Mittwoch, 7. Mai 2014
König Davids Zitadelle gefunden
Die in der Bibel beschriebene Zitadelle, die König David eroberte wurde nun gefunden und bestätigt einmal mehr die Bibel, siehe hier.

Daraus:

Shukron, who excavated at the City of David archaeological site for nearly two decades, says he believes strong evidence supports his theory.

"This is the citadel of King David, this is the Citadel of Zion, and this is what King David took from the Jebusites," said Shukron, who said he recently left Israel's Antiquities Authority to work as a lecturer and tour guide. "The whole site we can compare to the Bible perfectly."
...

The fortification was built 800 years before King David would have captured it from its Jebusite rulers. Shukron says the biblical story of David's conquest of Jerusalem provides clues that point to this particular fortification as David's entry point into the city.

In the second Book of Samuel, David orders the capture of the walled city by entering it through the water shaft. Shukron's excavation uncovered a narrow shaft where spring water flowed into a carved pool, thought to be where city inhabitants would gather to draw water. Excess water would have flowed out of the walled city through another section of the shaft Shukron said he discovered—where he believes the city was penetrated.

Shukron says no other structure in the area of ancient Jerusalem matches what David would have captured to take the city. The biblical account names it the "Citadel of David" and the "Citadel of Zion."


Selbstverständlich wird in dem Artikel auch Kritik laut. Doch dass verwundert nicht, sind doch solche Funde auch hochpolitisch, wo doch versucht wird den Juden die Altstadt Jerusalems durch internationalem Druck wegzunehmen. Darum hat sich die Wissenschaft aber nicht zu kümmern. Die archäologischen Funde, die das Königtum Davids bestätigen, sind nun einmal vorhanden und sprechen eine klare Sprache...!

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Dienstag, 6. Mai 2014
Mers-Virus
Das Mers-Virus sorgt für Schlagzeilen. Scheinen doch die ansteigenden Fallzahlen eine weltweite Bedrohung anzudeuten.

Einen sehr ausführlichen Artikel zu den Umständen der Verbreitung dieses Coronaviruses liefert wissenschaft-online.de hier.

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Montag, 5. Mai 2014
Auch Ganymed hat lebensfreundliche Ozeane
Auch der Jupiter-Ganymed hat, wie neueste Studien zeigen, mehrere Ozeane aus Wasser unter der Eisoberfläche mit Zugang zum Steinuntergrund und ist damit ein Kandidat für potentielles Leben außerhalb der Erde.

Ein Bericht dazu liefert u.a. scinexx.de hier.

Daraus:

Daten der NASA-Raumsonde Galileo zeigten schon in den 1990er Jahren, dass unter der harten Eiskruste des Ganymed ein hunderte Kilometer dicker Ozean aus Wasser liegen könnte - ähnlich wie auch beim Jupitermond Europa. Allerdings glaubte man bisher, dass der wahrscheinlich salzige Ozean des Ganymed auch nach unten hin von einer extrem dichten Eisschicht begrenzt wird. Damit aber wäre der Kontakt des Wassers zum Gestein blockiert – und damit auch eine wichtige Reaktionsfläche, an der auch auf unserem Planeten einst das erste Leben entstanden sein könnte...

Neue Laborversuche zeichnen nun jedoch ein ganz anderes – vielversprechenderes - Bild vom Innenleben des Jupitermonds: "Der Ozean des Ganymed könnte wie ein Sandwich in Schichten aufgebaut sein", erklärt Studienleiter Steve Vance vom Jet Propulsion Laboratory (JPL) der NASA in Pasadena...

Nach Ansicht der Wissenschaftler erhöht diese komplexe Schichtung aus Eis und Wasser die Chancen, dass sich in dem Ozean auf Ganymed Leben gebildet haben könnte. Denn in diesem "Sandwich" existieren dadurch zahlreiche Grenzflächen, an denen chemische Reaktionen Energie und Bausteine für Organismen bereitstellen könnten. Auch auf fernen Exoplaneten mit Ozeanen könnte eine solche Struktur die Entstehung von Leben fördern.

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Freitag, 2. Mai 2014
Polarisierter Gammablitz widerlegt alle Theorien
Einen für Astrophysiker schockierenden Fund haben Forscher gemacht.

Ein Gammablitz zeigt eine Polarisation, wie sie allen Theorien widerspricht!

Darüber berichtet scinexx.de hier.

Daraus:

Gammablitz mit Überraschungen
"In einem Punkt waren sich aber alle Theorien einig: Dass es im sichtbaren Licht dieses Nachglühens keine zirkuläre Polarisation geben dürfte", sagt der Astronom. Bei dieser Form der Polarisation dreht sich die Ausrichtung der Lichtwellen im Laufe ihres Strahls spiralig. Ob das wirklich stimmt, haben Wiersema und seine Kollegen erstmals anhand von Polarisationsmessungen eines Nachglühens überprüft. Als Beobachtungsobjekt diente ihnen dabei der Gammastrahlenausbruch GRB 121024A, dessen Licht am 24. Oktober 2012 die Erde erreichte.

Alarmiert durch ein automatisches Warnsystem, begannen die Forscher bereits Minuten nach dem Gammablitz, das Nachglühen mit Hilfe des FOcal Reducer and low dispersion Spectrograph (FORS2) am Very LargeTelescope (VLT) der Europäischen Südsternwarte in Chile aufzeichnen. "Zu unserer großen Überraschung detektierten wir dabei zirkuläre Polarisation, obwohl wir diese den Theorien nach nicht finden dürften", berichtet Wiersma. Das Instrument zeigte 10.000 Mal mehr zirkulär polarisiertes Licht an als erwartet.

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Mittwoch, 30. April 2014
Neuartiges Mineral entdeckt
In Australien wurde ein vollkommen neues Mineral entdeckt, wie scinexx.de berichtet: hier.

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Montag, 28. April 2014
Predigt von Papst Franziskus zur Heiligsprechung
Zur Heiligsprechung der Päpste Johannes XXIII. und Papast Johannes Paul II. hat Papst Franziskus eine Predigt gehalten, um so auch inhaltlich zu beleuchten, was das Wesen und die Bedeutung der beiden Pontifikate ausmachte. Der Wortlaut hier.

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Freitag, 25. April 2014
Tschernobyl-Strahlung: Vögel passen sich an
Die radioaktive Strahlung von Tschernobyl - dem Ort, an dem ein Super-GAU im Jahre 1986 stattfand - ist immer noch sehr hoch und macht es Menschen unmöglich, dort zu wohnen.

Dennoch nisten dort Vögel, die sich der Strahlung anpassen. Dies berichtet welt.de.

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