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Montag, 28. April 2014
Predigt von Papst Franziskus zur Heiligsprechung
klauslange,12:38h
Zur Heiligsprechung der Päpste Johannes XXIII. und Papast Johannes Paul II. hat Papst Franziskus eine Predigt gehalten, um so auch inhaltlich zu beleuchten, was das Wesen und die Bedeutung der beiden Pontifikate ausmachte. Der Wortlaut hier.
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Freitag, 25. April 2014
Tschernobyl-Strahlung: Vögel passen sich an
klauslange,14:23h
Die radioaktive Strahlung von Tschernobyl - dem Ort, an dem ein Super-GAU im Jahre 1986 stattfand - ist immer noch sehr hoch und macht es Menschen unmöglich, dort zu wohnen.
Dennoch nisten dort Vögel, die sich der Strahlung anpassen. Dies berichtet welt.de.
Dennoch nisten dort Vögel, die sich der Strahlung anpassen. Dies berichtet welt.de.
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Donnerstag, 24. April 2014
Y-Chromosomen viel wichtiger als gedacht
klauslange,13:41h
Das Y-Chromosom galt in der Biologie als relativ unwichtig, allein um das männliche Geschlecht hervorzurufen. Nun aber stellt sich heraus, dass das Y-Chromosom sehr viel mehr Funktionen erfüllt und von fundamentaler Bedeutung für alle möglichen Organeigenschaften ist.
Im verlinkten Beitrag kommt es mir nicht sosehr auf die behaupteten langen Zeiträume der Existenz des Y-Chromosomens an, sondern eben auf die weitreichende Funktionalität: hier.
Daraus:
So enthüllten weitere Analysen, dass auf dem Y-Chromosom ungefähr ein Dutzend Gene liegen, die zusammen mit ihren Gegenparts auf dem X-Chromosom das Ablesen der Protein-Bauanleitungen im Erbgut steuern – und dies im gesamten Körper von Männern. "Diese Gene sind an der Dekodierung und Interpretation des gesamten Genoms beteiligt", betont Page. Wie groß ihr Einfluss auf den Körper sei, beginne man daher gerade erst zu erahnen.
Das aber bedeutet, dass sich Männer und Frauen bis auf die kleinste Ebene ihres Organismus voneinander unterscheiden: Selbst ihre einzelnen Zellen in Haut, Lunge oder anderen Organen, funktionieren möglicherweise ein wenig anders. "Sie sind ähnlich, aber biologisch unterschiedlich", sagt Bellott.
Dieser subtile Einfluss des Y-Chromosoms könnte nach Ansicht der Forscher auch erklären, warum Männer und Frauen unterschiedlich sensibel für bestimmte Krankheiten sind. Und es wirft auch ein neues Licht auf die Forschung an Zellkulturen: "Zellbiologen und Biochemiker studieren Zellen, ohne dass sie wissen oder beachten, ob diese XX oder XY sind – bisher hat niemand so richtig darauf geachtet", erklärt Bellott. Das müsse sich zukünftig ändern, das Unisex-Modell der biomedizinischen Forschung sei überholt.
Im verlinkten Beitrag kommt es mir nicht sosehr auf die behaupteten langen Zeiträume der Existenz des Y-Chromosomens an, sondern eben auf die weitreichende Funktionalität: hier.
Daraus:
So enthüllten weitere Analysen, dass auf dem Y-Chromosom ungefähr ein Dutzend Gene liegen, die zusammen mit ihren Gegenparts auf dem X-Chromosom das Ablesen der Protein-Bauanleitungen im Erbgut steuern – und dies im gesamten Körper von Männern. "Diese Gene sind an der Dekodierung und Interpretation des gesamten Genoms beteiligt", betont Page. Wie groß ihr Einfluss auf den Körper sei, beginne man daher gerade erst zu erahnen.
Das aber bedeutet, dass sich Männer und Frauen bis auf die kleinste Ebene ihres Organismus voneinander unterscheiden: Selbst ihre einzelnen Zellen in Haut, Lunge oder anderen Organen, funktionieren möglicherweise ein wenig anders. "Sie sind ähnlich, aber biologisch unterschiedlich", sagt Bellott.
Dieser subtile Einfluss des Y-Chromosoms könnte nach Ansicht der Forscher auch erklären, warum Männer und Frauen unterschiedlich sensibel für bestimmte Krankheiten sind. Und es wirft auch ein neues Licht auf die Forschung an Zellkulturen: "Zellbiologen und Biochemiker studieren Zellen, ohne dass sie wissen oder beachten, ob diese XX oder XY sind – bisher hat niemand so richtig darauf geachtet", erklärt Bellott. Das müsse sich zukünftig ändern, das Unisex-Modell der biomedizinischen Forschung sei überholt.
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Mittwoch, 23. April 2014
Missverständliche Bezeichnung 'Zweite Erde'
klauslange,14:38h
Warum immer wieder mal Meldungen hochkommen, dass man eine sog. 'zweite Erde' gefunden hätte, erklärt folgender Artikel recht gut: hier.
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Dienstag, 22. April 2014
Papst-Homelie in der Osternacht
klauslange,12:26h
Heute möchte ich noch die Homelie nachreichen, die der Papst in der Ostrernacht gehalten hat.
Was der Papst da sagt, von der Wiederentdeckung der Taufe im Lichte der Erfahrungen, die man in der Geschichte seines Lebens mit Christus macht, verwirklicht sich für mich in der Galubenspraxis, die ich im Rahmen meiner kleinen Gemeinschaft des Neokatechumenalen Weges erlebe.
Einfach wunderbar.
Zur Osternachtshomelie von Papst Franziskus hier.
Was der Papst da sagt, von der Wiederentdeckung der Taufe im Lichte der Erfahrungen, die man in der Geschichte seines Lebens mit Christus macht, verwirklicht sich für mich in der Galubenspraxis, die ich im Rahmen meiner kleinen Gemeinschaft des Neokatechumenalen Weges erlebe.
Einfach wunderbar.
Zur Osternachtshomelie von Papst Franziskus hier.
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Montag, 21. April 2014
Osteransprache von Papst Franziskus
klauslange,23:41h
Zur Osteransprache des Heiligen Vaters hier.
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Mittwoch, 16. April 2014
Ukraine-Krise: Leitmedien unter Kritik der Leserschaft
klauslange,17:51h
Die vermeintlich einseitige Berichterstattung der hiesigen Leitmedien bzgl. der Ukraine-Krise stößt bei sehr vielen Lesern auf Unmutsäußerungen.
Dazu einen interessanten Kommentar auf heise.de.
Dazu einen interessanten Kommentar auf heise.de.
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