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Freitag, 11. Oktober 2013
Roboter-Würfel
klauslange,20:07h
Ohne Extremitäten können sich Würfel selbständig bewegen und gruppieren, um so komplexere Gebilde zu bilden.
Diese Idee realisierten MIT-Forscher und leisten damit einen interessanten Beitrag zur Erforschung von sogenannter Schwarm-Intelligenz etc.
Zur Meldung gehts hier.
Diese Idee realisierten MIT-Forscher und leisten damit einen interessanten Beitrag zur Erforschung von sogenannter Schwarm-Intelligenz etc.
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Mittwoch, 9. Oktober 2013
Flüssiges Wasser bei -157° C
klauslange,00:57h
Wasser ist ein Molekül, das viele interessante Eigenschaften besitzt, gerade dann, wenn man es nicht einfach biochemisch, dafür aber biophysikalisch betrachtet.
Eine weitere dieser Eigenschaften wurde nun entdeckt: Unter bestimmten Voraussetzungen ist Wasser selbst noch bei -157° C flüssig!
Dies berichtet scinexx.de.
Eine weitere dieser Eigenschaften wurde nun entdeckt: Unter bestimmten Voraussetzungen ist Wasser selbst noch bei -157° C flüssig!
Dies berichtet scinexx.de.
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Freitag, 4. Oktober 2013
Da'Vinci schuf erstes echtes 3D-Bild mit der Mona Lisa!
klauslange,23:07h
Eine wirklich sensatienelle Entdeckung machten deutsche Forscher: Das Bild der Mona Lisa und ein fast identisches Bild - beide von Leonarda Da'Vinci - ergänzen sich zusammen zu einem stereoskopischen 3D-Effekt. Die Forscher gehen davon aus, dass Da'Vinci diesen Effekt durchaus bewusst erreichen wollte. Dies berichtet u.a. scinexx.de.
Daraus:
Im Jahr 2012 machten Wissenschaftler im Prado Museum in Madrid eine sensationelle Entdeckung: Nachdem Restauratoren schwarze Übermalungen vom Hintergrund einer bis dato als unbedeutend betrachteten Kopie von Leonardo da Vincis Mona Lisa entfernt hatten, erkannte man eine verblüffend hohe Ähnlichkeit zum Original. Beide Gemälde zeigen dieselbe junge Frau vor derselben bergigen Landschaft...
Das Spannende daran: Die beiden Gemälde gleichen sich sehr, sind aber aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln gemalt worden, wie Claus-Christian Carbon von der Universität Bamberg und seine Kollegin Vera Hesslinger von der Universität Mainz nun herausgefunden haben. Sie stellten fest, dass die Kombination der beiden Perspektiven rechnerisch dem menschlichen stereoskopischen Sehen entspricht. Das stereoskopische Sehen ermöglicht räumliche Wahrnehmung, indem das Gehirn die horizontal leicht versetzten visuellen Signale beider Augen verrechnet – ein Prinzip, das die Technik noch heute für das 3D-Fernsehen nutzt...
„Es ist wirklich erstaunlich, wie perfekt die beiden Versionen aufeinander abgestimmt sind", erklärt Hesslinger. "Auffällig ist, dass die beiden Gemälde bei dieser hohen Übereinstimmung dennoch einen kleinen, aber systematischen Unterschied aufweisen, nämlich eine Abweichung in der Perspektive – das ist einzigartig, vor allem in dieser extrem hohen Detailqualität, wie sie eigentlich erst über 300 Jahre später die Erfindung der Fotografie ermöglichte"...
Anhand der beiden Bilder haben die Forscher auch die Malperspektiven von da Vinci und dem zweiten Künstler, womöglich einem Leonardo-Schüler, rekonstruiert und damit auch deren räumliche Positionierung zum Modell in Leonardos Atelier. "Ob Leonardo die Mona Lisa als Stereobild geplant hat, können wir nicht mit Sicherheit sagen", erklärt Carbon. "Berücksichtigt man seine tiefe Beschäftigung mit den optischen Gesetzen und der menschlichen Wahrnehmung, ist es allerdings auch nicht auszuschließen.“
Daraus:
Im Jahr 2012 machten Wissenschaftler im Prado Museum in Madrid eine sensationelle Entdeckung: Nachdem Restauratoren schwarze Übermalungen vom Hintergrund einer bis dato als unbedeutend betrachteten Kopie von Leonardo da Vincis Mona Lisa entfernt hatten, erkannte man eine verblüffend hohe Ähnlichkeit zum Original. Beide Gemälde zeigen dieselbe junge Frau vor derselben bergigen Landschaft...
Das Spannende daran: Die beiden Gemälde gleichen sich sehr, sind aber aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln gemalt worden, wie Claus-Christian Carbon von der Universität Bamberg und seine Kollegin Vera Hesslinger von der Universität Mainz nun herausgefunden haben. Sie stellten fest, dass die Kombination der beiden Perspektiven rechnerisch dem menschlichen stereoskopischen Sehen entspricht. Das stereoskopische Sehen ermöglicht räumliche Wahrnehmung, indem das Gehirn die horizontal leicht versetzten visuellen Signale beider Augen verrechnet – ein Prinzip, das die Technik noch heute für das 3D-Fernsehen nutzt...
„Es ist wirklich erstaunlich, wie perfekt die beiden Versionen aufeinander abgestimmt sind", erklärt Hesslinger. "Auffällig ist, dass die beiden Gemälde bei dieser hohen Übereinstimmung dennoch einen kleinen, aber systematischen Unterschied aufweisen, nämlich eine Abweichung in der Perspektive – das ist einzigartig, vor allem in dieser extrem hohen Detailqualität, wie sie eigentlich erst über 300 Jahre später die Erfindung der Fotografie ermöglichte"...
