Dienstag, 22. April 2014
Papst-Homelie in der Osternacht
klauslange,12:26h
Heute möchte ich noch die Homelie nachreichen, die der Papst in der Ostrernacht gehalten hat.
Was der Papst da sagt, von der Wiederentdeckung der Taufe im Lichte der Erfahrungen, die man in der Geschichte seines Lebens mit Christus macht, verwirklicht sich für mich in der Galubenspraxis, die ich im Rahmen meiner kleinen Gemeinschaft des Neokatechumenalen Weges erlebe.
Einfach wunderbar.
Zur Osternachtshomelie von Papst Franziskus hier.
Was der Papst da sagt, von der Wiederentdeckung der Taufe im Lichte der Erfahrungen, die man in der Geschichte seines Lebens mit Christus macht, verwirklicht sich für mich in der Galubenspraxis, die ich im Rahmen meiner kleinen Gemeinschaft des Neokatechumenalen Weges erlebe.
Einfach wunderbar.
Zur Osternachtshomelie von Papst Franziskus hier.
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Montag, 21. April 2014
Osteransprache von Papst Franziskus
klauslange,23:41h
Zur Osteransprache des Heiligen Vaters hier.
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Montag, 14. April 2014
Noah - der Film: Tiefsinnig und bildgewaltig!
klauslange,13:42h
Nun habe auch ich den Film 'Noah' mit Russell Crowe in der Hauptrolle gesehen. Und ich möchte ihn jedem empfehlen. Auch wenn streckenweise der Film vom Buchstaben der biblischen Sintfluterzählung abweicht, so wird man mehr als entschädigt, da zum Schluss die Hauptbotschaft der Bibel - nach christlicher Lesart - sehr schön zum Ausdruck gebracht wird.
Viele Kritiken, die ich gelesen habe, scheinen diese tiefe Botschaft absolut nicht wahrgenommen oder gar verdrängt zu haben. Statt dessen werden Punkte gebracht, die im Film eher eine untergeordnete Rolle spielen oder gar nur zur plakativen Untermauerung der Hauptbotschaft gebracht werden. Zum Beispiel dienen die gefallenen Wächter-Engel mit nichten nur der Hinzufügung weiterer special effects.
Es geht auch nicht um eine Ökologiekritik und nicht um eine Werbung für Vegetarismus, sondern viel mehr darum, dass der Mensch sich selbst zum Schöpfer aufspielt, dass der Mensch seinen eigenen Willen als das Absolute betrachtet. Der gezeigte Raubbau an der Natur, der unwürdige Umgang mit den Mitgeschöpfen, wird dabei nur zu einem Sinnbild des Raubbaus des Menschen an sich selbst.
Aber auch jene, die im Einklang mit der Schöpfungsordnung und dem Schöpfer leben wollen - es gibt sehr schöne Rückschauen auf die Schöpfungsgeschichte -, ja sogar Visionen haben, fällt es schwer die letzten Beweggründe zu erkennen, die Zeichen richtig zu deuten. Nicht daran zu verzweifeln, wenn Gott Lernprozesse zulässt. Mehr noch: Letztlich schenkt Gott Entscheidungsspielräume, die aber Unbequem sind: Man muss Verantwortung tragen und auch mit den Konsequenzen leben lernen.
Neben der bildgewaltigen Umsetzung besticht der Film durch eine tiefsinnige Botschaft, die sich erst ganz am Ende voll offenbart und hier nicht verraten wird. Ferner sind die schauspielerischen Leistungen hervorragend. Neben Russell Crowe besticht Emma Watson in ihrer Rolle. U.a. auch Jennifer Connelly und Anthony Hopkins sind sehr überzeugend.
Fazit: Absolut sehenswert!
Viele Kritiken, die ich gelesen habe, scheinen diese tiefe Botschaft absolut nicht wahrgenommen oder gar verdrängt zu haben. Statt dessen werden Punkte gebracht, die im Film eher eine untergeordnete Rolle spielen oder gar nur zur plakativen Untermauerung der Hauptbotschaft gebracht werden. Zum Beispiel dienen die gefallenen Wächter-Engel mit nichten nur der Hinzufügung weiterer special effects.
