Mittwoch, 18. September 2013
Nikolaus Cusanus
klauslange,14:43h
Nach Hildegard von Bingen wird es Zeit für einen weiteren Kirchenlehrer: Nikolaus Cusanus
... link (0 Kommentare) ... comment
Montag, 2. September 2013
Papst: Gebetsinitiative für Frieden in Syrien
klauslange,00:54h
Im heutigen Angelus rief Papst Franziskus zum Frieden in Syrien und der ganzen Welt auf, indem er für den 7.September für die ganze katholische Weltkirche und für alle anderen Menschen guten Willens einen Gebetstag initiierte.
Sein Aufruf hat kath.net dokumentiert: hier.
Daraus:
Mit leidvoller Sorge verfolge ich die vielen Konfliktsituationen auf dieser unserer Erde. Doch in diesen Tagen geht mir besonders schmerzlich ans Herz, was in Syrien passiert. Ich ängstige mich angesichts der dramatischen Entwicklungen, die bevorstehen.
Ich erhebe einen nachdrücklichen Friedensappell, einen Appell, der aus meiner tiefsten Seele kommt! Wie viel Leid, wie viel Zerstörung, wie viel Kummer hat der Gebrauch der Waffen in diesem gepeinigten Land und insbesondere unter der wehrlosen Zivilbevölkerung verursacht. Wie viel Qualen ruft er weiter hervor! Machen wir uns bewusst: Wie viele Kinder können nicht mehr das Licht der Zukunft erblicken! Mit besonderer Schärfe verurteile ich den Gebrauch chemischer Waffen: Ich sage euch, ich habe noch ständig jene schrecklichen Bilder der vergangenen Tage in meiner Erinnerung und in meinem Herzen! Es gibt ein Urteil Gottes und auch ein Urteil der Geschichte über unsere Taten, dem man nicht entrinnen kann! Niemals wird der Gebrauch der Gewalt zum Frieden führen. Krieg weckt Krieg, Gewalt weckt Gewalt!
Mit all meiner Kraft rufe ich die Konfliktparteien auf, der Stimme des eigenen Gewissens zu folgen, sich nicht in egoistische Interessen zu verschließen, sondern den Anderen als Bruder zu betrachten und mit Mut und Entschiedenheit den Weg der Kontakte und der Verhandlungen zu beschreiten, um die blinde Konfrontation zu überwinden. Ebenso nachdrücklich rufe ich auch die Internationale Gemeinschaft auf, jede Anstrengung zu unternehmen, um ohne weiteren Aufschub eindeutige Initiativen für den Frieden in jenem Land voranzubringen; Initiativen, die sich auf den Dialog und die Verhandlung zum Wohl der gesamten syrischen Bevölkerung stützen...
Nochmals rufe ich mit lauter Stimme: Es ist nicht die Kultur der Auseinandersetzung, nicht die Kultur des Konfliktes, die das Zusammenleben in den Völkern und unter den Völkern aufbaut, sondern diese: die Kultur der Begegnung, die Kultur des Dialogs: Das ist der einzige Weg zum Frieden.
Der Schrei nach Frieden erhebe sich laut, auf dass er die Herzen aller erreiche; auf dass alle die Waffen niederlegen und sich leiten lassen von der Sehnsucht nach Frieden...
Bitten wir Maria, uns zu helfen, der Gewaltanwendung, dem Konflikt und dem Krieg mit der Kraft des Dialogs, der Versöhnung und der Liebe zu begegnen. Sie ist unsere Mutter. Sie möge uns helfen, den Frieden zu finden. Wir alle sind ihre Kinder. Hilf uns Maria, auch diesen schwierigen Moment zu überwinden und uns dafür einzusetzen, jeden Tag und in jeder Umgebung eine authentische Kultur der Begegnung und des Friedens aufzubauen.
Maria, Königin des Friedens, bitte für uns!
Sein Aufruf hat kath.net dokumentiert: hier.
Daraus:
Mit leidvoller Sorge verfolge ich die vielen Konfliktsituationen auf dieser unserer Erde. Doch in diesen Tagen geht mir besonders schmerzlich ans Herz, was in Syrien passiert. Ich ängstige mich angesichts der dramatischen Entwicklungen, die bevorstehen.
Ich erhebe einen nachdrücklichen Friedensappell, einen Appell, der aus meiner tiefsten Seele kommt! Wie viel Leid, wie viel Zerstörung, wie viel Kummer hat der Gebrauch der Waffen in diesem gepeinigten Land und insbesondere unter der wehrlosen Zivilbevölkerung verursacht. Wie viel Qualen ruft er weiter hervor! Machen wir uns bewusst: Wie viele Kinder können nicht mehr das Licht der Zukunft erblicken! Mit besonderer Schärfe verurteile ich den Gebrauch chemischer Waffen: Ich sage euch, ich habe noch ständig jene schrecklichen Bilder der vergangenen Tage in meiner Erinnerung und in meinem Herzen! Es gibt ein Urteil Gottes und auch ein Urteil der Geschichte über unsere Taten, dem man nicht entrinnen kann! Niemals wird der Gebrauch der Gewalt zum Frieden führen. Krieg weckt Krieg, Gewalt weckt Gewalt!
