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Donnerstag, 20. Juni 2013
Primzahlen und sporadische Gruppen
klauslange,11:50h
Habe nun eine Abhandlung über den Zusammenhang von Primzahlen und sporadische Gruppen fertiggestellt.
Da das ePrint Archiv vixra.org auch alternative Theorien unterstützt, die abseits des Mainstreams sein können, bediene ich mich bei der Veröffentlichung dieser Plattform, obwohl meine Abhandlung rein mathematischer Natur ist.
Doch spätere Arbeiten zu Theorie von Burkhard Heim und der Urwort-Theorie von Michael König werden auf die Ergebnisse dieser Abhandlung zurückgreifen, so dass ich gleich alles unter vixra.org stelle.
In meiner Abhandlung geht es zunächst um neue Eigenschaften der sogenannten Monstergruppe, deren Primteiler ihrer Ordnungszahl die sogenannten supersingulären Primzahlen bilden.
In der Tat konnte ich zeigen, dass die Monstergruppe und ihre supersingulären Primzahlen in ganz anderer Hinsicht etwas besonderes sind, wenn man sie mit den weiteren sporadischen Gruppen und ihrer Ordnungszahlen mit den zugehörigen Primteilern vergleicht.
Ferner konnte ich zeigen, dass alle sporadischen Gruppen eine enge Beziehung zu Primzahlen haben, enger als vergleichbare Primzahlenmengen, die nicht nur aus den Primteilern der Ordnungszahlen dieser Gruppen bestehen.
Zur Abhandlung: Strong Relationship Between Prime Numbers and Sporadic Groups
Da das ePrint Archiv vixra.org auch alternative Theorien unterstützt, die abseits des Mainstreams sein können, bediene ich mich bei der Veröffentlichung dieser Plattform, obwohl meine Abhandlung rein mathematischer Natur ist.
Doch spätere Arbeiten zu Theorie von Burkhard Heim und der Urwort-Theorie von Michael König werden auf die Ergebnisse dieser Abhandlung zurückgreifen, so dass ich gleich alles unter vixra.org stelle.
In meiner Abhandlung geht es zunächst um neue Eigenschaften der sogenannten Monstergruppe, deren Primteiler ihrer Ordnungszahl die sogenannten supersingulären Primzahlen bilden.
In der Tat konnte ich zeigen, dass die Monstergruppe und ihre supersingulären Primzahlen in ganz anderer Hinsicht etwas besonderes sind, wenn man sie mit den weiteren sporadischen Gruppen und ihrer Ordnungszahlen mit den zugehörigen Primteilern vergleicht.
Ferner konnte ich zeigen, dass alle sporadischen Gruppen eine enge Beziehung zu Primzahlen haben, enger als vergleichbare Primzahlenmengen, die nicht nur aus den Primteilern der Ordnungszahlen dieser Gruppen bestehen.
Zur Abhandlung: Strong Relationship Between Prime Numbers and Sporadic Groups
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Mittwoch, 19. Juni 2013
Exotische Materie Z(3900)
klauslange,15:49h
In Japan und China wurde unabhängig von einander ein neues Teilchen entdeckt, dass die Masse von 3,9 GeV/c^2 und eine Halbwertzeit von immerhin 25 Sekunden besitzt.
Interessant ist dieses Teilchen auch deswegen, weil es ein Tetraquark sein könnte. Das heißt es könnte aus vier Quarks bestehen, was den Rahmen des Standardmodells der Teilchenphysik verlässt.
Eine andere Möglichkeit wäre ein Molekül aus zwei Teilchen mit jeweils zwei Quarks.
Weitere Untersuchen müssen das nun klären.
Natürlich darf die Frage nicht fehlen, warum solch ein Teilchen nicht schon vom LHC gefunden wurde und inwiefern seine Existenz die Kalkulationsmodelle zur Analyse der Teilchenschauer im LHC beeinflusst.
Einen Artikel zum neuen Fund habe ich hier gefunden.
Interessant ist dieses Teilchen auch deswegen, weil es ein Tetraquark sein könnte. Das heißt es könnte aus vier Quarks bestehen, was den Rahmen des Standardmodells der Teilchenphysik verlässt.
Eine andere Möglichkeit wäre ein Molekül aus zwei Teilchen mit jeweils zwei Quarks.
Weitere Untersuchen müssen das nun klären.
Natürlich darf die Frage nicht fehlen, warum solch ein Teilchen nicht schon vom LHC gefunden wurde und inwiefern seine Existenz die Kalkulationsmodelle zur Analyse der Teilchenschauer im LHC beeinflusst.
Einen Artikel zum neuen Fund habe ich hier gefunden.
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Dienstag, 18. Juni 2013
Weinbeschallung
klauslange,13:56h
Mit klassischer Musik beschallter Wein schmeckt viel besser, als unbeschallter, sagen übereinstimmend professionelle Weintester.
Rein wissenschaftlich-analytisch kann man keine Veränderung des Weins feststellen und dennoch ist der Effekt da. Dies ist ein sehr schönes Beispiel dafür, dass man biophysikalische Phänomene in der Wissenschaft nicht adäquat abbilden kann und dennoch vorhanden sind.
Zum Einstieg sei der Artikel von welt.de beispielsweise angegeben.
Mein Vorschlag: Vielleicht sollte man das auch mit Quellwasser versuchen und professionalle Wasserverkoster dafür heranziehen. Natürlich muss man dann einen vergleichbaren Prozess finden, der dem des Gärens beim Wein entspräche.
Rein wissenschaftlich-analytisch kann man keine Veränderung des Weins feststellen und dennoch ist der Effekt da. Dies ist ein sehr schönes Beispiel dafür, dass man biophysikalische Phänomene in der Wissenschaft nicht adäquat abbilden kann und dennoch vorhanden sind.