Es geht auch nicht um eine Ökologiekritik und nicht um eine Werbung für Vegetarismus, sondern viel mehr darum, dass der Mensch sich selbst zum Schöpfer aufspielt, dass der Mensch seinen eigenen Willen als das Absolute betrachtet. Der gezeigte Raubbau an der Natur, der unwürdige Umgang mit den Mitgeschöpfen, wird dabei nur zu einem Sinnbild des Raubbaus des Menschen an sich selbst.
Aber auch jene, die im Einklang mit der Schöpfungsordnung und dem Schöpfer leben wollen - es gibt sehr schöne Rückschauen auf die Schöpfungsgeschichte -, ja sogar Visionen haben, fällt es schwer die letzten Beweggründe zu erkennen, die Zeichen richtig zu deuten. Nicht daran zu verzweifeln, wenn Gott Lernprozesse zulässt. Mehr noch: Letztlich schenkt Gott Entscheidungsspielräume, die aber Unbequem sind: Man muss Verantwortung tragen und auch mit den Konsequenzen leben lernen.
Neben der bildgewaltigen Umsetzung besticht der Film durch eine tiefsinnige Botschaft, die sich erst ganz am Ende voll offenbart und hier nicht verraten wird. Ferner sind die schauspielerischen Leistungen hervorragend. Neben Russell Crowe besticht Emma Watson in ihrer Rolle. U.a. auch Jennifer Connelly und Anthony Hopkins sind sehr überzeugend.
Fazit: Absolut sehenswert!
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Dienstag, 11. Februar 2014
Erdbeben Neutronen-Strahlung verfälschte C14 Datierung vom Turiner Grabtuch
klauslange,18:36h
Wie Forscher herausfanden, wird bei starken Erdbeben Neutronen-Strahlung freigesetzt. Diese Strahlung würde dann auch C14-Datierungen beeinflussen und ihr Alter verjüngen.
Im alten Jerusalem ist ein solch starkes Erdbeben etwa im Jahr 33 n.Chr. aufgetreten. Es hatte die Stärke 8,2 auf der Richterskala.
Die Meldung zu den Ergebnissen findet man hier.
Edit:
Zu meiner Überraschung hat auch scinexx.de darüber positiv berichtet: hier.
Auch wenn der Artikel ganz schnell von der Einstiegsseite verschwunden ist...
Im alten Jerusalem ist ein solch starkes Erdbeben etwa im Jahr 33 n.Chr. aufgetreten. Es hatte die Stärke 8,2 auf der Richterskala.
Die Meldung zu den Ergebnissen findet man hier.
Edit:
Zu meiner Überraschung hat auch scinexx.de darüber positiv berichtet: hier.
Auch wenn der Artikel ganz schnell von der Einstiegsseite verschwunden ist...
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Donnerstag, 30. Januar 2014
Malachias-Papstweissagung: Papst Franziskus ist Gloria Olivae
klauslange,14:53h
Wie ich schon schrieb, habe ich einige kleine Korrekturen in der Abfolge der authentischen Devisen der sog. Malachias-Weissagung vorgnommen (siehe hier).
Nun noch einmal konkret die Auswirkungen in der Abfolge:
Ich habe noch einmal die neue Liste beginnend mit De Fide Petri - Paul III. überprüft und dabei einen kleinen Fehler korrigiert.
Insgesamt scheiden aus der Liste seit Paul III. vier Päpste, deren Amtszeit nicht die 40 Tage erreichen, aus:
Marcellus II.
Urban VII.
Leo XI.
Johannes Paul I.
Mit dem Nachfolger von Leo XI. stimmt die Zuordnung der Devisen zu den Päpsten mit der urspünglichen Zuordnung wieder ein, bis wir zu Paul VI. kommen. Danach wird Johannes Paul I. ausgelassen und wir haben die interessanten Zuordnungen:
De medietate lunae - Johannes Paul II.
De labore solis - Benedikt XVI.
Gloria olivae - Franziskus
Für Benedikt XVI., der zurückgetreten ist, ein historisches Ereignis in der Kirchengeschichte, passt m.E. 'Bedrängnis der Sonne', sehr gut und viel besser als zuvor Gloria Olivae. Denn dieses mit einem geschenkten Ölbaum zu begründen, den Benedikt XVI. erhielt, und dies mit "Ruhm des Ölbaums" zu beschreiben, ist weit hergeholt...
