... newer stories
Montag, 4. März 2013
Fermi: Starke Hinweise auf Annihilation von Teilchen Dunkler Materie
klauslange,18:19h
Bevor die Ergebnisse von AMS-2 veröffentlicht werden, gibt es eine unabhängige Untersuchung von Daten des Fermi-Teleskops, die zeigt, dass in sogenannten Fermi-Blasen sehr wahrscheinlich Annihilationsereignisse von Teilchen Dunkler Materie stattfinden. Es wird zwar erwähnt, dass ähnliche Messungen auch als Quelle Millisekunden-Pulsare haben könnten, doch dann hätten wir eine so große Menge solcher Pulsare übersehen, dass sie als Quelle eigentlich nicht plausibel sind.
Die Abhandlung hier.
Allein reicht dieses Ergebnis also nicht, aber je nachdem was AMS-2 noch liefert könnte es gemeinsam für einen ersten Nachweis von Teilchen Dunkler Materie reichen. Wir werden sehr bald mehr wissen...
Die Abhandlung hier.
Allein reicht dieses Ergebnis also nicht, aber je nachdem was AMS-2 noch liefert könnte es gemeinsam für einen ersten Nachweis von Teilchen Dunkler Materie reichen. Wir werden sehr bald mehr wissen...
... link (0 Kommentare) ... comment
Freitag, 1. März 2013
Löwe aus Afrika
klauslange,11:02h
Nun, da die Sedisvakanz eingetreten ist, möchte ich auch kurz meinen Eindruck äußern, wer denn Papst Benedikt XVI. auf dem Heiligen Stuhl nachfolgen soll:
Da ich im Jahr 2000 - nach als Freikirchler - in Ghana war und die Mentalität der gläubigen Menschen - ganz unterschiedlicher Konfessionen - kennen und lieben gelernt habe, kommt mir eine Prophezeiung in den Sinn, die ich damals hörte.
Die Vision war so, dass über Afrika der Black Star - Symbol auf der Ghanaischen Flagge - aufgestrahlt ist. Natürlich haben wir es damals so gedeutet, dass die evangelikale Erweckung Ghanas ganz Afrika und darüber hinaus erfasst. Doch das ist so nicht geschehen. Statt dessen hatte dort auch die Charismatische Erneuerung in der katholischen Kirche an Zulauf gewonnen.
Meines Erachtens ist es nun aber soweit, dass die Weltkirche als solche sichtbar wird, auch auf dem Papst-Thron, so dass ich dies mit der damaligen Vision und anderer Eindrücke verknüpfe und hoffe nun auf einen Papst, der ein Löwe aus Afrika sein wird.
Da ich im Jahr 2000 - nach als Freikirchler - in Ghana war und die Mentalität der gläubigen Menschen - ganz unterschiedlicher Konfessionen - kennen und lieben gelernt habe, kommt mir eine Prophezeiung in den Sinn, die ich damals hörte.
Die Vision war so, dass über Afrika der Black Star - Symbol auf der Ghanaischen Flagge - aufgestrahlt ist. Natürlich haben wir es damals so gedeutet, dass die evangelikale Erweckung Ghanas ganz Afrika und darüber hinaus erfasst. Doch das ist so nicht geschehen. Statt dessen hatte dort auch die Charismatische Erneuerung in der katholischen Kirche an Zulauf gewonnen.
Meines Erachtens ist es nun aber soweit, dass die Weltkirche als solche sichtbar wird, auch auf dem Papst-Thron, so dass ich dies mit der damaligen Vision und anderer Eindrücke verknüpfe und hoffe nun auf einen Papst, der ein Löwe aus Afrika sein wird.