Anhand der beiden Bilder haben die Forscher auch die Malperspektiven von da Vinci und dem zweiten Künstler, womöglich einem Leonardo-Schüler, rekonstruiert und damit auch deren räumliche Positionierung zum Modell in Leonardos Atelier. "Ob Leonardo die Mona Lisa als Stereobild geplant hat, können wir nicht mit Sicherheit sagen", erklärt Carbon. "Berücksichtigt man seine tiefe Beschäftigung mit den optischen Gesetzen und der menschlichen Wahrnehmung, ist es allerdings auch nicht auszuschließen.“
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Mittwoch, 2. Oktober 2013
In den Weltraum mit einem Hammerwurf
klauslange,01:19h
Nicht ganz, aber im Prinzip schon.
Ein neuartiges Startkonzept, das die Prinzipien eines olympischen Hammerwurfs nutzt, soll unbemannte Nutzlast in den Weltraum bringen.
Unbemannt deswegen, weil bis zu 6000 G auftreten können, was für einen Menschen selbstveständlch absolut tödlich ist.
Über die neue Möglichkeit berichtet space.com.
Ein neuartiges Startkonzept, das die Prinzipien eines olympischen Hammerwurfs nutzt, soll unbemannte Nutzlast in den Weltraum bringen.
Unbemannt deswegen, weil bis zu 6000 G auftreten können, was für einen Menschen selbstveständlch absolut tödlich ist.
Über die neue Möglichkeit berichtet space.com.
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Dienstag, 1. Oktober 2013
Pyramide vor den Azoren auf dem Meeresgrund
klauslange,00:21h
Eine interessante Schlagzeile macht die Runde: Vor den Azoren wurde auf dem Meeresgrund eine 60 m hohe Pyramide gefunden. Jedenfalls zeigt ein entsprechendes Sonarbild diese typische Form in 100 m Tiefe.
Nun denke ich nicht, dass es das eine Atlantis gibt. Es gibt viele entsprechende große Insel-Landmassen, die versunken sind, und wo menschliche Konstruktionen existieren. So bei Helgoland, im Mittelmeer und nun eben auch bei den Azoren im Atlantik. Solche Funde sind aber sehr aufschlussreich und können die menschliche Frühgeschichte geradezu umkrempeln.
Einen Artikel zum Azoren-Fund habe ich bei heise.de gefunden.
Nun denke ich nicht, dass es das eine Atlantis gibt. Es gibt viele entsprechende große Insel-Landmassen, die versunken sind, und wo menschliche Konstruktionen existieren. So bei Helgoland, im Mittelmeer und nun eben auch bei den Azoren im Atlantik. Solche Funde sind aber sehr aufschlussreich und können die menschliche Frühgeschichte geradezu umkrempeln.
Einen Artikel zum Azoren-Fund habe ich bei heise.de gefunden.
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Sonntag, 29. September 2013
Bedeutender Raumfahrttag zweier privater Firmen
klauslange,20:34h
Heute ist ein bedeutender Tag der Raumfahrt.
Zum einen hat Orbital Sciences ihren Raumfrachter Cygnus erfolgreich an die ISS koppeln können. Damit ist sie die zweite private Raumfahrtfirma, der das gelang. Dies berichtet u.a. raumfahrer.net.
Zum anderen hat SpaceX erfolgreich mit einer neuen Falcon-Rakete, einem Upgrade, eine Nutzlast in den Weltraum gebracht (auch das Berichtet raumfahrer.net) und nebenbei auch die erste Stufe wieder kontrolliert auf einem Raketenstrahl zurück zur Erde gebracht. Da es das erste Mal war, wurde dies noch auf dem Wasser 'gelandet', später soll das auf dem Land passieren.
Eine wahrhaft historische Innovation!
Zum einen hat Orbital Sciences ihren Raumfrachter Cygnus erfolgreich an die ISS koppeln können. Damit ist sie die zweite private Raumfahrtfirma, der das gelang. Dies berichtet u.a. raumfahrer.net.
Zum anderen hat SpaceX erfolgreich mit einer neuen Falcon-Rakete, einem Upgrade, eine Nutzlast in den Weltraum gebracht (auch das Berichtet raumfahrer.net) und nebenbei auch die erste Stufe wieder kontrolliert auf einem Raketenstrahl zurück zur Erde gebracht. Da es das erste Mal war, wurde dies noch auf dem Wasser 'gelandet', später soll das auf dem Land passieren.
Eine wahrhaft historische Innovation!
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Samstag, 28. September 2013
Gebundenes Wasser auf dem Mars
klauslange,01:57h
Die ersten Bodenproben des Marsrovers Curiosity haben gezeigt, dass zwischen 1,5 - 3 % des Materials gebundenes Wasser ist. Das ist weniger für eventuell aktuell vorhandenes Leben auf dem Mars interessant, als vielmehr die damit einhergehende Möglichkeit, dass man relativ leicht als Marskolonist an Wasser und an Wasserstoff produzieren kann.
Damit hätten Marskolonisten unabhängig von der Erde wichtige Ressourcen vor Ort, die man leicht herstellen kann.
Davon berichten u.a. wissenschaft.de und mars daily.
Damit hätten Marskolonisten unabhängig von der Erde wichtige Ressourcen vor Ort, die man leicht herstellen kann.
Davon berichten u.a. wissenschaft.de und mars daily.
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