Dienstag, 7. Mai 2013
Kristalle als Lebewesen
Bei meinen Umbauaktionen ist die interessante Hypothese hinten runter gefallen, dass auch bestimmte Kristalle als Lebewesen mineralischer Art angesehen werden können.

Diese Idee finde ich nach wie vor interessant, daher nochmals der Link hier.

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Mittwoch, 1. Mai 2013
Zeitkristalle
Kristalle sind m.E. faszinierende Objekte, mit denen ich mich immer wieder mal mathematisch beschäftige. Die Anordnung ihrer Atome zeigt, dass Kristalle die räumliche Symmetrie aufbrechen, die besagt, dass es im Raum keine ausgezeichneten Punkte gibt.

Im Rahmen meiner Arbeiten zur Urwort-Theorie ist es mir in den Sinn gekommen, dass auch die Zeit ein solches Phänomen kennen muss und damit etwas anderes ist, als uns die gängigen Interpretationen der Quantenmechanik suggerieren.

Nun habe ich erfahren, dass ein Physiknobelpreisträger einen ähnlichen Ansatz verfolgt, nur dass er dafür Kristalle verwenden möchte und so eine experimentelle Überprüfung dieses Zeitverhaltens möglich wird.

Gleichzeitig würde das aber bedeuten, dass perpetuale Bewegungen beobachtbar sein müssten.

Scientific America berichtet hier.

Die Mainstream-Auffassung von Zeit würde revolutioniert...

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Freitag, 26. April 2013
Katholische Mission des Neokatechumenats
Wie jedes Jahr zur Osterzeit - zwischen Ostern und Christi Himmelfahrt - gehen die Neokatechumenalen Gemeinschaften auf die Strasse und sprechen die Menschen auf Christus an: "Christus liebt Dich, so wie Du bist".

Während sonst üblicherweise immer zwei Brüder oder zwei Schwestern durch die Strassen ziehen, wird dieses Jahr in einem sehr umfangreichen Sinn die Mission durchgeführt, darauf machte auch am Barmherzigkeitssonntag Papst Franziskus aufmerksam (nach dem Regina Caeli vom 7.April, siehe zenit.org).

Nun berichtet darüber auch kath.net.

Wer mag, der kann in Berlin vorbeischauen: Sonntag, 15 Uhr, Leopoldplatz in Berlin-Wedding. Ist eine polizeilich angemeldete Verkündigung mit Musik und Tanz und natürlich Katechese über Christus...

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Donnerstag, 25. April 2013
Geheimkammern in Maya-Pyramide gefunden
Ein Roboter hat in einem Tunnel Geheimkammern gefunden, die unter der berühmten Pyramide Teotihuacáns in der Nähe von Mexiko-City liegt.

Die Mutmaßung, dass es sich um Grabkammern handelt ist eben nur eine Mutmaßung. Man muss erst noch genau untersuchen, um was es sich dabei handelt. Zunächst hat man drei neue Kammern gefunden, doch es könnten durchaus mehr sein.

Die Pyramiden-Entstehung wird auf die Zeit um 300 bis 600 nach Christus geschätzt. Dies ist die Zeit der Mayas. Wahrscheinlich kann man die Pyramide aber auf noch älter datieren, was immer noch die Zeit der Maya beinhaltet.

Es berichten gleich mehrere Agenturen über diesen Sensationsfund. Ich habe den Artikel von welt.de ausgewählt.

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Mittwoch, 24. April 2013
Neutrinos mit extrem hoher Energie registriert
Im Experiment IceCube in der Antarktis wurden zwei Neutrinos detektiert, die eine Energie besitzen, die 100 Millionen mal höher ist, als von solchen Neutrinos, die von Supernovaexplosionen stammen sollen (also mehr als eine Billiarde Elektronenvolt).

Zwei Neutrinos hört sich für einen Zeitraum von zwei Jahren nicht viel an, aber aufgrund der Experimentieranordnung hätte man für diesen Zeitraum gerade einmal 0,08 Neutrinos dieser Energie erwartet.

