel, um das Primzahlzwillingsproblem - oder allgemeiner das Problem von Primzahllücken der Form 2^n - anzugehen.
Ich werde später mehr dazu berichten...
Natürlich ist dieses Kriterium sehr hilfreich,der lang gesuchte Hebel, um das Primzahlzwillingsproblem - oder allgemeiner das Problem von Primzahllücken der Form 2^n - anzugehen.
Ich werde später mehr dazu berichten...
... link (0 Kommentare) ... comment
Sonntag, 23. Dezember 2012
Gesegnete Weihnachten
klauslange,13:08h
Allen Lesern wünsche ich eine gesegnete Weihnachten.
Wer noch ein kleines Weihnachtsgeschenk sucht, dem kann ich nur das kleine Band von Papst Benedikt XVI. empfehlen, dass den beiden Bändern Jesus von Nazareth vorausgeht und die Geburt und Kindheit behandelt.
Das Büchlein - als Prolog der besagten Bände gedacht - ist zwar recht schmal, hat aber sehr viel Tiefgang und die Lektüre lohnt sich wirklich...
Wer noch ein kleines Weihnachtsgeschenk sucht, dem kann ich nur das kleine Band von Papst Benedikt XVI. empfehlen, dass den beiden Bändern Jesus von Nazareth vorausgeht und die Geburt und Kindheit behandelt.
Das Büchlein - als Prolog der besagten Bände gedacht - ist zwar recht schmal, hat aber sehr viel Tiefgang und die Lektüre lohnt sich wirklich...
... link (0 Kommentare) ... comment
Freitag, 14. Dezember 2012
Nur drei Teilchengenerationen
klauslange,12:56h
Wieviele Teilchen gibt es? Genauer: Wieviele Generationen von Fermionen? Auf diese Frage machen nun Forscher ihre aus Messergebnisse des LHC gewonnenen Daten Antwort:
Es gibt nur drei Fermionen-Generationen in der Natur, aber nur im Rahmen des Standardmodells!
Dies berichtet pro physik.
Doch eine viel wichtigere Frage ist doch: Warum nur drei? Theoretisch wären auch mehr möglich gewesen.
Die Frage, warum genau drei Fermionen-Generationen existieren und nicht mehr oder weniger, kann aber im Rahmen des heutigen Standardmodells nicht beantwortet werden, und bleibt ebenso bestehen wie die Frage nach den Unterschieden zwischen Materie und Antimaterie. Supersymmetrische Modelle, die diese Probleme zu lösen suchen, werden von den neuen Ergebnissen aber nur bedingt berührt. So kann in manchen dieser Ansätze nicht ausgeschlossen werden, dass weitere schwere Fermionen existieren, die ihre Masse nicht durch Kopplung an das Higgs-Boson, sondern durch Brechung der Supersymmetrie erhalten. Jenseits des Standardmodells bleiben also weiterhin viele Baukästen denkbar.
Es gibt nur drei Fermionen-Generationen in der Natur, aber nur im Rahmen des Standardmodells!
Dies berichtet pro physik.
Doch eine viel wichtigere Frage ist doch: Warum nur drei? Theoretisch wären auch mehr möglich gewesen.
Die Frage, warum genau drei Fermionen-Generationen existieren und nicht mehr oder weniger, kann aber im Rahmen des heutigen Standardmodells nicht beantwortet werden, und bleibt ebenso bestehen wie die Frage nach den Unterschieden zwischen Materie und Antimaterie. Supersymmetrische Modelle, die diese Probleme zu lösen suchen, werden von den neuen Ergebnissen aber nur bedingt berührt. So kann in manchen dieser Ansätze nicht ausgeschlossen werden, dass weitere schwere Fermionen existieren, die ihre Masse nicht durch Kopplung an das Higgs-Boson, sondern durch Brechung der Supersymmetrie erhalten. Jenseits des Standardmodells bleiben also weiterhin viele Baukästen denkbar.