Mit all meiner Kraft rufe ich die Konfliktparteien auf, der Stimme des eigenen Gewissens zu folgen, sich nicht in egoistische Interessen zu verschließen, sondern den Anderen als Bruder zu betrachten und mit Mut und Entschiedenheit den Weg der Kontakte und der Verhandlungen zu beschreiten, um die blinde Konfrontation zu überwinden. Ebenso nachdrücklich rufe ich auch die Internationale Gemeinschaft auf, jede Anstrengung zu unternehmen, um ohne weiteren Aufschub eindeutige Initiativen für den Frieden in jenem Land voranzubringen; Initiativen, die sich auf den Dialog und die Verhandlung zum Wohl der gesamten syrischen Bevölkerung stützen...
Nochmals rufe ich mit lauter Stimme: Es ist nicht die Kultur der Auseinandersetzung, nicht die Kultur des Konfliktes, die das Zusammenleben in den Völkern und unter den Völkern aufbaut, sondern diese: die Kultur der Begegnung, die Kultur des Dialogs: Das ist der einzige Weg zum Frieden.
Der Schrei nach Frieden erhebe sich laut, auf dass er die Herzen aller erreiche; auf dass alle die Waffen niederlegen und sich leiten lassen von der Sehnsucht nach Frieden...
Bitten wir Maria, uns zu helfen, der Gewaltanwendung, dem Konflikt und dem Krieg mit der Kraft des Dialogs, der Versöhnung und der Liebe zu begegnen. Sie ist unsere Mutter. Sie möge uns helfen, den Frieden zu finden. Wir alle sind ihre Kinder. Hilf uns Maria, auch diesen schwierigen Moment zu überwinden und uns dafür einzusetzen, jeden Tag und in jeder Umgebung eine authentische Kultur der Begegnung und des Friedens aufzubauen.
Maria, Königin des Friedens, bitte für uns!
... link (0 Kommentare) ... comment
Samstag, 31. August 2013
Medjugorje: Muttergottes ruft zum Rosenkranzgebet auf
klauslange,20:48h
Damit sich der eskalierende Konflikt nicht zu einem weltweiten Krieg ausweitet hat heute die Muttergottes in ihrer Medjugorje-Botschaft zu einem Rosenkranzgebet aufgerufen.
Dies habe ich gerade getan und will es auf diese Weise verbreiten...
Bitte, betet den Rosenkranz in diesem Sinne!
Dies habe ich gerade getan und will es auf diese Weise verbreiten...
Bitte, betet den Rosenkranz in diesem Sinne!
... link (0 Kommentare) ... comment
Donnerstag, 8. August 2013
'Schwarze Legende' Inquisition
klauslange,19:31h
Gerne wird in den kirchenkritischen Medien massentauglich die Kirche gerade auch wegen der Inquisition an den Pranger gestellt.
Selbstverständlich ist jeder Mensch, der hingerichtet wird, ein Mensch zu viel. Doch muss man auch feststellen, dass die gemäß einer schwarzen Legende angeblich hunderttausende Opfer der Inquisition nicht existiert haben, wie nun sogar eine BBC Dokumentation bestätigt: hier.
Selbstverständlich ist jeder Mensch, der hingerichtet wird, ein Mensch zu viel. Doch muss man auch feststellen, dass die gemäß einer schwarzen Legende angeblich hunderttausende Opfer der Inquisition nicht existiert haben, wie nun sogar eine BBC Dokumentation bestätigt: hier.
... link (0 Kommentare) ... comment
Mittwoch, 31. Juli 2013
Neokatechumenat - Weihbischof gibt Auskunft
klauslange,16:57h
Ein neu ernannter Weihbischof gibt bereitwillig Auskunft über seine Zugehörigkeit zum Neokatechumenat: hier.
... link (0 Kommentare) ... comment
Freitag, 5. Juli 2013
Enzyklika Lumen Fidei
klauslange,18:04h
Nun ist sie da, die Enzyklika der 'vier Hände' (siehe auch Ziffer 7 im Text, wo Benedikt XVI. Autorenschaft explizit angegeben ist).
Habe sie schon gelesen (werde es aber noch einmal zusammen mit meiner Frau lesen). Ein großartiger Text!
Lumen Fidei
Habe sie schon gelesen (werde es aber noch einmal zusammen mit meiner Frau lesen). Ein großartiger Text!