Die Signifikanz liegt zwar nur bei 2,8 Sigma, aber das gilt nicht für die Existenz dieser Neutrinos überhaupt, sondern nur für die Wahrscheinlichkeit, dass diese Neutronis - gemäß den Modellen - aus den Tiefen des Alls stammen und nicht erst in der Lufthülle durch Reaktionen anderer Teilchen der kosmischen Strahlung entstanden sind.

Die Quelle für solch energiereiche Neutrinos bleibt eine offene Frage.

Mein persönlicher Favorit sind quasistabile Wurmlöcher, die dann solche Neutrinos ausschütten, wenn etwas durch sie hindurchgeflogen ist. Allerdings müsste sich ein solches Wurmloch schon 'relativ nahe' über dem Südpol der Erde befinden (weniger als 10 Lichtjahre).

Ohne eine solche Spekulation, aber dennoch sehr informativ berichtet über diesen Fund welt der physik.

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Dienstag, 23. April 2013
Atommüll-Fässer verrotten im Ärmelkanal
Ein neuer Umweltskandal wurde publik:

Atommüll-Fässer verrotten im Ärmelkanal. Über diese tickenden Zeitbomben berichtet welt.de.

Der Sender Arte bringt dazu heute eine Reportage...!

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Freitag, 19. April 2013
Viel zu massive Galaxie im 'jungen' Universum
Das Weltraumteleskop Herschel hat eine Galaxie gefunden, die über 13 Milliarden Lichtjahre von uns entfernt ist. Das Problem dabei: Sie ist so Massereich und bildet so viele neue Sterne, dass es für eine solche Galaxie im - nach gängiger Lehrmeinung - 'jungen' Universum gar keine Existenzmöglichkeit geben sollte.

Dies berichtet astronews.com:

In dieser Galaxie, so ergab die Analyse der Wissenschaftler, werden Gas und Staub mit einer unglaublich hohen Rate in neue Sterne umgewandelt. In unserer Milchstraße ist diese Rate vergleichsweise bescheiden: Man schätzt, dass hier ungefähr das Äquivalent von einer Sonnenmasse pro Jahr in neue Sterne umgewandelt wird - in HFLS3 ist diese Rate mehr als 2.000-mal höher. Die Galaxie hat damit eine der höchsten Sternentstehungsraten, die bislang gemessen wurden.

Doch das ist nicht der einzige Grund, warum HFLS3 etwas ganz Besonderes zu sein scheint: Die Galaxie ist zudem noch so weit entfernt, dass ihr Licht fast 13 Milliarden Jahre benötigt hat, um die Sensoren von Herschel zu erreichen. Wir sehen sie damit zu einer Zeit, in der unser Universum gerade einmal 880 Millionen Jahre alt war und damit noch in seinen Kinderschuhen steckte.

Trotzdem scheint HFLS3 alles andere als eine "Babygalaxie" zu sein: Ihre Masse entspricht mit etwa der 140-milliardenfachen Masse unserer Sonne fast der Masse der Milchstraße...

Doch gerade diese ungeheure Masse, die HFLS3 offenbar schon so kurz nach dem Urknall hatte, stellt die Astronomen nun vor ein gravierendes Problem: Nach ihren Theorien über die Entwicklung von Galaxien sollte es so massereiche Objekte in dieser Zeit noch gar nicht geben. Im Gegenteil: Die Modelle der Forscher sagen voraus, dass die ersten Galaxien relativ klein waren und sich darin die ersten Sterne nur mit einer moderat höheren Rate als in der heutigen Milchstraße gebildet haben...

Nach den aktuellen Theorien dürfte eine Galaxie nämlich erst deutlich später eine Masse erreichen, wie sie HFLS3 schon 880 Millionen Jahre nach dem Urknall hatte.

Die Astronomen suchen nun in den Herschel-Daten nach weiteren Beispielen solcher extremen Systeme im jungen Universum. Über ihre aktuellen Beobachtungen berichten sie in einem Fachartikel in der heute erscheinenden Ausgabe der Wissenschaftszeitschrift Nature.

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