... link (0 Kommentare) ... comment
Donnerstag, 13. Dezember 2012
LHC-ATLAS: Seltsame Messwerte
klauslange,16:54h
Schon im letzten Monat wurde angemerkt, dass bestimmte Messergebnisse weder vom CMS- noch vom ATLAS-Experiment des LHC des Cern veröffentlicht wurden. Sie wurden ausgespart. Und es waren genau jene Messergebnisse, die den Diphotonen-Kanal betrafen, wo schon zuvor ein höherer Ausschlag gesehen wurde, als es vom Standardmodell zu erwarten gewesen wäre.
Nun legt das ATLAS-Experiment seine Daten vor:
Zum einen ist die Eindeutigkeit der Higgs-Masse bei rund 125 GeV/c^2 verschwunden, wir haben nun zwei Peaks bei 123,5 und 126,6 GeV/c^2. Zum anderen verschwindet der Überschuss im Diphotonen-Kanal trotz einer viel größeren Datenmenge nicht.
Es gibt noch weitere offene Fragen, aber zumindest wurden diese beiden Massanomalien nun bekannt, wie hier nachzulesen ist. Es bleibt spannend. Die nächste bedeutende Konferenz zum Thema soll im März 2013 stattfinden und hoffentlich Klarheit bringen...
Nun legt das ATLAS-Experiment seine Daten vor:
Zum einen ist die Eindeutigkeit der Higgs-Masse bei rund 125 GeV/c^2 verschwunden, wir haben nun zwei Peaks bei 123,5 und 126,6 GeV/c^2. Zum anderen verschwindet der Überschuss im Diphotonen-Kanal trotz einer viel größeren Datenmenge nicht.
Es gibt noch weitere offene Fragen, aber zumindest wurden diese beiden Massanomalien nun bekannt, wie hier nachzulesen ist. Es bleibt spannend. Die nächste bedeutende Konferenz zum Thema soll im März 2013 stattfinden und hoffentlich Klarheit bringen...
... link (0 Kommentare) ... comment
Mittwoch, 12. Dezember 2012
Privat zum Mond?
klauslange,11:12h
Manchmal möchte man gerne jemandem auf dem Mond schießen... Das ist aber nicht gemeint, wenn nun eine neue private Raumfahrtfirma ankündigt, etwa ab 2020 Menschen gegen viel Geld zum Mond fliegen zu können.
Experten zweifeln dabei nicht an die technische Machbarkeit, wohl auch nicht in dem Zeitrahmen, sondern an der Finanzierbarkeit. Aber wie SpaceX vormacht, kann man da von den privaten Firmen einiges lernen.
Mal sehen, Skepsis bezüglich Durchführbarkeit und Sinnhaftigkeit scheint mir angebracht zu sein.
Raumfahrer.net berichtet.
Experten zweifeln dabei nicht an die technische Machbarkeit, wohl auch nicht in dem Zeitrahmen, sondern an der Finanzierbarkeit. Aber wie SpaceX vormacht, kann man da von den privaten Firmen einiges lernen.
Mal sehen, Skepsis bezüglich Durchführbarkeit und Sinnhaftigkeit scheint mir angebracht zu sein.
Raumfahrer.net berichtet.
... link (0 Kommentare) ... comment
Samstag, 8. Dezember 2012
Metamorphose
klauslange,21:12h
Heute habe ich einen sehr interessanten Film über die Metamorphose der Schmetterlinge gesehen und es zeigt sich, dass mit ungerichteten, zufälligen Mutationen, die kleinen Selektionsschritten unterworfen sind, eine Entstehung der Metamorphose nicht möglich ist.
Natürlich habe ich darüber gegooglet, was denn die Biologen des Mainstreams dazu sagen. Aber mehr als 'Story telling', die krampfhaft versucht das Scheitern des Evolutionsparadigmas zu verschleiern, kommt nicht zustande.
Metamorphose kann ja nur funktionieren, wenn der Zielorganismus als solcher bekannt ist und eine evolutionäre Entwicklung dahin zielgerichtet ist. Das widerspricht schon der Definition der ungerichteten Evolution.
