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Dienstag, 14. Mai 2013
Harald A. Helfgott: Ternäre Goldbach-Vermutung bewiesen
klauslange,18:17h
Nun wurde endlich die ternäre Goldbachvermutung bewiesen. Selbstverständlich muss der Beweis noch überprüft werden, aber die früheren Abhandlungen von Helfgott machen optimistisch. Sein Beweis hier.
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Freitag, 10. Mai 2013
Nassim Haramein
klauslange,19:13h
Schon länger lese ich die physikalischen Arbeiten von Nassim Haramein. Er wird fälschlicherweise als Crackpot abgestempelt, obwohl seine Abhandlungen peer review Verfahren durchlaufen haben.
Er erschöpft sich aber nicht nur in physikalischen Arbeiten, sondern hat auch einen weiten Horizont für die Probleme der Menschheit und äußert sich auch konkret dazu. Soll das ein Nachteil sein?
Seine Abhandlungen sind rein wissenschaftlich, und auf diese möchte ich hinweisen.
Seine Homepage findet sich hier: Rosonance project.
Er erschöpft sich aber nicht nur in physikalischen Arbeiten, sondern hat auch einen weiten Horizont für die Probleme der Menschheit und äußert sich auch konkret dazu. Soll das ein Nachteil sein?
Seine Abhandlungen sind rein wissenschaftlich, und auf diese möchte ich hinweisen.
Seine Homepage findet sich hier: Rosonance project.
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Beweis der abc Vermutung: Mochizuki hält Wort
klauslange,16:31h
Als Ende letzten Jahres ein Fehler in der Beweiskette zur abc Vermutung von Mochizuki gefunden wurde, versprach dieser in nicht allzu ferner Zukunft dazu eine Überarbeitung zu geben. Er hat Wort gehalten: hier, hier und hier.
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Dienstag, 7. Mai 2013
Kristalle als Lebewesen
klauslange,15:08h
Bei meinen Umbauaktionen ist die interessante Hypothese hinten runter gefallen, dass auch bestimmte Kristalle als Lebewesen mineralischer Art angesehen werden können.
Diese Idee finde ich nach wie vor interessant, daher nochmals der Link hier.
Diese Idee finde ich nach wie vor interessant, daher nochmals der Link hier.
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Mittwoch, 1. Mai 2013
Zeitkristalle
klauslange,16:13h
Kristalle sind m.E. faszinierende Objekte, mit denen ich mich immer wieder mal mathematisch beschäftige. Die Anordnung ihrer Atome zeigt, dass Kristalle die räumliche Symmetrie aufbrechen, die besagt, dass es im Raum keine ausgezeichneten Punkte gibt.
Im Rahmen meiner Arbeiten zur Urwort-Theorie ist es mir in den Sinn gekommen, dass auch die Zeit ein solches Phänomen kennen muss und damit etwas anderes ist, als uns die gängigen Interpretationen der Quantenmechanik suggerieren.
Nun habe ich erfahren, dass ein Physiknobelpreisträger einen ähnlichen Ansatz verfolgt, nur dass er dafür Kristalle verwenden möchte und so eine experimentelle Überprüfung dieses Zeitverhaltens möglich wird.
Gleichzeitig würde das aber bedeuten, dass perpetuale Bewegungen beobachtbar sein müssten.
Scientific America berichtet hier.
Die Mainstream-Auffassung von Zeit würde revolutioniert...
Im Rahmen meiner Arbeiten zur Urwort-Theorie ist es mir in den Sinn gekommen, dass auch die Zeit ein solches Phänomen kennen muss und damit etwas anderes ist, als uns die gängigen Interpretationen der Quantenmechanik suggerieren.
Nun habe ich erfahren, dass ein Physiknobelpreisträger einen ähnlichen Ansatz verfolgt, nur dass er dafür Kristalle verwenden möchte und so eine experimentelle Überprüfung dieses Zeitverhaltens möglich wird.
Gleichzeitig würde das aber bedeuten, dass perpetuale Bewegungen beobachtbar sein müssten.
Scientific America berichtet hier.
Die Mainstream-Auffassung von Zeit würde revolutioniert...
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Freitag, 26. April 2013
Katholische Mission des Neokatechumenats
klauslange,13:55h
Wie jedes Jahr zur Osterzeit - zwischen Ostern und Christi Himmelfahrt - gehen die Neokatechumenalen Gemeinschaften auf die Strasse und sprechen die Menschen auf Christus an: "Christus liebt Dich, so wie Du bist".
Während sonst üblicherweise immer zwei Brüder oder zwei Schwestern durch die Strassen ziehen, wird dieses Jahr in einem sehr umfangreichen Sinn die Mission durchgeführt, darauf machte auch am Barmherzigkeitssonntag Papst Franziskus aufmerksam (nach dem Regina Caeli vom 7.April, siehe zenit.org).
Nun berichtet darüber auch kath.net.
Wer mag, der kann in Berlin vorbeischauen: Sonntag, 15 Uhr, Leopoldplatz in Berlin-Wedding. Ist eine polizeilich angemeldete Verkündigung mit Musik und Tanz und natürlich Katechese über Christus...
