Samstag, 17. Januar 2026
Revolutionärer Durchbruch: M- bzw. Stringtheorie beschreibt nun ein deSitter Universum mit zeitvariabler beschleunigter Expansion
klauslange,21:49h
Eines der größten Kritikpunkte an der Stringtheorie respektive M-Theorie war nicht, dass bislang keine Supersymmetrie nachgewiesen werden konnte, sondern dass in ihr noch nicht einmal ein Universum wie das unsere beschrieben werden konnte.
Im Rahmen der mathematischen Untersuchungen griff man daher stets auf die AdS/CFT-Korrespondenz zurück: Ein Tool-Universum, dass eine negative Krümmung aufwies. Mathematisch ein anti-deSitter-Universum also.
Unser Universum ist aber ein deSitter-Typ, hat demnach eine positive Krümmung.
Nun gelang der revolutionäre Durchbruch:
Im Rahmen der M-Theorie konnte
a) ein deSitter-Universum abgeleitet werden!
b) ein Universum, dass beschleunigt expandiert!
c) statt bislang die 11-Dimensionalität, nur noch mit fünf Dimensionen modelliert werden!
Die Punkte a) und b) sind ein echter revolutionärer Durchbruch! Wobei in b) sogar im Unterschied zu dem bisherigem Standard-Modell die Expansion zeitlich abnimmt und damit ein echt zu überprüfende Voraussage ist!
Bislang musste stets eine weitere Größe λ hinzugefügt werden, um die Expansion zu erreichen, die dann mit der sog. Dunklen Energie assoziiert wurde. Dies ist so nicht mehr nötig, sondern jetzt eine inhärente Eigenschaft der Theorie!
Zu Punkt c) ist interessant, wie die beiden Forscher es schafften, nicht mehr auf die sechsdimensionalen Calabi-Yau-Mannigfaltigkeiten angewiesen zu sein, um bislang sechs Zusatzdimensionen der Stringtheorie-Varianten zu kompaktifizieren. Es ist nun mit einem ähnlichen Verfahren in greifbare nähe gerückt, auch die Eigenschaften der letzten Zusatzdimension der M-Theorie in eine 4D-Raumzeit einzugliedern.
Ausführlich wird dieses bahnbrechende Ergebnis in Quantamagazine.org beschrieben!
Im Rahmen der mathematischen Untersuchungen griff man daher stets auf die AdS/CFT-Korrespondenz zurück: Ein Tool-Universum, dass eine negative Krümmung aufwies. Mathematisch ein anti-deSitter-Universum also.
Unser Universum ist aber ein deSitter-Typ, hat demnach eine positive Krümmung.
Nun gelang der revolutionäre Durchbruch:
Im Rahmen der M-Theorie konnte
a) ein deSitter-Universum abgeleitet werden!
b) ein Universum, dass beschleunigt expandiert!
c) statt bislang die 11-Dimensionalität, nur noch mit fünf Dimensionen modelliert werden!
Die Punkte a) und b) sind ein echter revolutionärer Durchbruch! Wobei in b) sogar im Unterschied zu dem bisherigem Standard-Modell die Expansion zeitlich abnimmt und damit ein echt zu überprüfende Voraussage ist!
Bislang musste stets eine weitere Größe λ hinzugefügt werden, um die Expansion zu erreichen, die dann mit der sog. Dunklen Energie assoziiert wurde. Dies ist so nicht mehr nötig, sondern jetzt eine inhärente Eigenschaft der Theorie!
Zu Punkt c) ist interessant, wie die beiden Forscher es schafften, nicht mehr auf die sechsdimensionalen Calabi-Yau-Mannigfaltigkeiten angewiesen zu sein, um bislang sechs Zusatzdimensionen der Stringtheorie-Varianten zu kompaktifizieren. Es ist nun mit einem ähnlichen Verfahren in greifbare nähe gerückt, auch die Eigenschaften der letzten Zusatzdimension der M-Theorie in eine 4D-Raumzeit einzugliedern.
Ausführlich wird dieses bahnbrechende Ergebnis in Quantamagazine.org beschrieben!
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