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Freitag, 18. Oktober 2013
Revision des etablierten Menschenstammbaums
klauslange,13:55h
Ein neuer Schädelfund führt zu einer Revision des etablierten Menschstammbaums, wie er evolutionistisch bislang gelehrt wurde. Drei bislang als eigenständige Seitenzweige der Menschheit, homo erectus, homo habilis und homo rudolphensis, gehören wohl zu einer einzigen Menschenart. Sie zeigen nur ein breites Variationsvermögen.
Dies berichtet scinexx.de.
Den geneigten Leser möchte ich darauf aufmerksam machen, dass diese 'neue' Erkenntnis schon lange von den Anthropologen der Studiengemeinschaft Wort und Wissen aufgrund eigener Untersuchungen bestehender Funde veröffentlicht wurde. Wieder ein glänzende Bestätigung!
Dies berichtet scinexx.de.
Den geneigten Leser möchte ich darauf aufmerksam machen, dass diese 'neue' Erkenntnis schon lange von den Anthropologen der Studiengemeinschaft Wort und Wissen aufgrund eigener Untersuchungen bestehender Funde veröffentlicht wurde. Wieder ein glänzende Bestätigung!
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Dienstag, 15. Oktober 2013
Pflanzenstoff schützt vor radioaktiver Strahlung
klauslange,18:12h
Brokkoli und Kohl sind besonders gesund. Ihre Bestandteile sollen nicht nur das Altern verlangsamen und auch gegen Krebs wirksam sein, sondern nun auch gegen die schädlichen Folgen der radioaktiven Strahlung helfen, wie scinexx.de berichtet.
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Sonntag, 13. Oktober 2013
Weltweihe an Maria
klauslange,15:15h
Heute weihte Papst Franziskus die Welt der seligen Jungfrau Maria. Diese Weihe ist eng mit den Erscheinungen von Fatima verknüpft, wird sie in diesen ja gefordert, und hat nicht nur eine rein religiöse Bedeutung.
Michael Hesemann hat die weltpolitische Bedeutung der ersten Weltweihe 1984 durch Papst Johannes Paul II. mit der Verheißung einer (Neu-)Bekehrung Rußlands ausführlich dargelegt. Wir wissen ja, dass kurze Zeit später Gorbatschow zum Generalsekretär der KPdSU gewählt und danach schnell der Kommunismus überwunden wurde.
Zum kath.net-Artikel geht es hier.
Michael Hesemann hat die weltpolitische Bedeutung der ersten Weltweihe 1984 durch Papst Johannes Paul II. mit der Verheißung einer (Neu-)Bekehrung Rußlands ausführlich dargelegt. Wir wissen ja, dass kurze Zeit später Gorbatschow zum Generalsekretär der KPdSU gewählt und danach schnell der Kommunismus überwunden wurde.
Zum kath.net-Artikel geht es hier.
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Freitag, 11. Oktober 2013
Roboter-Würfel
klauslange,20:07h
Ohne Extremitäten können sich Würfel selbständig bewegen und gruppieren, um so komplexere Gebilde zu bilden.
Diese Idee realisierten MIT-Forscher und leisten damit einen interessanten Beitrag zur Erforschung von sogenannter Schwarm-Intelligenz etc.
Zur Meldung gehts hier.
Diese Idee realisierten MIT-Forscher und leisten damit einen interessanten Beitrag zur Erforschung von sogenannter Schwarm-Intelligenz etc.
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Mittwoch, 9. Oktober 2013
Flüssiges Wasser bei -157° C
klauslange,00:57h
Wasser ist ein Molekül, das viele interessante Eigenschaften besitzt, gerade dann, wenn man es nicht einfach biochemisch, dafür aber biophysikalisch betrachtet.
Eine weitere dieser Eigenschaften wurde nun entdeckt: Unter bestimmten Voraussetzungen ist Wasser selbst noch bei -157° C flüssig!
Dies berichtet scinexx.de.
Eine weitere dieser Eigenschaften wurde nun entdeckt: Unter bestimmten Voraussetzungen ist Wasser selbst noch bei -157° C flüssig!
Dies berichtet scinexx.de.
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Freitag, 4. Oktober 2013
Da'Vinci schuf erstes echtes 3D-Bild mit der Mona Lisa!
klauslange,23:07h
Eine wirklich sensatienelle Entdeckung machten deutsche Forscher: Das Bild der Mona Lisa und ein fast identisches Bild - beide von Leonarda Da'Vinci - ergänzen sich zusammen zu einem stereoskopischen 3D-Effekt. Die Forscher gehen davon aus, dass Da'Vinci diesen Effekt durchaus bewusst erreichen wollte. Dies berichtet u.a. scinexx.de.
Daraus:
Im Jahr 2012 machten Wissenschaftler im Prado Museum in Madrid eine sensationelle Entdeckung: Nachdem Restauratoren schwarze Übermalungen vom Hintergrund einer bis dato als unbedeutend betrachteten Kopie von Leonardo da Vincis Mona Lisa entfernt hatten, erkannte man eine verblüffend hohe Ähnlichkeit zum Original. Beide Gemälde zeigen dieselbe junge Frau vor derselben bergigen Landschaft...
