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Sonntag, 10. November 2013
Schach WM 2013: Wieder Kurz-Remis
klauslange,17:16h
Und wieder - diesmal nach 25 Zügen - ein Kurzremis in dr zweiten Partie. Die Eröffnung versprach eine spannende Partie, gerade auch wenn die Parteien asymmetrisch rochieren. Aber nein, man ließ die Partie schnell verflachen und Anand als anziehender gab sich mit einem forcierten Remis zufrieden. Zufrieden kann man mit einem solchen agieren immer noch nicht sein.
Doch vielleicht werden wir in der dritten Partie entschädigt...
Doch vielleicht werden wir in der dritten Partie entschädigt...
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Samstag, 9. November 2013
Schach WM 2013: Enttäuschend, langweilige Auftaktpartie
klauslange,19:04h
Nach nur 16 Zügen einigten sich die Kontrahenten in der Schach WM auf Remis. Gerade für Carlsen, der bei der letzten WM bemängelte, dass viele Partien nicht richtig ausgespielt waren und dass man bis zum Schluss alles versuchen muss, ist das mehr als enttäuschend.
Anand mit den schwarzen Steinen in der ersten Partie kann man kein Vorwurf machen, er hat zuvor auch nicht den Mund zu voll genommen. Carlsen hat für mich Sympathien eingebüßt...
Anand mit den schwarzen Steinen in der ersten Partie kann man kein Vorwurf machen, er hat zuvor auch nicht den Mund zu voll genommen. Carlsen hat für mich Sympathien eingebüßt...
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Freitag, 8. November 2013
Erdähnliche Planeten und Statistik
klauslange,23:40h
Wieder ist eine Studie aufgetaucht, die nahelegt, dass um Sterne, die unserer Sonne ähneln, etwa erdgroße Planeten in der sogenannten habitablen Zone kreisen und damit Leben beherbergen. Und zwar soll das bei etwa einem Fünftel solcher Sterne der Fall sein - rein statistisch.
Zwar finde ich es interessant nach außerirdischem Leben zu suchen, doch bin ich bei solchen Studien sehr vorsichtig. Warum?
Eigentlich haben wir nur die Erde als Refernzsystem. Dabei wissen wir nicht, warum auf der Erde Leben existiert, wir wissen nur dass es so ist. Aus diesem Grunde können wir nicht schließen, dass bei anderen Sonnen mit gesteinsplaneten im gleichen Abstand auch Leben möglich ist.
Statistisch reicht schlicht die Datenbasis nicht aus, um so etwas schließen zu können.
Nur weil wir einen Planeten kennen, auf dem Leben existiert, können wir nicht auf einen zweiten schließen.
Wenn wir sicher von zwei Planeten mit den entsprechenden Eigenschaften wissen , die sicher auch Leben beherbergen, dann kann man von diesen beiden auch auf einen dritten schließen. Vorher nicht!
Von der Studie berichtet u.a. raumfahrer.net.
Zwar finde ich es interessant nach außerirdischem Leben zu suchen, doch bin ich bei solchen Studien sehr vorsichtig. Warum?
Eigentlich haben wir nur die Erde als Refernzsystem. Dabei wissen wir nicht, warum auf der Erde Leben existiert, wir wissen nur dass es so ist. Aus diesem Grunde können wir nicht schließen, dass bei anderen Sonnen mit gesteinsplaneten im gleichen Abstand auch Leben möglich ist.
Statistisch reicht schlicht die Datenbasis nicht aus, um so etwas schließen zu können.
Nur weil wir einen Planeten kennen, auf dem Leben existiert, können wir nicht auf einen zweiten schließen.
Wenn wir sicher von zwei Planeten mit den entsprechenden Eigenschaften wissen , die sicher auch Leben beherbergen, dann kann man von diesen beiden auch auf einen dritten schließen. Vorher nicht!
Von der Studie berichtet u.a. raumfahrer.net.
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Donnerstag, 7. November 2013
Schach WM 2013
klauslange,23:33h
Heute gab es die Eröffnungsfeier zur diesjährigen Schach WM.