Lumen Fidei
... link (0 Kommentare) ... comment
Freitag, 26. April 2013
Katholische Mission des Neokatechumenats
klauslange,13:55h
Wie jedes Jahr zur Osterzeit - zwischen Ostern und Christi Himmelfahrt - gehen die Neokatechumenalen Gemeinschaften auf die Strasse und sprechen die Menschen auf Christus an: "Christus liebt Dich, so wie Du bist".
Während sonst üblicherweise immer zwei Brüder oder zwei Schwestern durch die Strassen ziehen, wird dieses Jahr in einem sehr umfangreichen Sinn die Mission durchgeführt, darauf machte auch am Barmherzigkeitssonntag Papst Franziskus aufmerksam (nach dem Regina Caeli vom 7.April, siehe zenit.org).
Nun berichtet darüber auch kath.net.
Wer mag, der kann in Berlin vorbeischauen: Sonntag, 15 Uhr, Leopoldplatz in Berlin-Wedding. Ist eine polizeilich angemeldete Verkündigung mit Musik und Tanz und natürlich Katechese über Christus...
Während sonst üblicherweise immer zwei Brüder oder zwei Schwestern durch die Strassen ziehen, wird dieses Jahr in einem sehr umfangreichen Sinn die Mission durchgeführt, darauf machte auch am Barmherzigkeitssonntag Papst Franziskus aufmerksam (nach dem Regina Caeli vom 7.April, siehe zenit.org).
Nun berichtet darüber auch kath.net.
Wer mag, der kann in Berlin vorbeischauen: Sonntag, 15 Uhr, Leopoldplatz in Berlin-Wedding. Ist eine polizeilich angemeldete Verkündigung mit Musik und Tanz und natürlich Katechese über Christus...
... link (0 Kommentare) ... comment
Freitag, 29. März 2013
Kreuz Christi - Grund zur Freude !?
klauslange,19:40h
Selbstverständlich ist die Kreuzigung Jesu an und für sich - es handelt sich schließlich um eine Hinrichtung - eine Begebenheit der Besinnung, der Trauer.
Doch für mich persönlich als Nachgeborener, der diesen Kreuzestod im Lichte der Auferstehung sieht, ist dieses Opfer, das Christus für mich getan hat ein Grund der Dankbarkeit und der Freude. Wer hat schon einen solchen Freund, der für einen sein Leben hingibt, um die Tür für ein neues Leben zu öffnen? Damit ist nicht einfach ein Leben im Jenseits gemeint, sondern ein Leben nach dem Streit, nach Verlust, nach Leid, nach einer Niederlage. Dem allen muss man nicht ausweichen, denn dahinter wartet die Auferstehung.
Ja, ich habe den Kreuzweg gebetet, aber schon in ihm ist Freude, denn das Kreuz ist zum Baum des Lebens geworden. Danke, Christus!
Doch für mich persönlich als Nachgeborener, der diesen Kreuzestod im Lichte der Auferstehung sieht, ist dieses Opfer, das Christus für mich getan hat ein Grund der Dankbarkeit und der Freude. Wer hat schon einen solchen Freund, der für einen sein Leben hingibt, um die Tür für ein neues Leben zu öffnen? Damit ist nicht einfach ein Leben im Jenseits gemeint, sondern ein Leben nach dem Streit, nach Verlust, nach Leid, nach einer Niederlage. Dem allen muss man nicht ausweichen, denn dahinter wartet die Auferstehung.
Ja, ich habe den Kreuzweg gebetet, aber schon in ihm ist Freude, denn das Kreuz ist zum Baum des Lebens geworden. Danke, Christus!
... link (0 Kommentare) ... comment
Donnerstag, 14. März 2013
Habemus Papam: Franziskus
klauslange,10:24h
Was für eine Wahl! Die Weltkirche gibt sich ein Gesicht, dass diesem umspannenden Charakter zeigt. Mit Franziskus wurde ein Argentinier zum Papst gewählt, der aber starke europäische Wurzeln besitzt, da er aus einer italienischen Einwandererfamilie stammt und die doppelte Staatsbürgerschaft von Argentinien und von Italien hat. Bei einem z.B. schwarzafrikanischen Papst wäre daher die weltkirchliche Dimension noch stärker zum Tragen gekommen, aber auch mit dem nun neuen Papst, ist ein erstes Signal in diese Richtung gesetzt. Zumal, aufgrund des fortgeschrittenen Alters von fast 77 Jahren, der zeitliche Horizont sicherlich absehbar ist und die Stunde Afrikas noch kommen mag.
