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Freitag, 8. März 2013
Völlig neue Bakterienart?
klauslange,12:44h
Russische Forscher vermelden die mögliche Entdeckung einer vollkommen neuen Bakterienart aus dem Wostok-See 4 km unterhalb der Antarktis, wie n-tv berichtet:
Nach Bulats Angaben unterscheidet sich die DNA der Bakterien zu mehr als 86 Prozent von der genetischen Struktur bislang bekannter Arten. "Wenn es diesen Fund auf dem Mars gegeben hätte, würden alle sagen, es gibt Leben auf dem Mars", sagte der Forscher weiter. Im Mai solle neues Wasser aus dem See entnommen und auf die Bakterien hin untersucht werden. Wenn deren DNA erneut nachgewiesen werde, "können wir mit Sicherheit sagen, dass wir neues Leben auf der Erde gefunden haben", sagte Bulat.
Nach Bulats Angaben unterscheidet sich die DNA der Bakterien zu mehr als 86 Prozent von der genetischen Struktur bislang bekannter Arten. "Wenn es diesen Fund auf dem Mars gegeben hätte, würden alle sagen, es gibt Leben auf dem Mars", sagte der Forscher weiter. Im Mai solle neues Wasser aus dem See entnommen und auf die Bakterien hin untersucht werden. Wenn deren DNA erneut nachgewiesen werde, "können wir mit Sicherheit sagen, dass wir neues Leben auf der Erde gefunden haben", sagte Bulat.
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Donnerstag, 7. März 2013
Voynich-Text entspricht natürlicher Sprache
klauslange,13:45h
Das Voynich-Manuskript sorgte als verschlüsselter Text in der Vergangenheit für unterschiedlichste Spekulationen. Es wurde sogar behauptet, dass die seltsamen Schriftzeichen keine sinnvolle Bedeutung hätten und der ganze Text einfach nur eine zufällige Aneinanderreihung von Symbolen sei, um die Nachwelt zu narren.
Eine sehr interessante Abhandlung hat nun aber bewiesen, dass der Voynich-Text eindeutig alle statistischen Eigenschaften einer natürlichen Sprache besitzt. Mehr noch, die Autoren konnten sogar einige Schlüsselworte identifizieren, die für eine vollständige Textentschlüsselung notwendig sind:
Portuguese English German Voynich
nasceu begat zeugete cthy
Pilatos Pilates zentner qokeedy
ceus talents himmelreich shedy
bem-aventurados loaves pilatus qokain
Isabel Herod schwert chor
anjo tares Maria lkaiin
menino vineyard Elisabeth qol
vinha shall Etliches lchedy
sumo boat unkraut sho
sepulcro demons euch qokaiin
joio ve schi olkeedy
Maria pay ihn qokal
portanto sabbath weden qotain
Herodes hear heuchler dchor
talentos whosoever tempel otedy
Diese Abhandlung ist wirklich sehr ernst zu nehmen, sind doch ausgewiesene Fachleute unter den Autoren, wie u.a. Eduardo G. Altmann vom Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme (MPIPKS).
Eine sehr interessante Abhandlung hat nun aber bewiesen, dass der Voynich-Text eindeutig alle statistischen Eigenschaften einer natürlichen Sprache besitzt. Mehr noch, die Autoren konnten sogar einige Schlüsselworte identifizieren, die für eine vollständige Textentschlüsselung notwendig sind:
Portuguese English German Voynich
nasceu begat zeugete cthy
Pilatos Pilates zentner qokeedy
ceus talents himmelreich shedy
bem-aventurados loaves pilatus qokain
Isabel Herod schwert chor
anjo tares Maria lkaiin
menino vineyard Elisabeth qol
vinha shall Etliches lchedy
sumo boat unkraut sho
sepulcro demons euch qokaiin
joio ve schi olkeedy
Maria pay ihn qokal
portanto sabbath weden qotain
Herodes hear heuchler dchor
talentos whosoever tempel otedy
Diese Abhandlung ist wirklich sehr ernst zu nehmen, sind doch ausgewiesene Fachleute unter den Autoren, wie u.a. Eduardo G. Altmann vom Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme (MPIPKS).