Weltmeister Anand aus Indien trifft auf Magnus Carlsen, den 22-jährigen Norweger.
Gespielt wird in Anands Heimatstadt.
Viele halten Carlsen für den haushohen Favoriten, doch ich bin mir da nicht so sicher. Anand bringt seine Wettkampferfahrung mit und mit seiner nach wie vor sehr hohen ELO-Wertung braucht er sich gegen den Norweger nicht verstecken.
Für mich ist der Ausgang absolut offen. Insgesamt erhoffe ich mir aber mehr entschiedene Partien als die beiden zwischen Anand und Gelfand.
Wir werden sehen...
Übrigens: Bei der Eröffnungszeremonie loste Carlsen für die erste Partie die weißen Figuren. Die erste Partie wird am Samstag gespielt. Start: 10:30 Uhr MEZ.
Weltmeister Anand aus Indien trifft auf Magnus Carlsen, den 22-jährigen Norweger.
Gespielt wird in Anands Heimatstadt.
Viele halten Carlsen für den haushohen Favoriten, doch ich bin mir da nicht so sicher. Anand bringt seine Wettkampferfahrung mit und mit seiner nach wie vor sehr hohen ELO-Wertung braucht er sich gegen den Norweger nicht verstecken.
Für mich ist der Ausgang absolut offen. Insgesamt erhoffe ich mir aber mehr entschiedene Partien als die beiden zwischen Anand und Gelfand.
Wir werden sehen...
Übrigens: Bei der Eröffnungszeremonie loste Carlsen für die erste Partie die weißen Figuren. Die erste Partie wird am Samstag gespielt. Start: 10:30 Uhr MEZ.
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Dienstag, 5. November 2013
Indien startet Marssonde
klauslange,19:14h
Indien hat eine eigene Marssonde gestartet, die realtiv günstig und in nur zwei Jahren zusammengebaut wurde. Viele Erfahrungen und Komponenten der äußerst erfolgreichen Mondsonde Indiens konnten ausgenutzt bzw. verwendet werden.
Wir werden sehen, ob der Einschuss in eine Marsumlaufbahn gelingt.
Ich hoffe das sehr, denn neben dem Prestige und der technischen Erprobung hat die Sonde einen Methandetektor an Bord. Mit diesem Detektor soll die Methan-Kontroverse geklärt werden. Gibt es ausgehend von entsprechenden Hotspots Methan in der Marsatmosphäre? Bislang widersprechen sich unterschiedliche Messungen.
Ein Bericht hierzu brachte astronews.com.
Wir werden sehen, ob der Einschuss in eine Marsumlaufbahn gelingt.
Ich hoffe das sehr, denn neben dem Prestige und der technischen Erprobung hat die Sonde einen Methandetektor an Bord. Mit diesem Detektor soll die Methan-Kontroverse geklärt werden. Gibt es ausgehend von entsprechenden Hotspots Methan in der Marsatmosphäre? Bislang widersprechen sich unterschiedliche Messungen.
Ein Bericht hierzu brachte astronews.com.
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Montag, 4. November 2013
Primzahllücke auf 700 verkleinert
klauslange,23:58h
Unabhängig vom Polymath8 Projekt von Tao et al. hat nun im Alleingang James Maynard den Abstand unendlich vieler Primzahlen auf 700 gedrückt!
Er benutzte eine neue Art von Berechnungen, die die Polymath8-Gruppe nicht verwendete.
Dazu ein Blog-Eintrag von Kowalski, der selbst im Polymath8 Projekt mitmacht: hier.
Er benutzte eine neue Art von Berechnungen, die die Polymath8-Gruppe nicht verwendete.
Dazu ein Blog-Eintrag von Kowalski, der selbst im Polymath8 Projekt mitmacht: hier.
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Freitag, 1. November 2013
Biblische Sechseckszahlen 153 und 276
klauslange,15:55h
Neben den von mir bereits viel diskutierten Zahlen 153 (am Ende des Johannes-Evangeliums) und 276 (am Ende der Apostelgeschichte) ist auch die berühmt - berüchtigte Zahl 666 in der Offenbarung eine Dreieckszahl.