... link (0 Kommentare) ... comment
Donnerstag, 28. Februar 2013
Danke, Heiliger Vater!
klauslange,15:52h
Mein kurzer Werdegang in der katholischen Kirche ist eng mit Papst Benedikt XVI. verknüpft:
Im Herbst 2004 näherte ich mich dem katholischen Glauben. Ich begriff, dass der Schriftenkanon der Bibel bei den evangelischen Glaubensgemeinschaften unvollständig ist, dass man mir die Zusammenhänge falsch dargestellt hatte und diese deuterokanonischen Schriften des AT schon von Augustinus und der frühen Kirche zur Bibel gerechnet wurden. Damals erkannte ich auch den hohen Wert aller sieben Sakramente, wie auch, dass die Kirche selbst ein Sakrament ist und gemäß Timotheus-Brief die Kirche Säule und Fundament der Wahrheit ist.
Warum erwähne ich dies? Weil gerade die klare Haltung des damaligen Präfekten der Glaubenkongregation - Josef Ratzinger - mir eine wichtige Stütze war, die eine heilige, apostolische und katholische Kirche zu erkennen und mich auf dem Weg zu machen.
Kurz nachdem dann meine Familie und ich die Anfangskatechesen mit dem Abschluss-Wochende beendet hatten und nun im März 2005 den neokatechumenalen Weg in der katholischen Kirche anfing zu gehen, wurde Josef Ratzinger Papst Benedikt XVI.
Dieser Papst approbierte endgültig die Statuten und das katechetische Direktorium des Neokatechumenats und gab mir und meiner Familie darin auch weiteren Rückhalt.
Als Papst Benedikt XVI. in Berlin war, so war ich dann bei ihm im Olympia-Stadion und ich selbst hatte dann letztes Jahr meinen 'Gegenbesuch' im Petersdom in Rom, anlässlich der Kreierung u.a. des Berliner Kardinals Woelki.
Nicht zu vergessen sind seine Enzykliken (wo ich mir zum Abschlus noch die Enzyklika zum Thema Glauben gewünscht habe) und natürlich seine Jesus-Bände.
Daher direkt an den Heiligen Vater zum Abschied:
Heiliger Vater, Sie haben meine ersten Schritte hin zur katholischen Kirche geprägt wie kein anderer und dafür, wie auch für die vielen anderen Dinge (wie die Ernennung der Hl. Hildegard von Bingen zur Kirchenlehrerin) möchte ich Ihnen meinen Dank aussprechen. Gerne habe ich immer wieder für Sie gebetet und werde dies auch weiterhin tun.
Gott segne Sie!
Im Herbst 2004 näherte ich mich dem katholischen Glauben. Ich begriff, dass der Schriftenkanon der Bibel bei den evangelischen Glaubensgemeinschaften unvollständig ist, dass man mir die Zusammenhänge falsch dargestellt hatte und diese deuterokanonischen Schriften des AT schon von Augustinus und der frühen Kirche zur Bibel gerechnet wurden. Damals erkannte ich auch den hohen Wert aller sieben Sakramente, wie auch, dass die Kirche selbst ein Sakrament ist und gemäß Timotheus-Brief die Kirche Säule und Fundament der Wahrheit ist.
Warum erwähne ich dies? Weil gerade die klare Haltung des damaligen Präfekten der Glaubenkongregation - Josef Ratzinger - mir eine wichtige Stütze war, die eine heilige, apostolische und katholische Kirche zu erkennen und mich auf dem Weg zu machen.
Kurz nachdem dann meine Familie und ich die Anfangskatechesen mit dem Abschluss-Wochende beendet hatten und nun im März 2005 den neokatechumenalen Weg in der katholischen Kirche anfing zu gehen, wurde Josef Ratzinger Papst Benedikt XVI.
Dieser Papst approbierte endgültig die Statuten und das katechetische Direktorium des Neokatechumenats und gab mir und meiner Familie darin auch weiteren Rückhalt.
Als Papst Benedikt XVI. in Berlin war, so war ich dann bei ihm im Olympia-Stadion und ich selbst hatte dann letztes Jahr meinen 'Gegenbesuch' im Petersdom in Rom, anlässlich der Kreierung u.a. des Berliner Kardinals Woelki.
