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Donnerstag, 27. August 2015
Quantenprozesse im Gehirn mit Kern-Spin
klauslange,14:55h
Ein wirklich sensationeller Durchbruch in der Frage, inwieweit im Gehirn auch Quantenprozesse eine Rolle spielen, konnte nun ein Forscher vorlegen!
Zum Artikel dazu Neural qubits: Quantum cognition based on synaptic nuclear spins
Zusammenfassung der Abhandlung:
The possibility that quantum processing with nuclear spins might be operative in the brain is proposed and then explored. Phosphorus is identified as the unique biological element with a nuclear spin that can serve as a qubit for such putative quantum processing - a neural qubit - while the phosphate ion is the only possible qubit-transporter. We identify the "Posner molecule", Ca9(PO4)6, as the unique molecule that can protect the neural qubits on very long times and thereby serve as a (working) quantum-memory. A central requirement for quantum-processing is quantum entanglement. It is argued that the enzyme catalyzed chemical reaction which breaks a pyrophosphate ion into two phosphate ions can quantum entangle pairs of qubits. Posner molecules, formed by binding such phosphate pairs with extracellular calcium ions, will inherit the nuclear spin entanglement. A mechanism for transporting Posner molecules into presynaptic neurons during a ``kiss and run" exocytosis, which releases neurotransmitters into the synaptic cleft, is proposed. Quantum measurements can occur when a pair of Posner molecules chemically bind and subsequently melt, releasing a shower of intra-cellular calcium ions that can trigger further neurotransmitter release and enhance the probability of post-synaptic neuron firing. Multiple entangled Posner molecules, triggering non-local quantum correlations of neuron firing rates, would provide the key mechanism for neural quantum processing. Implications, both in vitro and in vivo, are briefly mentioned.
Zum Artikel dazu Neural qubits: Quantum cognition based on synaptic nuclear spins
Zusammenfassung der Abhandlung:
The possibility that quantum processing with nuclear spins might be operative in the brain is proposed and then explored. Phosphorus is identified as the unique biological element with a nuclear spin that can serve as a qubit for such putative quantum processing - a neural qubit - while the phosphate ion is the only possible qubit-transporter. We identify the "Posner molecule", Ca9(PO4)6, as the unique molecule that can protect the neural qubits on very long times and thereby serve as a (working) quantum-memory. A central requirement for quantum-processing is quantum entanglement. It is argued that the enzyme catalyzed chemical reaction which breaks a pyrophosphate ion into two phosphate ions can quantum entangle pairs of qubits. Posner molecules, formed by binding such phosphate pairs with extracellular calcium ions, will inherit the nuclear spin entanglement. A mechanism for transporting Posner molecules into presynaptic neurons during a ``kiss and run" exocytosis, which releases neurotransmitters into the synaptic cleft, is proposed. Quantum measurements can occur when a pair of Posner molecules chemically bind and subsequently melt, releasing a shower of intra-cellular calcium ions that can trigger further neurotransmitter release and enhance the probability of post-synaptic neuron firing. Multiple entangled Posner molecules, triggering non-local quantum correlations of neuron firing rates, would provide the key mechanism for neural quantum processing. Implications, both in vitro and in vivo, are briefly mentioned.
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Mittwoch, 26. August 2015
Rätselhaftes 'Sprite'-Phänomen der Erdatmosphäre abgelichtet
klauslange,14:52h
Bei schweren Gewittern kann es manchmal sogenannte 'Sprite'-Phänomene geben: Rote, dutzende Kilometer große Lichtbüchel.
Nun haben ISS-Astronomen Fotos von einem solchen Phänomen machen können.
Bericht hier.
Nun haben ISS-Astronomen Fotos von einem solchen Phänomen machen können.
Bericht hier.
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Freitag, 21. August 2015
Antibiotika-Alternative
klauslange,23:50h
Immer öfter wird gemeldet, dass Antibiotika ihre Wirkung verlieren, was natürlich sehr gefährlich ist.
Nun aber gibt es eine Alternative: Kastanienblätter-Extrakt!
Siehe hier.
Nun aber gibt es eine Alternative: Kastanienblätter-Extrakt!
Siehe hier.
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Donnerstag, 20. August 2015
Magnetisches Wurmloch erschaffen
klauslange,18:00h
„Ein Wurmloch ist die Abkürzung zwischen zwei entfernten Punkten in der Raumzeit“, sagt Alvaro Sanchez von der Autonomen Universität Barcelona. „Wir haben nun ein Wurmloch realisiert, das zwei separate Punkte im Raum magnetisch durch einen Tunnel verbindet, der selbst magnetisch nicht nachweisbar ist.“ Mit seinen Kollegen simulierte Sanchez den Aufbau des magnetischen Wurmlochs erst im Computer auf der Grundlage eines vor einigen Jahren entworfenen theoretischen Konzepts. Diesem Bauplan folgend konstruierten sie ein kugelförmiges Objekt, dessen Kernkomponenten etwa so groß wie eine Orange waren.
Für den Bau schichtete Sanchez mehrere Hüllen aus sogenannten Metamaterialien übereinander. Durch die Mitte der Wurmlochkugel führte ein Kanal, der als Wurmlochtunnel für die magnetischen Felder fungierte. Damit die Ausbreitung der Magnetfelder von außen magnetisch unsichtbar erfolgen konnte, hatten die verschiedenen Schalen stark unterschiedliche physikalische Eigenschaften. Die innere Schale bestand aus einem tiefgekühlten, metallischen Supraleiter, der völlig undurchlässig für magnetische Felder war. Die äußere Schale konstruierten die Forscher hingegen aus einem ferromagnetischen Werkstoff, der eine sehr hohe Durchlässigkeit, Permeabilität genannt, für Magnetfelder aufwies. Den Tunnel in der Wurmlochkugel füllten Sanchez und Kollegen mit einer zu einem Zylinder aufgerollten ferromagnetischen Folie.
Ob diese eigentümliche Materialkombination tatsächlich als Wurmloch funktionieren konnte, prüften die Forscher in zahlreichen Versuchen. Sie hielten einen Permanentmagneten vor den Eingang des Wurmlochs. Das magnetische Feld breitete sich durch das Wurmloch aus, war aber von außen nicht nachweisbar. Erst am Ausgang des Wurmlochs konnten sich die magnetischen Feldlinien wieder im Raum ausbreiten und waren messbar. Dabei entsprachen sie einem magnetischen Monopol, der wie aus dem Nichts auftauchte.
So konnten die Wissenschaftler nachweisen, dass ihre Konstruktion den Eigenschaften eines Wurmlochs entsprach – allerdings nur für magnetische Felder.
Aus einem welt der physik Artikel hier.
Für den Bau schichtete Sanchez mehrere Hüllen aus sogenannten Metamaterialien übereinander. Durch die Mitte der Wurmlochkugel führte ein Kanal, der als Wurmlochtunnel für die magnetischen Felder fungierte. Damit die Ausbreitung der Magnetfelder von außen magnetisch unsichtbar erfolgen konnte, hatten die verschiedenen Schalen stark unterschiedliche physikalische Eigenschaften. Die innere Schale bestand aus einem tiefgekühlten, metallischen Supraleiter, der völlig undurchlässig für magnetische Felder war. Die äußere Schale konstruierten die Forscher hingegen aus einem ferromagnetischen Werkstoff, der eine sehr hohe Durchlässigkeit, Permeabilität genannt, für Magnetfelder aufwies. Den Tunnel in der Wurmlochkugel füllten Sanchez und Kollegen mit einer zu einem Zylinder aufgerollten ferromagnetischen Folie.
Ob diese eigentümliche Materialkombination tatsächlich als Wurmloch funktionieren konnte, prüften die Forscher in zahlreichen Versuchen. Sie hielten einen Permanentmagneten vor den Eingang des Wurmlochs. Das magnetische Feld breitete sich durch das Wurmloch aus, war aber von außen nicht nachweisbar. Erst am Ausgang des Wurmlochs konnten sich die magnetischen Feldlinien wieder im Raum ausbreiten und waren messbar. Dabei entsprachen sie einem magnetischen Monopol, der wie aus dem Nichts auftauchte.