Einer Dreieckszahl wurde gern eine zusätzliche Bedeutung beigemessen, da ja das Dreieck sehr gut die Trinität versinnbildlicht. Sobald aber auch die 666 als Dreieckszahl erkannt ist, und die 666 wirklich mit dem Widersacher Gottes assoziiert wird, haben wir ein Problem.
Dieses Problem kann man damit lösen, indem man sagt, dass eben der Widersacher gerne die Trinität vortäuschen möchte und seine Zahl somit auch eine Dreieckszahl sein darf.
Tatsächlich ist dieser Lösungsversuch nicht unbegründet, wenn man die Zahlenwerte selbst analysiert.
Es gilt
1+2+3+...+15+16+17=153
1+2+3+...+21+22+23=276
1+2+3+...+34+35+36=666
Ich will jetzt nicht bemerken, dass die Grundzahlen 17 und 23 für die Summen 153 und 276 Primzahlen sind und bei der 666 die 36 eben nicht. Ich denke eine Primzahlanalyse wäre wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.
Aber eine andere Eigenschaft ist interessant, denn es gilt
153/17=9
276/23=12
666/36=18,5
Für die 153 und 276 sind die Grundzahlen echte Teiler, während das für die 666 und ihre Grundzahl nicht gilt.
Aber auch das reicht mir nicht, bzw. ist mir zu subtil.
Gibt es einen anderen Unterschied? Ja!
Die 153 und die 276 sind Sechseckszahlen, die 666 ist es nicht!
Dabei ist die 153 die neunte Sechseckzahl und die 276 die 12. Sechseckzahl.
Das Sechseck ist von hoher Symbolkraft und enthält das Hexagram, also den Davidstern, der schon seit dem 7. Jhdt. vor Chr. im Judentum nachweisbar ist. Meines Erachtens sollte dieser Aspekt des Sechsecks im Zusammenhang mit der 153 und der 276 eingehend untersucht werden...
Einer Dreieckszahl wurde gern eine zusätzliche Bedeutung beigemessen, da ja das Dreieck sehr gut die Trinität versinnbildlicht. Sobald aber auch die 666 als Dreieckszahl erkannt ist, und die 666 wirklich mit dem Widersacher Gottes assoziiert wird, haben wir ein Problem.
Dieses Problem kann man damit lösen, indem man sagt, dass eben der Widersacher gerne die Trinität vortäuschen möchte und seine Zahl somit auch eine Dreieckszahl sein darf.
Tatsächlich ist dieser Lösungsversuch nicht unbegründet, wenn man die Zahlenwerte selbst analysiert.
Es gilt
1+2+3+...+15+16+17=153
1+2+3+...+21+22+23=276
1+2+3+...+34+35+36=666
Ich will jetzt nicht bemerken, dass die Grundzahlen 17 und 23 für die Summen 153 und 276 Primzahlen sind und bei der 666 die 36 eben nicht. Ich denke eine Primzahlanalyse wäre wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.
Aber eine andere Eigenschaft ist interessant, denn es gilt
153/17=9
276/23=12
666/36=18,5
Für die 153 und 276 sind die Grundzahlen echte Teiler, während das für die 666 und ihre Grundzahl nicht gilt.
Aber auch das reicht mir nicht, bzw. ist mir zu subtil.
Gibt es einen anderen Unterschied? Ja!
Die 153 und die 276 sind Sechseckszahlen, die 666 ist es nicht!
Dabei ist die 153 die neunte Sechseckzahl und die 276 die 12. Sechseckzahl.
Das Sechseck ist von hoher Symbolkraft und enthält das Hexagram, also den Davidstern, der schon seit dem 7. Jhdt. vor Chr. im Judentum nachweisbar ist. Meines Erachtens sollte dieser Aspekt des Sechsecks im Zusammenhang mit der 153 und der 276 eingehend untersucht werden...
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