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Donnerstag, 4. Juli 2013
Neue Abhandlung bezüglich Heim-Theorie und Primzahlen
klauslange,15:04h
Habe nun auf vixra.org eine weitere - recht kurze diesmal - Abhandlung hochgeladen. Dabei geht es um eine erste Verbindung zum Primzahl-Apeiron nach Heim/Conrad-Martius und den supersingulären Primzahlen.
Der Haupttext ist auf deutsch.
A Connection Between the Apeiron to the Set of Supersingular Prime Numbers
Werde nun noch meine anderen Arbeiten bzgl. Urwort Theorie auch nach und nach auf vixra.org hochladen, unter Borderlands of Science sind sie nicht mehr sichtbar. Doch die Ergebnisse sind zu wichtig - und enthalten auch Vorhersagen zur SUSY -, um sie nur auf diesen Blog zu präsentieren...
Der Haupttext ist auf deutsch.
A Connection Between the Apeiron to the Set of Supersingular Prime Numbers
Werde nun noch meine anderen Arbeiten bzgl. Urwort Theorie auch nach und nach auf vixra.org hochladen, unter Borderlands of Science sind sie nicht mehr sichtbar. Doch die Ergebnisse sind zu wichtig - und enthalten auch Vorhersagen zur SUSY -, um sie nur auf diesen Blog zu präsentieren...
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Mittwoch, 3. Juli 2013
Quantenchemie: 'Unmögliche' Moleküle im All
klauslange,16:17h
In der Kälte des Alls dürften sich eigentlich einige chemische Verbindungen gar nicht bilden. Dennoch werden sie von Teleskopen in Gebiete nachgewiesen, die keine geeignete Wärmequelle besitzen, um die Energie für chemische Reaktionen zu liefern. Mit anderen Worten: Bestimmte Moleküle dürfte es im All nicht geben.
Es gibt sie aber und verantwortlich dafür ist die sogenannte Quantechemie. Mittels Tunneleffekte können Reaktionen die Energiebarriere passieren und so in der klassisch zu kalten Umgebung die ansonsten 'unmöglichen' Molekülverbindungen bilden, wie welt der physik berichtet:
„Ein grundlegendes Gesetz der Chemie besagt, dass chemische Reaktionen mit abnehmender Temperatur immer langsamer ablaufen“, erklärt Teamleiter Dwayne Heard von der University of Leeds. Die Entdeckung komplexer organischer Moleküle im Weltall stellte die Astrophysiker deshalb vor ein Problem: Wie können diese Substanzen bei den extrem niedrigen Temperaturen entstehen? Die Lösung ist kosmischer Staub. Moleküle, so die Überlegung, docken an die Oberfläche winziger Staubkörnchen an und bleiben dort lange genug haften, um mit benachbarten Molekülen trotz niedriger Temperaturen zu reagieren.
Für viele der entdeckten Stoffe funktioniert dieses Szenario, wie Laborexperimente zeigen. Doch im vergangenen Jahr entdeckten Astronomen in der 600 Lichtjahre entfernten Perseus-Molekülwolke das aus einem Sauerstoff-, einem Kohlenstoff- und drei Wasserstoff-Atomen bestehende Radikal Methoxy. Die Forscher fanden keinen Weg, Methoxy an der Oberfläche eines Staubkorns zu produzieren. Methoxy könnte jedoch aus Methanol und Hydroxyl entstehen, zwei Molekülen, die im All häufig vorkommen. Doch woher sollten die Moleküle im kalten Weltall die Energie nehmen, ihre abstoßende Barriere zu überwinden?
„Die Antwort liegt in der Quantenmechanik“, so Heard. „In der Quantenwelt ist es möglich, eine Barriere nicht zu überwinden, sondern durch sie hindurch zu tunneln.“ Bei normalen Raumtemperaturen tritt dieser Effekt nicht auf, da die Moleküle sich zu schnell bewegen. „Bei niedrigen Temperaturen dagegen bleiben sie lange genug nahe beieinander, um den Tunneleffekt zu ermöglichen.“ Heard und seinen Kollegen gelang es, die Reaktion im Labor bei einer Temperatur von minus 210 Grad Celsius nachzuweisen. Das ist eine Temperatur, die durchaus typisch für Molekülwolken im All ist. Das Team will nun auch die Reaktionen anderer Stoffe unter diesen Bedingungen mit besonderem Blick auf den Tunneleffekt untersuchen.