Wir werden sehen, inwiefern "Glorai Olivae" mit einer historischen Tat von Papst Franziskus zusammenhängen wird...
Nun noch einmal konkret die Auswirkungen in der Abfolge:
Ich habe noch einmal die neue Liste beginnend mit De Fide Petri - Paul III. überprüft und dabei einen kleinen Fehler korrigiert.
Insgesamt scheiden aus der Liste seit Paul III. vier Päpste, deren Amtszeit nicht die 40 Tage erreichen, aus:
Marcellus II.
Urban VII.
Leo XI.
Johannes Paul I.
Mit dem Nachfolger von Leo XI. stimmt die Zuordnung der Devisen zu den Päpsten mit der urspünglichen Zuordnung wieder ein, bis wir zu Paul VI. kommen. Danach wird Johannes Paul I. ausgelassen und wir haben die interessanten Zuordnungen:
De medietate lunae - Johannes Paul II.
De labore solis - Benedikt XVI.
Gloria olivae - Franziskus
Für Benedikt XVI., der zurückgetreten ist, ein historisches Ereignis in der Kirchengeschichte, passt m.E. 'Bedrängnis der Sonne', sehr gut und viel besser als zuvor Gloria Olivae. Denn dieses mit einem geschenkten Ölbaum zu begründen, den Benedikt XVI. erhielt, und dies mit "Ruhm des Ölbaums" zu beschreiben, ist weit hergeholt...
Wir werden sehen, inwiefern "Glorai Olivae" mit einer historischen Tat von Papst Franziskus zusammenhängen wird...
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Dienstag, 28. Januar 2014
'Galileo was wrong'
klauslange,13:06h
Kürzlich wurde ich auf eine Seite aufmerksam gemacht, die hoch umstritten ist. Da sie aber in meinem auf kontroverse Diskussion angelegten Blog passt, will ich sie unbedingt meinen Lesern nicht vorenthalten: Galileo was wrong.
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Montag, 27. Januar 2014
Malachias-Weissagung Reloaded
klauslange,21:56h
Wie ich schon vor einiger Zeit ankündigte, arbeite ich an einem Artikel zur Papstweissagung des Malachias.
Das zog sich etwas hin, da ich zu viel tieferen Erkenntnisse gelangte, als ich einige weitere Quellen sichtete.
Im Gegensatz zu Hildebrandt Troll, der Philipp Neri für die 41 letzten Devisen verantwortlich macht, habe ich eine ganz andere Lösung parat. Da eine Ausarbitung noch Zeit braucht, mir die Ergebnisse aber doch sehr zu denken geben, möchte ich nun auf diesem Wege wichtige Eckpunkte angeben:
1. Die authentischen Devisen beginnen schon mit der Devise De Fide Petri
2. Die richtige Papstzuordnung ist entgegen Wyons Liste nun De Fide Petri = Paul III.
3. Von da aus kann man die weiteren Päpste zuordnen. Aber: Es dürfen nur solche Päpste berücksichtigt werden, die mindestens 40 Tage im Amt waren.
4. Urheberschaft: Diese ist im Umkreis der Jesuiten Peter Faber und Petrus Canisius zu suchen und waren Bestandteil der Gegenreform. Todesjahr von Neri und Druckausgabe Wyons Buch im Jahr 1595 haben keine Bedeutung.
5. Die Devisen geben stets inhaltliche Punkte aus dem Pontifikat wieder. Keine Unterschiedliche Heranziehung von Wappen oder Wahltag/Geburtstag etc.
6. Die von Wyon vorgenommene Zuweisung der Weissagung an den Hl. Malachias wurde ihm so vorgegeben. Dahinter steht aber eine Botschaft, die auf den AT-Propheten Maleachi (lat. Malachias) und seine Schrift im AT verweist. Dort findet man weitere Hinweise zur Endzeit.
7. Die nun als authentisch gefundenen Devisen in ihrer Gesamtheit beherbergen eine weitere Botschaft in lateinischer Sprache!
Das zog sich etwas hin, da ich zu viel tieferen Erkenntnisse gelangte, als ich einige weitere Quellen sichtete.
Im Gegensatz zu Hildebrandt Troll, der Philipp Neri für die 41 letzten Devisen verantwortlich macht, habe ich eine ganz andere Lösung parat. Da eine Ausarbitung noch Zeit braucht, mir die Ergebnisse aber doch sehr zu denken geben, möchte ich nun auf diesem Wege wichtige Eckpunkte angeben:
1. Die authentischen Devisen beginnen schon mit der Devise De Fide Petri
2. Die richtige Papstzuordnung ist entgegen Wyons Liste nun De Fide Petri = Paul III.
3. Von da aus kann man die weiteren Päpste zuordnen. Aber: Es dürfen nur solche Päpste berücksichtigt werden, die mindestens 40 Tage im Amt waren.
4. Urheberschaft: Diese ist im Umkreis der Jesuiten Peter Faber und Petrus Canisius zu suchen und waren Bestandteil der Gegenreform. Todesjahr von Neri und Druckausgabe Wyons Buch im Jahr 1595 haben keine Bedeutung.
5. Die Devisen geben stets inhaltliche Punkte aus dem Pontifikat wieder. Keine Unterschiedliche Heranziehung von Wappen oder Wahltag/Geburtstag etc.
6. Die von Wyon vorgenommene Zuweisung der Weissagung an den Hl. Malachias wurde ihm so vorgegeben. Dahinter steht aber eine Botschaft, die auf den AT-Propheten Maleachi (lat. Malachias) und seine Schrift im AT verweist. Dort findet man weitere Hinweise zur Endzeit.
7. Die nun als authentisch gefundenen Devisen in ihrer Gesamtheit beherbergen eine weitere Botschaft in lateinischer Sprache!
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Dienstag, 21. Januar 2014
Jesuiten-Verleugnung ohne Basis
klauslange,14:25h
Der Orden der Jesuiten wird ja immer wieder mal in unschöner Regelmäßigkeit verleugnet. Woher die üble Nachrede eigentlich kommt, obwohl die Basis all dessen schon früh widerlegt wurde, zeigt folgender kath.net-Artikel.
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Freitag, 17. Januar 2014
Jakobus-Botschaft von Papst Franziskus
klauslange,12:38h
Einen sehr interessanten Aspekt dessen, was Papst Franziskus in der Kirche bewegen möchte, habe ich in einem Blog-Beitrag gelesen, den ich gut begründet finde.
Der Ordnung halber möchte ich nur klarstellen, dass ich nur in einem Punkt dem Autor des Beitrags widerspreche: Joseph und Maria hatten eben keine kinderreiche Familie, denn Maria hatte eine Art Zölibatsgelübte abgelegt - ihre Eltern kamen aus einer jüdischen Sondergruppe (wahrscheinlich der Essener) und hatten ihrer Tochter einer Jungfrauenweihe unterzogen. Nur der Versorgung wegen wurde sie dem Joseph verlobt, unter Wahrung des Zölibats. Der Herrenbruder Jakobus hatte nicht die selbe Mutter wie Jesus.
Doch nun zur eigentlichen Jakobus-Botschaft im Wirken des Papst Franziskus: hier.
Der Ordnung halber möchte ich nur klarstellen, dass ich nur in einem Punkt dem Autor des Beitrags widerspreche: Joseph und Maria hatten eben keine kinderreiche Familie, denn Maria hatte eine Art Zölibatsgelübte abgelegt - ihre Eltern kamen aus einer jüdischen Sondergruppe (wahrscheinlich der Essener) und hatten ihrer Tochter einer Jungfrauenweihe unterzogen. Nur der Versorgung wegen wurde sie dem Joseph verlobt, unter Wahrung des Zölibats. Der Herrenbruder Jakobus hatte nicht die selbe Mutter wie Jesus.
Doch nun zur eigentlichen Jakobus-Botschaft im Wirken des Papst Franziskus: hier.
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Dienstag, 24. Dezember 2013
Gesegnete Weihnachten
klauslange,16:44h
Eine kurze, aber tiefe Weihnachtsbotschaft:
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