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Mittwoch, 6. März 2013
Wikinger-Sonnensteine gab es wirklich
klauslange,18:37h
Wie konnten die Wikinger tausende von Kilometern auf den Meeren zurücklegen, ohne einen Kompass zu besitzen? Lange wurde diese Fähigkeit durch die Benutzung sogenannter Sonnensteine vermutet. Nun hat ein Fund und dessen Auswertung, diese Legende über die Sonnensteine belegt, wie welt.de berichtet:
Seit Jahrzehnten wird über solch transparente "Sonnensteine" spekuliert, die den Wikingern dabei geholfen haben sollen, mit ihren Schiffen Tausende von Kilometern in Richtung Island und Grönland zurückzulegen und vermutlich lange vor Christoph Kolumbus Amerika zu entdeckten. Einen Beweis für die Existenz solcher Steine gab es aber nicht.
Im November 2011 berichteten Forscher um Guy Ropars von der Universität Rennes in der Bretagne von dem Fund eines Kristalls in einem britischen Schiffswrack im Ärmelkanal, der in ihren Augen die Theorie erhärtet, dass solche "Sonnensteine" tatsächlich genutzt wurden.
Über eine chemische Analyse eines kleinen Teils des Kristall wies eine Forschergruppe um Ropars nun nach, dass der gefundene, rund fünf Zentimeter lange Stein ein Calzit ist. Der auch Kalkspat oder Doppelspat genannte Kristall kommt in Skandinavien häufig vor. Abhängig vom Fundort kann Calzit unter Einwirkung von UV-Licht blau, gelb oder rot fluoreszieren.
Mit einem ähnlich beschaffenen Kristall, wie jenem aus dem Schiffswrack, konnten die Forscher auch bei schwachem Sonnenlicht den Stand der Sonne mit großer Genauigkeit feststellen. Dies gelang sogar 40 Minuten nach Sonnenuntergang. "Für uns gibt es keine Zweifel: Calzit ist magisch", sagte Ropars.
Auch die legendären Seefahrer nutzten vermutlich Calzit, um die genaue Position der Sonne auszumachen und sich daran zu orientieren. Bekannt ist, dass die Wikinger auch unter den widrigsten Wetterverhältnissen mit ihren Schiffen Tausende von Kilometern in Richtung Island und Grönland zurücklegten.
Calzit bricht Sonnenlicht in Abhängigkeit von seiner Position zur Sonne. Wer durch den transparenten Stein blickt, sieht zwei unterschiedlich starke Lichtbündel des Sonnenlichts, einen ordentlichen und einen außerordentlichen Strahl.
Durch Drehen des Calcits, der wegen dieser zweifachen Brechung der Lichtbündel auch Doppelspat genannt wird, kann eine Position erreicht werden, in der die Intensität beider Lichtbündel gleich stark ist. In diesem Moment zeige der Stein genau die Richtung der Sonne an. Selbst bei geringem Sonnenlicht oder bei Nebel sei es möglich, mit Hilfe des transparenten Steins die Position der Sonne zu bestimmen.
Nach Überzeugung der Forscher haben die Wikinger diese Methode auch noch verwendet, nachdem der Kompass erfunden wurde. Dass der "Sonnenstein" im 16. Jahrhundert – und damit Jahrhunderte nach Erfindung des Kompasses – an Bord eines britischen Schiffes mitgeführt wurde, erklären die Wissenschaftler damit, dass über die Funktionsweise von Kompassen damals noch wenig bekannt war.
Seit Jahrzehnten wird über solch transparente "Sonnensteine" spekuliert, die den Wikingern dabei geholfen haben sollen, mit ihren Schiffen Tausende von Kilometern in Richtung Island und Grönland zurückzulegen und vermutlich lange vor Christoph Kolumbus Amerika zu entdeckten. Einen Beweis für die Existenz solcher Steine gab es aber nicht.
Im November 2011 berichteten Forscher um Guy Ropars von der Universität Rennes in der Bretagne von dem Fund eines Kristalls in einem britischen Schiffswrack im Ärmelkanal, der in ihren Augen die Theorie erhärtet, dass solche "Sonnensteine" tatsächlich genutzt wurden.
Über eine chemische Analyse eines kleinen Teils des Kristall wies eine Forschergruppe um Ropars nun nach, dass der gefundene, rund fünf Zentimeter lange Stein ein Calzit ist. Der auch Kalkspat oder Doppelspat genannte Kristall kommt in Skandinavien häufig vor. Abhängig vom Fundort kann Calzit unter Einwirkung von UV-Licht blau, gelb oder rot fluoreszieren.
Mit einem ähnlich beschaffenen Kristall, wie jenem aus dem Schiffswrack, konnten die Forscher auch bei schwachem Sonnenlicht den Stand der Sonne mit großer Genauigkeit feststellen. Dies gelang sogar 40 Minuten nach Sonnenuntergang. "Für uns gibt es keine Zweifel: Calzit ist magisch", sagte Ropars.
Auch die legendären Seefahrer nutzten vermutlich Calzit, um die genaue Position der Sonne auszumachen und sich daran zu orientieren. Bekannt ist, dass die Wikinger auch unter den widrigsten Wetterverhältnissen mit ihren Schiffen Tausende von Kilometern in Richtung Island und Grönland zurücklegten.
Calzit bricht Sonnenlicht in Abhängigkeit von seiner Position zur Sonne. Wer durch den transparenten Stein blickt, sieht zwei unterschiedlich starke Lichtbündel des Sonnenlichts, einen ordentlichen und einen außerordentlichen Strahl.
Durch Drehen des Calcits, der wegen dieser zweifachen Brechung der Lichtbündel auch Doppelspat genannt wird, kann eine Position erreicht werden, in der die Intensität beider Lichtbündel gleich stark ist. In diesem Moment zeige der Stein genau die Richtung der Sonne an. Selbst bei geringem Sonnenlicht oder bei Nebel sei es möglich, mit Hilfe des transparenten Steins die Position der Sonne zu bestimmen.
Nach Überzeugung der Forscher haben die Wikinger diese Methode auch noch verwendet, nachdem der Kompass erfunden wurde. Dass der "Sonnenstein" im 16. Jahrhundert – und damit Jahrhunderte nach Erfindung des Kompasses – an Bord eines britischen Schiffes mitgeführt wurde, erklären die Wissenschaftler damit, dass über die Funktionsweise von Kompassen damals noch wenig bekannt war.
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Montag, 4. März 2013
Fermi: Starke Hinweise auf Annihilation von Teilchen Dunkler Materie
klauslange,18:19h
Bevor die Ergebnisse von AMS-2 veröffentlicht werden, gibt es eine unabhängige Untersuchung von Daten des Fermi-Teleskops, die zeigt, dass in sogenannten Fermi-Blasen sehr wahrscheinlich Annihilationsereignisse von Teilchen Dunkler Materie stattfinden. Es wird zwar erwähnt, dass ähnliche Messungen auch als Quelle Millisekunden-Pulsare haben könnten, doch dann hätten wir eine so große Menge solcher Pulsare übersehen, dass sie als Quelle eigentlich nicht plausibel sind.
Die Abhandlung hier.
Allein reicht dieses Ergebnis also nicht, aber je nachdem was AMS-2 noch liefert könnte es gemeinsam für einen ersten Nachweis von Teilchen Dunkler Materie reichen. Wir werden sehr bald mehr wissen...
Die Abhandlung hier.
Allein reicht dieses Ergebnis also nicht, aber je nachdem was AMS-2 noch liefert könnte es gemeinsam für einen ersten Nachweis von Teilchen Dunkler Materie reichen. Wir werden sehr bald mehr wissen...
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Freitag, 1. März 2013
Löwe aus Afrika
klauslange,11:02h
Nun, da die Sedisvakanz eingetreten ist, möchte ich auch kurz meinen Eindruck äußern, wer denn Papst Benedikt XVI. auf dem Heiligen Stuhl nachfolgen soll:
Da ich im Jahr 2000 - nach als Freikirchler - in Ghana war und die Mentalität der gläubigen Menschen - ganz unterschiedlicher Konfessionen - kennen und lieben gelernt habe, kommt mir eine Prophezeiung in den Sinn, die ich damals hörte.