Es gibt sie aber und verantwortlich dafür ist die sogenannte Quantechemie. Mittels Tunneleffekte können Reaktionen die Energiebarriere passieren und so in der klassisch zu kalten Umgebung die ansonsten 'unmöglichen' Molekülverbindungen bilden, wie welt der physik berichtet:
„Ein grundlegendes Gesetz der Chemie besagt, dass chemische Reaktionen mit abnehmender Temperatur immer langsamer ablaufen“, erklärt Teamleiter Dwayne Heard von der University of Leeds. Die Entdeckung komplexer organischer Moleküle im Weltall stellte die Astrophysiker deshalb vor ein Problem: Wie können diese Substanzen bei den extrem niedrigen Temperaturen entstehen? Die Lösung ist kosmischer Staub. Moleküle, so die Überlegung, docken an die Oberfläche winziger Staubkörnchen an und bleiben dort lange genug haften, um mit benachbarten Molekülen trotz niedriger Temperaturen zu reagieren.
Für viele der entdeckten Stoffe funktioniert dieses Szenario, wie Laborexperimente zeigen. Doch im vergangenen Jahr entdeckten Astronomen in der 600 Lichtjahre entfernten Perseus-Molekülwolke das aus einem Sauerstoff-, einem Kohlenstoff- und drei Wasserstoff-Atomen bestehende Radikal Methoxy. Die Forscher fanden keinen Weg, Methoxy an der Oberfläche eines Staubkorns zu produzieren. Methoxy könnte jedoch aus Methanol und Hydroxyl entstehen, zwei Molekülen, die im All häufig vorkommen. Doch woher sollten die Moleküle im kalten Weltall die Energie nehmen, ihre abstoßende Barriere zu überwinden?
„Die Antwort liegt in der Quantenmechanik“, so Heard. „In der Quantenwelt ist es möglich, eine Barriere nicht zu überwinden, sondern durch sie hindurch zu tunneln.“ Bei normalen Raumtemperaturen tritt dieser Effekt nicht auf, da die Moleküle sich zu schnell bewegen. „Bei niedrigen Temperaturen dagegen bleiben sie lange genug nahe beieinander, um den Tunneleffekt zu ermöglichen.“ Heard und seinen Kollegen gelang es, die Reaktion im Labor bei einer Temperatur von minus 210 Grad Celsius nachzuweisen. Das ist eine Temperatur, die durchaus typisch für Molekülwolken im All ist. Das Team will nun auch die Reaktionen anderer Stoffe unter diesen Bedingungen mit besonderem Blick auf den Tunneleffekt untersuchen.
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Mittwoch, 3. Juli 2013
Neuer persönlicher Primlückenrekord
klauslange,00:01h
Neue Kalkulation mit den von Tao et. al. gelieferten Randbedingungen bringt mich zu einem
k_0 = 790
und daraus resultierend, wenn ich auf die zusätzlichen Feinjustierungen verzichte und daher ohne Fragezeichen, auf ein
H = 6712 - 82*12 = 5728
k_0 = 790
und daraus resultierend, wenn ich auf die zusätzlichen Feinjustierungen verzichte und daher ohne Fragezeichen, auf ein
H = 6712 - 82*12 = 5728
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Rote Zwerge lebensfeindlich
klauslange,14:32h
Die meisten Sterne in unserer Galaxis sind Rote Zwerge. Wenn man nach Planeten sucht, die lebensfreundlich sind, ist es daher ratsam, solche Planeten um Rote Zwerge zu untersuchen.
Da Rote Zwerge kleiner sind als unsere Sonne liegt ihre habitable Zone näher an dem Mutterstern als in unserem Sonnensystem. Aber genau das macht ein Problem: Aufgrund des viel stärkeren Magnetfeldes von Roten Zwergen, wird das Magnetfeld der Planeten in der habitablen Zone dermaßen zusammengedrückt, dass das planetare Magnetfeld nicht in der Lage ist, den Planeten vor kosmischer Strahlung zu schützen.
Uns auf der Erde schützt ja auch das Erdmagnetfeld vor dieser Strahlung, die zerstörerisch für Leben, wie wir es kennen, ist.
Somit ist es sehr wahrscheinlich, dass man Planeten um Rote Zwerge aus der Liste lebensfreundlicher Orte streichen kann, selbst wenn diese inmitten der habitablen Zone liegen.