Während sonst üblicherweise immer zwei Brüder oder zwei Schwestern durch die Strassen ziehen, wird dieses Jahr in einem sehr umfangreichen Sinn die Mission durchgeführt, darauf machte auch am Barmherzigkeitssonntag Papst Franziskus aufmerksam (nach dem Regina Caeli vom 7.April, siehe zenit.org).
Nun berichtet darüber auch kath.net.
Wer mag, der kann in Berlin vorbeischauen: Sonntag, 15 Uhr, Leopoldplatz in Berlin-Wedding. Ist eine polizeilich angemeldete Verkündigung mit Musik und Tanz und natürlich Katechese über Christus...
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Donnerstag, 25. April 2013
Geheimkammern in Maya-Pyramide gefunden
klauslange,14:40h
Ein Roboter hat in einem Tunnel Geheimkammern gefunden, die unter der berühmten Pyramide Teotihuacáns in der Nähe von Mexiko-City liegt.
Die Mutmaßung, dass es sich um Grabkammern handelt ist eben nur eine Mutmaßung. Man muss erst noch genau untersuchen, um was es sich dabei handelt. Zunächst hat man drei neue Kammern gefunden, doch es könnten durchaus mehr sein.
Die Pyramiden-Entstehung wird auf die Zeit um 300 bis 600 nach Christus geschätzt. Dies ist die Zeit der Mayas. Wahrscheinlich kann man die Pyramide aber auf noch älter datieren, was immer noch die Zeit der Maya beinhaltet.
Es berichten gleich mehrere Agenturen über diesen Sensationsfund. Ich habe den Artikel von welt.de ausgewählt.
Die Mutmaßung, dass es sich um Grabkammern handelt ist eben nur eine Mutmaßung. Man muss erst noch genau untersuchen, um was es sich dabei handelt. Zunächst hat man drei neue Kammern gefunden, doch es könnten durchaus mehr sein.
Die Pyramiden-Entstehung wird auf die Zeit um 300 bis 600 nach Christus geschätzt. Dies ist die Zeit der Mayas. Wahrscheinlich kann man die Pyramide aber auf noch älter datieren, was immer noch die Zeit der Maya beinhaltet.
Es berichten gleich mehrere Agenturen über diesen Sensationsfund. Ich habe den Artikel von welt.de ausgewählt.
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Mittwoch, 24. April 2013
Neutrinos mit extrem hoher Energie registriert
klauslange,19:54h
Im Experiment IceCube in der Antarktis wurden zwei Neutrinos detektiert, die eine Energie besitzen, die 100 Millionen mal höher ist, als von solchen Neutrinos, die von Supernovaexplosionen stammen sollen (also mehr als eine Billiarde Elektronenvolt).
Zwei Neutrinos hört sich für einen Zeitraum von zwei Jahren nicht viel an, aber aufgrund der Experimentieranordnung hätte man für diesen Zeitraum gerade einmal 0,08 Neutrinos dieser Energie erwartet.
Die Signifikanz liegt zwar nur bei 2,8 Sigma, aber das gilt nicht für die Existenz dieser Neutrinos überhaupt, sondern nur für die Wahrscheinlichkeit, dass diese Neutronis - gemäß den Modellen - aus den Tiefen des Alls stammen und nicht erst in der Lufthülle durch Reaktionen anderer Teilchen der kosmischen Strahlung entstanden sind.
Die Quelle für solch energiereiche Neutrinos bleibt eine offene Frage.
Mein persönlicher Favorit sind quasistabile Wurmlöcher, die dann solche Neutrinos ausschütten, wenn etwas durch sie hindurchgeflogen ist. Allerdings müsste sich ein solches Wurmloch schon 'relativ nahe' über dem Südpol der Erde befinden (weniger als 10 Lichtjahre).
Ohne eine solche Spekulation, aber dennoch sehr informativ berichtet über diesen Fund welt der physik.
Zwei Neutrinos hört sich für einen Zeitraum von zwei Jahren nicht viel an, aber aufgrund der Experimentieranordnung hätte man für diesen Zeitraum gerade einmal 0,08 Neutrinos dieser Energie erwartet.
Die Signifikanz liegt zwar nur bei 2,8 Sigma, aber das gilt nicht für die Existenz dieser Neutrinos überhaupt, sondern nur für die Wahrscheinlichkeit, dass diese Neutronis - gemäß den Modellen - aus den Tiefen des Alls stammen und nicht erst in der Lufthülle durch Reaktionen anderer Teilchen der kosmischen Strahlung entstanden sind.
Die Quelle für solch energiereiche Neutrinos bleibt eine offene Frage.
Mein persönlicher Favorit sind quasistabile Wurmlöcher, die dann solche Neutrinos ausschütten, wenn etwas durch sie hindurchgeflogen ist. Allerdings müsste sich ein solches Wurmloch schon 'relativ nahe' über dem Südpol der Erde befinden (weniger als 10 Lichtjahre).
Ohne eine solche Spekulation, aber dennoch sehr informativ berichtet über diesen Fund welt der physik.
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