Die konkreten Hürden, die eine darwinsche Evolution nehmen müsste, werden dann ausgeblendet. Statt detaillierten Analysen, findet man daher nur Denkmöglichkeiten. Frei nach dem Motto: Es muss ja einen evolutiven Weg geben, denn sonst würde es die Metamorphose nicht geben. Damit überbrückt man dann die evolutiven Sackgassen.
Bleibt also nur die Aussage des Films: Ein intelligenter Designer ist unumgänglich!
Ein wichtiger Film!

Natürlich habe ich darüber gegooglet, was denn die Biologen des Mainstreams dazu sagen. Aber mehr als 'Story telling', die krampfhaft versucht das Scheitern des Evolutionsparadigmas zu verschleiern, kommt nicht zustande.
Metamorphose kann ja nur funktionieren, wenn der Zielorganismus als solcher bekannt ist und eine evolutionäre Entwicklung dahin zielgerichtet ist. Das widerspricht schon der Definition der ungerichteten Evolution.
Die konkreten Hürden, die eine darwinsche Evolution nehmen müsste, werden dann ausgeblendet. Statt detaillierten Analysen, findet man daher nur Denkmöglichkeiten. Frei nach dem Motto: Es muss ja einen evolutiven Weg geben, denn sonst würde es die Metamorphose nicht geben. Damit überbrückt man dann die evolutiven Sackgassen.
Bleibt also nur die Aussage des Films: Ein intelligenter Designer ist unumgänglich!
Ein wichtiger Film!

... link (0 Kommentare) ... comment
Donnerstag, 6. Dezember 2012
Urwort-Theorie und Schöpfungslehre
klauslange,15:47h
Die Frage kam nun auf, ob denn auch die Urwort-Theorie (UT) mit der Schöpfungslehre vereinbar sei. Zwar lässt Dr. Michael König als Begründer der Urwort-Theorie sehr deutlich diese Theorie auch als ein Denkrahmen für intergalaktische Reisen und Reinkarnation offen, doch niemand, der die Urwort-Theorie verwendet ist ja gezwungen, solche Ansichten zu teilen.
Rein aus dem theoretischen Apparat heraus, verknüpft die UT die Theorie von Burkhard Heim und jene von Jean Emile Charon.
Die Heimsche Theorie (HT) kann man nun auch für lange Zeiträume gebrauchen, doch da sie im wesentlichen keinen Urknall benötigt, um die materielle Existenz des Universums zu erklären, und viele Grundlagen der ausgespannten Raumzeit in einem konstituierenden Zahlenraum liegen, sind lange Zeiträume des materiellen Universums nicht notwendig. Vieles spielte sich vor der materiellen Manifestation im Apeiron ab, eine Art von immaterieller Struktur- und Informationsebene.
Es war daher nicht überraschen, dass ein Philosoph wie Prof. Dr. Hort W. Beck die HT und die UT für die Erklärung einer Sechs-Tage-Schöpfung aufbereiten konnte (siehe hier).
Meine bisherigen Arbeiten zur HT und UT haben also Bestand und weitere Arbeiten werden noch folgen!
Rein aus dem theoretischen Apparat heraus, verknüpft die UT die Theorie von Burkhard Heim und jene von Jean Emile Charon.
Die Heimsche Theorie (HT) kann man nun auch für lange Zeiträume gebrauchen, doch da sie im wesentlichen keinen Urknall benötigt, um die materielle Existenz des Universums zu erklären, und viele Grundlagen der ausgespannten Raumzeit in einem konstituierenden Zahlenraum liegen, sind lange Zeiträume des materiellen Universums nicht notwendig. Vieles spielte sich vor der materiellen Manifestation im Apeiron ab, eine Art von immaterieller Struktur- und Informationsebene.
Es war daher nicht überraschen, dass ein Philosoph wie Prof. Dr. Hort W. Beck die HT und die UT für die Erklärung einer Sechs-Tage-Schöpfung aufbereiten konnte (siehe hier).
Meine bisherigen Arbeiten zur HT und UT haben also Bestand und weitere Arbeiten werden noch folgen!
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories