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Montag, 12. August 2013
Kugelkraftwerk als mobile Steckdose
klauslange,16:36h
Eine sehr innovative Erfindung könnte unser Leben grundlegend revolutionieren. Mithilfe sogenannter Kugelkraftwerke, die gerade einmal handgroß sind. Damit wird unabhängig vom Stromnetz Strom da produziert und zur Verfügung gestellt, wo man ihn brauch, ohne schwere Solarzellenaufbauten oder Ersatzakkus mit sich zu führen.
Eine nähere Erklärung zu diesen Mini-Kraftwerken und ihrer Funktionsweise findet sich u.a. hier.
Eine nähere Erklärung zu diesen Mini-Kraftwerken und ihrer Funktionsweise findet sich u.a. hier.
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Freitag, 9. August 2013
Überschuss an Hintergrund-Mikrowellenstrahlung entdeckt
klauslange,17:38h
Die Weltraumteleskope WMAP und Planck haben einen Überschuss an der Hintergrund-Mikrowellenstrahlung aus der Frühzeit des Universums entdeckt. Für diesen Überschuss gibt es noch keine Erklärung. Sie zeigt, dass grundlegende Prozesse der Entstehung des Universums noch nicht verstanden sind.
Ein Bericht findet sich auf hier.
Ein Bericht findet sich auf hier.
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Donnerstag, 8. August 2013
'Schwarze Legende' Inquisition
klauslange,19:31h
Gerne wird in den kirchenkritischen Medien massentauglich die Kirche gerade auch wegen der Inquisition an den Pranger gestellt.
Selbstverständlich ist jeder Mensch, der hingerichtet wird, ein Mensch zu viel. Doch muss man auch feststellen, dass die gemäß einer schwarzen Legende angeblich hunderttausende Opfer der Inquisition nicht existiert haben, wie nun sogar eine BBC Dokumentation bestätigt: hier.
Selbstverständlich ist jeder Mensch, der hingerichtet wird, ein Mensch zu viel. Doch muss man auch feststellen, dass die gemäß einer schwarzen Legende angeblich hunderttausende Opfer der Inquisition nicht existiert haben, wie nun sogar eine BBC Dokumentation bestätigt: hier.
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Freitag, 2. August 2013
'Junk'-DNA steuert Zell-Entwicklung
klauslange,15:16h
Die im evolutionistischen Rahmen bezeichnete Junk-DNA, die als evolutionärer Müll angesehen wurde und etwa 97% der DNA ausmacht, zeigt einmal mehr ihre Funktion. Diesmal haben Forscher herausgefunden, dass sie auch für die Steuerung der Zellentwicklung zuständig ist.
Siehe hier.
Siehe hier.
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Mittwoch, 31. Juli 2013
Neokatechumenat - Weihbischof gibt Auskunft
klauslange,16:57h
Ein neu ernannter Weihbischof gibt bereitwillig Auskunft über seine Zugehörigkeit zum Neokatechumenat: hier.
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Stacks-Projekt
klauslange,13:09h
Off topic: Aufgrund einer gesundheitlichen Krise hatte ich wenig Gelegenheit zu schreiben. Nun aber, will ich wieder anfangen, wenngleich ich noch zu kämpfen habe...
Stacks Projekt
Habe von einem interessanten Projekt der algebraischen Geometrie gelesen. Das Stacks-Projekt.
Worum es dabei geht, kann man hier lesen.
Stacks Projekt
Habe von einem interessanten Projekt der algebraischen Geometrie gelesen. Das Stacks-Projekt.
Worum es dabei geht, kann man hier lesen.
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Montag, 22. Juli 2013
Weitere Neutrino-Oszillation bestätigt
klauslange,15:31h
Mit sehr hoher Signifikanz wurde nun die Oszillation von Myon- zu Elektron-Neutrino bestätigt, wie pro physik berichtet. Zuvor war ausschließlich die Oszillation von Myon- zu Tau-Neutrinos experimentell bestätigt worden.
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Freitag, 19. Juli 2013
Alien-artige Viren entdeckt!
klauslange,12:05h
Diese Meldung musste ich mir ganz genau durchlesen, um zu begreifen, dass es wirklich sensationell ist.
