... newer stories
Donnerstag, 11. April 2013
Gehirn: Wellenausbreitung über den gesamten Kortex
klauslange,19:15h
Die Neurowissenschaft ordnet bestimmten Aktivitäten einem bestimmten Gebiet im Gehirn zu. Diese Sichtweise greift aber viel zu kurz, wie nun Forscher herausfanden. Vielmehr breitet sich über das gesamte Gehirn, von einer Seite zur anderen, eine Welle an Aktivitäten aus, die auch bei Wiederholungen ein und derselben Handlung andere Wellenmuster hervorruft.
Dies berichtet science daily:
"We are examining the activity in the cerebral cortex as a whole. The brain is a non-stop, always-active system. When we perceive something, the information does not end up in a specific part of our brain. Rather, it is added to the brain's existing activity. If we measure the electrochemical activity of the whole cortex, we find wave-like patterns. This shows that brain activity is not local but rather that activity constantly moves from one part of the brain to another. The local activity in the Brodmann areas only appears when you average over many such waves.”
Journal Reference:
David M. Alexander, Peter Jurica, Chris Trengove, Andrey R. Nikolaev, Sergei Gepshtein, Mikhail Zvyagintsev, Klaus Mathiak, Andreas Schulze-Bonhage, Johanna Ruescher, Tonio Ball, Cees van Leeuwen. Traveling waves and trial averaging: The nature of single-trial and averaged brain responses in large-scale cortical signals. NeuroImage, 2013; 73: 95 DOI: 10.1016/j.neuroimage.2013.01.016
Dies berichtet science daily:
"We are examining the activity in the cerebral cortex as a whole. The brain is a non-stop, always-active system. When we perceive something, the information does not end up in a specific part of our brain. Rather, it is added to the brain's existing activity. If we measure the electrochemical activity of the whole cortex, we find wave-like patterns. This shows that brain activity is not local but rather that activity constantly moves from one part of the brain to another. The local activity in the Brodmann areas only appears when you average over many such waves.”
Journal Reference:
David M. Alexander, Peter Jurica, Chris Trengove, Andrey R. Nikolaev, Sergei Gepshtein, Mikhail Zvyagintsev, Klaus Mathiak, Andreas Schulze-Bonhage, Johanna Ruescher, Tonio Ball, Cees van Leeuwen. Traveling waves and trial averaging: The nature of single-trial and averaged brain responses in large-scale cortical signals. NeuroImage, 2013; 73: 95 DOI: 10.1016/j.neuroimage.2013.01.016
... link (0 Kommentare) ... comment
Mittwoch, 10. April 2013
Theistische Evolution
klauslange,14:02h
Auf kath.net gibt es einen philosophischen Gastkommentar zur theistischen Evolution.
Eine wesentliche Stütze für diese Art der Evolution, die sich äußerlich in Nichts von der darwinschen Evolution der Materialisten unterscheidet, ist Teilhard de Chardin.
Auch ich habe mich mit seinen Gedanken auseinandergesetzt. Mein Problem dabei ist, dass Teilhard aufgrund seiner paläontologischen Arbeiten den Druck verspürte, die Schöpfungstheologie der seiner Meinung nach naturwissenschaftlich bewiesenen Evolution des Menschen anzugleichen.
So war er dann auf der Suche nach Ansatzpunkten in der Kirchengeschichte, um diesen Entwicklungsgedanken vom Einzeller zum Menschen zu stützen. Er fand ein solch vermeintliches Einfallstor in der Theologie Thomas von Aquins. Doch der Schein trügt. Auch die thomistische Theologie will im Rahmen der Kirchenväter verstanden sein.
Man darf den Kirchlehrer des Mittelalters nicht gegen die Väter der frühen Kirche in einen Gegensatz bringen. Und für die Kirchenväter ist ganz klar, dass Adam keine kreatürlichen Vorfahren hatte. Im kath.net-Gastkommentar wird das auch ganz kurz in einem halben Nebensatz angedeutet.
Da es gegen die Väter aber keine Umdeutung von Inhalten geben darf, ist damit schon der theistisch evolutionäre Ansatz zum Scheitern verurteilt. Auch wenn die modernistische Theologie dies heute gerne ignorieren will...
Zur Klarstellung sei gesagt, dass auch Thomas von Aquin selbst eindeutige Aussagen gegen eine evolutionäre Abstammung Adams getan hat, so schreibt er, „...der Leib des ersten Menschen konnte nur unmittelbar von Gott selbst gebildet werden“ (Summa Theologica 7, Q. 91, A. 2.) und ist selbst damit auf einer Linie mit den Kirchenvätern.
Eine wesentliche Stütze für diese Art der Evolution, die sich äußerlich in Nichts von der darwinschen Evolution der Materialisten unterscheidet, ist Teilhard de Chardin.
Auch ich habe mich mit seinen Gedanken auseinandergesetzt. Mein Problem dabei ist, dass Teilhard aufgrund seiner paläontologischen Arbeiten den Druck verspürte, die Schöpfungstheologie der seiner Meinung nach naturwissenschaftlich bewiesenen Evolution des Menschen anzugleichen.
So war er dann auf der Suche nach Ansatzpunkten in der Kirchengeschichte, um diesen Entwicklungsgedanken vom Einzeller zum Menschen zu stützen. Er fand ein solch vermeintliches Einfallstor in der Theologie Thomas von Aquins. Doch der Schein trügt. Auch die thomistische Theologie will im Rahmen der Kirchenväter verstanden sein.
Man darf den Kirchlehrer des Mittelalters nicht gegen die Väter der frühen Kirche in einen Gegensatz bringen. Und für die Kirchenväter ist ganz klar, dass Adam keine kreatürlichen Vorfahren hatte. Im kath.net-Gastkommentar wird das auch ganz kurz in einem halben Nebensatz angedeutet.
Da es gegen die Väter aber keine Umdeutung von Inhalten geben darf, ist damit schon der theistisch evolutionäre Ansatz zum Scheitern verurteilt. Auch wenn die modernistische Theologie dies heute gerne ignorieren will...
Zur Klarstellung sei gesagt, dass auch Thomas von Aquin selbst eindeutige Aussagen gegen eine evolutionäre Abstammung Adams getan hat, so schreibt er, „...der Leib des ersten Menschen konnte nur unmittelbar von Gott selbst gebildet werden“ (Summa Theologica 7, Q. 91, A. 2.) und ist selbst damit auf einer Linie mit den Kirchenvätern.
... link (0 Kommentare) ... comment
Donnerstag, 4. April 2013
Hinweise auf Annihilation Dunkler Materie
klauslange,13:11h
Nun wurden endlich die ersten Ergebnisse des AMS-02 auf der ISS veröffentlicht und die Gerüchte bewahrheiteten sich: Es wurde ein signifikanter Überschuss an Positronen gemessen. Die einfachste Erklärung - auch wenn man die Strahlungssignatur betrachtet - wäre dafür die Annihilation von Teilchen Dunkler Materie.
Zwar gibt es noch eine theoretische andere Erklärung, die gerade richtig verteilte Pulsare benötigt, um die Richtungsunabhängigkeit dieses Positronenüberschusse zu erklären, aber das ist doch sehr unwahrscheinlich.
Im Rahmen der Supersymmetrie gibt es Vorhersagen, die denen der bisherigen Messresultate entsprechen. In den nächsten Monaten - wohl auf jeden Fall noch in diesem Jahr - will man auch den prognostizierten Flankenabfall jenseits von ca. 350 GeV untersuchen. Sollte man diesen auch noch beobachten, ist die Teilchenannihilation Dunkler Materie bewiesen.
Mich wundert dann nur, warum man am LHC nicht schon entsprechende Hinweise auf Neutralinos gefunden hat. Wurden unerwartete Signale zu rigoros aussortiert?
Die weiteren Daten von AMS-02 versprechen spannende Ergebnisse.
Einen sehr guten Übersichtsartikel zum Stand der AMS-02 Ergebnisse brachte astronews.com
Auch dort heißt es:
Der Überschuss an Positronen wurde aus allen Himmelsrichtungen gemessen und man hat auch keine zeitlichen Variationen beobachten können. Dies deutet darauf hin, dass zumindest keine einzelne natürliche Quelle, wie beispielsweise ein rotierender Neutronenstern, für den beobachteten Überschuss verantwortlich ist. Die jetzt vorgestellten Ergebnisse stimmen mit Modellen überein, die eine gegenseitige Auslöschung von Teilchen der Dunklen Materie für die Positronen verantwortlich machen. Die Datenlage erlaubt es allerdings noch nicht, andere Möglichkeiten auszuschließen.
"Diese bislang genauesten Messungen des Flusses von Positronen in der kosmischen Strahlung zeigen eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit und die Möglichkeiten des AMS-Detektors", so Ting. "In den kommenden Monaten wird AMS in der Lage sein, uns zu verraten, ob diese Positronen tatsächlich ein Signal für Dunkle Materie sind oder ob sie einen anderen Ursprung haben."
...
In einer unter dem Begriff "Supersymmetrie" bekannten Theorie entstehen Positronen, wenn zwei Teilchen der Dunklen Materie miteinander kollidieren und sich dabei gegenseitig auslöschen. Die Supersymmetrie und insbesondere die darin enthaltenen Weakly Interacting Massive Particles (WIMPs), also schwach wechselwirkende massereiche Teilchen, gelten als bislang vielversprechendste Kandidaten zur Erklärung der Dunklen Materie.
Nimmt man eine gleichmäßige Verteilung der Dunklen Materie im Universum an, würde die Supersymmetrie genau die Beobachtungen vorhersagen, die mit AMS nun gemacht wurden. Allerdings reichen die Daten noch nicht, um eine endgültige Aussage machen zu können. Theoretisch wäre es beispielsweise noch möglich, die Messungen mithilfe von Pulsaren, also rotierenden Neutronensternen, zu erklären, die in der galaktischen Scheibe verteilt sind.
Eine weiterer Hinweis könnte ein starker Abfall des Überschusses bei noch höheren Energien sein, der von der Theorien vorhergesagt wird. Dieser wurde bislang noch nicht beobachtet. Die Forscher wollen daher versuchen, die Genauigkeit der Messungen oberhalb von 250 GeV weiter zu verbessern, um hier in Zukunft eine klare Aussage machen zu können.
Zwar gibt es noch eine theoretische andere Erklärung, die gerade richtig verteilte Pulsare benötigt, um die Richtungsunabhängigkeit dieses Positronenüberschusse zu erklären, aber das ist doch sehr unwahrscheinlich.
Im Rahmen der Supersymmetrie gibt es Vorhersagen, die denen der bisherigen Messresultate entsprechen. In den nächsten Monaten - wohl auf jeden Fall noch in diesem Jahr - will man auch den prognostizierten Flankenabfall jenseits von ca. 350 GeV untersuchen. Sollte man diesen auch noch beobachten, ist die Teilchenannihilation Dunkler Materie bewiesen.
Mich wundert dann nur, warum man am LHC nicht schon entsprechende Hinweise auf Neutralinos gefunden hat. Wurden unerwartete Signale zu rigoros aussortiert?
Die weiteren Daten von AMS-02 versprechen spannende Ergebnisse.
Einen sehr guten Übersichtsartikel zum Stand der AMS-02 Ergebnisse brachte astronews.com
Auch dort heißt es:
Der Überschuss an Positronen wurde aus allen Himmelsrichtungen gemessen und man hat auch keine zeitlichen Variationen beobachten können. Dies deutet darauf hin, dass zumindest keine einzelne natürliche Quelle, wie beispielsweise ein rotierender Neutronenstern, für den beobachteten Überschuss verantwortlich ist. Die jetzt vorgestellten Ergebnisse stimmen mit Modellen überein, die eine gegenseitige Auslöschung von Teilchen der Dunklen Materie für die Positronen verantwortlich machen. Die Datenlage erlaubt es allerdings noch nicht, andere Möglichkeiten auszuschließen.
"Diese bislang genauesten Messungen des Flusses von Positronen in der kosmischen Strahlung zeigen eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit und die Möglichkeiten des AMS-Detektors", so Ting. "In den kommenden Monaten wird AMS in der Lage sein, uns zu verraten, ob diese Positronen tatsächlich ein Signal für Dunkle Materie sind oder ob sie einen anderen Ursprung haben."
...
In einer unter dem Begriff "Supersymmetrie" bekannten Theorie entstehen Positronen, wenn zwei Teilchen der Dunklen Materie miteinander kollidieren und sich dabei gegenseitig auslöschen. Die Supersymmetrie und insbesondere die darin enthaltenen Weakly Interacting Massive Particles (WIMPs), also schwach wechselwirkende massereiche Teilchen, gelten als bislang vielversprechendste Kandidaten zur Erklärung der Dunklen Materie.
Nimmt man eine gleichmäßige Verteilung der Dunklen Materie im Universum an, würde die Supersymmetrie genau die Beobachtungen vorhersagen, die mit AMS nun gemacht wurden. Allerdings reichen die Daten noch nicht, um eine endgültige Aussage machen zu können. Theoretisch wäre es beispielsweise noch möglich, die Messungen mithilfe von Pulsaren, also rotierenden Neutronensternen, zu erklären, die in der galaktischen Scheibe verteilt sind.
Eine weiterer Hinweis könnte ein starker Abfall des Überschusses bei noch höheren Energien sein, der von der Theorien vorhergesagt wird. Dieser wurde bislang noch nicht beobachtet. Die Forscher wollen daher versuchen, die Genauigkeit der Messungen oberhalb von 250 GeV weiter zu verbessern, um hier in Zukunft eine klare Aussage machen zu können.
... link (0 Kommentare) ... comment
Dienstag, 2. April 2013
Schach: Carlsen ist WM-Herausforderer
klauslange,12:03h
Obwohl Carlsen auch seine letzte Partie gegen Swidler verlor, ist er dennoch der kommende Herausforderer von Weltmeister Anand.
Denn auch Kramnik konnte in der letzten Partie nicht gegen Iwantschuk bestehen, so dass die Anzahl der Siege entscheiden musste. Der direkte Vergleich Kramnik - Carlsen war unentschieden.
Wenn Carlsen gegen Anand bestehen möchte, muss er unbedingt nervenstärker werden. Dennoch: Meine herzlichen Glückwünsche gehen an den frischgebackenen Herausforderer.
Das verspricht ein interessantes WM-Match im November zu werden!
Denn auch Kramnik konnte in der letzten Partie nicht gegen Iwantschuk bestehen, so dass die Anzahl der Siege entscheiden musste. Der direkte Vergleich Kramnik - Carlsen war unentschieden.
Wenn Carlsen gegen Anand bestehen möchte, muss er unbedingt nervenstärker werden. Dennoch: Meine herzlichen Glückwünsche gehen an den frischgebackenen Herausforderer.
Das verspricht ein interessantes WM-Match im November zu werden!
... link (0 Kommentare) ... comment
Montag, 1. April 2013
Schach-WM-Kandidaten: Carlsen zeigt Nerven und verliert
klauslange,21:56h
Mit einer sehr guten Partie hat Swidler den Fehler Carlsens aufgezeigt und souverän gewonnen. Damit hat er seinem Landsmann Kramnik die bestmögliche Schützenhilfe geleistet. Sollte Kramnik gegen Iwantschuk mindestens Remis schaffen, ist er der neue Herausforderer und hat die Chance das Gesetz 'They never come back' zu durchbrechen...
... link (0 Kommentare) ... comment
Schach-WM-Kandidaten: Vorteil für Carlsen
klauslange,17:54h
Da gestern Carlsen gewonnen hat, während Kramnik nur remisierte, hat Carlsen wieder etwas Vorteil.
Denn trotz Punktegleichheit, würde - sollten auch nach dem heutigen Tag beide gleichviel Punkte haben - Carlsen als Herausforderer das Turnier beenden, da er mehr Siege als Kramnik hat.
Dennoch: Kramnik dürfte es leichter fallen, gegen Iwantschuk zu gewinnen, als Carlsen gegen Swidler. Auch ist für Kramnik damit ein Remis leichter als für Carlsen. Wenn der Norweger auf Nummer Sicher gehen will, sollte er am besten gewinnen. Egal was dann Kramnik macht, Carlsen wäre klar der neue Herausforderer um die WM-Krone.
Bald werden wir es wissen...
Denn trotz Punktegleichheit, würde - sollten auch nach dem heutigen Tag beide gleichviel Punkte haben - Carlsen als Herausforderer das Turnier beenden, da er mehr Siege als Kramnik hat.
Dennoch: Kramnik dürfte es leichter fallen, gegen Iwantschuk zu gewinnen, als Carlsen gegen Swidler. Auch ist für Kramnik damit ein Remis leichter als für Carlsen. Wenn der Norweger auf Nummer Sicher gehen will, sollte er am besten gewinnen. Egal was dann Kramnik macht, Carlsen wäre klar der neue Herausforderer um die WM-Krone.
Bald werden wir es wissen...
... link (0 Kommentare) ... comment
Freitag, 29. März 2013
Schach-WM-Kandidaten-Match: Kramniks Hattrick!!!
klauslange,22:07h
Was für eine phantastische Aufholjagd: Drei Spiele und drei Siege für Kramnik, während Carlsen auf unerwartet heftigen Widerstand trifft und gegen Iwantschuk verliert. Damit hat der Ex-Weltmeister aus Russland alle Vorteile auf seiner Seite und sollte auch die beiden letzten Partien dominieren können, denn wer soll ihn in dieser Form jetzt noch ernsthaft aufhalten? Carlsen ist das Verlieren nicht gewohnt und wird dadurch mental auch noch das Nachsehen haben. Kramniks Lauf ist unfassbar!!!
... link (0 Kommentare) ... comment
Kreuz Christi - Grund zur Freude !?
klauslange,19:40h
Selbstverständlich ist die Kreuzigung Jesu an und für sich - es handelt sich schließlich um eine Hinrichtung - eine Begebenheit der Besinnung, der Trauer.
Doch für mich persönlich als Nachgeborener, der diesen Kreuzestod im Lichte der Auferstehung sieht, ist dieses Opfer, das Christus für mich getan hat ein Grund der Dankbarkeit und der Freude. Wer hat schon einen solchen Freund, der für einen sein Leben hingibt, um die Tür für ein neues Leben zu öffnen? Damit ist nicht einfach ein Leben im Jenseits gemeint, sondern ein Leben nach dem Streit, nach Verlust, nach Leid, nach einer Niederlage. Dem allen muss man nicht ausweichen, denn dahinter wartet die Auferstehung.
Ja, ich habe den Kreuzweg gebetet, aber schon in ihm ist Freude, denn das Kreuz ist zum Baum des Lebens geworden. Danke, Christus!
Doch für mich persönlich als Nachgeborener, der diesen Kreuzestod im Lichte der Auferstehung sieht, ist dieses Opfer, das Christus für mich getan hat ein Grund der Dankbarkeit und der Freude. Wer hat schon einen solchen Freund, der für einen sein Leben hingibt, um die Tür für ein neues Leben zu öffnen? Damit ist nicht einfach ein Leben im Jenseits gemeint, sondern ein Leben nach dem Streit, nach Verlust, nach Leid, nach einer Niederlage. Dem allen muss man nicht ausweichen, denn dahinter wartet die Auferstehung.
Ja, ich habe den Kreuzweg gebetet, aber schon in ihm ist Freude, denn das Kreuz ist zum Baum des Lebens geworden. Danke, Christus!
... link (0 Kommentare) ... comment
Donnerstag, 28. März 2013
Vermutlich Tetraquark entdeckt
klauslange,12:38h
Forscher haben ein sehr kurzlebiges subatomares Teilchen entdeckt, dass bislang nur theoretisch möglich gehalten wurde, ein sogenanntes Tetraquark. Ein Teilchen, dass aus vier Quarks besteht. Die bekannten Teilchen bestehen - neben anderen Komponenten - aus drei Quarks.
Weitere Untersuchungen müssen folgen. Einen ausführlichen Hintergrundbericht liefert u.a. welt der physik.
Weitere Untersuchungen müssen folgen. Einen ausführlichen Hintergrundbericht liefert u.a. welt der physik.
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories