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Sonntag, 11. März 2018
Video: Nochmal zum aktuellem Rätsel der Dunklen Materie
klauslange,22:25h
Anmerkung: Im Video macht Herr Gaßner darauf aufmerksam, dass er aufgrund theoretischer Berechnung ausschließt, dass es sterile Neutrinos gibt. Mittlerweile gibt es aber Modelle, die zeigen, dass es hierfür ein Schlupfloch gibt (siehe auch hier und hier).
Update:
Nun wird die Überprüfung, ob sterile Neutrinos zumindest ein Teil der Dunklen Materie ausmachen, mit der höchsten Förderung des Europäischem Forschungsrates der EU ausgestattet. Fast 2 Millionen Euro! Dies berichtet astronews.com.
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Samstag, 10. März 2018
Video: Wo sind die Aliens?
klauslange,13:31h
Harald Lesch hat dazu interessante Gedanken:
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Mittwoch, 7. März 2018
Experiment zum Test der Quantennatur der Gravitation
klauslange,21:37h
Gravitationswellen wurden mittlerweile erfolgreich nachgewiesen. Aber wie sieht es mit der Teilchennatur der Gravitation aus?
Da die Gravitationskraft sehr schwach ist, kommt eine direkte Detektion von Gravitonen nicht infrage.
Nun aber haben Forscher in mehreren Abhandlungen ein Experiment erdacht, das - sofern vorhanden - indirekt aber eindeutig die Quantennatur der Gravitation nachweisen kann.
Es wurde die prinzipielle Machbarkeit gezeigt, auch wenn der experimentelle Nachweis technisch sehr herausfordernd ist.
Ausführlich beschrieben auf quantamagazine.org.
Da die Gravitationskraft sehr schwach ist, kommt eine direkte Detektion von Gravitonen nicht infrage.
Nun aber haben Forscher in mehreren Abhandlungen ein Experiment erdacht, das - sofern vorhanden - indirekt aber eindeutig die Quantennatur der Gravitation nachweisen kann.
Es wurde die prinzipielle Machbarkeit gezeigt, auch wenn der experimentelle Nachweis technisch sehr herausfordernd ist.
Ausführlich beschrieben auf quantamagazine.org.
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Dienstag, 6. März 2018
Bislang größter Quantencomputer mit 72 QBits
klauslange,22:04h
Google hat den bislang größten Quantencomputer vorgestellt. Auch wenn sich 72 QBits als erstmal nicht viel anhört, so ist das doch ein gewaltiger Schritt zur Quantenüberlegenheit.
Was damit gemeint ist beschreibt spektrum.de.
Was damit gemeint ist beschreibt spektrum.de.
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Freitag, 2. März 2018
Erste Sterne beleuchten Wirkung Dunkler Materie
klauslange,19:42h
Zum ersten Mal konnte die Strahlung der frühen Sterne im Universum, im Standardmodell etwa 180 Millionen Jahre nach dem Urknall, detektiert werden.
Die Signatur dieser UV-Strahlungsspektren zeigt aber auch noch etwas ganz anderes: Sehr wahrscheinlich den Einfluss der Dunklen Materie als einen exotischen Abkühlungsprozess des Wasserstoffgases. Bislang wird die Dunkle Materie nur aufgrund der Gravitationswirkung wahrgenommen.
Aufgrund der Signalstärke kann man sogar eine Massenabschätzung der Dunkle Materie Teilchen vornehmen. Es kann nicht schwerer sein als einige Protonenmassen und widerspricht damit der Annahme von WIMPs. Jedoch passt das einmal mehr sehr gut zu den von mir favorisierten sterilen Neutrinos.
Immerhin ist die Entdeckung so bedeutsam, dass sie mit zwei Abhandlungen in der angesehenen Fachzeitschrift Nature zur Publikation angenommen wurde.
Ausführlich schreibt darüber u. a. pro-physik.de.
Die Signatur dieser UV-Strahlungsspektren zeigt aber auch noch etwas ganz anderes: Sehr wahrscheinlich den Einfluss der Dunklen Materie als einen exotischen Abkühlungsprozess des Wasserstoffgases. Bislang wird die Dunkle Materie nur aufgrund der Gravitationswirkung wahrgenommen.
Aufgrund der Signalstärke kann man sogar eine Massenabschätzung der Dunkle Materie Teilchen vornehmen. Es kann nicht schwerer sein als einige Protonenmassen und widerspricht damit der Annahme von WIMPs. Jedoch passt das einmal mehr sehr gut zu den von mir favorisierten sterilen Neutrinos.
Immerhin ist die Entdeckung so bedeutsam, dass sie mit zwei Abhandlungen in der angesehenen Fachzeitschrift Nature zur Publikation angenommen wurde.
Ausführlich schreibt darüber u. a. pro-physik.de.
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Mittwoch, 28. Februar 2018
Hardware für neuronale Netze: Memtransistoren
klauslange,21:37h
Um neuronale Netze nicht nur zu simulieren oder mit herkömmlichen Chips zu steuern, braucht es neue Bauteile, die optimiert auf die neuronale Struktur entsprechende Aufgaben übernehmen können.
Das Ergebnis einer solchen Entwicklung sind die Memtransistoren, die der Funktionsweise einer Gehirnzelle nachempfunden ist.
Ausführlich berichtet darüber weltderphysik.de.
Das Ergebnis einer solchen Entwicklung sind die Memtransistoren, die der Funktionsweise einer Gehirnzelle nachempfunden ist.
Ausführlich berichtet darüber weltderphysik.de.
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Freitag, 23. Februar 2018
Bestätigung von Diskrepanzen bei Ermittlung der Hubble-Konstante
klauslange,23:13h
Es ist stets von Vorteil, wenn man für ein und dieselbe Sache unabhängige Messmethoden hat, um sie zu untersuchen.
So gibt es zwei unabhängige Methoden, um den Wert der Hubble-Konstante zu berechnen.
Obwohl beide Methoden sehr gut ausgearbeitet und bestätigt sind, so liefern sie doch verschiedene Werte für die Hubble-Konstante.
Legt man die Messungen der kosmischen Hintergrundstrahlung zugrunde, dann ergibt sich für das Universum eine Expansionsrate von 67 km pro Sekunde pro Megaparsec. Misst man aber Supernovae und veränderliche Sterne, so bekommt man ca. 72 - 74 km pro Sekunde pro Megaparsec.
Die mit der Planck-Sonde gemessene Hintergrundstrahlung gilt als sehr präzise, also hat man sich die andere Methode noch einmal mit dem Hubble-Weltraumteleskop vorgenommen und ebenfalls sehr präzise gemessen. Ergebnis: 73,45 km pro Sekunde pro Megaparsec!
Was hat das zu bedeuten? Was beeinflusst die Expansion des Universums derart?
Dazu ein Bericht auf scinexx.de.
So gibt es zwei unabhängige Methoden, um den Wert der Hubble-Konstante zu berechnen.
Obwohl beide Methoden sehr gut ausgearbeitet und bestätigt sind, so liefern sie doch verschiedene Werte für die Hubble-Konstante.
Legt man die Messungen der kosmischen Hintergrundstrahlung zugrunde, dann ergibt sich für das Universum eine Expansionsrate von 67 km pro Sekunde pro Megaparsec. Misst man aber Supernovae und veränderliche Sterne, so bekommt man ca. 72 - 74 km pro Sekunde pro Megaparsec.
Die mit der Planck-Sonde gemessene Hintergrundstrahlung gilt als sehr präzise, also hat man sich die andere Methode noch einmal mit dem Hubble-Weltraumteleskop vorgenommen und ebenfalls sehr präzise gemessen. Ergebnis: 73,45 km pro Sekunde pro Megaparsec!
Was hat das zu bedeuten? Was beeinflusst die Expansion des Universums derart?
Dazu ein Bericht auf scinexx.de.
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