Die Vision war so, dass über Afrika der Black Star - Symbol auf der Ghanaischen Flagge - aufgestrahlt ist. Natürlich haben wir es damals so gedeutet, dass die evangelikale Erweckung Ghanas ganz Afrika und darüber hinaus erfasst. Doch das ist so nicht geschehen. Statt dessen hatte dort auch die Charismatische Erneuerung in der katholischen Kirche an Zulauf gewonnen.
Meines Erachtens ist es nun aber soweit, dass die Weltkirche als solche sichtbar wird, auch auf dem Papst-Thron, so dass ich dies mit der damaligen Vision und anderer Eindrücke verknüpfe und hoffe nun auf einen Papst, der ein Löwe aus Afrika sein wird.
Da ich im Jahr 2000 - nach als Freikirchler - in Ghana war und die Mentalität der gläubigen Menschen - ganz unterschiedlicher Konfessionen - kennen und lieben gelernt habe, kommt mir eine Prophezeiung in den Sinn, die ich damals hörte.
Die Vision war so, dass über Afrika der Black Star - Symbol auf der Ghanaischen Flagge - aufgestrahlt ist. Natürlich haben wir es damals so gedeutet, dass die evangelikale Erweckung Ghanas ganz Afrika und darüber hinaus erfasst. Doch das ist so nicht geschehen. Statt dessen hatte dort auch die Charismatische Erneuerung in der katholischen Kirche an Zulauf gewonnen.
Meines Erachtens ist es nun aber soweit, dass die Weltkirche als solche sichtbar wird, auch auf dem Papst-Thron, so dass ich dies mit der damaligen Vision und anderer Eindrücke verknüpfe und hoffe nun auf einen Papst, der ein Löwe aus Afrika sein wird.
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Donnerstag, 28. Februar 2013
Danke, Heiliger Vater!
klauslange,15:52h
Mein kurzer Werdegang in der katholischen Kirche ist eng mit Papst Benedikt XVI. verknüpft:
Im Herbst 2004 näherte ich mich dem katholischen Glauben. Ich begriff, dass der Schriftenkanon der Bibel bei den evangelischen Glaubensgemeinschaften unvollständig ist, dass man mir die Zusammenhänge falsch dargestellt hatte und diese deuterokanonischen Schriften des AT schon von Augustinus und der frühen Kirche zur Bibel gerechnet wurden. Damals erkannte ich auch den hohen Wert aller sieben Sakramente, wie auch, dass die Kirche selbst ein Sakrament ist und gemäß Timotheus-Brief die Kirche Säule und Fundament der Wahrheit ist.
Warum erwähne ich dies? Weil gerade die klare Haltung des damaligen Präfekten der Glaubenkongregation - Josef Ratzinger - mir eine wichtige Stütze war, die eine heilige, apostolische und katholische Kirche zu erkennen und mich auf dem Weg zu machen.
Kurz nachdem dann meine Familie und ich die Anfangskatechesen mit dem Abschluss-Wochende beendet hatten und nun im März 2005 den neokatechumenalen Weg in der katholischen Kirche anfing zu gehen, wurde Josef Ratzinger Papst Benedikt XVI.
Dieser Papst approbierte endgültig die Statuten und das katechetische Direktorium des Neokatechumenats und gab mir und meiner Familie darin auch weiteren Rückhalt.
Als Papst Benedikt XVI. in Berlin war, so war ich dann bei ihm im Olympia-Stadion und ich selbst hatte dann letztes Jahr meinen 'Gegenbesuch' im Petersdom in Rom, anlässlich der Kreierung u.a. des Berliner Kardinals Woelki.
Nicht zu vergessen sind seine Enzykliken (wo ich mir zum Abschlus noch die Enzyklika zum Thema Glauben gewünscht habe) und natürlich seine Jesus-Bände.
Daher direkt an den Heiligen Vater zum Abschied:
Heiliger Vater, Sie haben meine ersten Schritte hin zur katholischen Kirche geprägt wie kein anderer und dafür, wie auch für die vielen anderen Dinge (wie die Ernennung der Hl. Hildegard von Bingen zur Kirchenlehrerin) möchte ich Ihnen meinen Dank aussprechen. Gerne habe ich immer wieder für Sie gebetet und werde dies auch weiterhin tun.