Einen Artikel dazu habe ich auf scinexx.de gefunden.
Da Rote Zwerge kleiner sind als unsere Sonne liegt ihre habitable Zone näher an dem Mutterstern als in unserem Sonnensystem. Aber genau das macht ein Problem: Aufgrund des viel stärkeren Magnetfeldes von Roten Zwergen, wird das Magnetfeld der Planeten in der habitablen Zone dermaßen zusammengedrückt, dass das planetare Magnetfeld nicht in der Lage ist, den Planeten vor kosmischer Strahlung zu schützen.
Uns auf der Erde schützt ja auch das Erdmagnetfeld vor dieser Strahlung, die zerstörerisch für Leben, wie wir es kennen, ist.
Somit ist es sehr wahrscheinlich, dass man Planeten um Rote Zwerge aus der Liste lebensfreundlicher Orte streichen kann, selbst wenn diese inmitten der habitablen Zone liegen.
Einen Artikel dazu habe ich auf scinexx.de gefunden.
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Freitag, 28. Juni 2013
Neuer Durchbruch bei Primzahllücken von anderer Seite
klauslange,18:28h
Während Tao et. al. in ihrem öffentlichen Polymath-Projekt weiter darum kämpfen, die 10000er Marke zu unterbieten - die bisherigen Ergebnisse, die drunter liegen, tragen bislang alle ein Fragezeichen (und damit steht bislang 'mein' Rekord, der natürlich dort erarbeitete Werte nutzt), weil sie an noch nicht überprüfte Bedingungen geknüpft sind oder selbst noch einer Bestätigung harren -, hat eine andere Gruppe, die sich eher um die grundsätzlichen strukturellen Aspekte von Zhangs Arbeit kümmert, wohl einen Durchbruch geschafft.
Kowalski et. al. meinen, jene Methoden von Zhang, die selbst schon Neuerungen waren und mit denen erstmalig eine endliche Schranke für den unendlich vorkommenden Abstand zweier Primzahlen angegeben werden konnte, ersetzen zu können und so entscheidende Fortschritte zu reklamieren.
Insbesondere geht es um die von Zahng benutzen Ramanujan Summen und den Weyl-Abschätzungen. Beide Neuerungen werden ersetzt, so dass bislang prinzipielle Barrieren überwunden werden können.
Ich bin auf die Veröffentlichung gespannt (die ich, wie die Arbeit von Zhang und Tao's Ausführungen, natürlich nicht im Detail verstehen kann, nur strukturell die Idee - bestenfalls).
Zur Vorankündigung auf Kowalskis Blog gehts hier. Mit einem solchen Durchbruch würde man zwar noch nicht die Primzahlzwillings-Vermutung beweisen können. Aber ich denke schon, dass man auf zweistellige Abstände käme.
Bleibt man bei Zhangs Methoden, dann kommt man m.E. nicht unter 1000.
Kowalski et. al. meinen, jene Methoden von Zhang, die selbst schon Neuerungen waren und mit denen erstmalig eine endliche Schranke für den unendlich vorkommenden Abstand zweier Primzahlen angegeben werden konnte, ersetzen zu können und so entscheidende Fortschritte zu reklamieren.
Insbesondere geht es um die von Zahng benutzen Ramanujan Summen und den Weyl-Abschätzungen. Beide Neuerungen werden ersetzt, so dass bislang prinzipielle Barrieren überwunden werden können.
Ich bin auf die Veröffentlichung gespannt (die ich, wie die Arbeit von Zhang und Tao's Ausführungen, natürlich nicht im Detail verstehen kann, nur strukturell die Idee - bestenfalls).
Zur Vorankündigung auf Kowalskis Blog gehts hier. Mit einem solchen Durchbruch würde man zwar noch nicht die Primzahlzwillings-Vermutung beweisen können. Aber ich denke schon, dass man auf zweistellige Abstände käme.
Bleibt man bei Zhangs Methoden, dann kommt man m.E. nicht unter 1000.
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Lässt Genmanipulierstes Futter Schweine erkranken???
klauslange,15:10h
Genmanipulierstes Futter lässt angeblich Schweine an Magengeschwüren und Entzündungen erkranken, dies haben nun entsprechende Studien ergeben. Doch ein zweiter Blick auf solche Studien bringt erstaunliches hervor. Sollte man zumindest von gehört haben. Mehr dazu gibts hier.