Zum Einstieg sei der Artikel von welt.de beispielsweise angegeben.
Mein Vorschlag: Vielleicht sollte man das auch mit Quellwasser versuchen und professionalle Wasserverkoster dafür heranziehen. Natürlich muss man dann einen vergleichbaren Prozess finden, der dem des Gärens beim Wein entspräche.
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Montag, 17. Juni 2013
Theorie der Planetenentstehung falsch?!
klauslange,12:23h
Mit einem - wahrscheinlichen - Fund eines Planeten um eine 'junge' Sonne, steht einmal mehr die Theorie der Planetenentstehung auf der Kippe. Sollte sich der Fund in einer Entfernung von 175 Lichtjahren bestätigen, verliert die bisherige Theorie einmal mehr ihre Gültigkeit. Wieder ein Beleg dafür, dass wir eigentlich nicht genau wissen, was außerhalb unseres Sonnensystems wirklich vor sich geht...
Zum Artikel geht's hier.
Zum Artikel geht's hier.
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Freitag, 14. Juni 2013
Weitere Verkleinerung der Primzahllücken
klauslange,14:22h
Terence Tao und andere - gerade auch Computerexperten - kämpfen weiter um die Verkleinerung der Primzahllücken auf Basis der Arbeit von Yitang Zhang.
Bislang ist man (von 70 Millionen) auf
H < 2,5 * 10^5
angekommen.
Was sehr schön ist, aber doch noch sehr weit von dem eigentlichen Ziel
H = 2
entfernt ist.
Und ich bleibe dabei, dass man mit den Sieb-Methoden alleine, die in Zhangs Arbeit verbessert wurden, nicht bis auf 2 runter gelangen kann.
Ohne eine ganz neue Idee wird es - wie ich schon sagte - bestenfalls bis in einen Bereich von
999 < H < 10000
gehen.
Wenn man die eigentliche Primzahlzwillingsvermutung beweisen will, also
H = p - q = 2,
dann sind die Zweierpotenzen wichtig, und da kommt man selbst mit der noch unbewiesenen Elliot-Halberstam-Vermutung nur bis runter auf
2^4 = 16,
was schon sehr bemerkenswert ist, wie alles was kleiner als 2^10 ist.
Dennoch: Es ist spannend den Argumenten - zumindest strukturell - zu folgen, die die Experten von sich geben.
Eine Liste der besten Ergebnisse und auch für weitere Links findet sich hier.
Bislang ist man (von 70 Millionen) auf
H < 2,5 * 10^5
angekommen.
Was sehr schön ist, aber doch noch sehr weit von dem eigentlichen Ziel
H = 2
entfernt ist.
Und ich bleibe dabei, dass man mit den Sieb-Methoden alleine, die in Zhangs Arbeit verbessert wurden, nicht bis auf 2 runter gelangen kann.
Ohne eine ganz neue Idee wird es - wie ich schon sagte - bestenfalls bis in einen Bereich von
999 < H < 10000
gehen.
Wenn man die eigentliche Primzahlzwillingsvermutung beweisen will, also
H = p - q = 2,
dann sind die Zweierpotenzen wichtig, und da kommt man selbst mit der noch unbewiesenen Elliot-Halberstam-Vermutung nur bis runter auf
2^4 = 16,
was schon sehr bemerkenswert ist, wie alles was kleiner als 2^10 ist.
Dennoch: Es ist spannend den Argumenten - zumindest strukturell - zu folgen, die die Experten von sich geben.
Eine Liste der besten Ergebnisse und auch für weitere Links findet sich hier.
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Donnerstag, 13. Juni 2013
Neuer Ansatz zur Dunklen Materie
klauslange,15:01h
Dass Dunkle Materie aus sog. Majorana-Fermionen bestehen könnte (jedenfalls ein Teil davon), ist nicht neu. Nun haben Forscher aber eine interessante zusätzliche Eigenschaft hinzugefügt, um das bisher bekannte Verhalten und die Messresultate besser erklären zu können, ferner ist der neue Ansatz auch gut überprüfbar. Es geht darum, dass das umgebende elektromagnetische Feld solcher Teilchen einem Donut gleicht. Mit dieser einfachen Zusatzannahme lässt sich eine leistungsfähige Theorie der Dunklen Materie aufbauen, wie space daily berichtet.
Übrigens: Das wäre wunderbar kompatibel zur Urwort-Theorie (siehe auch utdimfeinstruktur (pdf, 374 KB) ), nicht nur die Majorana-Fermionen, sondern gerade auch das elektromagnetische Anapole field für jedes Teilchen, wie es im Artikel beschrieben wird. Die sehen sehr nach den Theta-Wirbeln aus...
Übrigens: Das wäre wunderbar kompatibel zur Urwort-Theorie (siehe auch utdimfeinstruktur (pdf, 374 KB) ), nicht nur die Majorana-Fermionen, sondern gerade auch das elektromagnetische Anapole field für jedes Teilchen, wie es im Artikel beschrieben wird. Die sehen sehr nach den Theta-Wirbeln aus...
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Mittwoch, 12. Juni 2013
Reaktionsfreudiges Phosphor in Meteoriten
klauslange,15:04h
In Meteroiten wurde nun reaktionsfreudiges Phosphor nachgewiesen, wie es für Prozesse des Lebens benötigt wird. Nach Meinung der Forscher gab es zum Zeitpunkt, als die Meteoriten niedergingen, kein solches Phosphor auf der Erde.
Einen Artikel dazu habe ich auf wissenschaft aktuell gefunden.
Einen Artikel dazu habe ich auf wissenschaft aktuell gefunden.
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