Nicht zu vergessen sind seine Enzykliken (wo ich mir zum Abschlus noch die Enzyklika zum Thema Glauben gewünscht habe) und natürlich seine Jesus-Bände.
Daher direkt an den Heiligen Vater zum Abschied:
Heiliger Vater, Sie haben meine ersten Schritte hin zur katholischen Kirche geprägt wie kein anderer und dafür, wie auch für die vielen anderen Dinge (wie die Ernennung der Hl. Hildegard von Bingen zur Kirchenlehrerin) möchte ich Ihnen meinen Dank aussprechen. Gerne habe ich immer wieder für Sie gebetet und werde dies auch weiterhin tun.
Gott segne Sie!
... link (0 Kommentare) ... comment
2018 erstmals bemannt zum Mars
klauslange,10:56h
Während die großen stattlichen Raumfahrtagenturen mauern und mit Budget-Problemen zu kämpfen haben, kündigt der erste Weltraumtourist Dennis Tito einen bemannten Flug zum Mars an. Eine Stiftung Superreicher soll das finanzieren und technisch von SpaceX umgestzt werden. Dabei wird noch nicht auf den roten Planeten gelandet, sondern ein Vorbeiflug soll es als erstes sein. Die NASA hat diese Idee begrüßt, obwohl sie der privaten Firmen nur den erdnahen Raum zugedacht hatte und selbst die Erkundung des Weltraums jenseits des Mondes vornehmen wollte.
Quelle: welt.de
Quelle: welt.de
... link (0 Kommentare) ... comment
Mittwoch, 27. Februar 2013
Kardinal Lehmann dankt dem Papst
klauslange,10:54h
Eine sehr schöne Predigt zur Würdigung des scheidenden Papstes hat Kardianl Lehmann gehalten. Der Wortlaut ist auf kath.net nachzulassen.
Herzlichen Dank Herr Kardinal für diese warmherzigen Worte. Auch was sie zum geistlichen Dienst eines Menschen im Lichte dieses Amtsverzichts sagen, trifft auf meine ungeteilte Zustimmung!
Herzlichen Dank Herr Kardinal für diese warmherzigen Worte. Auch was sie zum geistlichen Dienst eines Menschen im Lichte dieses Amtsverzichts sagen, trifft auf meine ungeteilte Zustimmung!
... link (0 Kommentare) ... comment
Donnerstag, 21. Februar 2013
Mondwasserrätsel verstärkt sich
klauslange,09:59h
Die bevorzugte Entstehungstheorie des Mondes - die durch einige Isotopenmessungen gestützt wird - scheint nicht das letzte Wort zu sein. Es wurden im Inneren von Mondgestein Wasser-Moleküle gefunden, die zeigen, dass Wasser schon von Anfang an auf dem Mond vorhanden war und auch nach seiner Entstehung nicht verschwand, wie astronews.com berichtet:
Jetzt haben amerikanische Geowissenschaftler dem lunaren Wasserrätsel eine weitere Komponente hinzugefügt: Ihnen ist es nämlich gelungen, in Bodenproben aus den Hochländern des Mondes signifikante Mengen an Wasser nachzuweisen. Die Proben waren im Rahmen der Apollo-Missionen zur Erde gelangt. In den Hochländern findet sich noch die ursprüngliche Kruste des Mondes, wie sie einst aus dem lunaren Magmaozean auskristallisierte, der den gesamten Mond direkt nach seiner Entstehung überzog.
Ihre Entdeckung würde, so die Wissenschaftler in einer Pressemitteilung, nicht nur darauf hindeuten, dass es auf dem jungen Mond Wasser gab, sondern dass das Wasser offenbar auch nicht bei der Entstehung des Mondes in größerem Umfang verloren gegangen ist. Dies würde allerdings - zumindest auf den ersten Blick - der derzeit bevorzugten Theorie über die Entstehung des Mondes widersprechen. Danach entstand der Erdtrabant aus den Trümmern einer Kollision der Erde mit einem etwa marsgroßen Objekt.