Das Spannende daran: Die beiden Gemälde gleichen sich sehr, sind aber aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln gemalt worden, wie Claus-Christian Carbon von der Universität Bamberg und seine Kollegin Vera Hesslinger von der Universität Mainz nun herausgefunden haben. Sie stellten fest, dass die Kombination der beiden Perspektiven rechnerisch dem menschlichen stereoskopischen Sehen entspricht. Das stereoskopische Sehen ermöglicht räumliche Wahrnehmung, indem das Gehirn die horizontal leicht versetzten visuellen Signale beider Augen verrechnet – ein Prinzip, das die Technik noch heute für das 3D-Fernsehen nutzt...
„Es ist wirklich erstaunlich, wie perfekt die beiden Versionen aufeinander abgestimmt sind", erklärt Hesslinger. "Auffällig ist, dass die beiden Gemälde bei dieser hohen Übereinstimmung dennoch einen kleinen, aber systematischen Unterschied aufweisen, nämlich eine Abweichung in der Perspektive – das ist einzigartig, vor allem in dieser extrem hohen Detailqualität, wie sie eigentlich erst über 300 Jahre später die Erfindung der Fotografie ermöglichte"...
Anhand der beiden Bilder haben die Forscher auch die Malperspektiven von da Vinci und dem zweiten Künstler, womöglich einem Leonardo-Schüler, rekonstruiert und damit auch deren räumliche Positionierung zum Modell in Leonardos Atelier. "Ob Leonardo die Mona Lisa als Stereobild geplant hat, können wir nicht mit Sicherheit sagen", erklärt Carbon. "Berücksichtigt man seine tiefe Beschäftigung mit den optischen Gesetzen und der menschlichen Wahrnehmung, ist es allerdings auch nicht auszuschließen.“
Daraus:
Im Jahr 2012 machten Wissenschaftler im Prado Museum in Madrid eine sensationelle Entdeckung: Nachdem Restauratoren schwarze Übermalungen vom Hintergrund einer bis dato als unbedeutend betrachteten Kopie von Leonardo da Vincis Mona Lisa entfernt hatten, erkannte man eine verblüffend hohe Ähnlichkeit zum Original. Beide Gemälde zeigen dieselbe junge Frau vor derselben bergigen Landschaft...
Das Spannende daran: Die beiden Gemälde gleichen sich sehr, sind aber aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln gemalt worden, wie Claus-Christian Carbon von der Universität Bamberg und seine Kollegin Vera Hesslinger von der Universität Mainz nun herausgefunden haben. Sie stellten fest, dass die Kombination der beiden Perspektiven rechnerisch dem menschlichen stereoskopischen Sehen entspricht. Das stereoskopische Sehen ermöglicht räumliche Wahrnehmung, indem das Gehirn die horizontal leicht versetzten visuellen Signale beider Augen verrechnet – ein Prinzip, das die Technik noch heute für das 3D-Fernsehen nutzt...
„Es ist wirklich erstaunlich, wie perfekt die beiden Versionen aufeinander abgestimmt sind", erklärt Hesslinger. "Auffällig ist, dass die beiden Gemälde bei dieser hohen Übereinstimmung dennoch einen kleinen, aber systematischen Unterschied aufweisen, nämlich eine Abweichung in der Perspektive – das ist einzigartig, vor allem in dieser extrem hohen Detailqualität, wie sie eigentlich erst über 300 Jahre später die Erfindung der Fotografie ermöglichte"...
Anhand der beiden Bilder haben die Forscher auch die Malperspektiven von da Vinci und dem zweiten Künstler, womöglich einem Leonardo-Schüler, rekonstruiert und damit auch deren räumliche Positionierung zum Modell in Leonardos Atelier. "Ob Leonardo die Mona Lisa als Stereobild geplant hat, können wir nicht mit Sicherheit sagen", erklärt Carbon. "Berücksichtigt man seine tiefe Beschäftigung mit den optischen Gesetzen und der menschlichen Wahrnehmung, ist es allerdings auch nicht auszuschließen.“
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Mittwoch, 2. Oktober 2013
In den Weltraum mit einem Hammerwurf
klauslange,01:19h
Nicht ganz, aber im Prinzip schon.
Ein neuartiges Startkonzept, das die Prinzipien eines olympischen Hammerwurfs nutzt, soll unbemannte Nutzlast in den Weltraum bringen.
Unbemannt deswegen, weil bis zu 6000 G auftreten können, was für einen Menschen selbstveständlch absolut tödlich ist.
Über die neue Möglichkeit berichtet space.com.
Ein neuartiges Startkonzept, das die Prinzipien eines olympischen Hammerwurfs nutzt, soll unbemannte Nutzlast in den Weltraum bringen.
Unbemannt deswegen, weil bis zu 6000 G auftreten können, was für einen Menschen selbstveständlch absolut tödlich ist.
Über die neue Möglichkeit berichtet space.com.
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