Franziskus aber als Übergangspapst zu bezeichnen halte ich für falsch. Schon seine Namensgebung ist Programm, und als erster Jesuit auf dem Heiligen Stuhl ist seine soziale Ausrichtung sehr ausgeprägt. Er bringt daher einen ganz frischen Wind in den Vatikan und wird für weitere Überraschungen sorgen. Nach meiner ersten Überraschung, da aufgrund der noch am Mittwoch stattfindenden Wahl wieder von einem Europäer auszugehen war, bin ich voller Freude und voller Erwartung auf Neues, ohne es jetzt konkret benennen zu können.Jedenfalls zeigt er mit der Auswahl eines ganz neuen Papstnamens, dass er gewillt ist unkonventionell zu agieren.
Dem neuen Papst wünsche ich Gottes Segen und versichere ihm meinen Glaubensgehorsam.
Am Rande bemerkt: Diese Wahl eines Nichteuropäischen Papstes entspricht ganz der prophetischen Linie, dass nach dem Papst mit der Vatizine Gloria Olivae ein großer Einschnitt kommt. Der letzte Eintrag 'Petrus, der Römer' unterscheidet sich so stark von den 40 authentischen Sinnsprüchen bis einschließlich Gloria Olivae, dass in der tat eine Zwischenphase anzunehmen war, bevor der letzte Papst in der großen Verfolgung kommt, wie schon Hildebrand Troll Ende des letzten Jahrhunderts betonte. Mit Benedikts XVI. historischem Rücktritt und dem argentinischen Papst als Nachfolger ist dieses Kriterium sicher erfüllt...
Franziskus aber als Übergangspapst zu bezeichnen halte ich für falsch. Schon seine Namensgebung ist Programm, und als erster Jesuit auf dem Heiligen Stuhl ist seine soziale Ausrichtung sehr ausgeprägt. Er bringt daher einen ganz frischen Wind in den Vatikan und wird für weitere Überraschungen sorgen. Nach meiner ersten Überraschung, da aufgrund der noch am Mittwoch stattfindenden Wahl wieder von einem Europäer auszugehen war, bin ich voller Freude und voller Erwartung auf Neues, ohne es jetzt konkret benennen zu können.Jedenfalls zeigt er mit der Auswahl eines ganz neuen Papstnamens, dass er gewillt ist unkonventionell zu agieren.
Dem neuen Papst wünsche ich Gottes Segen und versichere ihm meinen Glaubensgehorsam.
Am Rande bemerkt: Diese Wahl eines Nichteuropäischen Papstes entspricht ganz der prophetischen Linie, dass nach dem Papst mit der Vatizine Gloria Olivae ein großer Einschnitt kommt. Der letzte Eintrag 'Petrus, der Römer' unterscheidet sich so stark von den 40 authentischen Sinnsprüchen bis einschließlich Gloria Olivae, dass in der tat eine Zwischenphase anzunehmen war, bevor der letzte Papst in der großen Verfolgung kommt, wie schon Hildebrand Troll Ende des letzten Jahrhunderts betonte. Mit Benedikts XVI. historischem Rücktritt und dem argentinischen Papst als Nachfolger ist dieses Kriterium sicher erfüllt...
... link (0 Kommentare) ... comment
Dienstag, 12. März 2013
Robert Kardinal Sarah
klauslange,10:36h
Heute nun beginnt das Konklave zur Wahl des Nachfolgers von Benedikt XVI.
Obwohl die 'Experten' meinen, dass der Italiener Scola (seine Chancen wären am Mittwoch sehr hoch) und der Brasilianer Scherer (seine Chancen steigen damnach ab Donnerstag Nachmittag) die größen Chancen hätten, bleibe ich bei meinem ersten Impuls, dass die Zeit gekommen ist für einen Löwen aus Afrika.
Persönlich denke ich da in erster Linie an Peter Turkson aus Ghana, wohl auch wegen meiner Reise dorthin. Aber ich habe absichtlich nicht 'Löwe aus Ghana', sondern 'Löwe aus Afrika' geschrieben, weil es zumindest einen weiteren Afrikaner gibt, der auch dem Bild entspricht, welches ich in mir finde. Kath.net stellt ihn vor: Robert Kardinal Sarah.
Obwohl die 'Experten' meinen, dass der Italiener Scola (seine Chancen wären am Mittwoch sehr hoch) und der Brasilianer Scherer (seine Chancen steigen damnach ab Donnerstag Nachmittag) die größen Chancen hätten, bleibe ich bei meinem ersten Impuls, dass die Zeit gekommen ist für einen Löwen aus Afrika.
Persönlich denke ich da in erster Linie an Peter Turkson aus Ghana, wohl auch wegen meiner Reise dorthin. Aber ich habe absichtlich nicht 'Löwe aus Ghana', sondern 'Löwe aus Afrika' geschrieben, weil es zumindest einen weiteren Afrikaner gibt, der auch dem Bild entspricht, welches ich in mir finde. Kath.net stellt ihn vor: Robert Kardinal Sarah.
... link (0 Kommentare) ... comment
... nächste Seite