Gott segne Sie!
Im Herbst 2004 näherte ich mich dem katholischen Glauben. Ich begriff, dass der Schriftenkanon der Bibel bei den evangelischen Glaubensgemeinschaften unvollständig ist, dass man mir die Zusammenhänge falsch dargestellt hatte und diese deuterokanonischen Schriften des AT schon von Augustinus und der frühen Kirche zur Bibel gerechnet wurden. Damals erkannte ich auch den hohen Wert aller sieben Sakramente, wie auch, dass die Kirche selbst ein Sakrament ist und gemäß Timotheus-Brief die Kirche Säule und Fundament der Wahrheit ist.
Warum erwähne ich dies? Weil gerade die klare Haltung des damaligen Präfekten der Glaubenkongregation - Josef Ratzinger - mir eine wichtige Stütze war, die eine heilige, apostolische und katholische Kirche zu erkennen und mich auf dem Weg zu machen.
Kurz nachdem dann meine Familie und ich die Anfangskatechesen mit dem Abschluss-Wochende beendet hatten und nun im März 2005 den neokatechumenalen Weg in der katholischen Kirche anfing zu gehen, wurde Josef Ratzinger Papst Benedikt XVI.
Dieser Papst approbierte endgültig die Statuten und das katechetische Direktorium des Neokatechumenats und gab mir und meiner Familie darin auch weiteren Rückhalt.
Als Papst Benedikt XVI. in Berlin war, so war ich dann bei ihm im Olympia-Stadion und ich selbst hatte dann letztes Jahr meinen 'Gegenbesuch' im Petersdom in Rom, anlässlich der Kreierung u.a. des Berliner Kardinals Woelki.
Nicht zu vergessen sind seine Enzykliken (wo ich mir zum Abschlus noch die Enzyklika zum Thema Glauben gewünscht habe) und natürlich seine Jesus-Bände.
Daher direkt an den Heiligen Vater zum Abschied:
Heiliger Vater, Sie haben meine ersten Schritte hin zur katholischen Kirche geprägt wie kein anderer und dafür, wie auch für die vielen anderen Dinge (wie die Ernennung der Hl. Hildegard von Bingen zur Kirchenlehrerin) möchte ich Ihnen meinen Dank aussprechen. Gerne habe ich immer wieder für Sie gebetet und werde dies auch weiterhin tun.
Gott segne Sie!
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2018 erstmals bemannt zum Mars
klauslange,10:56h
Während die großen stattlichen Raumfahrtagenturen mauern und mit Budget-Problemen zu kämpfen haben, kündigt der erste Weltraumtourist Dennis Tito einen bemannten Flug zum Mars an. Eine Stiftung Superreicher soll das finanzieren und technisch von SpaceX umgestzt werden. Dabei wird noch nicht auf den roten Planeten gelandet, sondern ein Vorbeiflug soll es als erstes sein. Die NASA hat diese Idee begrüßt, obwohl sie der privaten Firmen nur den erdnahen Raum zugedacht hatte und selbst die Erkundung des Weltraums jenseits des Mondes vornehmen wollte.
Quelle: welt.de
Quelle: welt.de
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Mittwoch, 27. Februar 2013
Kardinal Lehmann dankt dem Papst
klauslange,10:54h
Eine sehr schöne Predigt zur Würdigung des scheidenden Papstes hat Kardianl Lehmann gehalten. Der Wortlaut ist auf kath.net nachzulassen.
Herzlichen Dank Herr Kardinal für diese warmherzigen Worte. Auch was sie zum geistlichen Dienst eines Menschen im Lichte dieses Amtsverzichts sagen, trifft auf meine ungeteilte Zustimmung!
Herzlichen Dank Herr Kardinal für diese warmherzigen Worte. Auch was sie zum geistlichen Dienst eines Menschen im Lichte dieses Amtsverzichts sagen, trifft auf meine ungeteilte Zustimmung!
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