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Mittwoch, 26. Juni 2013
Atheistischer Philosoph: Neodarwinismus falsch !?
klauslange,15:11h
In den USA macht ein bekannter und anerkannter atheistischer Philosoph Schlagzeilen, da er begründet, warum der Neodarwinismus sehr wahrscheinlich falsch ist. Stattdessen gesteht er der Natur einer Finalität zu, ohne aber damit die Existenz eines Designers zu behaupten:
Thomas Nagel, Mind and Cosmos. Why the Materialist Neo-Darwinian Conception of Nature is Almost Certainly False (Oxford University Press)
Natürlich bringt er damit eine Welle der Empörung gegen sich auf, trotz seiner Abgrenzung zum Intelligent Design, doch seine Analyse zum Neodarwinismus ist für diesen nun einmal vernichtend und nun bekommt er die ganze Wut der heutigen Darwin-Jüngerschaft zu spüren.
Wort und Wissen berichtet darüber hier.
Vor kurzem habe ich einen sehr interessanten Film gesehen:
Expelled!
Ein Film von Ben Stein.
Darin wird gezeigt, wie einst angesehene Naturwissenschaftler ihre Anstellungen verloren, weil sie aufgrund ihrer Forschung erkannten, dass die Entwicklung des Lebens nicht durch ungerichtete Zufallsmutationen entstanden sein kann.
Diese darin gezeigte diktatorische Existenzvernichtung solcher Wissenschaftler erinnert mich an das Geheul gegen diesen Philosophen...
Thomas Nagel, Mind and Cosmos. Why the Materialist Neo-Darwinian Conception of Nature is Almost Certainly False (Oxford University Press)
Natürlich bringt er damit eine Welle der Empörung gegen sich auf, trotz seiner Abgrenzung zum Intelligent Design, doch seine Analyse zum Neodarwinismus ist für diesen nun einmal vernichtend und nun bekommt er die ganze Wut der heutigen Darwin-Jüngerschaft zu spüren.
Wort und Wissen berichtet darüber hier.
Vor kurzem habe ich einen sehr interessanten Film gesehen:
Expelled!
Ein Film von Ben Stein.
Darin wird gezeigt, wie einst angesehene Naturwissenschaftler ihre Anstellungen verloren, weil sie aufgrund ihrer Forschung erkannten, dass die Entwicklung des Lebens nicht durch ungerichtete Zufallsmutationen entstanden sein kann.
Diese darin gezeigte diktatorische Existenzvernichtung solcher Wissenschaftler erinnert mich an das Geheul gegen diesen Philosophen...
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Montag, 24. Juni 2013
Anapol-Modell für Dunkle Materie
klauslange,13:26h
Nun ist auch auf pro physik ein Artikel zum neuen Anapol-Modell mit Majoraner-Fermionen als Dunkle Materie erschienen (hatte zu diesem Thema bereits hier darauf aufmerksam gemacht).
Sehr empfehlenswert!
Sehr empfehlenswert!
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Mein persönlicher Primlückenrekord
klauslange,12:32h
So, ich habe mal unter Verwendung der durch Tao et. al. herausgefundenen Werte für /varpi/ und /delta/ selbst gerechnet, um eine kleine Primzahllücke zu ermittelt, und komme nun auf eine Primlücke
H = 10818
für
k_0 = 1268.
Das liegt etwas unterhalb des bislang aktuell aufgeführten Rekords von H = 12006 in der Tabelle mit letztem Eintrag vom 23.06.2013.
H = 10818
für
k_0 = 1268.
Das liegt etwas unterhalb des bislang aktuell aufgeführten Rekords von H = 12006 in der Tabelle mit letztem Eintrag vom 23.06.2013.
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Samstag, 22. Juni 2013
Einer von uns
klauslange,20:56h
Europäisches Bürgerbegehren gegen embryonale Stammzellenforschung, Klonen von Menschen und Bezahlung von Abtreibung aus Kassen der allgemeinen Gesundheitsversorgung. Ferner gegen finanzielle EU-Förderung o.a. Vorhaben.
Unterschriftensammlung und weitere Informationen hier!
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Würfelnetz-Dualitäten
klauslange,20:21h
Nun habe ich auch meine Arbeit zu den Dualitäten von Würfelnetz-Strukturen, die zuvor aus weltlinie.de zu sehen war, auch unter vixra.org veröffentlicht:
Dual Structures in Cube nets disclosed
Dual Structures in Cube nets disclosed
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