So konnten die Wissenschaftler nachweisen, dass ihre Konstruktion den Eigenschaften eines Wurmlochs entsprach – allerdings nur für magnetische Felder.
Aus einem welt der physik Artikel hier.
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Mittwoch, 19. August 2015
Sensation: Uralter Fingerknochen des Homo sapiens gefunden
klauslange,18:16h
Evolutionisten rätseln, intelligent design Befürworter jubeln: Ein Fingerknochen, der von einer Hand eines Homo sapiens stammt, aber radiometrisch 1,84 Mio. Jahre alt ist, wurde in der afrikanischen Olduwai-Schlucht gefunden.
Das ist ein sensationeller Fund, der - wie immer man das im Rahmen des Mainstream-Evolutionismus einordnet - die gedachte Abstammungsgeschichte des Menschen gehörig durcheinander bringt.
Zum scinexx.de-Artikel hier.
Daraus:
1,84 Millionen Jahre alter Knochen ähnelt keinem der damals lebenden Vormenschen
Besitzer unbekannt: Forscher haben in der Olduwai-Schlucht den ältesten "modernen" Fingerknochen entdeckt. Das Verwirrende daran: Der 1,84 Millionen Jahre alte Knochen ähnelt verblüffend dem des Homo sapiens – aber diesen gab es damals noch nicht. Die zu dieser Zeit lebenden Vormenschen Australopithecus und Homo habilis wiederum hatten sehr viel primitivere Fingerknochen. Wem der uralte Knochen gehörte, bleibt daher vorerst ein Rätsel, wie die Forscher im Fachmagazin "Nature Communications" berichten.
Das ist ein sensationeller Fund, der - wie immer man das im Rahmen des Mainstream-Evolutionismus einordnet - die gedachte Abstammungsgeschichte des Menschen gehörig durcheinander bringt.
Zum scinexx.de-Artikel hier.
Daraus:
1,84 Millionen Jahre alter Knochen ähnelt keinem der damals lebenden Vormenschen
Besitzer unbekannt: Forscher haben in der Olduwai-Schlucht den ältesten "modernen" Fingerknochen entdeckt. Das Verwirrende daran: Der 1,84 Millionen Jahre alte Knochen ähnelt verblüffend dem des Homo sapiens – aber diesen gab es damals noch nicht. Die zu dieser Zeit lebenden Vormenschen Australopithecus und Homo habilis wiederum hatten sehr viel primitivere Fingerknochen. Wem der uralte Knochen gehörte, bleibt daher vorerst ein Rätsel, wie die Forscher im Fachmagazin "Nature Communications" berichten.
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Dienstag, 18. August 2015
Rekord: Supraleitung bei -70° C
klauslange,17:15h
Eine neue Sprungtemperatur für widerstandsfreien elektrischen Stromfluss konnte erreicht werden -70° C.
Das sind gute 30° heisser als der alte Rekord. Die Methode, unter der dieses Ergebnis erzielt wurde, verspricht noch weitere Temperaturrekorde in nächster Zeit. Mal sehen... Der Traum ist ja die Supraleitung bei Zimmertemperatur zu erreichen.
Zur Meldung von welt der physik hier.
Das sind gute 30° heisser als der alte Rekord. Die Methode, unter der dieses Ergebnis erzielt wurde, verspricht noch weitere Temperaturrekorde in nächster Zeit. Mal sehen... Der Traum ist ja die Supraleitung bei Zimmertemperatur zu erreichen.
Zur Meldung von welt der physik hier.
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Montag, 17. August 2015
Megalith am Meeresgrund
klauslange,18:15h
Am Meeresgrund des Mittelmeeres haben Forscher einen von Menschen bearbeiteten und an diesem Ort transportierten Megalithen gefunden. Vor 10000 Jahren war der Ort noch an der Küste, heute liegt er ca. 40 m unter dem Wasser.
Ein interessanter Fund, der dazu einlädt, weiter zu suchen.
Meldung hier.
Ein interessanter Fund, der dazu einlädt, weiter zu suchen.
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