Wie scinexx.de berichtet, wurden zwei riesige Viren entdeckt, die größer als die allermeisten Bakterien sind. Das ist zwar interessant, aber noch nicht sensationell. Bei Analyse der Gene wurde zudem gefunden, dass ihr Aufbau keinem anderen Virus oder Bakterie gleicht. Ferner kommen diese Viren in Süß- wie auch in Salzwasser vor. Nicht ohne Hintergedanken haben die Entdecker diese Viren als Pandoraviren benannt!
So heißt es treffend im Artikel:
Ein Genom wie von einem Alien
Um ganz sicher zu gehen, dass es sich auch tatsächlich um Viren handelte, analysierten die Wissenschaftler das Erbgut beider Pandoraviren - und erlebten gleich mehrere Überraschungen. Zum einen war das Genom beider Viren mit 2,8 und 1,9 Millionen Basenpaaren Länge rund doppelt so umfangreich wie das aller bisher bekannten Virenformen. Auch in der Anzahl der darin kodierten Protein-Bauanleitungen übertreffe Pandoravirus salinus mit 2.556 Genen die bisher für Viren bekannte Obergrenze um das Zweifache, so die Forscher. P.dulcis liegt mit 1.500 Genen ebenfalls knapp darüber.
Noch viel erstaunlicher aber: "93 Prozent der Gene dieser Pandoraviren sind völlig fremdartig, sie lassen sich auf keinen bekannten Zellstammbaum zurückführen", erklären die Forscher. Die Wissenschaftler waren sich zunächst nicht einmal sicher, ob deren Erbinformation überhaupt den für alle Viren und Organismen typischen Regeln folgt: "Wir waren besorgt, ob vielleicht die Übersetzung ihrer Gene in Proteine gar nicht dem Standard-Gencode entspricht", berichten sie. Und auch zu den bisher bekannten Megaviren konnten sie keinerlei Verwandtschaft feststellen.
Wo sich die Pandoraviren daher in den Stammbaum des Lebens einordnen und wie sie einst entstanden, ist noch völlig unklar.
Wie scinexx.de berichtet, wurden zwei riesige Viren entdeckt, die größer als die allermeisten Bakterien sind. Das ist zwar interessant, aber noch nicht sensationell. Bei Analyse der Gene wurde zudem gefunden, dass ihr Aufbau keinem anderen Virus oder Bakterie gleicht. Ferner kommen diese Viren in Süß- wie auch in Salzwasser vor. Nicht ohne Hintergedanken haben die Entdecker diese Viren als Pandoraviren benannt!
So heißt es treffend im Artikel:
Ein Genom wie von einem Alien
Um ganz sicher zu gehen, dass es sich auch tatsächlich um Viren handelte, analysierten die Wissenschaftler das Erbgut beider Pandoraviren - und erlebten gleich mehrere Überraschungen. Zum einen war das Genom beider Viren mit 2,8 und 1,9 Millionen Basenpaaren Länge rund doppelt so umfangreich wie das aller bisher bekannten Virenformen. Auch in der Anzahl der darin kodierten Protein-Bauanleitungen übertreffe Pandoravirus salinus mit 2.556 Genen die bisher für Viren bekannte Obergrenze um das Zweifache, so die Forscher. P.dulcis liegt mit 1.500 Genen ebenfalls knapp darüber.
Noch viel erstaunlicher aber: "93 Prozent der Gene dieser Pandoraviren sind völlig fremdartig, sie lassen sich auf keinen bekannten Zellstammbaum zurückführen", erklären die Forscher. Die Wissenschaftler waren sich zunächst nicht einmal sicher, ob deren Erbinformation überhaupt den für alle Viren und Organismen typischen Regeln folgt: "Wir waren besorgt, ob vielleicht die Übersetzung ihrer Gene in Proteine gar nicht dem Standard-Gencode entspricht", berichten sie. Und auch zu den bisher bekannten Megaviren konnten sie keinerlei Verwandtschaft feststellen.
Wo sich die Pandoraviren daher in den Stammbaum des Lebens einordnen und wie sie einst entstanden, ist noch völlig unklar.
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