Jetzt haben amerikanische Geowissenschaftler dem lunaren Wasserrätsel eine weitere Komponente hinzugefügt: Ihnen ist es nämlich gelungen, in Bodenproben aus den Hochländern des Mondes signifikante Mengen an Wasser nachzuweisen. Die Proben waren im Rahmen der Apollo-Missionen zur Erde gelangt. In den Hochländern findet sich noch die ursprüngliche Kruste des Mondes, wie sie einst aus dem lunaren Magmaozean auskristallisierte, der den gesamten Mond direkt nach seiner Entstehung überzog.
Ihre Entdeckung würde, so die Wissenschaftler in einer Pressemitteilung, nicht nur darauf hindeuten, dass es auf dem jungen Mond Wasser gab, sondern dass das Wasser offenbar auch nicht bei der Entstehung des Mondes in größerem Umfang verloren gegangen ist. Dies würde allerdings - zumindest auf den ersten Blick - der derzeit bevorzugten Theorie über die Entstehung des Mondes widersprechen. Danach entstand der Erdtrabant aus den Trümmern einer Kollision der Erde mit einem etwa marsgroßen Objekt.
... link (0 Kommentare) ... comment
Mittwoch, 20. Februar 2013
Gedanken zum Abschied des Papstes
klauslange,15:47h
Peter Seewald, der schon zuvor sehr interessante Interview-Bücher mit dem Papst herausgegeben hat, würdigte nun noch einmal den scheidenden Pontifex mit einen sehr schönen Artikel, wie u.a. kath.net veröffentlicht. Lesenswert!
... link (0 Kommentare) ... comment
Dienstag, 19. Februar 2013
Nachlese zum Meteoritenereignis in Russland
klauslange,11:32h
Eine interessante Nachlese zum Meteoritenregen in Russland bringt Kosmologs:
Wir wissen ja alle, was jetzt geschehen wird. Das Tscheljabinsk-Ereignis wird noch ein paar Wochen präsent bleiben und dann wieder langsam in Vergessenheit geraten, weil sich das öffentliche Interesse anderen wichtigen Dingen wie Promiskandalen widmet. In der Wissenschaft allerdings wird das jähe Ende dieses Himmelskörpers einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Ich plädiere dafür, nicht nur die Vermessung und Bahnbestimmung energisch voranzutreiben, sondern auch die Antwicklung von Abwehrmaßnahmen. Was auch immer man vorsieht, die Ablenkung oder gar die kontrollierte Zerlegung potenziell gefährlicher Asteroiden - dies sollte nicht nur auf dem Papier stattfinden, sondern in tatsächlichen Missionen sozusagen am lebenden Objekt. Die Technik muss zur Einsatzreife gebracht und dann auch kurzfristig verfügbar sein.
Ich glaube nicht, dass kleine, unbemannte Sonden hier eine wirkliche Option darstellen. Lasst uns doch bitte mal Nägel mit Köpfen machen. Erdnahe Asteroiden sollten mit grossen, bemannten Raumschiffen besucht und untersucht und mit einer Vielzahl von Messinstrumenten gespickt werden. Dabei sollten auch Prototypen von Systemen getestet werden, die die kontrollierte Zerlegung zulassen. Wir reden hier von fliegenden Geröllhalden von zumeist nur einigen Hundert metern Durchmesser, deren Bestandteile Monolithen von wahrscheinlich maximal 100 Metern sind. Genau wissen wir das nicht, es hat noch nie eine Langzeituntersuchung des inneren Aufbaus eines oder gar vieler Asteroiden gegeben. Wir haben also keine in-situ-Daten, schon gar nicht statistisch aussagekräftige. Allenfalls können wir versuchen, aus indirekten Beobachtungen Rückschlüsse zu ziehen. Das reicht aber einfach nicht.
