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Mittwoch, 17. Juli 2013
Verbindung zwischen Spieltheorie und Quantenverschränkung
klauslange,15:35h
Zwischen der physiklaischen Quantenverschränkung und der mathematischen Spieltheorie konnte jetzt eine fundamentale Verbindung nachgewiesen werden, wie u.a. science daily berichtet.
Die Implikationen sind dabei vielfältig und sehr weitreichend und stützt einmal mehr die fundamentale Bedeutung der Quanteninformation als immaterielle aber physikalisch relevante Größe.
Die Implikationen sind dabei vielfältig und sehr weitreichend und stützt einmal mehr die fundamentale Bedeutung der Quanteninformation als immaterielle aber physikalisch relevante Größe.
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Dienstag, 16. Juli 2013
Photonen mit Ruhemasse nicht ausgeschlossen
klauslange,13:15h
In jeder Physikvorlesung kann man es hören und auch jedes Buch über Physik enthält den Satz: Photonen besitzen keine Ruhemasse.
Doch stimmt das? Zumindest gibt es bislang keine Indizien die dagegen sprechen. Seltsamerweise gibt es aber bislang auch keine Messung, die es eindeutig nachweisen. Weder verlangt die Theorie die absolute Ruhemasselosigkeit noch wären die bekannten Messergebnisse damit unvereinbar.
Eine interessante Erklärung dafür findet sich auf welt der physik.
Was au dem Artikel nicht hervorgeht: Wenn Photonen eine Ruhemasse haben könnten und demzufolge sogar eine endliche Existenz, in was könnten sie dann eventuell zerfallen? Nun, sehr wahrscheinlich wären das die interessanten Neutrinos, jedenfalls in das leichteste der bislang bekannten drei...
Dennoch: Mit einem masselosen Photon kann ich sehr gut leben...
Doch stimmt das? Zumindest gibt es bislang keine Indizien die dagegen sprechen. Seltsamerweise gibt es aber bislang auch keine Messung, die es eindeutig nachweisen. Weder verlangt die Theorie die absolute Ruhemasselosigkeit noch wären die bekannten Messergebnisse damit unvereinbar.
Eine interessante Erklärung dafür findet sich auf welt der physik.
Was au dem Artikel nicht hervorgeht: Wenn Photonen eine Ruhemasse haben könnten und demzufolge sogar eine endliche Existenz, in was könnten sie dann eventuell zerfallen? Nun, sehr wahrscheinlich wären das die interessanten Neutrinos, jedenfalls in das leichteste der bislang bekannten drei...
Dennoch: Mit einem masselosen Photon kann ich sehr gut leben...
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Dienstag, 9. Juli 2013
Fukushima: Dramatischer Anstieg der Radioaktivität
klauslange,14:45h
Im Grundwasser von Fukushima gab es binnen drei Tagen einen enormen Anstieg von Radioaktivität, wie n-tv.de berichtet.
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Sonntag, 7. Juli 2013
Urwort-Abhandlungen auf vixra.org
klauslange,12:43h
Nun habe ich alle meine Urwort-Abhandlungen auf vixra.org hochgeladen. Sie sind nach wie vor in deutscher Sprache verfasst, nun aber einem größerem Publikum zugänglich.
Eine Zusammenstellung aller meiner vixra-Artikel hier.
Eine Zusammenstellung aller meiner vixra-Artikel hier.
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Freitag, 5. Juli 2013
Enzyklika Lumen Fidei
klauslange,18:04h
Nun ist sie da, die Enzyklika der 'vier Hände' (siehe auch Ziffer 7 im Text, wo Benedikt XVI. Autorenschaft explizit angegeben ist).
Habe sie schon gelesen (werde es aber noch einmal zusammen mit meiner Frau lesen). Ein großartiger Text!
Lumen Fidei
Habe sie schon gelesen (werde es aber noch einmal zusammen mit meiner Frau lesen). Ein großartiger Text!
Lumen Fidei
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Donnerstag, 4. Juli 2013
Neue Abhandlung bezüglich Heim-Theorie und Primzahlen
klauslange,15:04h
Habe nun auf vixra.org eine weitere - recht kurze diesmal - Abhandlung hochgeladen. Dabei geht es um eine erste Verbindung zum Primzahl-Apeiron nach Heim/Conrad-Martius und den supersingulären Primzahlen.
Der Haupttext ist auf deutsch.
A Connection Between the Apeiron to the Set of Supersingular Prime Numbers
Werde nun noch meine anderen Arbeiten bzgl. Urwort Theorie auch nach und nach auf vixra.org hochladen, unter Borderlands of Science sind sie nicht mehr sichtbar. Doch die Ergebnisse sind zu wichtig - und enthalten auch Vorhersagen zur SUSY -, um sie nur auf diesen Blog zu präsentieren...
Der Haupttext ist auf deutsch.
A Connection Between the Apeiron to the Set of Supersingular Prime Numbers
Werde nun noch meine anderen Arbeiten bzgl. Urwort Theorie auch nach und nach auf vixra.org hochladen, unter Borderlands of Science sind sie nicht mehr sichtbar. Doch die Ergebnisse sind zu wichtig - und enthalten auch Vorhersagen zur SUSY -, um sie nur auf diesen Blog zu präsentieren...
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Mittwoch, 3. Juli 2013
Quantenchemie: 'Unmögliche' Moleküle im All
klauslange,16:17h
In der Kälte des Alls dürften sich eigentlich einige chemische Verbindungen gar nicht bilden. Dennoch werden sie von Teleskopen in Gebiete nachgewiesen, die keine geeignete Wärmequelle besitzen, um die Energie für chemische Reaktionen zu liefern. Mit anderen Worten: Bestimmte Moleküle dürfte es im All nicht geben.
Es gibt sie aber und verantwortlich dafür ist die sogenannte Quantechemie. Mittels Tunneleffekte können Reaktionen die Energiebarriere passieren und so in der klassisch zu kalten Umgebung die ansonsten 'unmöglichen' Molekülverbindungen bilden, wie welt der physik berichtet:
„Ein grundlegendes Gesetz der Chemie besagt, dass chemische Reaktionen mit abnehmender Temperatur immer langsamer ablaufen“, erklärt Teamleiter Dwayne Heard von der University of Leeds. Die Entdeckung komplexer organischer Moleküle im Weltall stellte die Astrophysiker deshalb vor ein Problem: Wie können diese Substanzen bei den extrem niedrigen Temperaturen entstehen? Die Lösung ist kosmischer Staub. Moleküle, so die Überlegung, docken an die Oberfläche winziger Staubkörnchen an und bleiben dort lange genug haften, um mit benachbarten Molekülen trotz niedriger Temperaturen zu reagieren.
Für viele der entdeckten Stoffe funktioniert dieses Szenario, wie Laborexperimente zeigen. Doch im vergangenen Jahr entdeckten Astronomen in der 600 Lichtjahre entfernten Perseus-Molekülwolke das aus einem Sauerstoff-, einem Kohlenstoff- und drei Wasserstoff-Atomen bestehende Radikal Methoxy. Die Forscher fanden keinen Weg, Methoxy an der Oberfläche eines Staubkorns zu produzieren. Methoxy könnte jedoch aus Methanol und Hydroxyl entstehen, zwei Molekülen, die im All häufig vorkommen. Doch woher sollten die Moleküle im kalten Weltall die Energie nehmen, ihre abstoßende Barriere zu überwinden?
„Die Antwort liegt in der Quantenmechanik“, so Heard. „In der Quantenwelt ist es möglich, eine Barriere nicht zu überwinden, sondern durch sie hindurch zu tunneln.“ Bei normalen Raumtemperaturen tritt dieser Effekt nicht auf, da die Moleküle sich zu schnell bewegen. „Bei niedrigen Temperaturen dagegen bleiben sie lange genug nahe beieinander, um den Tunneleffekt zu ermöglichen.“ Heard und seinen Kollegen gelang es, die Reaktion im Labor bei einer Temperatur von minus 210 Grad Celsius nachzuweisen. Das ist eine Temperatur, die durchaus typisch für Molekülwolken im All ist. Das Team will nun auch die Reaktionen anderer Stoffe unter diesen Bedingungen mit besonderem Blick auf den Tunneleffekt untersuchen.
Es gibt sie aber und verantwortlich dafür ist die sogenannte Quantechemie. Mittels Tunneleffekte können Reaktionen die Energiebarriere passieren und so in der klassisch zu kalten Umgebung die ansonsten 'unmöglichen' Molekülverbindungen bilden, wie welt der physik berichtet:
„Ein grundlegendes Gesetz der Chemie besagt, dass chemische Reaktionen mit abnehmender Temperatur immer langsamer ablaufen“, erklärt Teamleiter Dwayne Heard von der University of Leeds. Die Entdeckung komplexer organischer Moleküle im Weltall stellte die Astrophysiker deshalb vor ein Problem: Wie können diese Substanzen bei den extrem niedrigen Temperaturen entstehen? Die Lösung ist kosmischer Staub. Moleküle, so die Überlegung, docken an die Oberfläche winziger Staubkörnchen an und bleiben dort lange genug haften, um mit benachbarten Molekülen trotz niedriger Temperaturen zu reagieren.
Für viele der entdeckten Stoffe funktioniert dieses Szenario, wie Laborexperimente zeigen. Doch im vergangenen Jahr entdeckten Astronomen in der 600 Lichtjahre entfernten Perseus-Molekülwolke das aus einem Sauerstoff-, einem Kohlenstoff- und drei Wasserstoff-Atomen bestehende Radikal Methoxy. Die Forscher fanden keinen Weg, Methoxy an der Oberfläche eines Staubkorns zu produzieren. Methoxy könnte jedoch aus Methanol und Hydroxyl entstehen, zwei Molekülen, die im All häufig vorkommen. Doch woher sollten die Moleküle im kalten Weltall die Energie nehmen, ihre abstoßende Barriere zu überwinden?
„Die Antwort liegt in der Quantenmechanik“, so Heard. „In der Quantenwelt ist es möglich, eine Barriere nicht zu überwinden, sondern durch sie hindurch zu tunneln.“ Bei normalen Raumtemperaturen tritt dieser Effekt nicht auf, da die Moleküle sich zu schnell bewegen. „Bei niedrigen Temperaturen dagegen bleiben sie lange genug nahe beieinander, um den Tunneleffekt zu ermöglichen.“ Heard und seinen Kollegen gelang es, die Reaktion im Labor bei einer Temperatur von minus 210 Grad Celsius nachzuweisen. Das ist eine Temperatur, die durchaus typisch für Molekülwolken im All ist. Das Team will nun auch die Reaktionen anderer Stoffe unter diesen Bedingungen mit besonderem Blick auf den Tunneleffekt untersuchen.
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