Also: Das nächste Ziel für bemannte Missionen nach dem Mond sollten erdnahe Asteroiden sein. Von denen kann eine große Zahl erreicht werden, wenn man eine Missiondauer von einem Jahr, inklusive Hin- und Rückflug und Aufenthalt von einigen Wochen vorgibt. Der Aufwand pro Mission, gemessen in Delta-v ist in etwa vergleichbar mit einer bemannten Mondmission. Eine Asteroidenmission dauert länger als eine Mondmission, also braucht man ein Habitat und muss sich mehr Gedanken um den Schutz vor kosmischer Strahlung machen. Andererseits entfallen die komplexen, risikoreichen Opereationen zur Landung und zum Rückstart, die man bei Mondmissionen hat. Über den Daumen gepeilt sollten Aufwand und Kosten voin Mond- und Asteroidenmissionen sich nicht wesentlich unterscheiden.
Also los Leute, packen wir's. Durch Abwarten ist nichts zu gewinnen. Wir haben alle technischen Kenntnisse, die wir brauchen. Wir müssen nur noch loslegen.
Wir wissen ja alle, was jetzt geschehen wird. Das Tscheljabinsk-Ereignis wird noch ein paar Wochen präsent bleiben und dann wieder langsam in Vergessenheit geraten, weil sich das öffentliche Interesse anderen wichtigen Dingen wie Promiskandalen widmet. In der Wissenschaft allerdings wird das jähe Ende dieses Himmelskörpers einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Ich plädiere dafür, nicht nur die Vermessung und Bahnbestimmung energisch voranzutreiben, sondern auch die Antwicklung von Abwehrmaßnahmen. Was auch immer man vorsieht, die Ablenkung oder gar die kontrollierte Zerlegung potenziell gefährlicher Asteroiden - dies sollte nicht nur auf dem Papier stattfinden, sondern in tatsächlichen Missionen sozusagen am lebenden Objekt. Die Technik muss zur Einsatzreife gebracht und dann auch kurzfristig verfügbar sein.
Ich glaube nicht, dass kleine, unbemannte Sonden hier eine wirkliche Option darstellen. Lasst uns doch bitte mal Nägel mit Köpfen machen. Erdnahe Asteroiden sollten mit grossen, bemannten Raumschiffen besucht und untersucht und mit einer Vielzahl von Messinstrumenten gespickt werden. Dabei sollten auch Prototypen von Systemen getestet werden, die die kontrollierte Zerlegung zulassen. Wir reden hier von fliegenden Geröllhalden von zumeist nur einigen Hundert metern Durchmesser, deren Bestandteile Monolithen von wahrscheinlich maximal 100 Metern sind. Genau wissen wir das nicht, es hat noch nie eine Langzeituntersuchung des inneren Aufbaus eines oder gar vieler Asteroiden gegeben. Wir haben also keine in-situ-Daten, schon gar nicht statistisch aussagekräftige. Allenfalls können wir versuchen, aus indirekten Beobachtungen Rückschlüsse zu ziehen. Das reicht aber einfach nicht.
Also: Das nächste Ziel für bemannte Missionen nach dem Mond sollten erdnahe Asteroiden sein. Von denen kann eine große Zahl erreicht werden, wenn man eine Missiondauer von einem Jahr, inklusive Hin- und Rückflug und Aufenthalt von einigen Wochen vorgibt. Der Aufwand pro Mission, gemessen in Delta-v ist in etwa vergleichbar mit einer bemannten Mondmission. Eine Asteroidenmission dauert länger als eine Mondmission, also braucht man ein Habitat und muss sich mehr Gedanken um den Schutz vor kosmischer Strahlung machen. Andererseits entfallen die komplexen, risikoreichen Opereationen zur Landung und zum Rückstart, die man bei Mondmissionen hat. Über den Daumen gepeilt sollten Aufwand und Kosten voin Mond- und Asteroidenmissionen sich nicht wesentlich unterscheiden.
Also los Leute, packen wir's. Durch Abwarten ist nichts zu gewinnen. Wir haben alle technischen Kenntnisse, die wir brauchen. Wir müssen nur noch loslegen.
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories